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The Road To Escondido (U.S. Version)
 
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The Road To Escondido (U.S. Version)

24. Juli 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. Oktober 2006
  • Erscheinungstermin: 31. Oktober 2006
  • Label: Reprise
  • Copyright: 2006 Reprise Records for the U.S. and WEA International Inc. for the world outside the U.S.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 56:43
  • Genres:
  • ASIN: B001RZE0W6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.422 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 12. Dezember 2006
Format: Audio CD
J.J. Cale und Eric Clapton: Zwei Altmeister, die nun wirklich nicht mehr beweisen müssen, was sie alles draufhaben. Das Album klingt so, dass man spürt: Den beiden machte das Ganze einfach Spaß. Und sie harmonieren hervorragend! Nicht nur im Gesang (ist eigentlich schon einmal jemand aufgefallen, dass die beiden einen sehr ähnlichen Gesangstil haben und sich auch in etwa in derselben Stimmlage bewegen?), sondern auch, wenn sie beide zur Gitarre greifen.

Und dann haben die beiden jede Menge kongeniale Musiker ins Studio geladen: Billy Preston, Taj Mahal, Albert Lee, Gary Gilmore... Glücksgriffe allesamt auch sie.

Experimentierfreudig sind Cale und Clapton ohnehin; sie reiten nicht ihre alten Stiefel runter. Von tiefschwarzem Blues ("Sporting Life Blues") bis zu übermütigen Bluegrass (direkt anschließend: "Dead End Road", mit hinreißenden Fiddle-Einlagen) reicht das Spektrum dieser CD. Aber "experimentierfreudig" bedeutet hier nicht, dass unbedingt alles auf Teufel-komm-raus ausgereizt werden wird -- es bedeutet, dass Cale und Clapton ihren musikalischen Instinkten freien Lauf lassen und sich aufs Wesentliche konzentrieren, aus jedem Song dessen Besonderheiten herauskitzeln. Herausgekommen ist ein zeitloses Album, unabhängig von allen musikalischen Moden der Gegenwart und Zukunft.

Die meisten Songs auf "The Road to Escondido" stammen hörbar aus Cales Feder, haben dieses gewisse entspannte, locker zurückgelehnte Etwas, das J.J. Cales Alben seit jeher charakterisiert: diesen gelassenen Rhythmus, der so typisch ist und nie langweilig wird.

Überhaupt, Clapton hält sich meist im Hintergrund bei den Aufnahmen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jean Biver am 17. Januar 2007
Format: Audio CD
Endlich kommt zusammen was zusammen gehört: Cale, und Clapton: zwei Gitarrenhelden mit sanften Tönen. Beim ersten Reinhören über einer Computerzeitschrift schienen beide so darinzuleiern, wie man das so von ihnen gewohnt ist. Normalerweise höre ich Bach bei der Arbeit, weil man sich dabei so gut konzentrieren kann. Aber beim zweiten Reinhören in dieser schlaflosen Nacht lauschte ich nach Cale und Clapton's Gitarren die sich ablösen, und eines jeden Stil ist charmant erkennbar. Auch singen die beiden synchron. Es scheint als ob sich zwei einsame Cowboys zusammengetan haben, und auf Anhieb sich ergänzten. Kaufen, auch für Ihre Neffen, und Kinder wenn sie gross sind, und sie sie zu richtiger Musik ermahnen wollen.
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52 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Resch am 6. Februar 2007
Format: Audio CD
Ich bin weder der große J.J. Cale noch Eric Clapton Fan. Dies mal vorweg...

Und so lautet meine Geschichte: Ich saß bei der Arbeit, also aus dem Radio ein Lied an meine Ohren getragen wurde. Ich hörte genauer hin, ein Gitarrensolo...ich dachte mir sofort, das ist nicht der übliche Einheitsbrei den mir das Radio sonst verabreicht. Als ich hörte wer die Interpreten sind, war ich sehr überrascht, da ich eben wie oben genannt nicht der größte Fan von beiden bin.

Also CD bestellt...rein in den CD-Player...

Resultat: nach der dritten Nummer hab ich es mir auf dem Fußboden gemütlich gemacht und habe die CD 2x durchgehört!!!

Blues, Rock und ein paar andere Zutaten...ohne Schnörkel und einfach nur Gemütlich...beste CD seit langem überhaupt...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Klüsener am 14. November 2006
Format: Audio CD
Ein längst überfälliges Projekt: Zwei Legenden der Blues- und Rockmusik, die sich schon lange gegenseitig schätzen, nehmen eine gemeinsame Platte auf. Die Betonung liegt auf gemeinsam. Es handelt sich keineswegs vornehmlich um ein Cale-Album. Die Stücke tragen die Handschrift beider Protagonisten, es ist eine Cale/Clapton-Einspielung, wie man sie sich gewünscht hat.

Wie nicht anders zu erwarten war, ist das Gitarrenspiel der beiden alten Herren - das noch durch Hochkaräter wie Derek Trucks, Doyle Bramhill II und John Mayer unterstützt wird - famos. Die Klangqualität der Aufnahmen ist überragend. Was da aus den Boxen kommt, ist perfekt eingespielt und lässt keine Wünsche unerfüllt. Alle Stilrichtungen, Rock, Blues, Country und Folk werden bedient. Ein wunderbares Album zum Entspannen.

Das ewige Gejammere angeblicher Clapton-Fans, das Album sei zu leicht, zu relaxt, kann ich nicht nachvollziehen. Diese Art Musik war immer eine der großen Stärken von EC. Wer lieber die härteren Blues-Rock-Nummern mag, dem empfehle ich die CDs von Joe Bonamassa.

Für mich eine der besten CDs des Jahres 2006!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT am 29. Januar 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
eric clapton hat ja in grauer vorzeit schon nummern von j.j. gespielt, denken wir nur an cocaine oder after midnight. claptons nickname "slowhand" kommt ja auch nicht von ungefähr, er ist kein freund von sinnentlehrter gitarrenvirtuosität, seine qualitäten liegen im blues-feeling, in der langsamkeit....

j.j. cale hat interessanterweise gar kein image als gitarrist, er gilt als der großmeister der laid-back musik und auf vielen seiner scheiben bringen er und seine band das kunststück zuwege, dass jeder einzelne wie unter valiumeinfluss in zeitlupe dahingeigt, das ganze aber trotzdem irgendwie "fährt" und zwar gar nicht schlecht.

was lag also näher, als dass diese beiden alten hasen mal was zusammen machen und das ergebnis haben wir hier.

ich will nicht verhehlen, dass die scheibe beim ersten hören ein wenig an mir vorbeigegangen ist, plätschert nett dahin, hätte mehr sein können, dachte ich...

die tiefen dieser produktion erschlossen sich erst nach mehrmaligem hören.
wie perfekt slowhand seine klampfe bearbeitet, wie entspannt j.j. mitdudelt, wie lässig der gesang drübergelegt wird, wie zwischendurch mal angegast wird, das hat schon was!

tolle chill-scheibe, auch gut zum autofahren, idealerweise im cadillac-heckflossen-cabrio.

die tonqualität ist nicht übel, ein wenig mehr transparenz und luft um die einzelnen instrumente könnte nicht schaden, dynamik und sound passt aber ansonsten, würde dafür knapp vier sterne vergeben.
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