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The Road to Hell
 
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The Road to Hell

Chris Rea Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Januar 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B000025Y9I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.844 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Road To Hell (Part I)
2. The Road To Hell (Part Ii)
3. You Must Be Evil
4. Texas
5. Looking For A Rainbow
6. Your Warm And Tender Love
7. Daytona
8. That's What They Always Say
9. I Just Wanna Be With You
10. Tell Me There's A Heaven

Produktbeschreibungen

Audio

Auf dem Innencover der LP reihen sich die Songtexte im Uhrzeigersinn auf - und auch in manchen Texten mahnt uns Chris Rea, es sei fünf vor zwölf. Das zehnte Album des singenden Gitarristen ist ein Konzeptalbum. Abgesehen vom stimmungsvollen Ein- und Ausstieg verpackt Rea seine Geschichten in den gewohnt entspannten Gitarrenrock, geschickt herausgeputzt mit Blues- Einlagen.

© Audio

Produktbeschreibungen

CHRIS REA The Road To Hell (1989 UK German-pressed 3-track 3 CD single manufactured for the UK market including Parts 1 & 2 He Should Know Better & Josephine La Version Francaise. Housed in its original 3 gatefold card picture sleeve YZ431CD)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mit diesem Album schaffte Chris Rea endgültig den Durchbruch in England - dieses Kunststück war ihm im restlichen Europa schon Anfang der Achtziger Jahre geglückt. Auf diesem Konzeptalbum dreht sich alles um die Frage, wohin bewegen wir uns? In teils düsteren Stücken (The road to hell, You must be evil, Looking for a rainbow, That's what they always say), teils optimistischeren Liedern (Texas, I just wann be with you, Daytona) wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der das ganze Album über andauert. Und mit dem Schlusslied (Tell me there's a heaven) geht ein Album zu Ende, dass keinen einzigen Ausfall hat - ein durch und durch hörenswertes Stück Musik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexander Hoefer TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Nach der großartigen Idee mit dem Best-Of-Album - New Light Through Old Windows - auf dem Chris Rea alle bekannten Hits der ersten zehn Jahre noch einmal völlig neu einspielte, und ihnen dabei auch eine wesentlich dominantere Fassette verleih, landete der Musiker mit dem Album - Road To Hell - seinen weltweit bisher größten kommerziellen Erfolg in seiner bisherigen Karriere. Als der Titeltrack das erste Mal im Radio liefe, dachte ich im ersten Moment, dass - Road To Hell (Part 2) - ein neues Lied der Dire Straits wäre, weil mich der Anfangsriff des Intros und das darauffolgende Gitarrenspiel unweigerlich an Mark Knopfler erinnerte. Erst als Chris Rea mit seiner tiefen und warmen Stimme einsetzte war mir klar, welcher Musiker sich hinter diesem bärenstarken Lied versteckt, und ich flitzte schnurstracks in das nächste Plattengeschäft, um mir das Album zu kaufen. Dort wurde ich allerdings erst einmal enttäuscht, denn ich war drei Wochen zu früh dran. So musste ich mich noch gedulden bis ich dieses wunderbare Album mein Eigen nennen konnte.

Road To Hell - beginnt erstmals mit einem sehr interessanten, und thematisch hervorragend inszenierten Intro. Zu strömendem Regen erklingen nicht nur melancholische Pianoklänge zu sich hin- und herbewegenden Scheibenwischern, sondern aus dem Radio ertönen gleichzeitig auch Staumeldungen in unterschiedlichen Sprachen. Wenig später dringt ein bedrohlich-düsterer Keyboardteppich aus den Boxen. Gänsehaut macht sich breit, und als dann Chris Reas tiefe und warme Stimme mit den Worten - Stood Still On I Highway, I Saw I Woman By The Side Of The Road... - einsetzt wird man direkt in das musikalische Untergangsszenario der Menschheit hineingezogen. Chris Rea spielt erstmals soundorientierte Musik, was mir als großer Prog-Rock-Fan unglaublich gut gefällt. Unbeschreiblich schön ist dann das großartige Slidegitarrensolo am Ende des Liedes, bevor der Song nahtlos in den gleichnamigen zweiten Teil übergeht. Auf - Road To Hell - verurteilt Chris Rea erstmals die kapitalistische Gesellschaft, die einerseits ihre Arbeiter ausnützt, und andererseits auch die Umwelt rücksichtslos zerstört. You Must Be Evil - Wie wahr. Mit - Texas - kommt dann ein Titel, den es namentlich schon einmal in Chris Reas Discographie gab, der aber weder musikalisch noch textlich irgendetwas mit der ersten Version von 1983 zu tun hat. Chris Rea spielt hier eine stark bluesangehauchte Musik mit groovigen Schlagzeugrhythmen.

Looking For The Rainbow - ist das zweite lange Stück auf dem Album, wenn man die beiden - Road-To-Hell-Teile - als einen Titel betrachtet. Auf achteinhalb Minuten attestiert Rea der Gesellschaft musikalisch Düsterheit und Tristes, aber andererseits auch die Hoffnung, dass es irgendwo vielleicht doch noch einen Zukunftsregenbogen für sie gibt. Spannende Rhythmen und harte mäandernde Gitarrensoli charakterisieren dieses Stück bis zum Ende. Auf - Your Warm And Tender Love - veredelt Chris Rea sein großartiges Gitarrenspiel und seinen Gesang mit popigen Beats zu einem ruhigen Art-Rock-Song, der am Ende sogar ein wenig Pink-Floyd-Feeling aufkommen lässt. Daytona - ist dann das amerikanisch angehauchte Lied auf dem Album. Ein galoppierender Pferderhythmus, sowie ein bisschen Yankee-Feeling und dazu die rauchende Atmosphäre einer Instrumentalisierung, die durchaus auch von Mark Knopfler hätte stammen können. That's What They Always Say - ist dann ein weiterer unbeschreiblich gut groovender Hitsong mit großartigem Text. That's What They Always Say - Das sage ich auch immer. Mit - I Just Wanna Be With You - folgt dann das etwas andere Poplied, bevor es als Finale mit - Tell Me There's A Heaven - die richtige Frage für eine Gesellschaft gibt, die immer stärker zerfällt, und für die in der Tat zuerst das Fressen und danach die Moral kommt. Besser hätte man die Straße zur Hölle für die Menschheit nicht auf den Punkt bringen können.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
STAIRWAY OF MILESTONES... 22. September 2010
Von seven of nine TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
so könnte man dieses wahnsinnsteil von cd auch benennen.
muss mir erst mal überlegen, wie ich dieses great thing von chris rea beschreiben soll.

zumal ich erst die gänsehaut abbauen muss, die sich innen und aussen über meinen körper zieht, denn schon die ersten
takte des titelsongs - ROAD TO HELL- prickeln in mir wie edelster champagner...

der song ist magie pur, die rauhe sonore stimme von rea, das sliding seiner stratocaster, der spannende storytellertext, das carvt in body, mind and soul !!!!

anfangs der neunziger lief das teil bei mir rauf und runter, ich konnte mich nie abhören, heute noch stellen
sich mir die haare auf.

als ein vertontes roadmovie spielt es in meinen -kopfbillboards- an vorderster stelle mit..

schon die ersten worte :- stood still on a highway - fesseln mich und ich lausche dem nachfolgenden text aufmerksam und gebannt wie bei einer vorlesung von einem begnadeten schriftsteller...

chris rea vereint so ein bisschen die erlesenen komponenten eines bruce springsteens und eines mark knopflers,
ein wenig mellencamp -feeling kommt auch auf, beim song - YOU MUST BE EVIL-,

als halb-ire/halb-italiener hat chris rea das musikalische gen schon in die wiege gelegt bekommen, sein markanter,
individueller stil ist in der musikszene unentbehrlich.

zwischen leidenschaft und coolness bringt er melodien und texte, die sich einprägen.(special-bemerkung an die ladies: schön ist er nicht, aber die stimme allein ribbelt doch schon den string-tanga auf...)

so auch das teil -TEXAS-, swingig, lässig...

ähnlich wie -road to hell- ist - LOOKING FOR A RAINBOW- aufgebaut, ausgedehntes intro, songwriting-lyrics, darüber die allmacht der gitarre, die wie bei sir knopfler ein fünftes gliedmass ist...

wie warmer honigmet benebelt chris rea s stimme die sinne , wenn er uns von einer - WARM AND TENDER LOVE- erzählt,
ich finde, so wie knopfler den titel -sir- schon längst verdient hätte, so müsste chris rea der -duke- genannt
werden...

in usa wäre er sicherlich der -roadmaster- aufgrund des super-super-tracks -DAYTONA-, geht es doch darin um das legendäre car-racing....

wer die dire-straits verehrt, verehrt hier auch chris rea, denn speziell bei diesem song haben er und knopfler aus einem siegerpokal getrunken...

höllisch geil und himmlisch zärtlich setzt rea sein sangesorgan bei - THAT S WHAT THEY ALWAYS SAY- ein,

zwischendurch wundere ich mich, dass hier nur drei rezensionen stehen, auch wenn das album schon ein paar tage auf dem buckel hat, dürfte es doch noch immer begeistern....????

im stylischen selbstbewussten outfit der neunziger kommt - I JUST WANNA BE WITH YOU- daher, musikalische interpretation des damaligen lifestyle ...

leise sagt chris rea goodbye , mit dem traurig-schönen - TELL ME THERE S
A HEAVEN-, dieser philosophische abschluss eines mind-attacking-albums erinnert mich wieder an bruce springsteen und
mark knopfler...

für leute, denen chris rea erst aus den medien ein begriff ist, weil er gegen den krebs kämpft, soll dieses tolle album ein einsteiger sein. alte fans, die ihn genauso schätzen wie ich, sollten es hier mal würdig bewerten...
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