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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 19. August 2015
Ein kurzweiliger Film mit großartigen Darstellern.
Zwei Gauner wollen ans große Geld, keiner traut dem anderen ... und einer wird gewinnen. Nichts Neues, aber grandios inszeniert. Zu keiner Zeit langweilig und mit blenden Dialogen ausgestattet. Selbst der dicke alte Brando weiß zu gefallen.
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am 19. November 2003
Ein Film, der zu unterhalten weiß und bekannte Versatzstücke anderer Filme gebraucht. Ein Manko dieses Filmes ist, dass er ziemlich vorhersehbar ist und sich so keine rechte Spannung aufkommt. Für einen gemütlichen Abend bei dem man sich einfach nur unterhalten lassen möchte, ist dieser Film angebracht. The Score ist schon allein wegen der Besetzungsliste ein Film, den man sich mindestens einmal anschauen muss. Robert de Niro, der sich auch diesesmal generalstabsmäßig vorbereitet hat, ist ein Genuss, und dazu kommen noch Edward Norton und Marlon Brando. Dies ist ein Film von dem man nicht zu viel erwarten darf, wie Tiefgang oder eine Charakterstudie, nein, es ist ein reiner Unterhaltungsfilm. Und da man sich hier gut unterhalten lassen kann, bekommt der Film von mir 5 Sterne.
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am 13. April 2003
Es soll der berühmte letzte Coup sein, den der alternde Dieb Nick Wells ausführen will: Ein Einbruch in das Zollgebäude von Toronto, wo ein Millionen Dollar schweres Zepter aus dem 17. Jahrhundert gelagert wird. Für diesen Deal bricht der smarte Routinier gleich eine ganze Reihe von Regeln, die er sich in seinem - äußerst erfolgreichen - Gangsterleben aufgestellt hat: Er wird in seiner Heimatstadt operieren, und dann auch noch mit einem Partner, der zu allem Überfluss ein Neuling in der Szene ist...
Spannend und witzig, verwirrend und überraschend, vor allem aber eines: Beeindruckend ist das, was Robert de Niro und Edward Norton hier schauspielerisch abliefern. Selbst die Nebenrollen sind mit Marlon Brando und Angela Bassett hochkarätig bestückt. Die Handlung von "The Score" ist genial erzählt und geschickt in Szene gesetzt, und der Soundtrack tut sein Übriges, um keinen Moment Langeweile aufkommen zu lassen. Für mich ist der Film ein echter Geheimtipp, und seit ich ihn gesehen hab, bin ich ein Edward Norton-Fan: Kaum einer kann so tragisch-komisch und abgebrüht zugleich einen behinderten Menschen spielen, um knallhart seine Ziele durch zu setzen. Da fällt mir nur noch der große Jack Nicholson ein, und dem steht Norton in diesem Film in nichts nach!
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am 6. September 2003
Man wartet bei diesem Film ewig, das er doch endlich in Fahrt kommen möchte, doch ehe man sichs versieht ist er uch schon wieder zu Ende! Er bietet absolut nichts neues, null innovative ideen! Die Charactere sind überhaupt niemand mit dem man sich in irgend einer Weise identifizieren kann! Aber dennoch macht er riesen Spaß!
Sicher nicht wegen einer tollen Story sondern einzig und allein dank dem Treffen der größten Darsteller ihrer Generation! Altmeister Marlon Brando, Hollywoodgröße Robert de Niro und Jungspund Edwart Norten, der hier alle an die Wand spielt!, vereint in einem Unterhaltsamen Film für zwischendurch! Wohl langeweile pur für den Durchschnittsgucker, aber ein Ereignis für alle Cineasten!
Die DVD ist ordentlich, klasse bild und ton, doch benötigt es gute Englischkenntnisse um das Bonusmaterial wirklich zu geniessen, da keine Untertitel! (mein tipp: Bonusszene, bei der Marlon Brando, der mich immer wieder in seinen Bann zieht, und Robert de Niro, mein Lieblingsschauspieler, improvisieren gemeinsam! Ein Ereigniss! Alleine deswegen lohnt der Kauf!)
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am 6. April 2002
Frank Oz, der Mann, der Miss Piggy war (und manchmal noch ist), präsentiert seinen ersten vollauf seriösen Film. Dass sich die beiden Tresorknacker, Robert DeNiro und Edward Norton, den ganzen Film über nicht gerade grün bleiben, ist allerdings mit die einzige Überraschung in der einfallslosen Story. Auch das Drehbuch kann bei den großartigen Dialogen nicht über ein paar Längen hinweg täuschen. Dafür lebt der Film sehr stark von den drei unvergleichlichen Hauptdarstellern. Schon allein DeNiro und Marlon Brando in einem Raum zu erleben, ist sein Geld wert und wenn dann noch Mr. Norton reinplatzt, lässt sich das in der Luft liegende Talent förmlich greifen. Entstanden ist ein Gourmet-Film – entweder man genießt ihn, oder man schaut ihn sich lieber gar nicht erst an.
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am 16. Oktober 2006
Extras/Bonusmaterial:

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Die DVD hat doch einiges an Extras zu bieten. Hier wäre zuerst der Audiokommentar von Regisseur Frank Oz zu erwähnen, welcher leider in Englisch und nicht Deutsch untertitelt ist. Desweiteren befindet sich noch ein "Making of" sowie Unveröffentlichte szenen auf dem Silberling. Den Abschluss bilden Infos über Crew und Cast, sowie Interviews und der Deutsche Kinotrailer.

Bild-/Tonformat:

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Das Bildformat ist 2,35:1. Der Ton ist in Dolby Digital in den Sprachen Deutsch und Englisch verfügbar.

Inhalt/Fazit:

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Wenn mit Edward Norton, Robert deNiro und nicht zuletzt Marlon Brando drei Absolute Größen des Filmegeschäftes vor der Kamera stehen und obendrein eben genau dieser Robert deNiro neben Frank Oz auch noch Regie geführt hat, möchte man meinen dass es sich nur um einen Klasse Film handeln kann. Das dies nicht unbedingt so sein muss, beweist uns leider „The Score“. Viel zu Hoch waren wohl die Erwartungen an diesen Film gesteckt, welche er leider jedoch so gut wie nie erfüllen konnte.

Es war der letzte Auftritt des für mich persönlich größten und besten Schauspielers aller Zeiten, Marlon Brando. Nicht schlecht hat er seine letzt Rolle gespielt. Leider war ihm anzumerken dass ihm die lange Zeit der Abstinenz von Film und sonstigen Dingen wohl doch sehr zugesetzt haben muss. Doch ein gewisses Flair hat ihn jedoch stets umgeben.Auch Robert deNiro bleibt hierbei weit unter seinem eigentlichem Können, welches er ja zweifellos in zahlreichen Filmen unter Beweis gestellt hat. Zu Lustlos spielt er seine Rollle. Man mag sie ihm gar nicht so wirklich abnehmen.Als einziger überzeugt hat mich mal wieder Edward Norton, welcher zum einen den Part des behinderten Mitarbeiters sehr gut verkörpert, andererseits die Rolle des scheinbar so ausgekochten Schlitzohres gut rüberbringt.

Zur Story gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Ein letzter Coup vor dem Ruhestand sollte es für Nick (Robert deNiro) werden. Natürlich kommt es ganz anders als erwartet. Zusammen mit Jack (Edward Norton) plant und führt er diesen letzten Coup durch . Ziel der Begierde ist dabei ein massives goldenes Zepter mit einem Verkaufswert von ca. 30 Millionen Dollar. Genau auf dieses Geld spekuliert der Hehler Max (Marlon Brando), langjähriger Freund von Nick. Die unterschiedliche Arbeitsweise von Nick und Jack lassen diese jedoch stets aneinander geraten bis hin zum eigentlichen Coup, dem Einbruch in das Zollgebäude und der Klau des Zepters durch Nick unter Anleitung und unter „Mithilfe“ von Jack.

Im großen und ganzen ist die Story eigentlich gut verpackt, braucht allerdings ewig bis sie mal in die Gänge kommt. Genau diese Zeit lässt den Film im Endeffekt als Ganzes zu Langatmig und schon fast Langweilig erscheinen. Spannung kommt lediglich beim eigentlichen Einbruch auf. Dies wird dann wiederum dermaßen in die Länge gezogen, dass es schon fast jeglichen Wirkung auf den Betrachter verliert. Ansonsten gibt es nichts negatives anzumerken was die so gut wie nicht vorhandene Atmosphäre und Spannung betrifft. Auch Besonderheiten bei der Inszenierung sucht man vergebens.

Alles in allem ist „The Score“ kein wirklich schlechter Film und leidet wohl an den hohen Erwartungen welche aufgrund der hochkarätigen Besetzung an ihn gestellt, jedoch in keinster Weise erfüllt wurden. Spannung sucht man meist vergebens, jedoch kann zumindest ein Edward Norton die Sache noch einigermaßen retten.Für mich war dieser Film jedoch etwas besonderes, nämlich der letzte Cut des letzten wirklich großen Schauspielers auf Erden, Marlon Brando.
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am 1. Juli 2009
Nach langen, erfolgreichen Jahren und einer ausgezeichneten Karriere als Safeknacker will Nick Wells sich zur Ruhe setzen. Eigentlich kann er sich das auch erlauben, denn er besitzt einen gutgehenden Club in Montreal, von dessen Einnahmen alleine er eigentlich Leben könnte. Obwohl er seiner Verlobten Diane versprochen hat die schiefe Bahn zu verlassen, überredet sein langjähriger Freund Max ihn zu einem letzten großen Coup, nämlich einem Überfall auf ein Lager des kanadischen Zolls.
Obwohl er mit diesem letzten Job gleich gegen zwei Grundsätze verstoßen muß, an die er sich in seinen langen Berufsjahren immer gehalten hat, nämlich immer alleine und nie in seiner Heimatstadt zu arbeiten, nimmt er den Job an - denn er ist einfach zu lukrativ. Die Aufgabe von Nick und seinem neuen Mitstreiter Jack Teller ist es, in das wohl am strengstens bewachte Gebäude Kanadas einzusteigen, das Zollgebäude in Montreal. Hier hat Jack sich bereits unter dem Namen Brian einen Job als Hausmeister besorgt und so das Gebäude sowie die Dienstpläne und die technische Ausstattung der Wachen ausspioniert. Unter dieser Voraussetzung ist es dem ungleichen Duo nun möglich einen Plan auszuarbeiten, mit dessen Hilfe man in den Hochsicherheitskomplex des Gebäudes eindringen kann.

Fazit:
Wer sich von The Score einen Actionfilm verspricht, ist im falschen Film. Etwa zwei Drittel dauert es nämlich, bis der Plan ausgearbeitet ist, der Überfall selbst geht dann recht schnell über die Bühne. Vor allem in der Vorbereitungszeit haben die beiden Hauptdarsteller Robert De Niro und Edward Norton genügend Zeit um ihre schauspielerischen Qualitäten wieder einmal zu zeigen, wobei vor allem Norton in der Rolle des Brian, die er in seiner Rolle spielen muß, wieder einmal zeigt, was alles in ihm steckt. Interessant ist sicherlich auch, wie das Team unter der Regie von Frank Oz an den Dreh des Filmes herangegangen ist: im Plot war nur grob der Handlungsablauf aufgezeichnet, die meisten der Dialoge sind von den Darstellern spontan während der Dreharbeiten entstanden. Neu erfunden hat dieser Film das Kino sicherlich nicht, durch seine solide handwerkliche Umsetzung in allen Bereichen ist gute Unterhaltung aber garantiert.
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am 23. April 2003
Also - ich finde den Film klasse! Wie er mich immer wieder überrascht hat, das hat schon etwas sehr gutes!!
Die beiden Hauptdarsteller spielen wirklich toll und auch Marlon Brando, der ja nun wirklich kein Hauptdarsteller mehr ist, ist hier mehr als nur gut. Das Drehbuch könnte etwas besser sein, ich muss sagen, da hat der Regiseur nicht sein bestes hineinverpackt - aber, das wird von den Darstellern und auch der Musik wettgemacht.
Wie man munckelte, soll sich ja F.Oz nicht so gut mit den beiden Hauptdarstellern verstanden haben (oder auch mit Brando, der sowieso nicht so einfach ist als Mensch)- aber es hat dann schlieslich doch noch gut hingehauen.
Vielleicht sollten die beiden nochmal einen Film machen, sie hamonieren sehr gut zusammen. DeNiro und Norton, das neue Traumpaar des spannenden Actionfilms!
Die, die sich für solche Thriller begeistern: zugreifen! Es lohnt sich!!!
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am 22. Juni 2014
Sehr schöne Story, zwei tolle Schauspieler, natürlich auch Marlon Brando, wunderbare Umsetzung und
Schauplatz in Kanada. Edward Norton brilliant. Wirklich ein sehenswerter Film.
Empfehle auch THE HEIST mit Gene Hackman
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am 5. Oktober 2008
Wären nicht die guten Schauspieler, wäre der Film vollends langweilig gewesen. Der Film ist nicht wirklich schlecht. Er ist handwerklich gut gemacht. Aber Spannung kommt erst in der letzten Viertelstunde auf. Man muss den Film nicht gesehen haben. Aber wenn gerade nichts anderes griffbereit ist, kann man sich ihn ansehen.
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