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Auch 20 Jahre nach dem intriganten Rauswurf bei den Hard Rockern Vesuvius hat Drummer Fishman seiner Ex-Band nicht vergeben. Denn Vesuvius kam ganz nach oben, während er abstürzte. Als sein Neffe ihm den Platz in einer Teen-Garagenband anbietet, ergreift Fishman die Comeback-Chance. Aus dem temporären Job wird ein fester, aus den No-Names eine Hitband, als ein Video mit einem nackten Fishman an den Drums zum Erfolg auf YouTube wird. Doch auch hier droht Fishman, dem Erfolg geopfert zu werden.
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Mit einer Komödie über die Musikbranche und einen liebenswerten Exzentriker findet Peter Cattaneo Anschluss an "Ganz oder gar nicht". Zwar spinnt "The Rocker" einige romantische Fäden zuviel, will jeder seiner Hauptfiguren Liebe schenken. Doch insgesamt versprechen Dialogwitz, Situationskomik und der versponnene Rainn Wilson, der in den USA dank "The Office" ein Star ist, hierzulande aber bestenfalls durch seinen Kurzauftritt in "Juno" Bekanntheit besitzt, in der Titelrolle einen Film, der auch ohne Klamauk gefallen kann.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Liebenswerte Komödie über die Musikszene und das Comeback eines aussortierten Hard-Rock-Drummers.
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In seinem Spielfilmdebüt "Ganz oder gar nicht" ließ Regisseur Peter Cattaneo schon einmal den Traum von der großen Karriere wahr werden. Robert Fishman (Rainn Wilson), Held seines vierten Films "The Rocker", scheitert zunächst auf der ganzen Linie: Kurz bevor seiner Band Vesuvius in den 80ern der Durchbruch gelingt, schmeißen seine Kollegen ihn raus. Erst 20 Jahre später bekommt Robert eine zweite Chance: Mit Hilfe einer Schülerband und eines YouTube-Videos avanciert der Rock-Opi doch noch zum Star ... Leicht macht es Cattaneo seinem Helden nicht - genüsslich verdirbt er ihm jeden Spaß, den das Rockstarleben zu bieten hat. Sowieso wimmelt "The Rocker" nur so vor Gags, und jedes Fitzelchen Rock'n'Roll-Fantasie wird gnadenlos zerstört. Oft schlittert die Komödie dabei hart an der Grenze zum "American Pie"-Fäkalienspaß vorbei. Für die wenigen Entgleisungen entschädigen aber die Liebenswürdigkeit der Hauptfigur und die schließlich doch noch zu einem schönen Ende gebrachte Geschichte. (jul)Extras: Audiokommentar, Entfallene und verpatzte Szenen, Featurettes, Musikvideo
Kurzbeschreibung
Er hat, und darauf besteht er, den besten Platz im Raum direkt zwischen den Gitarristen und dem Bassisten, Rocker, den alle nur Fish nennen. Eigentlich heißt er Robert Fishman und ist Drummer der Band Vesuvius, die auf dem Weg steil nach oben ist. Sprich: die ersten Büstenhalter fliegen schon und statt des lokalen US-Dünnbiers spendiert das Management geilen Import-Stoff. Goldene Zeiten, so scheint es, stehen an für Fish und seine Jungs der 80er Jahre Hair-Band. Wäre da nicht dieser nichtsnutzige Verwandte des Chefs der Plattenfirma in spe, der auch gerne das Schlagzeug bearbeitet, dem auch der Sinn nach Groupies und gutem Hochprozentigen steht. Somit ist Fish über Nacht draußen, fallengelassen von seinen besten Kumpels - verraten und verkauft...
20 Jahre später: Vesuvius ist immer noch mega-in. Fish dagegen ist mega-out. Nicht einmal seinen Job in einem Call-Center kann er halten. Dadurch hat er kein Geld für die Miete und muss bei seiner Schwester einziehen. Was für eine Schande. Und plötzlich kommt sein Keyboard-spielender Neffe Matt daher und bittet ihn in seiner Band A.D.D. auszuhelfen. Entrüstet lehnt Fish ab... und sagt dann doch noch zu.
20 Jahre später: Vesuvius ist immer noch mega-in. Fish dagegen ist mega-out. Nicht einmal seinen Job in einem Call-Center kann er halten. Dadurch hat er kein Geld für die Miete und muss bei seiner Schwester einziehen. Was für eine Schande. Und plötzlich kommt sein Keyboard-spielender Neffe Matt daher und bittet ihn in seiner Band A.D.D. auszuhelfen. Entrüstet lehnt Fish ab... und sagt dann doch noch zu.