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The Road


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Produktinformation

  • Darsteller: Viggo Mortensen, Kodi Smit-McPhee, Charlize Theron, Robert Duvall, Guy Pearce
  • Regisseur(e): John Hillcoat
  • Komponist: Nick Cave, Warren Ellis
  • Künstler: Marc Butan, Margot Wilson, Joe Penhall, Francine Maisler, Paula Mae Schwartz, Javier Aguirresarobe, Jon Gregory, Chris Kennedy, Steven S. Schwartz, Rudd Simmons, Nick Wechsler
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 19. April 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (163 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004JYYXVK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.966 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Zivilisation, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Alles was geblieben ist, sind vage Erinnerungen an längst vergangene Zeiten. Die Welt, durch die ein Mann und sein Sohn streifen, gleicht einer apokalyptischen Mondlandschaft: Grau, mit Asche bedeckt, zerstörte Straßen, verbrannte Bäume, verlassene Häuser, hungernde, verzweifelte Menschen. Kannibalismus und Gewalt herrschen überall. Der einzige ständige Begleiter der beiden ist die Angst. In Richtung Süden, entlang des Ozeans, scheint ein besseres Leben möglich zu sein. Diese Hoffnung erhält Vater und Sohn den letzten Rest Lebensmut.

Sich allen Gefahren widersetzend, erreichen Sie das Meer, doch die Kräftereserven des Vaters scheinen nun endgültig zu Ende zu gehen...

Movieman.de

Der Film verschweigt, ebenso wie der Roman, was das kataklysmische Ereignis war. Von Bedeutung ist es im Grunde auch nicht, für die Figuren ebenso wenig wie für den Zuschauer. Weit wichtiger ist, wie diese Welt nach dem Ende der Zivilisation aussieht. Die Sonne ist verdunkelt, der eingegangenen Flora folgte die Fauna - und was übrig geblieben ist, sind die Menschen. Wenn man die meisten derjenigen, die diese Welt noch bevölkern, überhaupt noch als solche bezeichnen will. Cormac McCarthys Geschichte ist eine realistische Betrachtung dessen, was passiert, wenn das Korsett der Zivilisation zerrissen wird. Er zeigt uns eine Welt auf, in der der Mensch selbst fast schon zur einzigen Ressource geworden ist. Der größte Teil derer, die in dieser Welt überlebt haben, hat alle Moral hinter sich gelassen. Aber diese Welt macht keinen Unterschied mehr zwischen Gut und Böse, Falsch und Richtig, Schwarz und Weiß. Von der ersten Minute an, in der man als Zuschauer in dieses düstere Ebenbild unserer eigenen Welt geworfen wird, ist eines ohne jeden Zweifel klar: Was man hier sieht, ist das langsame Sterben nicht nur einzelner wie Vater und Sohn, sondern einer ganzen Spezies. Dass THE ROAD in den USA mehrmals verschoben wurde, überrascht nicht. Dass der Film überhaupt gedreht wurde, hingegen schon. Denn THE ROAD ist eines der düstersten und deprimierendsten Stücke Film, die das Kino in mehr als 100 Jahren Historie hervorgebracht hat. Es ist bedrückendes Zeugnis eines Überlebenskampfs, der Tag für Tag härter wird und der kaum noch Momente des Glücks bereithält. Dies ist ein Film, der zur Tortur werden kann, denn diese Welt bar jeder Hoffnung ist extrem aufzehrend. Entertainment ist dieser Film nicht, er ist hingegen eine intellektuelle Offenbarung - die hier gebotenen Gedankenspiele wiegen mehr als die Anflüge von Spannungsmomenten. Was jedoch am weit erstaunlichsten an diesem Film ist, ist die Tatsache, dass er trotz all des Grauens und des Leids etwas bereithält, das nicht nur für die postapokalyptische Welt von THE ROAD, sondern auch für unsere Gegenwart maßgeblich ist. Eine Botschaft, die wie ein Leuchtfeuer in der Dunkelheit brennt: Dass wir unsere Menschlichkeit niemals aufgeben dürfen, komme, was da wolle! Fazit: Emotional schlauchender, aber intellektuell befriedigender Film mit zwei großartigen Hauptdarstellern.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben des Films sind gewollt trist und matt. Eine kalte, düstere und beklemmende Atmosphäre wird erschaffen. Farblich immer stimmig. Rauschen ist kaum erkennbar und die Kompression arbeitet ebenfalls großteils ohne auf sich aufmerksam zu machen. Der Kontrast ist ausgewogen (00:26:18) und lässt Vorder- und Hintergründe gut korrellieren. Details sind bei Nahaufnahmen sehr schön gezeichnet, so die Textur eines Pullovers bei 01:04:42). Der Ton ist in beiden Sprachfassungen gut. Effekte sind gezielt eingesetzt und sorgen ebenso wie Umgebungsgeräusche für Atmosphäre. Denn in der Welt des Films sind Geräusche auch immer mit Gefahr verbunden. Neben einem informativen Audiokommentar mit Regisseur John Hillcoat gibt es auch ein Interview mit diesem. Das Making Of ist kurz und unergiebig. Eine Handvoll entfallener und erweiterter Szenen ist vorhanden. Allesamt sind sie interessant, vor allem die letzte, die zeigt, dass der Junge sicher sein wird. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

67 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Beesk am 27. September 2011
Format: Blu-ray
Bei "The Road" handelt es sich um die Verfilmung einer Erzählung Cormac McCarthys, für die er 2007 den Pulitzer-Preis erhielt. McCarthy schrieb unter anderem das Buch "No Country for Old Men", welches von den Coen-Brüdern verfilmt und mit 4 Oscars ausgezeichnet wurde. Wer die lakonischen Charaktere und die triste Grundstimmung dieses Films gut fand, wird mit "The Road" nicht unglücklich werden.

Technik:

Bild und Ton sind sehr gut und fangen die apokalyptische Welt in ihren grauen Details sehr gut ein. Die Extras der Scheibe sind gut, aber nicht sonderlich umfangreich. Der Audiokommentar des Regisseurs ist hingegen hörenswert und man merkt, dass sich John Hillcoat sehr lange mit dem Thema beschäftigte, bevor er sich an die Umsetzung des Stoffes machte.

Zum Film:

Eine Pistole mit zwei Patronen, mehr ist Vater und Sohn nicht geblieben, um sich in einer verbrannten, sterbenden Welt in der jede Farbe vom Grau der Asche wie ausgelöscht scheint, zu verteidigen. Menschen gibt es kaum noch, wenn ja, sind sie auf der Suche nach Nahrung und Wasser und schrecken nicht einmal vor Menschenfresserei zurück. Der Vater wird getrieben von der Liebe zu seinem Sohn, wird getrieben von dieser Aufgabe, irgend etwas Positives in dieser postapokalyptischen Welt am Leben zu erhalten. Das Buch legt die Vermutung nahe, dass ein Asteroideneinschlag die Erde verdunkelte und alles Leben entweder ausgelöscht und vergangen ist, während die Reste sterbend zurück blieben. So legen sie durch Ruinen, Asche, Schnee und Eis, Kilometer um Kilometer Richtung Meer und Süden zurück - auf der Straße nach Nirgendwo.

Auf ihrer Odyssee begegnen sie mehr Unheil, als der Vater dem Sohn zumuten kann.
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177 von 195 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT am 18. Dezember 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
... fragt der Sohn mehr als einmal den Vater, der nicht nur dessen einzige Bezugsperson ist, sondern das gesamte Weltbild einschließlich der Unterscheidung von Gut und Böse repräsentiert. Der Junge ist vielleicht zehn oder elf Jahre alt und steht für die Zeit nach der Katastrophe, denn er ist erst nach einem nicht näher definierten Ereignis geboren, welches die Zivilisation auslöschte, die Natur zerstörte und die Tiere sterben ließ. Wenige Überlebende ziehen durch das Land auf der Suche nach Nahrung und sonstigen brauchbaren Überbleibseln aus der "Zeit davor". Da nichts mehr wächst und tierische Nahrung ebenfalls fehlt, sind einige Menschen zu Kannibalen geworden. Der Vater, der mit seinem Sohn die Straße immer weiter entlang zieht, um ans Meer zu gelangen, denn "dort soll es besser sein", versichert, dass sie niemals andere Menschen töten, um diese zu essen. "Wie müssen das Feuer bewahren", sagt er zu seinem Sohn und zieht durch den Respekt vor dem menschlichen Leben die Grenze zwischen Gut und Böse.
Der australische Regisseur John Hillcoat (The Proposition - Tödliches Angebot) hat sich in seinem ersten amerikanischen Film auf die Herausforderung eingelassen, den 2007 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Roman von Cormac McCarthy (Die Straße) dem Buch getreu, ebenso unsentimental und ohne Abschweifungen zu erzählen.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Prochaska am 10. Juli 2010
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
alles um cormac mccarthy's roman "Die Straße" ist imgrunde allerhöchste spitzenklasse: da ist einmal der 253 seitige roman selbst. der erhielt 2007 trotz seines geringen umfangs den pulitzerpreis - die höchste auszeichnung, die ein roman erreichen kann. und er hat es verdient. zuerst einmal (so dachte ich beim lesebeginn) eine furchtbare horrorvision: die welt grau, kalt, entvölkert bis auf wenige menschen, die sonne schafft es nicht mehr durch die dunklen wolken, einsamkeit, hunger und ein vater mit seinem sohn, die am leben hängen und alleine mit einem einkaufswagen die endlose strasse entlang ziehen, um den ozean zu erreichen - voller angst vor kannibalistischen wegelagerern und dem, was hinter der nexten kurve warten mag...
erst später wurde mir deutlich, dass es mccarthy um etwas ganz anderes ging: um die uneingeschränkte liebe zu seinen nachkommen und den kleinen leuchtenden funken der hoffnung in einer untergehenden welt.
der roman ist eindringlich und in seiner wortwahl knapp bis schroff, auch erschreckend, dann aber wieder einfühlsam und liebevoll geschrieben - und er ist von der ersten bis zur letzten seite hochgradig spannend. es sind nur 253 seiten, leute - bitte lest dieses buch.

und dann erschien die hörbuchfassung - gelesen von christian brückner, zu recht ein superstar unter den hörbuch/hörspiel akteuren und synchronisierstimmen. so kennen die menschen brückner beispielsweise als deutsche stimme von robert deniro.
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