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Produktinformation
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Additional material includes introductions by Stephen Fry and editor Peter Guzzardi (who stitched together the Salmon fragment from disk drafts), The Guardian's Adams biography, Richard Dawkins' farewell piece, and the order of the memorial service.
The non-fiction by the man himself ranges from perhaps a dozen meaty articles and speeches to brief squibs, interview/questionnaire answers and tiny asides like:
We are stuck with technology when what we really want is just stuff that works. How do you recognise something that is still technology? A good clue is if it comes with a manual.
There are enjoyable pieces on computers (especially), atheism, dogs, manta rays on the Great Barrier Reef, the Save the Rhino stunt climb, and PG Wodehouse. Much of the rest is ephemeral; you can't help reflecting that Adams himself never chose to collect all this lightweight newspaper work.
Lovers of his fiction will welcome the Hitch-Hiker-related short stories "The Private Life of Genghis Khan" and "Young Zaphod Plays It Safe", despite the latter's dreadfully dated political punch line.
What of The Salmon of Doubt itself, a quarter of this book? There's a glimpse of a far-future estate agent's utopia, a woman asking Dirk Gently to investigate a cat that's literally only half there (his puzzling reluctance to take the case may echo Adams' own feelings about the novel), Gently's capricious trip to America in response to an unknown client's total lack of instructions, the tragic death of a rhino as perceived by the rhino... Many teasing questions; we'll never know the answers.
Overall it's a must-have for devoted Adams fans and completists, a likely disappointment (though with pleasant exceptions) for new readers. --David Langford -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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You find life in it, the universe, and the rest.
Yes I like it. But do not expect a novel.
Best regards
Bernd
Jedoch ist es nicht richtig, dass das Buch hauptsächlich aus Texten besteht, die auf seinem Mac gefunden wurden (über 2.500 Text-Dateien). Vielmehr enthält es Interviews und Artikel, die Adams für Magazinen geschrieben hat - stets mit Angaben, wo und wann sie veröffentlicht wurden. Bei einigen wenigen (immer sehr kurzen) Texten fehlt diese Angabe - vermutlich stammen diese direkt von seiner Festplatte.
Die Artikel sind so ausgewählt, dass sie eine Art Biografie von Douglas Adams ergeben. Sie zeigen sein Engagement für bedrohte Tierarten, seine Liebe zu moderner Technologie und vor allem, seine Einstellung zu Computer und Medien.
Enttäuschend ist, dass nur sehr wenige Texte seinen genialen Humor widerspiegeln. Die meisten sind ernst gehalten.
Das Buch beginnt mit einer kurzen, aber sehr guten Biografie (von Nicholas Wroe).
Highlights bilden ein Leserbrief von Douglas Adams an ein Magazin, als er 12 war, ein Artikel über die Schwierigkeiten die er als Schüler mit seinen Hosen hatte, weil er so groß war, oder einfach über den Buchstaben Y. Auch die Geschichte „Cookie", über einen Kaffe, eine Zeitung und eine Packung Kekse zählt zu meinen Favoriten. Doch diese Geschichte findet sich fast 1:1 in „So long, and thanks for all the fish" (So weit, und danke für den Fisch).
Als richtige Geschichten gibt es „The Private Life of Ghengis Khan", „Young Zaphod plays it safe" (auch im Anhalter „Sammelband" enthalten) und die „ersten 80 Seiten" von „The Salmon of Doubt". Doch letzteres ist wiederum mit Vorsicht zu genießen. Man merkt, dass diese Seiten aus verschiedenen Versionen zusammengestückelt ist. Zwei Kapitel haben eine ganz andere Erzählperspektive. Vieles wirkt unfertig. Die ersten 7 Kapitel sind noch recht gut, aber die letzten 4, na ja.
So würde ich das Buch nur den richtigen Douglas Adams Fans empfehlen, die mit seinen letzten Texten ihre Sammlung vervollständigen und mehr über die mehr über Douglas Adams erfahren möchten. Als Biografie würde ich jedoch „Don't Panic" von Neil Gaiman empfehlen, in der die besten Episoden - wie die mit seinen Hosen in der Schule - ebenfalls behandelt werden. In „The Salmon of Doubt" gibt es zwar aktuellere Beiträge, doch in „Don't Panic" ist das Material (natürlich) besser, nein, genial aufgearbeitet und hervorragend geschrieben (Man erkennt sogar Adams' Humor darin wider!). Und letzten Endes ist es auch wesentlich umfassender.
Wer hofft, in „The Salmon of Doubt" noch einmal in den Genuss Douglas Adams einzigartigen Humor zu gelangen, der wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Es gibt zwar auch solche Beiträge, doch diese stehen nicht im Vordergrund. Der Schwerpunkt wurde auf die Artikel gelegt, die den Charakter von Douglas Adams zeigen. Zwar auch ein interessanter Ansatz. Doch meine Erwartungen an das Buch wurden enttäuscht.
Ein Buch, daß dem Erstleser sicher nichts sagen wird, sondern nur Verwirrung stiftet. Für den ernsthaften Fan aber mit Sicherheit eine Bereicherung der Sammlung und ein schönes Werk, um sich an einen der brillanten und witzigen Beobachter und Beschreiber der Gegenwartsliteratur zu erinnern.
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