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The Scarred People
 
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The Scarred People

2. November 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2012
  • Erscheinungstermin: 2. November 2012
  • Label: Napalm Records
  • Copyright: (C) 2012 Napalm Records Handels GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:07:55
  • Genres:
  • ASIN: B009QIB272
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.661 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Milroy am 28. Dezember 2012
Format: Audio CD
Als Tiamat Fan der 1. Stunde hat man ja so einiges miterlebt mit dieser Band, ein musikalisches Chamäleon waren Tiamat all die Jahre. Seit einigen Jahren scheint Mr. Edlund wohl seinen Stil gefunden zu haben. Atmosphärisch tolle Songs, toller Sound.
Alleine der Opener übertrifft alle songs von "Amenethes", ein wirklich mächtiges Stück Gothic. Tiamat machen das was sie am besten können, mal fast Dance mäßig, dann Sisters like und dann einfach nur Tiamat Style, melancholisch und wunderschön. Ab und zu versetzen einen Tiamat dann doch in die "Wildhoney" Zeit, ein bisserl A pocket size sun hört man doch heraus.
Anspieltipps für Neulinge: The scarred people, 384, Radiant Star, Tiznit
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. November 2012
Format: Audio CD
Bei Johan Edlund und seiner Band Tiamat kann man sich spätestens seit der Göttergabe Wildhoney sicher sein, dass jedes neue Album konstant gute musikalische Qualität liefert, auch wenn Wildhoney wohl nie wieder erreicht werden wird.

The Scarred People macht da keine Ausnahme. Mit dem neuen Album wildert die Band ein wenig in ihrer eigenen Vergangenheit. Das bereits erwähnte Wildhoney scheint in wesentlich modernerer Form an einigen Stellen durch. Ab und an fühlt man sich sogar an die Sisters Of Mercy erinnert, insbesondere bei "Thunder & Lightning" musste ich nachschauen, ob hier nicht Andrew Eldritch die Vocals eingesungen hat. Tatsächlich war am Gesang aber nur Johan Edlund beteiligt.

Ansonsten konzentrieren sich Tiamat darauf, was sie am besten können. Ohne sich in Experimente zu verstricken schütteln Tiamat einen saucoolen Gothic Metal Song nach dem anderen aus der Lederjacke. Schon der Opener und Titelsong ist so dermaßen markant ausgefallen, dass man ihn kaum noch aus dem Kopf bekommt. "The Sun Also Rises" ist ganz nahe dran die perfekt Gothic Metal Ballade zu sein. "Messinian Letter" hat etwas hymnisches, allerdings packen Tiamat bei "The Red Of The Morning Sun" einen ganze Wagenladung Pathos mehr drauf und schiessen den Gothic Metal Fan damit endgültig ins Gothic Metal Nirvana!

Toll!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Jörg Steinz am 15. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was erwartet man von einer neuen Tiamat-CD? Zunächst einmal, dass sie überhaupt kommt! Die Band hat sich reichlich Zeit gelassen und eine Scheibe vorgelegt, die musikalisch stimmig, vielschichtig, dynamisch, athmosphärisch gelungen und auch vom Sound und Booklet her wirklich gut ist. Angenehm ist auch die Tatsache, dass Herr Edlund in seinen Texten nicht mehr so stark auf Gott und Satan Bezug nimnmt, sondern "Alltägliches" stärker einfließen lässt(wenn zum Teil auch mit, wie gewohnt, ungewöhnlichem Vokabular, wie z.B. "Tisnit" - was ist und meint das?). Bestes Beispiel ist "The Sun also rises" - für mich einer der Höhepunkte des Albums. Wenn man dem Album etwas vorwerfen kann, dann dies, dass Tiamat heute noch genauso klingen wie vor einigen Jahren (man nehme nur einzelne Stücke aus "A deeper kind of Slumber" zum Vergleich). Aber so what! Mich stört es nicht und die in einzelnen Rezensionen geäußerten Stimmen hinsichtlich der Paralellen zu The Sisters of Mercy mag ich nur sehr begrenzt zu erkennen. Auch solche Bezugnahme schmälert die Stimmigkeit des neuen Tiamat-Teils nicht. Was die Band hier vorgelegt hat ist runder, besser und somit wertiger als der Vorgänger. Und die beiden Live-Bonus-Tracks machen schmerzhaft bewusst: Die Band ist viel zu selten auf Tour. Also: Produkt kaufen!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von aumi1976 am 27. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Einer der mich faszinierenden Punkte an Tiamat ist, dass praktisch kein Album den selben Stil hat wie das andere. Es gibt zwar durchaus Gruppen in die man einzelne Alben zusammenfassen kann (z.B. die frühen black metal lastigen), aber doch alles verschieden im Detail.

So denn auch die neueste Scheibe "The scarred People".

Warum vergebe ich "nur" 3 Sterne?
Aus folgendem Grunde:
Das Album is nicht schlecht, so viel steht fest ("nicht schlecht" ist übrigens auch Amazon's Definition von 3 Sternen). Es läuft ganz gut im Spieler.
Mein Problem: Mir sind die meisten Songs zu "poppig", sprich, zu lasch, zu wenig Schwermetall-lastig, zu weich, zu wenig düster etc. Was mit Song Nummer eins noch ganz gut beginnt (Synthie-Opener, dunkel) wird im laufe der Scheibe immer langweiliger.
Für mich eine gute Scheibe die man im Hintergrund dudeln lassen kann, aber nichts, was ich mir "aktiv anhören" möchte.
Einzige persönliche Highlights für mich sind die beiden Live-Versionen am Ende von "Devided" und "Cain", beides Songs vom Prey-Album die ich sehr gerne mag.

Ich oute mich mal als Fan von Tiamat-Alben wie "Judas Christ", "Prey" & Co. Daher vergleiche ich gerne mit diesen Alben. (Das man niemals an den absoluten klassiker "Wildhoney" rankommen wird dürfte jederman klar sein)

Fazit: Kein Highlight in der ansonsten fast durchweg gloreichen Historie von Tiamat.
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Format: Audio CD
Nicht ganz so gut wie Wild Honey und mir fehlt das "metallige" der frühen Alben. Ein bißchen mehr Metal-Härte zwischendurch käme hier ganz gut. Insgesamt ein schön zu hörendes Album, aber mir fehlen echte Highlights. Hört sich alles ein wenig kommerziell und ewig gleich an. Der Drummer bricht sich auch keinen ab, immer der gleiche Beat - zumindest wirkt es so. Trotzdem wirklich gut anzuhören, berührt mich aber nicht so wie Wild Honey.
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