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The Satanist [CD+DVD]

Behemoth Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Behemoth

Fotos

Abbildung von Behemoth

Biografie

Orientiert an der Musik des Death Metals, gründete 1991 der Sänger Adam Michal „Nergal“ Darski in Danzig die Band Baphomet. Seine zwei Bandkollegen, der Schlagzeuger Adam „Baal“ Muraszko und der Gitarrist Adam „Desecrator“ Malinowski machen das einzigartige Adam-Trio komplett.

An ihren ersten Demoscheiben „Endless Damnation“ und ... Lesen Sie mehr im Behemoth-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (7. Februar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00H4O3XH2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.012 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Blow Your Trumpets Gabriel
2. Furor Divinus
3. Messe Noire
4. Ora Pro Nobis Lucifer
5. Amen
6. The Satanist
7. Ben Sahar
8. In The Absence Ov Light
9. O Father O Satan O Sun!
Disk: 2
1. Intro (Live Barbarossa)
2. Ov Fire And The Void (Live Barbarossa)
3. Demigod (Live Barbarossa)
4. Moonspell Rites (Live Barbarossa)
5. Conquer All (Live Barbarossa)
6. Christians To The Lions (Live Barbarossa)
7. The Seed Ov I (Live Barbarossa)
8. Alas, Lord Is Upon Me (Live Barbarossa)
9. Decade Ov Therion (Live Barbarossa)
10. At The Left Hand Ov God (Live Barbarossa)
Alle 15 Titel anzeigen.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drama, Baby! 7. Februar 2014
Von WillyR
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Wenn das initial schon für den Herbst 2013 angekündigte, zehnte Album der polnischen Extremmetaller Behemoth nun endlich auf den Markt kommt, ist die Erwartungshaltung groß, nicht zuletzt weil bereits im Vorfeld der Veröffentlichung ein ziemlicher Hype veranstaltet wurde. Und um es vorweg zu nehmen: Die Band enttäuscht nicht! Irgendwo zwischen Black und Death Metal angesiedelt, liefern die Musiker um den zwischenzeitlich an Leukämie erkrankten Adam Michal "Nergal" Darski mit "The Satanist" eines der ersten Meisterwerke des Jahres 2014 ab. Denn die CD ist anders als erwartet und dabei unglaublich gut.

Wenn ich die melancholische Grundstimmung des Albums in einem Wort beschreiben müsste, so würde ich es DRAMATISCH nennen. Denn obwohl natürlich Härte und Tempo, einschließlich Blast-Beats und Doppelbass enthalten sind, dominieren hier zwischen kraftvollen Growls, technisch anspruchsvollem Riffing, komplexer Bassbegleitung und fetzigen Guitarrensoli nicht die zornigen Gewaltorgien, sondern stimmungsvolle, vielschichtige eher Mid-Tempo-Songs in technisch makelloser Brillanz, in denen im Hintergrund mitunter Streicher, Chöre und Bläser wogen. Viel Abwechslung wird auf diesem Album geboten. Und so wächst der Hörgenuss mit jedem Durchgang.

Kein wie auch immer geartetes Intro, Behemoth kommen direkt zur Sache: Der Eröffnungssong "Blow Your Trumpets Gabriel" startet mit einem markanten Riff und entwickelt sich zu einem schwarzmetallischem Requiem mit theatralischen Blechbläsern, das sofort klar macht, dass Behemoth stilistisch nicht einfach sklavisch ihre Vorgängeralben kopieren, sondern sich weiter entwickelt haben.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer sich traut... 8. Februar 2014
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
...der gewinnt. So auch Behemoth. Mit "THE SATANIST" haben die Herren ihr bis dato künstlerisch anspruchsvollstes Werk geschaffen. Es ist erstaunlich. Man kann sagen, das hier nicht einfach nur ein stupider Nachfolger des 2008er Erfolgsalbums "EVANGELION" geschaffen wurde. Das Album ist vom ersten bis in den letzten Ton durchdacht und gut inszeniert.

Zudem ist "THE SATANIST" eines der abwechslungsreichsten Alben in der gesamten Behemoth Diskographie. Nergal und seine Truppe sind hier NICHT auf Nummer sicher gegangen und zeigen, dass sich eine ernst zu nehmende Größe nicht hinter Blast-Orgien verstecken muss (die durchaus enthalten sind ;) und sich auch mal etwas trauen darf. Zugunsten der Atmosphäre sind einige Stücke der Platte etwas langsamer ausgefallen, was seinen Zweck voll und ganz erfüllt hat.

"Messe Noire" oder der epische Schlusstitel "O Father O Satan O Sun" sind dafür Paradebeispiele. Mit Songs wie "Furor Divinus" oder "In The Absence Ov Light" kommt selbstredend auch die Ballerfraktion auf ihre Kosten. Dennoch - es gibt keinen Song den ich nun direkt favorisieren würde, denn man muss dieses Album in seiner Gesamtheit betrachten damit sich dessen Brutalität und Ausgewogenheit vollkommen entfalten kann.

Kurzum: Behemoth haben sich mit "THE SATANIST" ein eigenes Manifest errichtet, dass diesmal weniger von vollwertiger Umsetzung von Trademarks lebt als viel mehr von Entfaltung und Freiheit, was im übrigen die obersten Prinzipien des Satanisten sind. Konservative Death Metaller werden wohl erst einmal überrascht, vielleicht sogar enttäuscht sein von diesem Meisterstück. Jene die eben Freiheit und Entfaltung leben werden dieses Album lieben.

Kaufempfehlung!!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus gutem Grund meine erste Behemoth 11. Februar 2014
Format:MP3-Download|Verifizierter Kauf
Das Behemoth ihre Instrumente perfekt beherrschen, sollte mittlerweile jeder Metal-Fan wissen.

Auch mir war das bekannt. Trotzdem konnte ich mich bis vor ein paar Tagen noch nicht dazu durchringen, mir ein Behemoth-Album zuzulegen. Der Grund ist simpel: Mir klang die Band immer zu klinisch. Zu perfekt. Zu maschinell. Zu wenig menschlich. Und das Gepose: naja...

Vor ein paar Wochen habe ich dann ein paar Interviews mit Nergal (der NÖRGEL ausgesprochen wird, das muss man sich mal geben ;-)) gelesen, und war doch mehr als positiv überrascht, was seine Sichtweise der Welt angeht. Ich muss dazu sagen, dass das, was er als "Satanismus" begreift, wesentlich näher am Humanismus ist, als die Lehre der (Beispiel) katholischen Kirche. Auch sonst macht der Mann einen intelligenten und reflektierten Eindruck, etwas, wovon sich seine "Feinde" in Polen und anderswo eine Scheibe abschneiden können. Wenn ein sogenannter "Christ" einem Todkranken (wie damals Nergal) die ewige Verdammnis wünscht, weil er dessen Glauben nicht teilt, dann frage ich mich, warum derjenige noch nicht an der meterdicken Ironie (Christ=Nächstenliebe etc.) erstickt ist. Jaja, Religion macht dumm...

Aber zurück zur Musik. In eben diesen Interviews erwähnte der Sänger auch, dass die neue Scheibe organischer, persönlicher und abwechslungsreicher werden sollte. Nun hatte er meine Aufmerksamkeit. Und siehe da: "The Satanist" ist ein Kronjuwel schwarzer Musikkunst. Bis ins Kleinste ausgefeilt, voller kunstvoller Details, gut klingend!!!, abwechslungsreich, interessant, komplex, trotzdem eingängig. Echte Kunst eben. Behemoth haben sich ja schon länger damit ausgezeichnet, dass bei dieser Band ALLES durchdacht ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen ....ein Meisterwerk, von Behemoth
Behemot sind auf den Gipfel des Black Metal angekommen. Ein Hammerwerk ...Love it :-) Man darf gespannt auf die nächsten Veröffentlichungen sein
Vor 1 Monat von Uwe Wannowius veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein ganz gutes Album, aber...
ich habe Behemoth von früher nicht gemocht. Erst ab dem Album Satanica finde ich sie klasse. Das was sie auf dem neuen Album gemacht haben ist teilweise ein Schritt, nein... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von aw_ky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen hammer
tja, die werden immer besser.
einfach geil. deathmetal at its best.
behemeoth rules okay!

sehr abwechslungsreich nd ernergie geladen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Oliver veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Weniger Technik - mehr Atmosphäre
Zur neuen Scheibe von Behemoth scheiden sich die Geister. In den Musik-Magazinen überschlägt man sich vor Lob, und die Band scheint auch so einige neue Fans zu gewinnen,... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Metal Maniac veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der schwarze Wahnsinn!
Selten so ein gutes Black Metal Album im Ohr gehabt. Das Ding hat alles - klassische Teile, orchestrale Nuancen ohne, dass diese kitschig wirken und es steckt dazu noch voller... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Nash veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ok aber nicht umwerfend
Wer Behemoth liebt, wird auch diese Scheibe mögen. Jedoch lässt das Album ein wenig Bums vermissen, sodass die Aufnahmen nicht ganz so kompromisslos klingen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von pd veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Autorip zwingt zu Cloudplayer
beim Produkt ist nicht ersichtlich, dass die MP3s ab sofort nicht mehr über den MP3-Downloader herunterladbar sind, sondern die Installation des Cloudplayers... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Benjamin Strunz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Behemoth - The Satanist
Ob dieses Album überhaupt irgendwann einmal erscheinen würde, war für lange Zeit so ungewiss wie der Gesundheitszustand von Behemoth's Frontmann Adam... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Finisterra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Burner!!!
Einfach nur geil! Vom ersten bis zum letzten Track ein Genuss! T h e S a t a n i s t
Vor 5 Monaten von S. Lorei veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk und mehr!
Normalerweise fahre ich auf der Black Metal Schiene und am Anfang hatte ich Bedenken, mich auf dieses Album einzulassen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Andreas Heilig veröffentlicht
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