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The Satanic Verses (Englisch) Taschenbuch – 8. Januar 2015


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 547 Seiten
  • Verlag: Vintage; Auflage: New Ed (8. Januar 2015)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0963270702
  • ISBN-13: 978-0963270702
  • Größe und/oder Gewicht: 3,8 x 15,9 x 22,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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No book in modern times has matched the uproar sparked by Salman Rushdie's The Satanic Verses, which earned its author a fatwa from Iran's Ayatollahs decreeing his death. Furore aside, it is a marvellously erudite study of good and evil, a feast of language served up by a writer at the height of his powers and a rollicking comic fable. The book begins with two Indians, Gibreel Farishta ("for fifteen years the biggest star in the history of the Indian movies") and Saladin Chamcha, a Bombay expatriate returning from his first visit to his homeland in 15 years, plummeting from the sky after the explosion of their jetliner, and proceeds through a series of metamorphoses, dreams and revelations. Rushdie's astonishing powers of invention are at their best in this Whitbread Prize winner.

Pressestimmen

"A glittering novelist -- one with startling imagination and intellectual resources, a master of perpetual storytelling." -- V.S. Pritchett, The New Yorker

"A staggering achievement, brilliantly enjoyable." -- Nadine Gordimer

"A masterpiece." -- Sunday Times

"Swift's Gulliver's Travels, Voltaire's Candide, Sterne's Tristam Shandy.... Salman Rushdie, it seems to me, is very much a latter day member of their company." -- New York Times Book Review -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Oktober 1999
Format: Taschenbuch
I freely admit that from among all of the other highly recommended books out there, I chose to read The Verses to see exactly why Rushdie had a price put on his head by Islamic fundamentalists. From a personal level, the book dealt with a variety of complex emotions in a number of interesteing situations and relationships. At a higher level, the book questioned the absoluteness of good and evil as well as the ultimate purpose of religion. And hey, on top of all that the book was quite funny and very entertaining. Saladdin Chamcha was a character I won't soon forget (Spoono, ol' Chamch...). While you needed to keep track of a number of characters in both the real and dream worlds, I thought the writing style was light and easy to follow. I would welcome email from anyone who can fill me in a bit better on the allegories to Islam and why this story was offensive enough to warrant a death sentence for its author.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 18. November 2005
Format: Taschenbuch
Gesellschaften, in denen der Würde des Menschen höchste Priorität beigemessen wird, sind mit dem radikalen Glauben an eine absolute Wahrheit nicht vereinbar. Denn die, die die Macht haben ihre Wahrheit als die allein gültige zu etablieren, werden zwangsläufig zu jedem Mittel greifen, um ihre Wahrheit (und somit auch ihre Macht) zu verteidigen. Womit wir beim Punkt wären!
Ayatholla Khomeini sah seine Wahrheit/Macht von Rushdies Roman "The Satanic Verses" bedroht. Also verhängte er eine Fatwa über den Autor, die es jedem erlaubte, Rushdie zu töten. Der Autor selbst entkam dem Mordaufruf (mittlerweile ist die Fatwa zurückgezogen worden), nicht aber einige seiner Übersetzer. Doch worum geht es eigentlich in diesem ach so blasphemischen Buch.
Protagonisten dieser total abgedrehten und zum Brüllen komischen Geschichte sind die indischen Schauspieler Farishta und Saladin Chamcha, die sich zufällig in einem Flugzeug treffen, welches von Terroristen entführt und schließlich während des Fluges in die Luft gesprengt wird. Nur Gibreel und Farishta überleben (wie auch immer) die Explosion und den Fall aus 10 km Höhe. Den sich daraufhin entwickelnden vielschichtigen Plot auch nur grob darzustellen ist in diesem Rahmen nicht möglich. Entscheidend ist, dass sich Gibreel nun für einen gefallenen Engel und einen neuen Propheten hält und in seinen Träumen seine Version vom Leben und Machenschaften des Propheten Mohammed (hier Mahound genannt) erfährt: "Our mountain-climbing, prophet-motivated solitary is to be the medieval baby-frightener, the Devils`s synonym: Mahound" (93).
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "melkin" am 30. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Über die Kontroverse, die dieses Buch auslöste, liese sich diskutieren, über die Qualität desselben nicht. Stilistisch ein echter Rushdie, vor allem sprachlich top, bietet "Die Satanischen Verse" den möglicherweise faszinierendsten Einstieg der Literaturgeschichte und hält im weiteren Verlauf, was es verspricht. Surreal traumhaft anmutend - out of thin air - müsste jedwede religiöse Kritik wirkungslos daran verpuffen. Möglicherweise ist Rushdie aber an die Thematik mit zu viel westlicher Leichtigkeit herangegangen. Wer dennoch geneigt ist, sich in einer denkbar wirklichkeitsfernen Welt auf ein Spiel einzulassen, bei dem nur der Autor die Regeln kennt, sollte "Die Satanischen Verse" lesen, bevorzugt auf Englisch, um keine der unzähligen Wortspielereien zu verpassen. (Auch auf versteckte Zitate ist zu achten.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Asta Henderson am 28. Juli 2000
Format: Taschenbuch
When reading, viewing or reviewing this book, many overlook the importance it has as a great theological work. The style is poetic like that of the Qur'an; the characters and events come straight from the life of Muhammad (eg Hind, Gabreel, Saladin being the muslim who took back Jerusalem from the Crusaders); and the names being a reflection of medieval Europes views of Islam (Mahound is the satanic name given to Muhammad, Gabreel instead of Gabriel etc.). This book is an example of the great literal abilities of a man who is well in his depth and is a rare, rare treat in this age of Oprah Winfrey book club wanna-bes. It is said that there are two types of people in this world - those who have read the Lord of the Rings and those who are about to read it. The same goes for the Satanic Verses.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Mai 2000
Format: Taschenbuch
"The Satanic Verses" was the fourth of the major Rushdie novels I have read (after "Midnight's Children", "The Moor's Last Sigh" and "The Ground Beneath Her Feet"); and I must admit, it took me two separate goes to complete the work. This fact I attribute to the unevenness of the work -- the narrative disjunctions introduced by Gibreel's dream sequences and the separate fates of Gibreel and Saladin after the airplane explosion. Rushdie exacts quite a bit of patience from the reader as he bounces from Mahound in Jahilia to Titlipur and the Ayesha Haj all the way back to London then on to Bombay, strewing the most diverse of characters throughout the book and finally pulling them all together for a tragi-benedictory finale. Still, patience, in the end, is rewarded, as the story-telling is excellent and the language, as usual, spectacular. This is not a philosophically weighty book, and Rushdie is certainly not a brooding, philosophical man. He is a narrative artist with an incisive eye, an attuned ear, a critical mind and a verbal armory to master any challenge he takes on. Nonetheless, I rate this book number three of the four I have read, after "The Moor's Last Sigh" and "Midnight's Children". In these two, Rushdie is equally brilliant, but more even, more consisent in his development of the overall narrative structure. Still, "The Satanic Verses" is so full and so rich that I might change my ranking if I read it again; and a Rushdie slightly off his stride is still vastly superior to the immaculate output of other, lesser writers. The bumpy ride is worth it, despite the wear and tear on the mental shock-absorbers and the long road to that final scene....
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