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The Royal Doll Orchestra, Band 5 [Taschenbuch]

Kaori Yuki , Antje Bockel
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Dezember 2011
In einer Welt, die von einem furchtbaren Virus heimgesucht wird, reist das Königliche Orchester durch das Königreich, um mit ihrer Musik den Menschen beizustehen. Denn der Galatea-Virus verwandelt einen Menschen unwiderruflich in einen Guignol, eine hungrige Puppe, die auf Fleisch aus ist. Nur die Musik von Rutil Chanteur und seines Orchesters scheint die Guignol stoppen zu können...

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The Royal Doll Orchestra, Band 5 + The Royal Doll Orchestra, Band 4 + The Royal Doll Orchestra, Band 3
Preis für alle drei: EUR 17,85

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 355175229X
  • ISBN-13: 978-3551752291
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 17,4 x 11,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.316 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

2.6 von 5 Sternen
2.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf
Diese Rezension bezieht sich nicht nur auf Band fünf, sondern auf die gesamte Reihe.

TRDO (der Einfachheit halber kürze ich den Namen ab...) fiel mir vor einigen Monaten in die Hände, als ich beschloss, einige neue Manga anzufangen. Ich kaufte es zusammen mit Fairy Tail und Black Butler - und mittlerweile, denke ich, hätte ich mir zumindest für TRDO das Geld sparen können. Dazu mehr im Verlaufe der Rezension.

Von der Storyline war ich begeistert. Menschen, die sich durch ein Virus, das von einer wunderschönen, ewig jungen Königin verbreitet wird, zu bösen Kannibalenpuppen entwickeln. Ein Orchester, das zum Teil selbst aus diesen Guignols (frz. für Marionetten) besteht und den einzigen Schlüssel besitzt, um die Menschheit zu retten und die Puppen in die ewigen Jagdgründe tanzen zu lassen. Deren charismatischer Sänger, der durch sein androgynes Aussehen alle bezirzt und dabei keine guten Absichten hat. Die ganze Musikgruppe hat eine dunkle, blutige Vergangenheit. Das konnte ja nur gut werden...

... Jedenfalls dachte ich das. Ein Pluspunkt sind die an sich guten Zeichnungen. Kaori Yuki ist eine Meisterin, das merkt man an ihren anderen Werken wie God Child und Angel Sanctuary, die tiefgründig und berauschend sind, wie man es selten liest. Umso mehr finde ich es furchtbar, wie lieblos sie ihre neue Serie hier behandelt. Da wären zum einen die Kommentare der Autorin, die wie in Manga üblich hauptsächlich "bitte unterstützt mich auch weiterhin" sind. Leider werden außer den Namen, die allesamt Edelsteine oder Sonstiges sind, keine Details erklärt. Einige Charaktere werden so schnell abgehandelt, dass man sie auch hätte weglassen können, dazu sagt die Autorin nur "es ging leider nicht anders". Achso. Will sie mir erzählen, als so bekannte Mangaautorin hat ihr der Verlag gesagt, sie muss ihr Werk schlecht machen? Eher nicht.

Der rote Faden, den ich schon in meiner letzten Rezension zum Werk bekrittelt habe, fehlt auch weiterhin. In Band fünf geschieht alles Schlag auf Schlag, da ist nun wirklich keine Chronologie drin. Viele Sachen die passieren habe ich beim Erstlesen gar nicht verstanden, weil sie einfach nichts beitrugen. Charaktere sterben ohne Sinn und Zweck, der ja selbst in einem B-Horrormovie teilweise vorhanden ist. Wieder nur der Kommentar "das musste so sein, ich wollte es ja auch nicht, ich Arme, verdiene so viel Geld und muss dann nicht mehr darauf achten, was meine Fans wollen, hach ich süßes Ding..." ja und in dieser Richtung ist leider auch der Manga gestaltet. Neben rotem Faden der nicht da ist und Sinnlosigkeit sind auch die Zeichnungen, zwar gut, extrem wirr und teilweise etwas überladen. Die Handelnden sind leblos und werden von der Autorin ungefähr so nett behandelt wie in Bis(s) zum Ende der Nacht von der Mormonenkönigin Stephenie Meyer. Grausig, wenn schon nicht gruselig wie erhofft.

Alles in allem frage ich mich, was das soll. Die Geschichte führt am Ende zu NICHTS. Der "Antagonist" (najaa...) ist tot, wird aber von der Regierung wiederbelebt. Das wird beiläufig erwähnt. Achso. Warum?! Wenn jemand ein Buch schreiben würde in dem nichts passiert und dann am Ende wären noch 3 Zeilen, was mit den Charakteren geschah, ohne Gründe, würde man ihm vielleicht nicht unbedingt den Literaturnobelpreis verleihen. Eine Frechheit, und es regt mich auch furchtbar auf, wenn Autor, egal ob Buch, Manga oder Zeitung, so eine schlechte Leistung abliefert. 2-3 Bände lang hätte das hier etwas werden können und dann ging es steil bergab, für die Mathematiker: Der Manga war monoton fallend. Wenn ich doch schon weiß, dass ich nur 5 Bände zur Verfügung habe (warum auch immer, was denkt sich eigentlich der Verlag?), muss ich eben einen Plan aufstellen, wen ich verwende und wen nicht und im Zweifelsfall noch ein Spin-Off schreiben oder auch nicht.

Besonders toll ist auch, dass nach der Hälfte von Band 5 (!) die Hauptstory zu ende ist. Danach folgt eine Randomstory, von der die Autorin sagt, dass sie leider viel zu kompliziert sei und für ein One-Shot Manga gäbe es auch zu viele Charaktere, aber "tut mir leid". Du mich auch. Wie kann man bloß von God Child und Angel Sanctuary, solch durchdachten kleinen Meisterwerken, zu einem Schundautor werden? Traurig, am liebsten würde ich sie das selbst fragen, aber da mangelt es mir an Japanisch.

Schlusswort: Finger weg von The Royal Doll Orchestra - es gibt viele tolle Manga, dieser gehört nicht dazu! Alles andere von Kaori Yuki, das nicht in 5 Bände gequetscht ist, lohnt sich aber unbedingt. Nur bloß keine Short Stories...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschendes Ende ... 1. Dezember 2011
Von Valis
Bis zum dritten Band war ich echt mit ganzem Fieber dabei und dachte, dass es wirklich eine komplexe, lange und tiefgründige Story wird, was sich bei Band 4 zwar nicht gelegt, aber etwas getrübt hat, weil schon dort angekündigt wird, dass der fünfte, der letzte Band sein soll... Das war schon etwas enttäuschend.

Und genau so ist der fünfte Band! Es wird alles schwupp-die-bupp gelüftet, jede Menge Hauptcharaktere sterben in Sekunden und irgendwie fühlt man sich nach dem Lesen so: Ok ... und dafür habe ich jetzt so lange gewartet, nur damit das Ende so kurz ist? Es ist nichtmal inhaltlich ein "Bad End", aber nach der Hälfte des Bandes hört The Royal Doll Orchestra auch schon auf und irgendeine andere Kurzgeschichte beginnt...

Was soll ich sagen? Ich fühle mich etwas schnell abgespeist davon!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ochester erklingt 1. Dezember 2011
Von Amazon bestätigter Kauf
Mit Manga Nummer 5 endet die Story von Rutil und seinem Orchester schon nach der Hälfte des Bandes. Ich finde der Hauptstory hätten noch einpaar Seiten gut getan, weil viele neue Informationen und Ereignisse in diesem Band auf den Leser einstürmen. Eine anschließende Folgestory von Rutil und seinen freunden hätte dem Band auch gut getan stattdessen folgt eine angehängte Kurzgeschichte namens Chamelot Garden.
Deshalb gebe ich auch nur drei Sterne. Die Story hätte noch etwas ausführlicher sein können. Trotzdem ist es ein annehmbares ende.
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