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Produktinformation

  • Komponist: Erich Wolfgang Korngold
  • Audio CD (5. Februar 2002)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal Music)
  • ASIN: B00005UW3Z
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 248.947 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Sea Hawk
2. The Private Lives of Elizabeth and Essex
3. Captain Blood
4. The Prince and the Pauper

Produktbeschreibungen

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Previn conducts Korngold präsentiert Suiten aus vier der besten und einflussreichsten Werke der Filmmusik. Diese werden von einem Orchester (dem London Symphony Orchestra) interpretiert, das in dieser Kategorie von Musik erfahren ist und von jemand dirigiert wird, der wie zuvor Korngold immer ein zwiespältiges Verhältnis zu Hollywood hatte. Erich Wolfgang Korngold war zwar stets ein widerstrebender Filmmusik-Komponist -- er wurde aber dennoch zu einem der bedeutendsten Architekten des Hollywood Sound; der Stil und der Umfang seiner Partituren für die vier verwegenen Errol-Flynn-Filme findet bis heute noch seinen Nachklang in vielen modernen Filmen, nicht zuletzt in Star Wars.

Korngolds "Opern ohne Worte" sind in der gleichen wunderbaren und grandiosen Wiener Art geschrieben wie seine Konzertwerke. Sie haben dazu beigetragen, die Schlüsselrolle von Filmmusik für das Leinwanddrama zu definieren und Musterbeispiele dafür zu liefern, wie man gleichermaßen Handlung und Emotionen hervorheben kann. Das früheste Werk ist das 1935 verfasste Captain Blood, das Korngold -- nicht ohne gegen diesen Zeitdruck zu protestieren -- innerhalb von nur drei Wochen verfasste; dann kam 1937 The Prince and the Pauper mit seiner stark chromatischen, fast schon dekadenten Lyrik (Teile davon wurden später in seinem Violinkonzert wieder aufgegriffen). Sowohl The Private Lives of Elizabeth and Essex (1939) und The Sea Hawk (1940) sind höchst melodramatisch voll von kühner Gestik und reich an mitreißenden Märschen, bewegenden Fanfarenklängen und zärtlichen Liebesthemen.

Für Previn ist dies ein risikoloses Repertoire, denn er kennt Korngolds musikalische Ausdrucksweise nur zu gut. Auch für dieses Orchester ist die Auswahl kein Problem. Das Ergebnis ist ein Album mit üppig angelegten Darbietungen, die Kontinuität und Ähnlichkeiten der einzelnen Suiten betonen. Alle Werke sind zwar schon vorher in ausführlicheren Versionen aufgenommen worden, aber diese verkürzten Suiten passen zu Previns ausholendem Konzertsaal-Stil, da er gern lange bei den großen romantischen Gesten verweilt. Korngold-Sammler werden hier nichts finden was sie nicht schon längst einmal gehört haben, aber vielleicht werden sie entdecken, dass es selten so extravagant interpretiert wurde. --Mark Walker


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5.0 von 5 Sternen Opern ohne Gesang 27. Juli 2007
Von R. Funk
Format:Audio CD
Gute Filmmusik entfaltet immer dann seine beste Wirkung, wenn sie isoliert vom Film gehört wird, weil dann keine Geräuschkulissen oder Schauspielerdialoge stören können. Das wird auf dieser CD besonders deutlich. Korngold war nicht nur Meister seines Fachs, er kann vielmehr als Urheber des "Hollywood Sounds" gelten und als Vorbild für Generationen von Filmkomponisten. Dabei war Korngold bereits ein vielgespielter Opernkomponist im deutschsprachigen Raum (berühmtestes und absolut hörenswertes Werk: "Die tote Stadt"), bevor er auf Einladung von Max Reinhardt nach Hollywood ging und nach dem Anschluss seiner Heimat Österreich an Nazideutschland nicht mehr zurückkehren konnte.

Bei Warner Brothers startete er seine zweite Karriere mit seinen "Opern ohne Gesang" als Soundtracks zu einer Reihe von Abenteuer- und Liebesfilmen mit Errol Flynn in der Hauptrolle, von denen der bekannteste "The Sea Hawk" (deutscher Titel: Herr der Sieben Meere) war. Von Blechbläser-Fanfaren bis zu romantisch-wehmütigen Streichermelodien versprüht Korngolds Musik ein Feuerwerk an thematischen und melodischen Einfällen. Dem Hörer dieser CD wird klar, dass - wie es André Previn in seiner Einführung ausdrückt - nicht Korngold wie Hollywood klang, sondern ein Großteil der Filmmusik begann, wie Korngold zu klingen.

Wer könnte diese Werke besser dirigieren, als André Previn, der selbst in Hollywood Filmmusiken geschrieben und arrangiert hat! Dieser vielseitige Dirigent, der nebenbei auch als Jazzpianist auftritt, liebt den pastösen Farbauftrag. Zusammen mit dem LSO versteht er es den Hörer emotional zu packen und mitzureißen. Diese Scheibe ist vom Allerfeinsten und darf in keiner Filmmusiksammlung fehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die Mutter aller Filmmusiken 2. März 2002
Format:Audio CD
Erich Wolfgang Korngold mußte im "Dritten Reich" wegen seiner Abstammung seine Karriere als Opern-Komponist in Wien aufgeben und nach Hollywood immigrieren. Dort schrieb er DIE Filmmusiken, die jetzt noch die Vorbilder für den symphonischen Hollywood-Sound sind. Ohne Korngold kein "Krieg der Sterne"! Ohne Korngold kein "Indiana Jones". Vor allem für John Williams - Fans sehr empfohlen. Erstklassiges Orchester und toll aufgenommen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen From Vienna to Hollywood 15. Februar 2003
Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Erich Wolfgang Korngold (1897-1957) war ein musikalisches Wunderkind im kaiserlichen Wien und komponierte schon mit acht Jahren seine ersten Werke. In der Folge wurde er ein gefeierter Komponist von Kammermusik, Orchesterwerken und Opern. Zudem war er auch ein begnadeter Dirigent. Er war bekannt mit Mahler, Richard Strauss und Puccini. Durch einen Ruf von Max Reinhardt gelangte er 1934 nach Hollywood. 1938 erlebte er dort den Anschluss Österreichs an Nazideutschland bei der Arbeit an "Robin Hood".
André Previn nahm lustvoll Suiten aus Filmen zwischen 1935-40 von 68 Minuten Dauer auf. Korngold Musik zeichnet sich durch einen satten Orchesterklang mit so genannten Korngold-Fanfaren, durch wunderschöne Melodien und schwelgerische Momente aus. Das ist die reine Emotionalität à la Hollywood, gepaart mit wienerischem Charme. "Captain Blood" hat sogar Anklänge an Richard Wagner (Leitmotivtechnik). Diese Art von Feel-Good-Musik bezeichne ich als Power-Klassik. Korngold ist damit der Begründer der klassischen Filmmusik in Hollywood, dessen Nachfolger ein John Williams mit "Star Wars", "Superman" und "Indiana Jones" ist. Schliesslich seien auch die beiden anderen Korngold-CDs von Previn sehr empfohlen. Der 3. Satz der Sinfonie in Fis, einer grossartigen Filmmusik-Sinfonie, verarbeitet Musik aus "Elisabeth and Essex" und "Captain Blood". Der 3. Satz des neoromantischen Violinkonzerts basiert auf Musik von "Prince and Pauper".
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