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The Rule of Four
 
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The Rule of Four [Gekürzte Ausgabe, Audiobook] [Englisch] [Hörkassette]

Ian Caldwell , Dustin Thomason , Josh Hamilton
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Verlag: Simon & Schuster Audio; Auflage: Abridged (4. Mai 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1419309277
  • ISBN-13: 978-0743529723
  • ASIN: 0743529723
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 10,5 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.151.512 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

From Booklist

The Da Vinci Code started the ball rolling, but these days you can hardly pick up a thriller that doesn't involve codes lurking in ancient literature. Tom is a senior at Princeton, torn between solitary scholarship and engagement with the world. His father sacrificed his life attempting to decipher the incredible secret of Hypnerotomachia Poliphili, a rare Renaissance text, and now his brilliant friend, Paul, is on the verge of cracking it himself. Tom resists its pull, but as a half-millennium of history comes to a head in one bloody weekend on campus, he finds himself sucked into its vortex anyway. The authors, best friends since childhood, have made an impressive debut, a coming-of-age novel in the guise of a thriller, packed with history (real and invented) and intellectual excitement. But despite their command of language and arcana, the book occasionally betrays its origins as a post-college project. Tom's romance with a sophomore, for example, lacks heft as competition for the Hypnerotomachia. Given the latter's huge historical implications, most of us will simply root for him to hit the books. Keir Graff
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

From School Library Journal

Adult/High School–A compelling modern thriller that cleverly combines history and mystery. When four Princeton seniors begin the Easter weekend, they are more concerned with their plans for the next year and an upcoming dance than with a 500-year-old literary mystery. But by the end of the holiday, two people are dead, two of the students are injured, and one has disappeared. These events, blended with Renaissance history, code breaking, acrostics, sleuthing, and personal discovery, move the story along at a rapid pace. Tom Sullivan, the narrator, tells of his late father's and then a roommate's obsession with the Hypnerotomachia Poliphili, a 15th-century "novel" that has long puzzled scholars. Paul has built his senior thesis on an unpopular theory posited by Tom's father–that the author was an upper-class Roman rather than a monk–and has come close to proving it. While much of the material on the Hypnerotomachia Poliphili is arcane and specialized, it is clearly explained and its puzzles are truly puzzling, while the present-day action is compelling enough to keep teens reading. There is a love interest for Tom and a lively portrayal of Princeton life. This novel will appeal to readers of Dan Brown's TheDa Vinci Code (Doubleday, 2003) but it supplies a lot more food for thought, even including some salacious woodcuts from the original book as well as coded excerpts and their solutions.–Susan H. Woodcock, Fairfax County Public Library, Chantilly, VA
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Langweilig und zäh 24. Februar 2005
Von KLM
Format:Taschenbuch
Irgendwie habe ich mir etwas Spannendes und dynamisches vorgestellt und wurde herb entäuscht. Das Buch ist durchgehend einschläfernd und unnötig ausschweifend, viele parallele Erzählungen, die völlig belanglos für die Hauptgeschichte sind, machen das Lesen zäh und mühselig. Viele Referenzen auf diverse historische Bücher sind ev. für Geschichtsstudenten interessant, für alle anderen großteils ungeeignet. Die Autoren springen ständig in der Zeitlinie herum, was das Verständnis der Rahmenhandlung nicht gerade erleichtert.
Wenn man die unnötigen Nebenstories weglässt, bleiben 50 Seiten nettes Buch-Puzzel über Hypnerotomachia, das ganz interessant ist, aber das Durchkämpfen kaum rechtfertigen. Wer die "Mischung aus Dan Brown, Umberto Eco und Scott Fizgerald" erwartet, die am Cover versprochen wird, kommt zwangsläufig zur Ergänzung "unter schwerem Valiumeinfluss". Mein Tipp - Hände weg, schade um die Zeit!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch am City Flughafen in London gekauft, als mein Flug nach Frankfurt Verspätung hatte. Das englische Paperback wurde als intelligente Variante von Dan Brown angeküdigt. Leider ist das angekündigte Rätsel um das geheimnisvolle Buch Hypnerotomacia Poliphili nur der Aufhänger für einen langatmigen Rückblick zweier Priceton-Kommilitonen auf ihre Zeit an der Uni. Der Plot ist zudem völlig chaotisch und die Anekdoten aus dem Studentenleben sind ziemlich langweilig. Wer vorhat demnächst in Princeton zu studieren, dem kann das Buch vielleicht nützlich sein. Lesern, die ein spannendes Buch im Stil von Dan Brown suchen, kann ich abraten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
The Rule of Four wird in vielen Rezensionen mit Dan Browns "DaVinci Code" verglichen. Das einzige was diese beiden Bücher verbindet ist, dass in beiden gerätselt wird. Doch die Bücher sind grundlegend verschieden. The Rule of Four ist kein Thriller. Von der ersten Seite ist klar, dass The Rule of Four ganz anders gelagert ist, als Dan Browns "DaVinci Code" und somit dieser Vergleich von vorne herein unsinnig ist.
Hypnerotomachia Poliphili, ein im Mittelalter in Italien geschriebenes und gedrucktes Buch, liegt im Zentrum von The Rule of Four. Die Liebe zu dieses Buch, der Ehrgeiz das Rätsel um dieses Buch zu lösen, der Ruhm den man bekommt, wenn man alle Rätsel des Buchs gelöst hat oder gar den Sinn des Machwerks erklären kann führt zu Liebeskummer, Ruhm, Raub und Mord. Das Buch webt sich um zwei befreundete College-Studenten und deren Umfeld. Toms Vater hat versucht Sinn oder Unsinn der Hypnerotomachia Poliphili zu ergründen, Toms Zimmerkammerad Paul ist durch ein Buch, das Toms Vater geschrieben hat, in den Bann der Hypnerotomachia Poliphili geraten und bringt Tom wieder in Kontakt zu dem rätselhaften Buch. The Rule of Four erzählt aus Toms Sicht was um Ostern in deren letzten Jahr in Princeton abspielte, wenn Paul noch Stunden hat, sein Thesenpapier zur Hypnerotomachia Poliphili seinem Proffessor als Abschlussarbeit vorzulegen. Der Leser selber braucht von Hypnerotomachia Poliphili nichts zu wissen, um sich an dem Buch zu erfreuen. Es ist eine Coming of Age Geschichte die wie ein Krimi wirkt und durch das Rätsel der Hypnerotomachia Poliphili zusammengehalten wird.
Dieses Buch wird mögen, der Dramen mag und sich in die verschiedenen Charakteren hinein versetzen möchte. Es taugt nicht für Menschen, die einen Police Procedural suchen oder einen klassischen Who Done It erwarten. Es geht um Liebe, Macht und die Verführbarkeit von Menschen, die sich einer Leidenschaft verschrieben haben. Der Mord ist hier als Kathalysator für die Geschichte nur Nebensache.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Never judge a book by (the misleading reviews on) its cover
Wie so viele andere habe ich mich von den euphorischen Kritiken auf dem Klappentext verleiten lassen, "The Rule of Four" zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von _Buchliebhaber_ veröffentlicht
wie kommt das People-Magazin zu diesem Urteil ?
Manchmal fragt man sich schon, welche Mechanismen hinter einem "Best-Seller" stecken. Fast ist man verleitet zu glauben, Beurteilungen wie: 'If you loved The Da Vinci Code - Dive... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2007 von Christian Holzer
für Liebhaber der Princeton University
Auf dem Einband steht, wer den "Da vince code" mochte, wird dieses Buch lieben. Ich habe das erstgenannte Buch verschlungen, habe mir deswegen diesen "Reißer" mit auf eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2006 von Karsten Berlin
High exspectations
I saw this book at the library several times until I decided to read it .

The jacket quoting someone who compared it with Dan Brown, Fitzgerald and Eco was too tempting... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2006 von Haneke Simone
Falsch etikettiert - zu Unrecht!
Das Buch wird häufig mit Dan Brown verglichen, aber abgesehen vom Thema kann ich überhaupt keine Ähnlichkeit feststellen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2006 von Valentine
Völlig ungerechtfertigt viel zu hoch gelobt
"THE DA VINCI CODE for people with brains" (Independent)

Eine grausame Verarschung des Käufers! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2006 von Fanatischer Thrillerleser
Nicht empfehlenswert
Ich habe "The rule of four" gelesen, weil auf dem Einband stand, dass wer den "Da Vinci Code" gelesen hätte auch dieses Buch interessant finden würde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2006 von Roger
Pubertärer Quatsch
Wir in Princeton sind ja so toll!!

Es hat mich nur der Bezug auf den Da Vinci Code bewogen, das Buch zu kaufen und ich habe noch keinen übleren Etikettenschwindel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2006 von Goom88
Pubertärer Quatsch
Wir in Princeton sind ja so toll!!

Es hat mich nur der Bezug auf den Da Vinci Code bewogen, die CDs zu kaufen und ich habe noch keinen übleren Etikettenschwindel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2006 von Goom88
Pubertärer Quatsch
Wir in Princeton sind ja so toll!!

Es hat mich nur der Bezug auf den Da Vinci Code bewogen, das Buch zu kaufen und ich habe noch keinen übleren Etikettenschwindel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2006 von Goom88
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