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The Rolling Stones - The Stones In The Park [UK Import]

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Produktinformation

  • Darsteller: Rolling Stones
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch (Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Vci
  • Erscheinungstermin: 6. Februar 2003
  • Produktionsjahr: 1969
  • Spieldauer: 53 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005955K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.017 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

1. Opening Credits 2. Introduction/Midnight Rambler 3. (I can't get no) Satisfaction 4. I'm free 5. I'm yours, and I'm hers 6. Jumping Jack Flash 7. Honky Tonk Woman 8. Love in vain 9. Sympathy for the Devil/Closing Credits

Blickpunkt: Film

Aufnahmen von dem Open-Air-Konzert im Hyde Park 1969 mit einem Interview mit Mick Jagger. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pete Thrope am 2. Mai 2007
Format: DVD
Im Juli 1969 pilgerten eine halbe Million Menschen in den Londoner Hyde Park, um einem Freeconcert der Rolling Stones beizuwohnen. Zwei Tage vorher war Brian Jones gestorben und so widmeten die Stones dieses Konzert dem ehemaligen Bandmitglied, indem Mick Jagger einige Gedichtzeilen vortrug und einige tausend weiße Schmetterlinge aus Kartons freigelassen wurden, bevor die Band mit der Musik begannen.

Um es kurz zu machen, die Stones spielten katastrophal. Das hatte mehrere Gründe: Zum einen war der neue Gitarrist Mick Taylor überhaupt noch nicht richtig integriert, zum anderen hatten die Stones, auch durch die Drogenprozesse bedingt, eine lange Konzertpause hinter sich, so dass sie das Zusammenspiel erst mal wieder lernen mussten. Drittens war es einer jener Tage, bei denen Keith Richards aussah, als hätte man ihn gerade erst aus dem Bett gezogen und genauso spielte er auch. Den meisten Songs fehlte es an Tempo, wobei besonders negativ "I'm Free" auffällt, das ungeheuer lahm herüber kommt . Man kann Mick Jagger ansehen, dass er über das gesamte Konzert mehr Tempo fordert. Jagger ist es auch, der als Einziger eine überzeugende Vorstellung liefert. Dabei dürften die Zuschauer ihren Augen nicht getraut haben, als er auf die Bühne kam. Mit dem Fummel, dem er da anhatte, passte er eher in eine Ballettstunde als in ein Rockkonzert (das dürfte der Anfang des zeitweiligen Flirts Jaggers mit der Bisexualität gewesen sein), aber als es dann losging, zeigte sich, welch großartiger Entertainer er war und ist.
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50 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apogaeum am 11. Juli 2006
Format: DVD
Donna Clara! Für unselige Nachgeborene erscheint es einfach zu irre, was sich damals tatsächlich zugetragen haben muß. Zu einem Konzert einer solchen Truppe abgefreakter Bombenleger kommen eine halbe Million Leute in den ehrwürdigen Hyde Park in London. London, England, wo es (& nicht nur da) noch völlig an der Tagesordnung war, daß sich anständige Männer in Anzügen bewegten, lümmeln sich 5 langhaarige, verpennte Freaks auf die Bühne, um ein ganz zwangloses Getöse von sich zu geben. Ihr Sänger erscheint in einem weißen Rüschenröckchen, einer transvestierenden Ballerina gleich, und versucht sich Gehör zu verschaffen, denn er hat etwas Ernstes zu sagen. Es geht um den Abschied von Brian Jones, der 3 Tage zuvor starb. Jagger rezitiert ein Gedicht, zum Geleit Jones ins Jenseits. Gute Gedanken sollen ihn begleiten, wie es das tibetanische Totenbuch empfiehlt. In den Sequenzen, die die Stones außerhalb des Konzerts zeigen, kann man schon eine bedrückte Stimmung ausmachen. Doch Jones war ein Partymacher, und eine solche soll es heute auch werden. Aber er war auch zerbrochen an den Quärälen zwischen ihm, Jagger und Richards. Und so spielen die Stones grottenschlecht, eben wie eine Band, die sich neu finden muß und wo man meinen könnte, ein fieser Geist verdirbt jedes Ansinnen, ein vertretbares musikalisches Zusammenspiel hin zu bekommen. Man erkennt die Betroffenheit in Wymans Gesicht, die ungewohnte Aggressivität in der Art, wie Watts das Schlagzeug bearbeitet. Richards steht völlig dicht vor einer Verstärkerwand, die ihm seine brachialen Akkorde um die Ohren pustet. Und ein scheuer Jungspund gibt sich Mühe mitzuhalten, Mick Taylor.Lesen Sie weiter... ›
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Juni 2010
Format: DVD
Durch Brian Jones' Tod zwei Tage zuvor wurde dieses schon länger geplante Gratiskonzert der Rolling Stones im Hyde Park in London am 5.7.1969, einen guten Monat vor Woodstock, zu dessen Gedenkfeier und gleichzeitig zu Mick Taylors Einstand vor rund einer halben Million Menschen. P.A.s und Monitorsysteme befanden sich noch in ihrer Embryonalphase, aber dieser erste öffentliche Liveauftritt der Rolling Stones seit gut zwei Jahren zeigte unabhängig davon, wie eingerostet sie als Liveband noch waren: zwar spielen zwar alle dieselben Songs, aber nicht unbedingt gemeinsam; schade, dass sie nicht so gut waren wie beim Rock'n'Roll Circus im Dezember '68, und selbst da waren sie nicht richtig zufrieden mit ihrem Auftritt gewesen. (Aus dieser Erkenntnis heraus machten sie bei der anschließenden Amerika-Tournee im darauf folgenden Winter keine halben Sachen mehr und spielten einige ihrer besten Shows überhaupt, wie im Film "Gimme Shelter" dokumentiert.) Wer die Band an jenem Tag live sah, kam wohl schwerlich auf die Idee, dass sie zeitgleich im Studio an ihrem Jahrhundertalbum "Let it bleed" werkeln könnte, von dem sie mit Midnight Rambler und Love in vain zwei unveröffentlichte Songs präsentierte.

"The Stones in the Park" dokumentierte bereits 1969 53 Minuten lang dieses historische Konzertereignis, leider ohne jegliches Einbeziehen der Vorgruppen. Vom Konzert selber hört man die zweite Hälfte von Midnight Rambler und mehr oder weniger lange Auszüge aus Street Fighting Man, Satisfaction und I'm free; Jumpin' Jack Flash und die damals brandneue Single Honky Tonk Women kommen ungekürzt.
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