Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

The Science of Things [Vinyl LP]

Bush Vinyl
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.



Bush-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Bush

Fotos

Abbildung von Bush
Besuchen Sie den Bush-Shop bei Amazon.de
mit 80 Alben, 6 Fotos, Diskussionen und mehr.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Vinyl (15. November 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B00004WO73
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.040.197 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gemeinsam mit Foo Fighters und dem jungen irischen Quartett Ash sind Bush jetzt die Bannerträger des Grunge. Mögen sich die Kritiker über das Quartett aus Großbritannien auch lustig machen: Bush haben es geschafft, mehr als 15 Millionen ihrer bisherigen Schallplatten zu verkaufen -- und nicht indem sie auf die Presse hörten oder irgendwelche sprunghaften musikalischen Veränderungen vollzogen. So ist Science of Things im Grunde genommen "Razorblade Suitcase - Zweiter Teil" wenn auch ein wenig subtiler, melodischer und glatter. Es gibt hier zwar keine spontanen Megahits wie "Swallowed", aber Rossdales kehliger, krächzender, von Cobain beeinflußter Gesang, der sich mit Pulsfords imposantem, kolossalem Gitarrensound verbindet wie bei dem Auftakt "The Chemicals Between Us" und bei "Prizefighter", sorgen dafür, daß es hier mehr als genug gibt, um die Fans zu beglücken. --Everett True

INTRO

Bush ist eine Band vom Schlage der "Vier Freunde': Mädchenschwärme mit achtbarer Vergangenheit, eingebauter Melancholie und umseitigem Scheuervlies zum Sich-dran-Reiben. Die von Starproduzenten wie Steve Albini (u. a. Nirvana) anerzogenen Rock-Spirits sorgen für die nötige Kraft in den neuen Trieben; nach solcherlei Veredlung sprießt das angemessene Raufboldimage der dann aber doch ziemlich sensiblen Briten wie von selbst in den weiten Himmel des US Alternative Rocks. Schnullerbacke ade. Auf daß es richtig rockt. Und - simpel aber wahr - so ist es auch. Die neue Platte heißt "The Science Of Things' und Bush klopfen gehörig auf denselben. Sir Gavin Rossdale röhrt erwartungsgemäß teengerecht seine empathischen Texte ("The Chemicals Between Us'), begeistert hingegen mit wunderbaren, famos retardierten Gitarrenriffs ("Warm Machine') und schafft somit den Bogen zum stilsicheren Endprodukt. Vor lauter Beliebtheit in Amerika vergessen die Jungs vom Sheperd's Bush sogar, wurzelbedingt britisch klingen zu wollen. Denkbar gradlinige Rockmusik findet ein dankbares Publikum. Jetzt durchgestylt, jetzt ganz Bush, rauh und auch mal sanft, ja, perfekt unperfekt.

Henning Poppe / ©Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen staub weg 22. Januar 2010
Von guitar
Format:Audio CD
die neunziger jahre gingen dem ende zu, und den von der presse als ewige nirvana-epigonen verspotteten bush blieb gar nichts anderes übrig, als sich neu zu erfinden. ihr rauher, kräftiger, aber immer etwas mumpfiger grunge-sound klang einfach schon zu veraltet.

also machten sie einfach das fenster auf, ließen neue einflüsse herein und erweiterten den typischen zwei-gitarren sound (eine freundlich, eine knurrig) um elektronisch erzeugte klänge und beats.

das ergebnis ist hinreißend. bushs sound hört sich an, als hätte jemand die staubschicht weggeblasen. und obwohl sie auch diesmal äußerst modisch klingen, haben sie nichts epigonales (mehr) an sich: dieses album und sein sound sind überaus originell und eigenständig. die elektronischen erweiterungen verändern den charakter der band nicht, sie machen ihn nur glitzernder. und im übrigen haben sie hier zum ersten mal einen annehmbaren schlagzeug-klang und interessante grooves.

die guten songs sind wirklich sehr gut (etwa "warm machine", "the chemicals between us" oder "letting the cables sleep"). fünf sterne gehen sich für mich ganz knapp nicht aus. weil warum: erstens verlieren sie zwischendurch immer wieder ein wenig die spannung; zweitens erstarrt mancher song ein bisschen in der pose. beides ist durchaus typisch für bush.

aber trotzdem: ein ganz ausgezeichnetes, hervorragend gealtertes post-grunge-new-rock-album.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bush geben alles 15. Januar 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dieses Album kann die Bedürfnisse von Bush-Fans und allen anderen Freunden alternativer Musik voll und ganz befriedigen. Wie man es von Bush gewohnt ist, strotzen die Songs nur so vor Power. Beste Beispiele dafür sind die als Maxi-CD veröffentlichten 'Warm machine' und 'The chemicals between us'. Aber 'The Science of Things' ist mehr als nur ein Album, das rockt - wenn auch das alleine schon eine verdammt gute Sache ist. In der Tradition des Riesenhits 'Glycerine' zeigt die Band auch wieder ihre ruhige, melancholische Seite wie etwa in '40 miles from the sun' oder dem absolut unter die Haut gehenden 'Letting the cables sleep'. Sowohl Melodien als auch Texte sind gut und passen zusammen. Das macht das Album nicht nur zu einem Haufen guter Songs, sondern zu einem in sich stimmigen Gesamtwerk. Auf jeden Fall lohnt es sich, das Ding anzuhören. Ihr werdet nicht enttäuscht sein!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Die Scheibe, die man nicht sofort lieb hat... 4. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
...aber bei genaurer und wiederholter Betrachtung, da musste ich zugeben, VERDAMMT! Stücke wie "altered state" und "prizfighter" können durchaus, wenn auch inzwischen etwas, ich würde sagen, reifer verfasst, mit "little things" oder aber auch "maschinehead" vom 1. Album mithalten. Wer Rossdale`s Stimme auch mal deutlich hören möchte, d.h., ohne die sich immer gegenseitig überbietenden, super-verzerrten Gitarren, der findet u.a. auch an "letting the cable sleep" seine wahre Freude. O.K.! Manche, und natürlich erst recht unsere immer kompetenten Musik-Kritiker, neigen wohl dazu, dass Album als "lasch", "unkreativ", "not handmade", "reine Geldmache", usw. abzustempeln. Ich würde es vielleicht als "gewöhnungsbedürftig" bezeichnen, was ja nicht immer negativ sein muss. Man hat halt eine bestimmte Vorstellung im Kopf, und wandelt sich dann mal ein Künstler, und hört sich auch deshalb natürlich nicht mehr ganz genau so an wie früher, dann ist man schon etwas irritiert ... aber diese blöden Nirvana-Vergleiche und sonstigen inhaltslosen Aspekte, die könnte man langsam mal ablegen. Wer Bush mal live gesehen hat, z.B. auf dem Rock-im-Park-Festival, der weiss ganz genau, dass diese Jungs was drauf haben, und dieses Album bestimmt kein faut-pas für die Fans dar stellt ...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3.0 von 5 Sternen Bush wie gewohnt 14. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Das Besondere an der britischen Band Bush ist die Tatsache, daá sie ihre größten Erfolge in den USA feiern, während sie in ihrer englischen Heimat eher ein Schattendasein fristen; üblicherweise ist die Situation für Bands von der Insel, wie es die Beispiele Pulp und The Beautiful South zeigen, eher umgekehrt; denn das große Ziel ist oft der Erfolg in den Staaten. Allerdings ist es nicht vollkommen unverständlich, daß Bush eine Ausnahme von dieser Regel darstellen, denn ihre Musik ist in stilistischer Hinsicht weniger dem insulären Britpop als dem amerikanischen Grunge im Stile von Nirvana verpflichtet; allerdings zeigt sich die Tatsache, daß man es mit Engländern zu tun hat auf positive Art und Weise durch das Niveau der Melodien, die doch oft etwas einfallsreicher sind als die konkurrierender Rocker. So kann man sich das 1999 erschienene Album "The Science Of Things" auch durchaus anhören, wenn man nicht ausschließlich lauten Gitarren, Bässe und Drums und eher depressiven Gesang hören möchte; Songs wie "Warm Machine" oder "The Chemicals Between Us" sind sehr eingängig, wenn auch nicht das ganze Album dieses Niveau halten kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen top cd
i like bush
songs are top and cd quality is good
one of my most important cds in my collection
Vor 15 Monaten von HSH veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen the science of langeweile
mit abstand das schlechteste album der englischen grunge band bu$h. dabei ist der opener des albums "warm machine" garnicht mal schlecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2006 von Tyler Bateman
5.0 von 5 Sternen Das bisher beste Bush-Album
Auch Golden State hat es nicht geschafft, Science Of Things zu toppen. Diese CD hat einfach alles.
Mit Letting The Cables Sleep eigentlich die Rockballade überhaupt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2002 von "scamander"
5.0 von 5 Sternen Muss man gehört haben!
Die Scheibe ist ein richtig schönes, stimmiges Gesamtwerk, das sicher nicht nur Bush-Fans sofort anspricht. Lesen Sie weiter...
Am 6. April 2002 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine vollständig überzeugende Bush-Platte!
"Dieses Album ist der Hammer!" Das muss sich mindestens jeder Bush-Fan schon nach den ersten drei Titeln denken. Lesen Sie weiter...
Am 1. November 2001 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Es lohnt sich wirklich, mal reinzuhören
Dies ist mein erstes Bush-Album,dass ich zunächst nur wegen dem Song "The Chemicals between us" gekauft habe. Lesen Sie weiter...
Am 29. September 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die gefühlvollste Bush aller Zeiten
Das bisher melodischste Album von Bush hat es in sich: Mal gefühlvoll und depressiv, mal aggressiv und wütend klingen die Lieder, die Gavin Rossdale und Co hier ablassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2001 von Benjamin Reimann
2.0 von 5 Sternen ..und jault, und jault, und jault...
Bush haben es den Kritikern mit ihrer neuen CD so richtig gezeigt. Dem Vorwurf nämlich, dass sie so klingen würden wie Nirvana kann, wenn man sich die neue Platte... Lesen Sie weiter...
Am 22. August 2001 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Grunge lebt!
Ich muss gestehen das ich nicht gedacht hätte mal sagen zu können das mir ein Grunge Album gefällt! Aber ist das was Gavin Rossdale und Co. Lesen Sie weiter...
Am 2. Juni 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ALTER BUSH-SOUND NEU VERPACKT
Bush beweisen, dass sie trotz einiger Neuerungen im Sound vom Songwriting die alten geblieben sind. Mitreissende Songs wie WARM MASCHINE, PRIZEFIGHTER, CHEMICALS... Lesen Sie weiter...
Am 14. März 2001 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar