The Script

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Biografie

Danny O'Donoghue (Gesang, Piano), Mark Sheehan (Gesang, Gitarre) und Glen Power (Gesang, Schlagzeug) sind The Script: drei Iren, die genauso direkt und leidenschaftlich sind wie ihre Songs. Mit ihrem dritten Album vollzogen die ehemaligen Studio-Cracks, die sich 2005 dazu entschlossen hatten, eine Band zu gründen, endgültig den Schritt ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit. Der Longplayer, der den schlichten Titel "#3" trug, hatte ein Bild der drei Bandmitglieder auf dem Cover, und enthielt genau das, was das No-Nonsens-Artwork und der Albumtitel versprochen hatten.

"Das letzte Album war ... Lesen Sie mehr

Danny O'Donoghue (Gesang, Piano), Mark Sheehan (Gesang, Gitarre) und Glen Power (Gesang, Schlagzeug) sind The Script: drei Iren, die genauso direkt und leidenschaftlich sind wie ihre Songs. Mit ihrem dritten Album vollzogen die ehemaligen Studio-Cracks, die sich 2005 dazu entschlossen hatten, eine Band zu gründen, endgültig den Schritt ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit. Der Longplayer, der den schlichten Titel "#3" trug, hatte ein Bild der drei Bandmitglieder auf dem Cover, und enthielt genau das, was das No-Nonsens-Artwork und der Albumtitel versprochen hatten.

"Das letzte Album war für uns der Schritt hinaus ans Licht", bestätigt Danny, dessen Juror-Tätigkeit in zwei Staffeln der TV-Show "The Voice" (BBC1) ihm zusätzliche Entspanntheit und Selbstbewusstsein im Umgang mit den Medien bescherte. "Vorher waren wir eine gesichtslose Band", konstatiert er mit typischer Freimütigkeit. "Wir hatten zwei Alben, die extrem erfolgreich waren, aber es gab keine Verbindung - die Menschen kannten die Songs, aber nicht die Band, oder den Namen der Band."

Die 2012 veröffentlichte Kollaboration mit Dannys "The Voice"-Kollegen will.I.am mit dem Titel "Hall Of Fame" änderte alles. "Der Song ließ keine Fragen mehr offen, wer wir sind", sagt der Sänger. "Wir wollten es einfach wissen und haben den Schritt von der irischen Pop/Rock-Alternative in den Mainstream vollzogen. Und das haben wir u.a. auch ‚The Voice' zu verdanken", erläutert er seine Gründe, den TV-Job zu übernehmen.

"Die Begeisterung und die Energie waren weit jenseits der Richterskala", fährt Mark fort. "Auch in Amerika. Die Menschen kamen immer wieder zu unseren Konzerten und brachten bei jedem Besuch mehr Freunde oder ihre Eltern mit - es war ein Querschnitt durch alle Gesellschafts- und Altersschichten. Es ist großartig, wenn man ein so breites Publikum anspricht. Das wird uns Nachhaltigkeit bescheren." "Es ist jedes Mal wie ein Festivalpublikum", ergänzt Glen. Diese Entwicklung war das Ergebnis der neuen Live-Power, die die Band auf der Bühne entfachte.

"Der Stil von ‚#3' lässt sich am besten mit ‚loud and proud' umschreiben", sagt Danny mit wohlverdienter Zufriedenheit. "Wir haben einige Tourneen gebraucht, um unseren Stadion-füllenden Sound zu perfektionieren. Mit ‚Hall Of Fame' haben wir ihn schließlich gefunden. Und es war großartig, das mit unserem dritten Album zu erreichen. Die meisten Bands heutzutage kommen nicht mal bis zu ihrem zweiten."

Die Zwischenbilanz:
" Die "#3 World Tour" 2013 dauerte elf Monate und führte sie nach Europa, Nordamerika, Asien und Australien.
" Die Konzertreise endete im August 2013 und umfasste Auftritte in 63 Arenen (davon 18 in Großbritannien) und 18 Festivals.
" The Script haben zwanzig Millionen Tonträger verkauft.
" Alle drei Studioalben erreichten weltweit Multiplatin-Status.
" Zwei Alben und eine Single kamen auf Platz eins der UK Charts.
" Alleine in den USA verkaufte die Band mehr als eine Million Alben.
" Fünf Script-Singles erreichten Platinstatus in den USA.
" "Hall Of Fame" war ein weltweiter Nummer Eins-Hit und verkaufte sich fünf Millionen Mal. Der Song verzeichnete hundert Millionen YouTube Views und über hundert Millionen Spotify Plays (und rangiert damit in den All-Time-Top 10 des Streaming-Anbieters).
" In Deutschland erreichte "Hall Of Fame" Platz zwei der deutschen Single-Charts, stand wochenlang auf Platz eins der Airplay-Charts und wurde für mehr als 450.000 verkaufte Exemplare mit Dreifach-Gold ausgezeichnet. "#3" peakte auf Platz elf der Media Control Longplay Charts.
" Die Band wurde mit einem World Music Award und drei Meteor Awards ausgezeichnet, sowie für zwei Brit Awards nominiert.
" Die Queen lud die Band persönlich ein, für sie zu spielen, als sie Radio 1 besuchte.

"Job erledigt", stellt Danny fest.

Nun folgte die schwere Aufgabe, dieses Kunststück noch einmal zu wiederholen - doch diesmal noch größer, noch besser und noch brillanter. Und auch diesmal kann die Band konstatieren: "Job erledigt". Denn auf dem vierten Album, "No Sound Without Silence" feuert die Band wieder aus allen Rohren und fängt die ganze Dynamik und Euphorie der letzten Jahre ein. Nach dem Ende der Tour nahm sich das Trio gerade einmal ein paar wenige Wochen frei, und begab sich anschließend wieder flugs in London und Dublin ins Studio.

Und das war auch dringend notwendig: denn die drei Songwriter hatten auf Tour so viele Ideen, dass sie in dem eigens dafür eingerichteten Aufnahmestudio im Bus schon gar keinen Platz mehr hatten. "Wenn ich die Musik höre, dann kann ich fast fühlen, wie die verschiedenen Bundesstaaten an mir vorbei ziehen", schmunzelt Mark. "Wir hätten das Album ‚Songs In The Key Of Bus' nennen sollen! Wir hatten das Studio im hinteren Teil des Tourbusses eingerichtet und es war leider genau über dem Motor - da herrschte ein wahnsinniger Krach! Es war der schlimmste Tourbus der Welt. Ich weiß nicht, wie er es durch ganz Amerika geschafft hat. Jeden Tag ging etwas schief, mal fiel der Strom aus, oder die Toilette ging nicht. Einmal passierte ein Unfall - und wir hatten es aufgenommen! Es klang wie das Ende der Welt."

Von Kfz-Missgeschicken mal abgesehen, ging es The Script bei ihren neuen Songs darum, jene "nervöse Energie" einzufangen, "die man spürt, wenn man direkt von der Bühne kommt. Am Anfang war sie allerdings noch unkontrollierbar, sie schoss in alle Richtungen", erinnert sich Danny. Doch nach und nach gelang es den versierten Musikern, die alles selbst komponieren und aufnehmen, ihre Songs in Form zu bringen.

So finden sich auf "No Sound Without Silence" Songs, wie die ultra-catchy erste Single "Superheroes", die einerseits mit einem adäquat euphorisierenden Refrain, andererseits mit kernigen Gitarrenriffs aufwartet. "Ich kam von der Bühne und schrie irgendwelches Muhammed Ali-Zeug", lacht Danny. "Ich machte zwar nur Quatsch - aber das war genau der Spirit, den wir einfangen wollten."

Ein weiterer Single-Anwärter ist "The Energy Never Dies". "Es handelt von dem Moment, an dem man realisiert, dass einem nicht mehr viel Zeit auf dieser Erde bleibt", sagt Danny. "When you know your days are numbered and you're looking in my eyes, it's not the end, cos the energy never dies", lautet der Text. "Es soll demjenigen, den man liebt, sagen, dass man sich im Jenseits wieder treffen wird", erklärt er.

"Without Those Songs" ist ein Roadtrip anderer Art. Es entstand nach einem Besuch der "Rock And Roll Hall of Fame" in Cleveland und ist The Scripts Ode an die unerschütterliche Kraft klassischer Songs und Songwriter. Mit "No Good In Goodbye" findet sich auf dem Album ein Song, der allerbeste Chancen hat, sich in die Reihe der Live-Mitsing-Favoriten der Band, "Breakeven", "For The First Time" und "The Man Who Can't Be Moved" einzureihen. Und kann darüber hinaus mit einem ziemlich smarten Text überzeugen. "Das ist eigentlich alles, was wir wollen: komplexe Gedanken in wirklich simple Songs zu verpacken", erläutert Danny. "Bei diesem Lied wollten wir einen Twist in ein Wort einbauen: wo ist das ‚Gute' in Goodbye, was ist ‚fair' an Farewell usw. Dann haben wir versucht, das als Textidee zu verwenden, was ziemlich gut funktioniert hat."

Ein Gegenpol dazu ist "Flares", ein freundlicher Song mit wunderbar plätscherndem Piano. Am Anfang war es noch ein Liebeslied, aber als bei Dannys Mutter just zu Beginn der Aufnahmen ein Gehirnaneurysma diagnostiziert wurde, bekam das Stück eine völlig neue Bedeutung. "Es geht um Glauben - 'did you see the flares in the sky, were you blinded by the light…' - und ich sagte: Ja!", gibt der ansonsten sehr skeptische Mann zu. "Ihr Zustand änderte sich und es war ein verdammtes Wunder."

"Genau wie ‚Superheroes' ist ‚Flares' ein sehr optimistischer Song, der von Menschen handelt, die Not und Elend hinter sich gelassen haben. Und wenn man von mehr als einem Arzt gesagt bekommt, dass die eigene Mutter die Nacht nicht überleben wird…". Danny hält inne und schüttelt den Kopf. "Nun, die einzige Person, die daran etwas geändert hat - die sich der Sache gestellt hat - war meine Mum. Sie hat sich durchgekämpft bis zu dem Punkt, wo sie jetzt ist", sagt er, und die Erleichterung ist ihm ins Gesicht geschrieben, in seine Stimme - und in die Songs seiner Band.

Außerdem enthält "No Sound Without Silence" die moderne irische Hymne "Paint The Town Green", ein energievoller, Feelgood-Party-On-Song, gänzlich durchwirkt vom Spirit ihrer Heimat. "Wir heulen nicht herum", grinst Mark, "und das Stück ist auch nicht sehr emotional. Es handelt nur vom Heimweh und was jeder Emigrant überall auf der Welt empfindet."

An das Gefühl sollten sich The Script allerdings wohl besser gewöhnen. Denn die leidenschaftlichen, emotionalen Songs auf "No Sound Without Silence" werden die Drei wohl ordentlich auf Trab halten und für nicht absehbare Zeit für ausverkaufte, großartige Konzerte sorgen, überall auf der Welt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Danny O'Donoghue (Gesang, Piano), Mark Sheehan (Gesang, Gitarre) und Glen Power (Gesang, Schlagzeug) sind The Script: drei Iren, die genauso direkt und leidenschaftlich sind wie ihre Songs. Mit ihrem dritten Album vollzogen die ehemaligen Studio-Cracks, die sich 2005 dazu entschlossen hatten, eine Band zu gründen, endgültig den Schritt ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit. Der Longplayer, der den schlichten Titel "#3" trug, hatte ein Bild der drei Bandmitglieder auf dem Cover, und enthielt genau das, was das No-Nonsens-Artwork und der Albumtitel versprochen hatten.

"Das letzte Album war für uns der Schritt hinaus ans Licht", bestätigt Danny, dessen Juror-Tätigkeit in zwei Staffeln der TV-Show "The Voice" (BBC1) ihm zusätzliche Entspanntheit und Selbstbewusstsein im Umgang mit den Medien bescherte. "Vorher waren wir eine gesichtslose Band", konstatiert er mit typischer Freimütigkeit. "Wir hatten zwei Alben, die extrem erfolgreich waren, aber es gab keine Verbindung - die Menschen kannten die Songs, aber nicht die Band, oder den Namen der Band."

Die 2012 veröffentlichte Kollaboration mit Dannys "The Voice"-Kollegen will.I.am mit dem Titel "Hall Of Fame" änderte alles. "Der Song ließ keine Fragen mehr offen, wer wir sind", sagt der Sänger. "Wir wollten es einfach wissen und haben den Schritt von der irischen Pop/Rock-Alternative in den Mainstream vollzogen. Und das haben wir u.a. auch ‚The Voice' zu verdanken", erläutert er seine Gründe, den TV-Job zu übernehmen.

"Die Begeisterung und die Energie waren weit jenseits der Richterskala", fährt Mark fort. "Auch in Amerika. Die Menschen kamen immer wieder zu unseren Konzerten und brachten bei jedem Besuch mehr Freunde oder ihre Eltern mit - es war ein Querschnitt durch alle Gesellschafts- und Altersschichten. Es ist großartig, wenn man ein so breites Publikum anspricht. Das wird uns Nachhaltigkeit bescheren." "Es ist jedes Mal wie ein Festivalpublikum", ergänzt Glen. Diese Entwicklung war das Ergebnis der neuen Live-Power, die die Band auf der Bühne entfachte.

"Der Stil von ‚#3' lässt sich am besten mit ‚loud and proud' umschreiben", sagt Danny mit wohlverdienter Zufriedenheit. "Wir haben einige Tourneen gebraucht, um unseren Stadion-füllenden Sound zu perfektionieren. Mit ‚Hall Of Fame' haben wir ihn schließlich gefunden. Und es war großartig, das mit unserem dritten Album zu erreichen. Die meisten Bands heutzutage kommen nicht mal bis zu ihrem zweiten."

Die Zwischenbilanz:
" Die "#3 World Tour" 2013 dauerte elf Monate und führte sie nach Europa, Nordamerika, Asien und Australien.
" Die Konzertreise endete im August 2013 und umfasste Auftritte in 63 Arenen (davon 18 in Großbritannien) und 18 Festivals.
" The Script haben zwanzig Millionen Tonträger verkauft.
" Alle drei Studioalben erreichten weltweit Multiplatin-Status.
" Zwei Alben und eine Single kamen auf Platz eins der UK Charts.
" Alleine in den USA verkaufte die Band mehr als eine Million Alben.
" Fünf Script-Singles erreichten Platinstatus in den USA.
" "Hall Of Fame" war ein weltweiter Nummer Eins-Hit und verkaufte sich fünf Millionen Mal. Der Song verzeichnete hundert Millionen YouTube Views und über hundert Millionen Spotify Plays (und rangiert damit in den All-Time-Top 10 des Streaming-Anbieters).
" In Deutschland erreichte "Hall Of Fame" Platz zwei der deutschen Single-Charts, stand wochenlang auf Platz eins der Airplay-Charts und wurde für mehr als 450.000 verkaufte Exemplare mit Dreifach-Gold ausgezeichnet. "#3" peakte auf Platz elf der Media Control Longplay Charts.
" Die Band wurde mit einem World Music Award und drei Meteor Awards ausgezeichnet, sowie für zwei Brit Awards nominiert.
" Die Queen lud die Band persönlich ein, für sie zu spielen, als sie Radio 1 besuchte.

"Job erledigt", stellt Danny fest.

Nun folgte die schwere Aufgabe, dieses Kunststück noch einmal zu wiederholen - doch diesmal noch größer, noch besser und noch brillanter. Und auch diesmal kann die Band konstatieren: "Job erledigt". Denn auf dem vierten Album, "No Sound Without Silence" feuert die Band wieder aus allen Rohren und fängt die ganze Dynamik und Euphorie der letzten Jahre ein. Nach dem Ende der Tour nahm sich das Trio gerade einmal ein paar wenige Wochen frei, und begab sich anschließend wieder flugs in London und Dublin ins Studio.

Und das war auch dringend notwendig: denn die drei Songwriter hatten auf Tour so viele Ideen, dass sie in dem eigens dafür eingerichteten Aufnahmestudio im Bus schon gar keinen Platz mehr hatten. "Wenn ich die Musik höre, dann kann ich fast fühlen, wie die verschiedenen Bundesstaaten an mir vorbei ziehen", schmunzelt Mark. "Wir hätten das Album ‚Songs In The Key Of Bus' nennen sollen! Wir hatten das Studio im hinteren Teil des Tourbusses eingerichtet und es war leider genau über dem Motor - da herrschte ein wahnsinniger Krach! Es war der schlimmste Tourbus der Welt. Ich weiß nicht, wie er es durch ganz Amerika geschafft hat. Jeden Tag ging etwas schief, mal fiel der Strom aus, oder die Toilette ging nicht. Einmal passierte ein Unfall - und wir hatten es aufgenommen! Es klang wie das Ende der Welt."

Von Kfz-Missgeschicken mal abgesehen, ging es The Script bei ihren neuen Songs darum, jene "nervöse Energie" einzufangen, "die man spürt, wenn man direkt von der Bühne kommt. Am Anfang war sie allerdings noch unkontrollierbar, sie schoss in alle Richtungen", erinnert sich Danny. Doch nach und nach gelang es den versierten Musikern, die alles selbst komponieren und aufnehmen, ihre Songs in Form zu bringen.

So finden sich auf "No Sound Without Silence" Songs, wie die ultra-catchy erste Single "Superheroes", die einerseits mit einem adäquat euphorisierenden Refrain, andererseits mit kernigen Gitarrenriffs aufwartet. "Ich kam von der Bühne und schrie irgendwelches Muhammed Ali-Zeug", lacht Danny. "Ich machte zwar nur Quatsch - aber das war genau der Spirit, den wir einfangen wollten."

Ein weiterer Single-Anwärter ist "The Energy Never Dies". "Es handelt von dem Moment, an dem man realisiert, dass einem nicht mehr viel Zeit auf dieser Erde bleibt", sagt Danny. "When you know your days are numbered and you're looking in my eyes, it's not the end, cos the energy never dies", lautet der Text. "Es soll demjenigen, den man liebt, sagen, dass man sich im Jenseits wieder treffen wird", erklärt er.

"Without Those Songs" ist ein Roadtrip anderer Art. Es entstand nach einem Besuch der "Rock And Roll Hall of Fame" in Cleveland und ist The Scripts Ode an die unerschütterliche Kraft klassischer Songs und Songwriter. Mit "No Good In Goodbye" findet sich auf dem Album ein Song, der allerbeste Chancen hat, sich in die Reihe der Live-Mitsing-Favoriten der Band, "Breakeven", "For The First Time" und "The Man Who Can't Be Moved" einzureihen. Und kann darüber hinaus mit einem ziemlich smarten Text überzeugen. "Das ist eigentlich alles, was wir wollen: komplexe Gedanken in wirklich simple Songs zu verpacken", erläutert Danny. "Bei diesem Lied wollten wir einen Twist in ein Wort einbauen: wo ist das ‚Gute' in Goodbye, was ist ‚fair' an Farewell usw. Dann haben wir versucht, das als Textidee zu verwenden, was ziemlich gut funktioniert hat."

Ein Gegenpol dazu ist "Flares", ein freundlicher Song mit wunderbar plätscherndem Piano. Am Anfang war es noch ein Liebeslied, aber als bei Dannys Mutter just zu Beginn der Aufnahmen ein Gehirnaneurysma diagnostiziert wurde, bekam das Stück eine völlig neue Bedeutung. "Es geht um Glauben - 'did you see the flares in the sky, were you blinded by the light…' - und ich sagte: Ja!", gibt der ansonsten sehr skeptische Mann zu. "Ihr Zustand änderte sich und es war ein verdammtes Wunder."

"Genau wie ‚Superheroes' ist ‚Flares' ein sehr optimistischer Song, der von Menschen handelt, die Not und Elend hinter sich gelassen haben. Und wenn man von mehr als einem Arzt gesagt bekommt, dass die eigene Mutter die Nacht nicht überleben wird…". Danny hält inne und schüttelt den Kopf. "Nun, die einzige Person, die daran etwas geändert hat - die sich der Sache gestellt hat - war meine Mum. Sie hat sich durchgekämpft bis zu dem Punkt, wo sie jetzt ist", sagt er, und die Erleichterung ist ihm ins Gesicht geschrieben, in seine Stimme - und in die Songs seiner Band.

Außerdem enthält "No Sound Without Silence" die moderne irische Hymne "Paint The Town Green", ein energievoller, Feelgood-Party-On-Song, gänzlich durchwirkt vom Spirit ihrer Heimat. "Wir heulen nicht herum", grinst Mark, "und das Stück ist auch nicht sehr emotional. Es handelt nur vom Heimweh und was jeder Emigrant überall auf der Welt empfindet."

An das Gefühl sollten sich The Script allerdings wohl besser gewöhnen. Denn die leidenschaftlichen, emotionalen Songs auf "No Sound Without Silence" werden die Drei wohl ordentlich auf Trab halten und für nicht absehbare Zeit für ausverkaufte, großartige Konzerte sorgen, überall auf der Welt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Danny O'Donoghue (Gesang, Piano), Mark Sheehan (Gesang, Gitarre) und Glen Power (Gesang, Schlagzeug) sind The Script: drei Iren, die genauso direkt und leidenschaftlich sind wie ihre Songs. Mit ihrem dritten Album vollzogen die ehemaligen Studio-Cracks, die sich 2005 dazu entschlossen hatten, eine Band zu gründen, endgültig den Schritt ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit. Der Longplayer, der den schlichten Titel "#3" trug, hatte ein Bild der drei Bandmitglieder auf dem Cover, und enthielt genau das, was das No-Nonsens-Artwork und der Albumtitel versprochen hatten.

"Das letzte Album war für uns der Schritt hinaus ans Licht", bestätigt Danny, dessen Juror-Tätigkeit in zwei Staffeln der TV-Show "The Voice" (BBC1) ihm zusätzliche Entspanntheit und Selbstbewusstsein im Umgang mit den Medien bescherte. "Vorher waren wir eine gesichtslose Band", konstatiert er mit typischer Freimütigkeit. "Wir hatten zwei Alben, die extrem erfolgreich waren, aber es gab keine Verbindung - die Menschen kannten die Songs, aber nicht die Band, oder den Namen der Band."

Die 2012 veröffentlichte Kollaboration mit Dannys "The Voice"-Kollegen will.I.am mit dem Titel "Hall Of Fame" änderte alles. "Der Song ließ keine Fragen mehr offen, wer wir sind", sagt der Sänger. "Wir wollten es einfach wissen und haben den Schritt von der irischen Pop/Rock-Alternative in den Mainstream vollzogen. Und das haben wir u.a. auch ‚The Voice' zu verdanken", erläutert er seine Gründe, den TV-Job zu übernehmen.

"Die Begeisterung und die Energie waren weit jenseits der Richterskala", fährt Mark fort. "Auch in Amerika. Die Menschen kamen immer wieder zu unseren Konzerten und brachten bei jedem Besuch mehr Freunde oder ihre Eltern mit - es war ein Querschnitt durch alle Gesellschafts- und Altersschichten. Es ist großartig, wenn man ein so breites Publikum anspricht. Das wird uns Nachhaltigkeit bescheren." "Es ist jedes Mal wie ein Festivalpublikum", ergänzt Glen. Diese Entwicklung war das Ergebnis der neuen Live-Power, die die Band auf der Bühne entfachte.

"Der Stil von ‚#3' lässt sich am besten mit ‚loud and proud' umschreiben", sagt Danny mit wohlverdienter Zufriedenheit. "Wir haben einige Tourneen gebraucht, um unseren Stadion-füllenden Sound zu perfektionieren. Mit ‚Hall Of Fame' haben wir ihn schließlich gefunden. Und es war großartig, das mit unserem dritten Album zu erreichen. Die meisten Bands heutzutage kommen nicht mal bis zu ihrem zweiten."

Die Zwischenbilanz:
" Die "#3 World Tour" 2013 dauerte elf Monate und führte sie nach Europa, Nordamerika, Asien und Australien.
" Die Konzertreise endete im August 2013 und umfasste Auftritte in 63 Arenen (davon 18 in Großbritannien) und 18 Festivals.
" The Script haben zwanzig Millionen Tonträger verkauft.
" Alle drei Studioalben erreichten weltweit Multiplatin-Status.
" Zwei Alben und eine Single kamen auf Platz eins der UK Charts.
" Alleine in den USA verkaufte die Band mehr als eine Million Alben.
" Fünf Script-Singles erreichten Platinstatus in den USA.
" "Hall Of Fame" war ein weltweiter Nummer Eins-Hit und verkaufte sich fünf Millionen Mal. Der Song verzeichnete hundert Millionen YouTube Views und über hundert Millionen Spotify Plays (und rangiert damit in den All-Time-Top 10 des Streaming-Anbieters).
" In Deutschland erreichte "Hall Of Fame" Platz zwei der deutschen Single-Charts, stand wochenlang auf Platz eins der Airplay-Charts und wurde für mehr als 450.000 verkaufte Exemplare mit Dreifach-Gold ausgezeichnet. "#3" peakte auf Platz elf der Media Control Longplay Charts.
" Die Band wurde mit einem World Music Award und drei Meteor Awards ausgezeichnet, sowie für zwei Brit Awards nominiert.
" Die Queen lud die Band persönlich ein, für sie zu spielen, als sie Radio 1 besuchte.

"Job erledigt", stellt Danny fest.

Nun folgte die schwere Aufgabe, dieses Kunststück noch einmal zu wiederholen - doch diesmal noch größer, noch besser und noch brillanter. Und auch diesmal kann die Band konstatieren: "Job erledigt". Denn auf dem vierten Album, "No Sound Without Silence" feuert die Band wieder aus allen Rohren und fängt die ganze Dynamik und Euphorie der letzten Jahre ein. Nach dem Ende der Tour nahm sich das Trio gerade einmal ein paar wenige Wochen frei, und begab sich anschließend wieder flugs in London und Dublin ins Studio.

Und das war auch dringend notwendig: denn die drei Songwriter hatten auf Tour so viele Ideen, dass sie in dem eigens dafür eingerichteten Aufnahmestudio im Bus schon gar keinen Platz mehr hatten. "Wenn ich die Musik höre, dann kann ich fast fühlen, wie die verschiedenen Bundesstaaten an mir vorbei ziehen", schmunzelt Mark. "Wir hätten das Album ‚Songs In The Key Of Bus' nennen sollen! Wir hatten das Studio im hinteren Teil des Tourbusses eingerichtet und es war leider genau über dem Motor - da herrschte ein wahnsinniger Krach! Es war der schlimmste Tourbus der Welt. Ich weiß nicht, wie er es durch ganz Amerika geschafft hat. Jeden Tag ging etwas schief, mal fiel der Strom aus, oder die Toilette ging nicht. Einmal passierte ein Unfall - und wir hatten es aufgenommen! Es klang wie das Ende der Welt."

Von Kfz-Missgeschicken mal abgesehen, ging es The Script bei ihren neuen Songs darum, jene "nervöse Energie" einzufangen, "die man spürt, wenn man direkt von der Bühne kommt. Am Anfang war sie allerdings noch unkontrollierbar, sie schoss in alle Richtungen", erinnert sich Danny. Doch nach und nach gelang es den versierten Musikern, die alles selbst komponieren und aufnehmen, ihre Songs in Form zu bringen.

So finden sich auf "No Sound Without Silence" Songs, wie die ultra-catchy erste Single "Superheroes", die einerseits mit einem adäquat euphorisierenden Refrain, andererseits mit kernigen Gitarrenriffs aufwartet. "Ich kam von der Bühne und schrie irgendwelches Muhammed Ali-Zeug", lacht Danny. "Ich machte zwar nur Quatsch - aber das war genau der Spirit, den wir einfangen wollten."

Ein weiterer Single-Anwärter ist "The Energy Never Dies". "Es handelt von dem Moment, an dem man realisiert, dass einem nicht mehr viel Zeit auf dieser Erde bleibt", sagt Danny. "When you know your days are numbered and you're looking in my eyes, it's not the end, cos the energy never dies", lautet der Text. "Es soll demjenigen, den man liebt, sagen, dass man sich im Jenseits wieder treffen wird", erklärt er.

"Without Those Songs" ist ein Roadtrip anderer Art. Es entstand nach einem Besuch der "Rock And Roll Hall of Fame" in Cleveland und ist The Scripts Ode an die unerschütterliche Kraft klassischer Songs und Songwriter. Mit "No Good In Goodbye" findet sich auf dem Album ein Song, der allerbeste Chancen hat, sich in die Reihe der Live-Mitsing-Favoriten der Band, "Breakeven", "For The First Time" und "The Man Who Can't Be Moved" einzureihen. Und kann darüber hinaus mit einem ziemlich smarten Text überzeugen. "Das ist eigentlich alles, was wir wollen: komplexe Gedanken in wirklich simple Songs zu verpacken", erläutert Danny. "Bei diesem Lied wollten wir einen Twist in ein Wort einbauen: wo ist das ‚Gute' in Goodbye, was ist ‚fair' an Farewell usw. Dann haben wir versucht, das als Textidee zu verwenden, was ziemlich gut funktioniert hat."

Ein Gegenpol dazu ist "Flares", ein freundlicher Song mit wunderbar plätscherndem Piano. Am Anfang war es noch ein Liebeslied, aber als bei Dannys Mutter just zu Beginn der Aufnahmen ein Gehirnaneurysma diagnostiziert wurde, bekam das Stück eine völlig neue Bedeutung. "Es geht um Glauben - 'did you see the flares in the sky, were you blinded by the light…' - und ich sagte: Ja!", gibt der ansonsten sehr skeptische Mann zu. "Ihr Zustand änderte sich und es war ein verdammtes Wunder."

"Genau wie ‚Superheroes' ist ‚Flares' ein sehr optimistischer Song, der von Menschen handelt, die Not und Elend hinter sich gelassen haben. Und wenn man von mehr als einem Arzt gesagt bekommt, dass die eigene Mutter die Nacht nicht überleben wird…". Danny hält inne und schüttelt den Kopf. "Nun, die einzige Person, die daran etwas geändert hat - die sich der Sache gestellt hat - war meine Mum. Sie hat sich durchgekämpft bis zu dem Punkt, wo sie jetzt ist", sagt er, und die Erleichterung ist ihm ins Gesicht geschrieben, in seine Stimme - und in die Songs seiner Band.

Außerdem enthält "No Sound Without Silence" die moderne irische Hymne "Paint The Town Green", ein energievoller, Feelgood-Party-On-Song, gänzlich durchwirkt vom Spirit ihrer Heimat. "Wir heulen nicht herum", grinst Mark, "und das Stück ist auch nicht sehr emotional. Es handelt nur vom Heimweh und was jeder Emigrant überall auf der Welt empfindet."

An das Gefühl sollten sich The Script allerdings wohl besser gewöhnen. Denn die leidenschaftlichen, emotionalen Songs auf "No Sound Without Silence" werden die Drei wohl ordentlich auf Trab halten und für nicht absehbare Zeit für ausverkaufte, großartige Konzerte sorgen, überall auf der Welt.

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