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The Road to Hell and Back
 
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The Road to Hell and Back

Chris Rea Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Oktober 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal)
  • ASIN: B000HT2KYI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.129 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Jazzee Blue 3:44EUR 0,99
Anhören  2. Josephine 5:06EUR 0,99
Anhören  3. Stony Road 6:03EUR 0,99
Anhören  4. Stainsby Girls 8:18EUR 0,99
Anhören  5. Somewhere Between Highway 61 & 49 8:04EUR 0,99
Anhören  6. I Can Hear Your Heartbeat10:47Nur Album
Anhören  7. The Road To Hell10:08Nur Album
Anhören  8. On The Beach 5:42EUR 0,99
Anhören  9. Let's Dance 6:43EUR 0,99
Anhören10. Fool (If You Think It's Over) 3:56EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Chris Rea hatte noch niemals zuvor ein Live Album veroffentlicht. Doch als bekannt wurde das seine 2006er Europatournee seine letzte sein wurde, schien es nur Folgerichtig, zu diesem Anlass "The Road To Hell And Back" - Rea's erstes Live-Album - zu produzieren. Zwischen Januar und Mai fuhrte die Abschiedstour Chris Rea durch einen Grossteil des europaischen Festlandes, wo traditionell schon immer seine loyalsten Fans auf ihn warteten. Gegen Ende Marz erreichte die Tour das Vereinigte Konigreich. Rea durchreiste Lange und Breite seines Heimatlandes, inklusive zweier bewegender Auftritte in der Newcastle City Hall - eine ultimative Location, wenn man bedenkt, da Chris Rea ganz in der Nahe aufgewachsen ist.

Gleichzeitig als CD und streng limitierte Doppel-CD veroffentlicht, dokumentiert "The Road To Hell And Back" eindrucksvoll die musikalische Vielfalt dieses groartigen Kunstlers. Das Livealbum ist somit das perfekte Souvenir fur alle die eine der magischen Shows gesehen haben und der beste Ersatz fur welche, die sie verpasst haben.

Dieses liebevoll aufgemachte Livealbum ist ein Muss fur jeden Chris Rea Fan.

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THE ROAD TO HELL AND BACK

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Kundenrezensionen

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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein furioser Abschied 28. September 2006
Format:Audio CD
Mit Bedauern nahm ich den Abschied vom Künstler Chris Rea zur Kenntnis und erlebte den großartigen bescheidenen Künstler ein letztes mal auf der Bühne.
Seit dem grandiosen Konzert der Auberge Tour im Jahre 1991- für mich immer noch das beste Konzert aller Zeiten- wartete ich vergeblich auf einen Konzertmitschnitt auf CD. Um so größer die Freude als ich von dieser angekündigten CD erfuhr. Die letzte Konzertreise von Chris Rea im Jahre 2006 bescherte den Fans den besten Chris Rea aller Zeiten. Das Konzert wird den Fans ewig in Erinnerung bleiben, zumal es eines seiner besten war. Eine ideale Mischung aus neueren Stücken und aus Klassikern, die er schon seit langem nicht mehr live spielte. Kein Stück gleicht der Studioversion auf CD- doch das war bei Chris Rea immer so. Er ist einer der wenigen Künstler, die live besser spielen als im Studio (von der eher misslungenen Tour "Blue Cafe" mal abgesehen).
Die CD bietet neu interpretierte Klassiker wie I CAN HEAR YOUR HEARTBEAT, STAINSBY GIRLS, ON THE BEACH (excellente Version), JOSEPHINE, LETS DANCE, ROAD TO HELL, FOOL IF YOU THINK ITS OVER. Absoluter Höhepunkt ist seine neue Version von Julia, bei der während des Konzertes kaum ein Auge trocken blieb. Die restlichen Songs sind aus seiner Blues Area, die ihn seit seiner schweren Erkrankung begleitet. Jeder Song ist eine Perle- ohne Ausnahme.
Warum diese Doppel CD jedoch limitiert erscheint bleibt mir ein Rätsel. Auf der "normalen" Veröffentlichung sind nur eine kleine Auswahl seiner Livesongs vertreten und einige Perlen bleibt dem Publikum verborgen. Ein sinnloses Konzept.
Aber das Management hinter Chris Rea war da schon immer etwas träge. Auf Anfrage hieß es früher, das kein Livealbum geplant ist, weil keine Nachfrage besteht. Da fehlen einem die Worte.....
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Erstklassiges Live-Album! 8. November 2006
Format:Audio CD
Chris Reas erstes Live-Album! Und was für eins! Ein komplettes Konzert (wenn auch die verwendeten einzelnen Aufnahmen von unterschiedlichen Konzerten stammen) seiner letzten Europatournee 2006. Das Album bietet definitive Interpretationen einiger seiner besten Songs. Los geht's mit "Jazzee Blue", einem tollen Chicago Blues Shuffle, der als Opener hervorragend geeignet ist. Es folgt das jazzig angehauchte "That's the way it goes". Hier greift Chris Rea zur Bluesharp, die er allerdings nicht mit der gleichen Virtuosität wie die Slidegitarre spielt. Mit dem nächsten Titel "Where the blues come from" erreicht die CD ihren ersten Höhepunkt. Im Gitarrensolo beweist Rea einmal mehr, dass jeder einzelne Gitarrenton zählt. Leider endet das Slide-Solo etwas abrupt (ich hätte mir noch viele Chorusse mehr gewünscht), wird aber unmittelbar gefolgt von einem Keyboard-Solo. Danach geht das Stück nahtlos und überraschend in "Josephine" über. Rea hat inzwischen zum Banjo gewechselt und man hört im Song ein weiteres Keyboard-Solo. "Work Gang" ist ein Titel der durchaus auf einem so genannten Work Song basieren könnte. Vielleicht existiert dieser sogar, denn ich habe ihn im Ohr als "Long gone, yes you're long gone ..." Im Mittelteil wird das Stück jedoch rockiger, behält den Rhythmus aber bei. Hier wird die Adaption von Work-Song Rhythm in der Rock Musik sehr deutlich.
"Head out on the highway" ist ein sehr sparsam und leise instrumentiertes Stück. Die Slide-Gitarre erinnert hier ein wenig an Lap-Steel Gitarristen wie Reverend Lonnie Farris. "Easy Rider" beginnt als reiner Country Blues. Robert Ahwai spielt hier einen Riff der an John Lee Hooker erinnert. Der folgende zweite Höhepunkt der CD "'Til the morning" beginnt mit einem grandiosen meditativen 2 1/2-minütigen Slidegitarren-Solo. Erinnerungen an Blind Willie Johnsons "Dark was the night" werden wach. Die folgenden Gitarrensoli des Songs zelebrieren den singenden Gitarrenton von Tampa Red oder Robert Nighthawk. "Stony Road" basiert auf einem schier unendlich klingenden Groove und ist weniger melodieorientiert. Das Gitarrensolo ist eher rockorientiert angelegt. "KKK Blues" ist ein sehr düsteres Stück. Die beängstigende Atmosphäre passt jedoch vollkommen zur inhaltlich ernsten Thematik des Stücks. Diesmal spielt Chris Rea ausschließlich Mundharmonika, die hier sehr effektvoll eingesetzt wird. Sylvin Marc übernimmt die Gitarre und am Ende des Stücks hört man ein brillantes Dobro-Solo von ihm. Ein weiterer Höhepunkt der CD ist die fast akustisch klingende Version von "Julia". "Stainsby Girls" bildet den Abschluss der ersten CD und übertrifft ebenfalls die Studioeinspielung.
Die zweite CD startet mit dem wunderschönen "Somewhere between Highway 61 and 49". Das Stück beginnt ganz im Stil eines Country Blues. Reas und Ahwais Gitarren bilden hier ein tolles Tandem mit kurzen Einwürfen, die z.T. wie Frage und Antwort wirken. Nach Roberts Gitarrensolo folgt Reas Gitarrensolo und arbeitet sich langsam bis zum abschließenden Höhepunkt des Stücks hoch. Eine der größten Überraschungen der CD ist das völlig umarrangierte "I can hear your heartbeat". Es beginnt zunächst als klassische Soulnummer die den frühen 1970er Jahre entstammen könnte. Nach einem Piano-Break wandelt sich das Stück zu einer Ballade mit einem einfühlsamen Slide-Solo, um dann nach einem kurzen Ausflug in Reggae Gefilde schließlich zum Originalriff des Songs zu finden. Die unterschiedlichen Stilistiken zeigen nicht etwa eine musikalische Unentschlossenheit, sondern weisen vielmehr auf das musikalische Potential des hervorragenden Songs hin. "Road to hell" mit seinen angeschliffenen und schneidenden Slidetönen im Intro war schon während der Tournee ein Höhepunkt der Konzerte, akustisch genauso wie optisch. Die auf der CD verwendete Version ist schlichtweg grandios! Das nächste Stück "On the beach" überzeugt wieder mit einem überragenden Arrangement gegenüber den beiden bislang veröffentlichten Studioeinspielungen. Vor allem Robert Ahwai brilliert mit einem jazzig angehauchten Solo. Mit "Let's dance" folgt ein Rock'n'Roll Song der das offizielle Konzertprogramm beendet. Als Zugabe (bzw. als Bonus Track auf der CD) folgt dann noch "Fool if you think it's over". Das Original auf Reas erstem Album ließ bereits das musikalische Potential des Songs erahnen. Hier liefert er nun live eine gereifte und definitive Version, gepackt in ein soulig-jazziges Gewand.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Chris Rea mit seiner neuen Live-CD ein Album vorgelegt hat, das alle Facetten seines Könnens zeigt und einen sehr guten Überblick über sein Gesamtwerk bietet. Kaum ein anderer heutiger Slidegitarrist verfügt über Reas musikalische Flexibilität und seine unglaubliche Virtuosität. Für mich gehört er mittlerweile zu den führenden Bluesmusikern weltweit, auch wenn ihm in Blueskreisen leider noch immer nicht die gebührende Achtung widerfährt. Weiterhin auch erstaunlich mit welcher Leichtigkeit es Chris Rea gelingt, im positiven Sinne musikalische Sounds vergangener Tage wieder zu beleben ohne die damaligen Songs zu covern.

Abschließend kommt mir ein Vergleich in den Sinn: "Je älter, umso besser!" Auch Chris Rea scheint ähnlich einem guten Wein mit den Jahren zu reifen und liefert hier ein definitives Live-Album, an dem es nichts auszusetzen gibt!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Andreas Camino TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Im März durfte ich das Abschiedskonzert von Chris Rea in Düsseldorf erleben. Für mich war es das bisher intensivste, eindringlichste und schönste Konzert, das ich je erlebt habe: der Ausnahmekünstler Chris Rea mit seinem überwältigendem Spiel an der Gitarre, die fantastischen Songs und vor allem seine ausdruckstarke Stimme. Ich habe viele Konzerte von ihm gesehen, aber ich muß sagen, daß dieses eindeutig heraussticht. Er hat in diesem Auftritt seine enormen Gefühle und Stimmungen und sein ganzes Herzblut in seine Musik und seine Stimme gelegt. Ich kenne keinen Interpreten, der mich mit seiner Stimme und vor allem mit seinem wunderschönen Slidegitarrenspiel so tief berühren kann.
Bei Live-CD's oder DVD's bin ich bisher immer skeptisch gewesen, da diese die Atmosphäre des Konzerts selten wiedergeben oder zurückholen können. Bei dieser Doppel-CD (und auch bei der genauso empfehlenswerten DVD) ist dies gelungen. Beim Hören der CD gingen meine Gedanken wieder an den Tag im März zurück und man spürt und hört wieder diese tollen Songs. Natürlich kann eine CD ein Konzerterlebnis nie ganz ersetzen, aber diese Live CD ist wirklich extrem nahe dran. Vielleicht gut, daß wir so lange auf eine Chris Rea Live CD warten mussten.
Zu den Stücken will ich gar nicht viel sagen, es ist das komplette Konzert (weswegen ich auch von der Einzel CD abrate), einer meiner Vor-Rezensenten ist schon ausführlich auf die Stücke eingegangen. Die Songsauswahl ist eine Mischung von alten Hits im aktualisierten Bluesgewand und Blues-Stücken von seiner Blue Guitars Box sowie Stony Road. Herausstellen möchte ich nur das grandiose "Til The Morning Sun" mit einem langen Gitarrensolo, das sehr packende Stück "Easy Rider", "Where The Blues Come From" und "Road To Hell" mit Gitarrentönen, die unter die Haut gehen.
Fazit: Wer das Konzert verpasst hat, sollte es mit der DVD nachholen.
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Gitarrenmusikfan
"The Road To Hell & Back" gehört definitiv zu den besten Live-Alben, die ich zwischenzeitlich als CD und als DVD im Regal stehen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2010 von Gitarrenmusikfan
Beinahe Live!
Am 6.3.2010 war ich auf dem Konzert in der Westfalenhalle Dortmund und wollte unbedingt die Musik dieses fantastischen Konzertes von Chris Rea noch einmal erleben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2010 von Perceval
T-Rex
Eine wirklich sehr schöne CD mit überdurchschnittlicher Klangqualität und außergewöhnlich guter Interpretationen seiner (Chris Rea's) songs. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2010 von T-Rex
Ein Multitalent nimmt Abschied auf seine Weise...
...vom aufreibenden Tourneeleben, vom Rund-um-die-Uhr-Streß, vom weltweiten Erfolg und vom Dasein als Popidol. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2008 von T. Lange
Je älter, je besser!
... es ist mit ihm so wie mit guten weinen :)

Ich war selbst auf einem Konzert dieser Tour und war total hin und weg von dem endgeilen blues-rock und seinem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2007 von Gorim
Ein würdiger Abschied eines Stars
Die erste Live-CD wird zwar nicht jedem CR-Fan gefallen, denn es fehlen größtenteils die fetzigen Versionen und Improvisationen des 80er-Jahre-Rea. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2007 von G. Kohl
Grottiger Sound?
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob mein Vorrenzensent jetzt genau die CD

"The road to hell and back" von Chris Rea mit seiner Rezension meint. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2007 von Thorsten Harder
Endlich Chris Rea Live!
Endlich eine CD mit Liveaufnahmen!

Beim ersten Anspielen jedoch wird klar, das man das Rad der Zeit eben nicht zurückdrehen kann! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2006 von Cocina-Espanyola
Enttäuschend
Vorweg: Der Rezensent hat ein Konzert der letzten Tour von Chris Rea begeistert miterlebt und ist ohnehin seit 20 Jahren Chris Rea-Fan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2006 von Mr. O
Verdammt gut!
wie ein guter wein...je älter,je besser!!

einfach spitze,dass er lange mit seinem ersten live-album gewartet hat! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2006 von rene
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