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The Road to Hell


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Produktinformation

  • Audio CD (4. Januar 1991)
  • Erscheinungsdatum: 4. Januar 1991
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B000025Y9I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.353 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Road To Hell (Part I)
2. The Road To Hell (Part Ii)
3. You Must Be Evil
4. Texas
5. Looking For A Rainbow
6. Your Warm And Tender Love
7. Daytona
8. That's What They Always Say
9. I Just Wanna Be With You
10. Tell Me There's A Heaven

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Chris Rea,The Road to Hell.Versand aus Deutschland/Label: Eastwest/ Published: 1991

Rezension

Auf dem Innencover der LP reihen sich die Songtexte im Uhrzeigersinn auf - und auch in manchen Texten mahnt uns Chris Rea, es sei fünf vor zwölf. Das zehnte Album des singenden Gitarristen ist ein Konzeptalbum. Abgesehen vom stimmungsvollen Ein- und Ausstieg verpackt Rea seine Geschichten in den gewohnt entspannten Gitarrenrock, geschickt herausgeputzt mit Blues- Einlagen.

© Audio -- Audio

Es gibt immer wieder Musiker die vorschnell in eine falsche Schublade gesteckt werden. Den englischen Sänger und Gitarristen Chris Rea schmetterten vor Jahren einige Rock-Kritiker als schlappen Soft-Barden ab. Mit Balladen-Hits wie "Josephine" vom Album "Shamrock Diaries" trug der Künstler nachdrücklich selbst zu diesem Image bei. Zum Jahrzehntwechsel wartet der 38jährige Musiker italienisch-irischer Abstammung mit einigen Überraschungen auf. Chris Rea rockt und rollt wie selten zuvor. Das Gitarrenhandwerk hat er schließlich auch seit seinem 22. Lebensjahr studiert; Joe Walsh und Ry Cooder waren seine Ziehväter. Von deren Fingerfertigkeit hat sich der sensible Brite, der schon mit Größen wie Bill Wyman (Willie & The Poor Boys) und Eric Clapton rockte, so manches abgeguckt. Doch damit nicht genug: Rea, der es gleichzeitig fertigbringt, die Anhänger seiner sensiblen Lagerfeuerromantik nicht zu verprellen, verarbeitete in seinen Texten Besorgnisse über den Zustand unseres Planeten. "Dies ist keine politische Platte", beugt er jedoch falschen Interpretationen vor. Seine Sympathie für die Grünen dieser Erde läßt sich dennoch nicht überhören. "We Go To Get Our Of Here", "Wir müssen hier raus", singt er in dem verträumten Song über "Texas", das Land mit den "langen und breiten Straßen". Flucht vor der rauhen Wirklichkeit? Chris Rea steckt den Kopf nicht in den Sand; doch auch er hat keine Patentrezepte zum Überleben parat. ** Interpret.: 08-09

© Stereoplay -- Stereoplay


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Schmitz am 12. August 2002
Format: Audio CD
Mit diesem Album schaffte Chris Rea endgültig den Durchbruch in England - dieses Kunststück war ihm im restlichen Europa schon Anfang der Achtziger Jahre geglückt. Auf diesem Konzeptalbum dreht sich alles um die Frage, wohin bewegen wir uns? In teils düsteren Stücken (The road to hell, You must be evil, Looking for a rainbow, That's what they always say), teils optimistischeren Liedern (Texas, I just wann be with you, Daytona) wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der das ganze Album über andauert. Und mit dem Schlusslied (Tell me there's a heaven) geht ein Album zu Ende, dass keinen einzigen Ausfall hat - ein durch und durch hörenswertes Stück Musik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 15. Dezember 2011
Format: Audio CD
Nach der großartigen Idee mit dem Best-Of-Album - New Light Through Old Windows - auf dem Chris Rea alle bekannten Hits der ersten zehn Jahre noch einmal völlig neu einspielte, und ihnen dabei auch eine wesentlich dominantere Fassette verleih, landete der Musiker mit dem Album - Road To Hell - seinen weltweit bisher größten kommerziellen Erfolg in seiner bisherigen Karriere. Als der Titeltrack das erste Mal im Radio liefe, dachte ich im ersten Moment, dass - Road To Hell (Part 2) - ein neues Lied der Dire Straits wäre, weil mich der Anfangsriff des Intros und das darauffolgende Gitarrenspiel unweigerlich an Mark Knopfler erinnerte. Erst als Chris Rea mit seiner tiefen und warmen Stimme einsetzte war mir klar, welcher Musiker sich hinter diesem bärenstarken Lied versteckt, und ich flitzte schnurstracks in das nächste Plattengeschäft, um mir das Album zu kaufen. Dort wurde ich allerdings erst einmal enttäuscht, denn ich war drei Wochen zu früh dran. So musste ich mich noch gedulden bis ich dieses wunderbare Album mein Eigen nennen konnte.

Road To Hell - beginnt erstmals mit einem sehr interessanten, und thematisch hervorragend inszenierten Intro. Zu strömendem Regen erklingen nicht nur melancholische Pianoklänge zu sich hin- und herbewegenden Scheibenwischern, sondern aus dem Radio ertönen gleichzeitig auch Staumeldungen in unterschiedlichen Sprachen. Wenig später dringt ein bedrohlich-düsterer Keyboardteppich aus den Boxen. Gänsehaut macht sich breit, und als dann Chris Reas tiefe und warme Stimme mit den Worten - Stood Still On I Highway, I Saw I Woman By The Side Of The Road... - einsetzt wird man direkt in das musikalische Untergangsszenario der Menschheit hineingezogen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derruckersfelder TOP 500 REZENSENT am 13. Dezember 2013
Format: Audio CD
1989 bekam ich dieses Album zu Weihnachten geschenkt. Nach fast einem Vierteljahrhundert finde ich immer noch, dass die Platte im Gesamtwerk von Chris Rea herausragt.
Ich mag lieber seine rockigen Alben. Diesbezüglich bilden The Road To Hell und Dancing With Strangers die Ausnahmen. Ab Auberge wiederholt sich Chris Rea sowieso nur noch, wenn man seine Bluesplatten und den La Passione Soundtrack mal außen vor lässt.
The Road To Hell ist ein Album nahezu wie aus einem Guss. Ein kleiner Fremdkörper ist nur I Just Wanna Be With You, das mit seinem sonnigen Charme eher auf Wired To The Moon oder On The Beach gepasst hätte.
Ansonsten geht es bis auf die etwas kitschige Abschlussballade Tell Me There's A Heaven eher handfest rockig oder bluesorientiert zu. Die ersten 8 Songs sind am Stück genießbar.
Das Intro zu The Road To Hell setzt einen sehr atmosphärischen düsteren Grundton der Platte. Die meisten Texte des Albums sind auch dementsprechend düster. Von einem Konzeptalbum kann man aber nicht sprechen.
Meine Favoriten auf dem Album sind Texas, Looking For A Rainbow, Daytona und Warm And Tender Love.
Chris Reas Gitarrenspiel ist auf dem Album auch tadellos. Der Sound der CD ist immer noch, obwohl es kein Remaster ist, hervorragend. Auberge klingt da z.B. um einiges schlechter und kraftloser.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT am 28. Dezember 2014
Format: Audio CD
"Maybe this world is another planet's hell."
(Aldous Huxley)

Daran dachte vielleicht auch der Designer des einprägsamen Plattencovers mit dem würfelförmigen Erdball.

Zu allerlei Anlässen werden Gedenktage zelebriert. Ich mache mit! Denn vor genau einem Vierteljahrhundert bekam ich zu Weihnachten meinen ersten CD-Player und meine drei ersten CDs. Darunter auch "die Straße zur Hölle", das 10. Studioalbum von Chris Rea, das in England sechsmal mit Platin ausgezeichnet wurde und bei uns immerhin auch Platz 3 der Album-Charts erreichte. Es war ein ganz neues Klangerlebnis, nachdem ich vorher jedes Pop- oder Rockalbum nur auf MusiCassette hören konnte. Als im Intro von "The Road to Hell, Part 1" das virtuose Gitarrenspiel erklang, dachte jeder Experte, da müsse Mark Knopfler spielen, denn dass auch Chris Rea sein Instrument so überwältigend beherrscht, hätte man nicht für möglich gehalten. Vorher und nachher hab ich von Chris Rea kein Album mehr gehört, das mich als Ganzes so sehr überzeugt hat wie das 89er. Es ist vielseitig, knackig und mitunter traumhaft schön, wie z.B. im Schlusslied "Tell Me There's A Heaven". Aber wenn ich in den letzten 25 Jahren irgendwas über Himmel und Hölle gelernt hab, dann dass der Weg in die Hölle über einen verregneten Highway irgendwo im Nirgendwo führt.
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