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The Root of All Evil [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (25. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Century Me (EMI)
  • ASIN: B002L1FFLA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 460.968 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The Root Of All Evil (Intro) (1:06)
2. Beast Of Man (3:45)
3. The Immortal (3:47)
4. Diva Satanica (3:48)
5. Demonic Science (5:24)
6. Bury Me An Angel 4:25)
7. Dead Inside (4:24)
8. Dark Insanity (3:25)
9. Pilgrim (4:50)
10. Demoniality (Instrumental) (1:40)
11. Transmigration Macabre (3:33)
12. Silverwing (4:22)
13. Bridge Of Destiny (7:53)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ormagöden am 25. September 2009
Format: Audio CD
Kurz vorweg: Ich bewerte die "Limited CD im Mediabook" Version mit den drei Bonus Live-Tracks,
zu hoffen ist hierbei, dass nicht die CD selber sondern das komplette Mediabook limitiert ist (entgegen der Amazon Beschriftung) und man nicht nach einer bestimmten Stückzahl ein leeres Mediabook ohne CD zugeschickt bekommt ...

Nun aber Spaß beiseite: 'The Root of All Evil' ist das neue Arch Enemy Album, das komplett auf den ersten drei Alben Back Earth, Stigmata und Burning Bridges basiert und (in meinen Augen) einige der größten Hits dieser Alben aufgreift. Auf The Root of All Evil finden sich diese Songs neu aufgespielt mit Sängerin Angela Gossow, allgemein in besserer Audioqualität und Gitarren-Technisch teilweise sehr geringfügig verändert.

Das Album ist leider ein zweischneidiges Schwert für die Jenigen, die mit den alten Songs vertraut sind.
Natürlich kommt theoretisch kein Arch Enemy-Fan um dieses Hit-After-Hit Album herum, allerdings sollte man gewarnt sein: Der Unterschied der beiden Sänger ist wirklich enorm und verändert die Songs mehr, als ich persönlich es vor dem Hören erwartet hätte. Und somit gelangen wir auch schon zum ersten und für mich einzigen Kritikpunkt des Albums: Angelas Stimme.

Vielleicht kurz bevor ich weiter darauf eingehe: Meiner Meinung nach sind sowohl Johan Liiva als auch Angela Gossow sehr gute Sänger, mein Gehör bevorzugt speziell keinen der beiden und ist prinzipiell keiner der beiden Stimmen abgeneigt - Mir hat Angela's Gesang auf den vorherigen Alben Anthems of Rebellion, Doomsday Machine und Rise of the Tyrant sehr gut gefallen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aigner Marcus am 30. November 2009
Format: Audio CD
...hören sich die Songs an. Die Idee die Stücke der alten Alben mit Angela Gossow neu einzuspielen, gefiel mir gut. Also hab ich mir das Ding mal angehört.
Der aufgebesserte Sound der INSTRUMENTE lässt die Songs druckvoller und moderner erscheinen, was man auch gut hört und was mir auch gut gefällt. Fette Produktion - das ganze knallt schön aus den Boxen.
ABER: Das Growlen von Angela macht hier alles zunichte. Nur vorne weg, ich mag ihren Vocalstil und die dadurch errungene Steigerung von Arch Enemy's Musik gerne und finde, dass sie eine gute Wahl war. Wenn meine Freunde sagten, dass sie Arch Enemy nicht hören, weil ihnen Angela zu heftig klingt, konnte ich das nicht verstehen. Bis ich "The Root Of All Evil" gehört habe!
Angela brüllt einfach alles hier in Grund und Boden, sodass die wirklich erstklassige Melodie der Death Metal-Songs vollkommen untergeht. Hier wird nicht gemeinsam mit der Sängerin gespielt, sondern beinhart gegen sie.

"Bridge Of Destiny" verliert jeden epischen und musikalischen Reiz und nach dem Hören klingeln mir die Ohren. Der schöne Melodieverlauf von "Bury Me An Angel" wird einfach zu Tode gebrüllt, "Beast Of Man" klang schon mit Liivas Stimme heftig genug, obwohl er weniger Druck in der Stimme hatte, als Angela. Aber genau dieses "weniger" war hier "mehr". Angela kreischt auch hier das Soundgerüst und die Melodie einfach kaputt.
Dasselbe hört man auf "Pilgrim", obwohl es hier nicht ganz so schlimm ist. Aber Angela presst ihre Vocals ins Aufnahmemikro, sodass das ganze Feeling des Songs stirbt.
Auf "Transmigration Macabre" errinnert mich Angela eher an Dez Fafara (ehem. Coal Chamber, jetzt DevilDriver), was dem Song gar nicht gut tut.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Android_A. am 9. Oktober 2009
Format: Audio CD
Da muss ich meinen Vorrednern absolut zustimmen. Das sind allesamt Songs mit ungemeinen Potenzial, allerdings wird dieses Potenzial durch die Art der Produktion zunichte gemacht. Nun jeder mag das anders empfinden, ich ziehe jedoch eindeutig die alten Originale vor. Besonders das damalige Meisterwerk Bridge of Destiny, das ich bis dato vergötterte kommt nun sehr lasch und kraftlos rüber...
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2 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Herrmann am 3. Oktober 2009
Format: Audio CD
ich hab mir die cd im laden angehört. mir gefällt die neue art wie angela singt nicht. deswegen kauf ich mir die scheibe nicht und möchte nix davon hören. da zieh ich scar symmetry vor. die knallt.
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