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The Road Less Travelled


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Produktinformation

  • Audio CD (28. Mai 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B003H52VQQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Ignition 1:58EUR 1,10  Kaufen 
Anhören  2. Driven 4:37EUR 1,10  Kaufen 
Anhören  3. Human Condition 4:35EUR 1,10  Kaufen 
Anhören  4. Death of Jane Doe 4:45EUR 1,10  Kaufen 
Anhören  5. Marionette 5:33EUR 1,10  Kaufen 
Anhören  6. The Road Less Travelled 5:26EUR 1,10  Kaufen 
Anhören  7. The Anger and the Silent Remorse 6:24EUR 1,10  Kaufen 
Anhören  8. Watcher 4:47EUR 1,10  Kaufen 
Anhören  9. Twenty One 4:48EUR 1,10  Kaufen 
Anhören10. Worlds Apart 6:23EUR 1,10  Kaufen 
Anhören11. The Last Haven 2:16EUR 1,10  Kaufen 
Anhören12. Echoes (Bonus Track) 4:51EUR 1,10  Kaufen 

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Mai 2010
Format: Audio CD
Triosphere sind kein Trio wie man dem Namen nach denken könnte und sie zocken auch trotz Sängerin keinen Gothic Metal! Die vierköpfige Truppe aus Norwegen spielt auf ihrem Zweitwerk "The Road Less Travelled" eine Melange aus Heavy Metal und Hard Rock. Hierbei passt der raue und ausdrucksstarke Gesang von Frontfrau / Bassistin Ida Haukland sehr gut. Diese Mischung lässt die 2004 gegründete Band aus dem Meer der Veröffentlichungen genauso heraus stechen wie das superbe Artwork, welches eine LP- Veröffentlichung geradezu verlangt. Ein kluger Schachzug von AFM Records diese Band mit ihrem zweiten Werk unter Vertrag zu nehmen, dürften doch die Metalfans die Band als Vorgruppe von WASP und Arch Enemy die letzten Jahre erleben. Dabei hätte ich nach den soliden, aber etwas steifen Liveshows nicht gedacht so ein Hammeralbum zu bekommen.
Musikalisch ist das Tempo eher gemäßigt, die Stücke haben Inas Stimme im Mittelpunkt, dazu machen die Gitarren ordentlich Druck, so dass ich den US-Metal als Orientierungspunkt sehe, nicht nur wegen der stimmlichen Nähe zu Chastain. Dazu passt auch der Sound der Scheibe und das Weglassen der in Skandinavien üblichen, penetranten Keyboardteppiche. Triosphere punkten auch bei den melancholischen, leisen Stellen, die mit dezenten Streicher-, Klavier - oder Orchestersounds wie bei "Marionette" aufgepeppt wurden und einfach nur Gänsehaut erzeugen. Die Scheibe hat wirklich keinen schlechten Song, klingt wie aus einem Guss und könnte statt 2010 auch 1990 erschienen sein, da es einfach zeitlose Musik ist.
Ich denke das ist eines der schönsten Komplimente, was man einer Band machen kann!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Guenther am 9. Juni 2010
Format: Audio CD
Vor gut zwei Jahren habe ich das erste Album von Triosphere mehr oder weniger per Zufall für mich entdeckt und war von Beginn an von der Band begeistert. Im ersten Album war das Hauptthema Beziehung und Vertrauen. Wut, Enttäuschung war so greifbar in der Musik spürbar und gingen unter die Haut. Die Stimme der Sängerin Ina ist rocklastig, ist aber ein klarer Gesang, bei dem man den Text verstehen und die Texte greifen kann.

Als das zweite Album nun herauskam, hoffte ich auf ein ähnlich gutes Werk wie der Erstling, obwohl oftmals nach einem guten Album das Folgewerk eher schwächelt. Ich war positiv überrascht, als ich in den Zweitling hineinhörte und eine ähnlich gute Qualität wie beim Erstling hören konnte. Sehr schöne Rocksongs, die nicht nur Metal begeisterte erfreuen dürften. Die Platte ist sehr abwechslungsreich und enthält recht viele ruhige und sehr gefühlvolle Songs. Alleine der instrumentale Opener ist schon sehr gelungen. Die Streicher beim titelgebenden Song "A Road Less Travelled" erzeugen Gänsehaut.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin am 28. Juli 2010
Format: Audio CD
Dass aus Norwegen nicht nur brandschatzende Wikinger und derber Black Metal kommen, beweisen einmal mehr die Power Metaller von TRIOSPHERE. Die noch recht junge Band, wurde sie doch erst 2006 gegründet, veröffentlicht mit "The Road Less Traveled" ihr zweites Album und sollte dafür schon recht viel Anerkennung ernten können.

Der meist recht schnell gehaltene Power Metal klingt frisch und sprudelt nur so vor Melodiebögen und Hooklines. Trotz der oft eingesetzten Doublebass hebt man nicht in Lichtgeschindigkeit ab, wie beispielweise DRAGONFORCE oder RHAPSODY, sondern hält in Kombination mit den knackigen Gitarren eine stete Härte aufrecht, welche den notwendigen Kontrast zu den eingngs erwähnten Melodien bringt.

Als großes Ass im Ärmel haben die Norweger aber ihre Sängerin Ida, die über ein verdammt kraftvolles Organ verfügt, ein leichtes Kratzen á la DORO in der Stimme hat, aber dennoch sehr viel Gefühl zeigt. Auch wenn der Zweitling von TRIOSPHERE althergebrachten Power Metal liefert und nichts Neues erfindet, weiß diese Kombination aus Melodien, Härte und der wundervollen Stimme zu überzeugen.

Bestes Beispiel dafür ist das treibende "Human Condition", welches zwar viel Tempo mitbringt aber auch genügend Gefühl aufweist. "Death Of Jane Doe" ist sehr abwechslungsreich und überrascht mit ein paar progressiven Anleihen, während die Halbballade "Marionette" auf Gefühl setzt. Auch "The Anger And The Silent Remorse" fängt balladesk an, mündet dann aber in Rock'N'Roll Elementen.

Wie eingangs erwähnt hat Norwegen gute Bands in Sachen Power Metal zu bieten und kann somit den Kampf mit den Power Metal Hochburgen in Skandinavien guten Gewissens aufnehmen und TRIOSPHERE mit an die Front schicken. Sehr gelungen und überaus schön ist dieses Album.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Briah am 31. August 2010
Format: Audio CD
Ich bin per Zufall über YouTube auf diese Band gestoßen und war von den Live Mitschnitten ziemlich beeindruckt. The Road Less Traveled habe ich mir dann einfach aus einem Bauchgefühl heraus bestellt und kann nur sagen - GENIAL!

Es gibt nur ganz wenige Alben, die es schaffen, mich von der ersten Minute an zu fesseln. "The Road Less Traveled" gehört dazu. Sehr stimmiges Intro, mit "Driven" und "Human Condition" zwei tolle Opener - der Gesang von Ida Haukland haut einen dabei sowas von weg. Das Album hat keine Schwächen, wirkt wie aus einem Guß.

Perfekter Power/Progressive-Metal - Crimson Glory wurde als einer der Einflüsse erwähnt, das hört man hier und da auch durch. Gute Härte, sehr gute Melodien, mit viel Spaß eingespielt - Triosphere schaffen es, zeitgerechten und modernen Powermetal abzuliefern - dafür danke!
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