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The Royal Scam
 
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The Royal Scam

12. August 1991 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 1999 MCA Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:06
  • Genres:
  • ASIN: B001SQBSNI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.498 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 28. Februar 2000
Format: Audio CD
Wann haben Sie sich das letzte Mal mit ihrem Bruder oder alternativ mit Ihrer Schwester zerstritten? Also bei mir war es am letzten Wochenende und es ging mal wieder um Seely Dan - oder besser um die Bewertung der einzelnen LPs von Fagen & Becker. Nach meiner Meinung ist Royal Scam immer noch die große unbekannte und unterschätzte Platte im Dan'schen Ouevre. Gerade weil sie genau den Mittelpunkt der (vorläufigen) Karriere der Gruppe markiert. Allein die Opener Kid Charlemagne und Caves of Altamira machen deutlich, worum es hier geht: Eiseskälte der hochexplosven Art. Da sind Bilder, die einen nie wieder loslassen. Wie in den Caves of Altamira, wo die Kinder ausbüxen und die berühmten Höhlenmalereien entdecken aus einer Zeit "where there even wasn't any Hollywood". Haitian Divorce ist heute noch der Missing Link zwischen den Steelies und 10cc, The Fez eine veritable Tanznummer mit dem eigenen schräg-harmonischen Dan-Beat. Am Ende bei The Royal Scam bleibt nur das kalte Herz, das gleichmäßig pocht, das sucht und sucht und am Ende nur das eigene Schlagen hört. - Also, ich werde mit meinem Bruderherz nochmals reden müssen. Vielleicht überzeuge ich ihn ja doch noch!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelmonkey on 21. November 2001
Format: Audio CD
Steely Dan scheint hierzulande keinen großen Bekanntheitsgrad mehr zu haben. Insbesondere die jüngere Pop- und Rockgeneration nahm stirnrunzelnd zur Kenntnis, daß eine scheinbar aus dem Nichts auftauchende Band plötzlich einen Grammy absahnte.
Es ist wohl auf die etwas ungewöhnliche Besetzungskonstellation der Band zurückzuführen, daß sie nie einen Kultstatus wie von mir aus Deep Purple erreichten. Denn eigentlich gab es mit Donald Fagen und Walter Becker nur zwei feste Mitglieder, ansonsten bediente man sich der besten Musiker, welche die Studioscene der Westküste zu bieten hatte. Zu wenig Identifikationspotential scheint eine Band schneller in die Vergessenheit zu treiben. Dabei sollte man doch einfach die Musik für sich sprechen lassen!
"The Royal Scam" gehört in meinen Augen zu den besten Aufnahmen einer Band, die keine einzige schlechte Platte veröffentlicht hat. Die Melodien aus der Feder der beiden Köpfe der Band sind immer eingängig, aber selten platt. Hinter jeder Ecke lauert ein unerwarteter Akkordwechsel, eine kleine Jazzfigur, die verhindert, daß der Song in allzu seichte Popgefilde abdriftet. Dazu kommen die oft beißend ironischen Texte (eines der Paradebeispiele, "Haitian Divorce", ist auf der Scheibe vertreten). Als besondere Highlights habe ich immer den kühl-monumentalen Titelsong mit seinem Background-Gospelchor und "Don't Take Me Alive" empfunden.
"The Royal Scam" bewegt sich musikalisch auf sehr hohem Niveau, der Jazzrock-Einschlag bleibt immer dezent genug, um nicht nervend zu werden - ein guter Einstieg in die spannende Musik einer der großartigsten Bands der 70er Jahre.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Schwoch VINE-PRODUKTTESTER on 9. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Am Anfang ihrer Karriere waren Steely Dan noch eine 'richtige' Band, die aus sechs Mitgliedern bestand. Ihr Debüt CAN'T BUY A THRILL von 1972 war voll von betörenden Melodien und erreichte sofort die Top Ten in ihrer Heimat USA. Songs wie "Do It Again" (1973 auch in Deutschland in den Charts), "Reelin' In The Years", "Dirty Work" oder "Midnite Cruiser", aber eigentlich fast alle zehn Titel, verzauberten jeden Anhänger melodischer, aber musikalisch und textlich anspruchsvoller Popmusik.

Als sie 1976 ihr fünftes Album THE ROYAL SCAM (frei übersetzt: Der totale Beschiss) veröffentlichten, waren sie längst auf das Songschreibergespann Donald Fagen und Walter Becker reduziert, aber zugleich derart etabliert, dass sie sich einfach jeden begnadeten Musiker als Unterstützung ins Studio holen konnten, mit dem sie zusammenarbeiten wollten. Und das waren in diesem Fall rund ein Dutzend.

Die Qualität der neun Songs war durchgehend atemberaubend gut. Als mein damaliger bester Freund Michael S. mir die Scheibe (und den damals gerade erschienenen Nachfolger AJA) zum ersten Mal vorspielte, war ich achtzehn Jahre alt, und obwohl ich damals durchaus auf 'anspruchsvollen' Rock mit Haken und Ösen stand (Yes, Genesis, Supertramp), waren Steely Dan noch einmal eine ganz andere Hausnummer. Diese unglaublich lässige und doch so perfekte Musik war zugleich eiskalt und kochend heiß, total eingängig und hoch komplex, war Pop, Rock, Funk, Jazz, Reggae oder auch mal alles zusammen in einem einzigen Song. Ich war fassungslos ob solcher Genialität, und es dauerte eine Weile, bis ich alles abgespeichert hatte, dann aber jede Note, jedes Wort auswendig mits(w)ingen konnte. Und so ist es bis heute geblieben.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Esmann on 13. Dezember 2003
Format: Audio CD
Steely Dan ist eine Band, die hier in Deutschland eher unbekannt blieb, sieht man einmal von ihrem Hit Rikki don`loose
that number ab. Trotzdem haben Steely Dan sehr viel für die Musikgeschichte getan, indem sie Jazzelemente mit Grooves und
Popmusik kombinierten. Dies ist ihnen auf Aja perfekt gelungen, aber ich persönlich bevorzuge The Royal Scam. Schon das erste
Stück Kid Charlemagne ist ein toller Opener mit sehr viel Drive.Weitere Höhepunkte dieser eindrucksvollen Platte sind The Fez,Green Earing, The Royal Scam und mein absolutes Steely Dan Lieblingslied Haitian Divorce.
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