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The Road [Blu-ray]

Viggo Mortensen , Charlize Theron , John Hillcoat    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Viggo Mortensen, Charlize Theron, Robert Duvall, Guy Pearce, Michael K. Williams
  • Regisseur(e): John Hillcoat
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 18. März 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004D39P7O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.381 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Der Film verschweigt, ebenso wie der Roman, was das kataklysmische Ereignis war. Von Bedeutung ist es im Grunde auch nicht, für die Figuren ebenso wenig wie für den Zuschauer. Weit wichtiger ist, wie diese Welt nach dem Ende der Zivilisation aussieht. Die Sonne ist verdunkelt, der eingegangenen Flora folgte die Fauna - und was übrig geblieben ist, sind die Menschen. Wenn man die meisten derjenigen, die diese Welt noch bevölkern, überhaupt noch als solche bezeichnen will. Cormac McCarthys Geschichte ist eine realistische Betrachtung dessen, was passiert, wenn das Korsett der Zivilisation zerrissen wird. Er zeigt uns eine Welt auf, in der der Mensch selbst fast schon zur einzigen Ressource geworden ist. Der größte Teil derer, die in dieser Welt überlebt haben, hat alle Moral hinter sich gelassen. Aber diese Welt macht keinen Unterschied mehr zwischen Gut und Böse, Falsch und Richtig, Schwarz und Weiß. Von der ersten Minute an, in der man als Zuschauer in dieses düstere Ebenbild unserer eigenen Welt geworfen wird, ist eines ohne jeden Zweifel klar: Was man hier sieht, ist das langsame Sterben nicht nur einzelner wie Vater und Sohn, sondern einer ganzen Spezies. Dass THE ROAD in den USA mehrmals verschoben wurde, überrascht nicht. Dass der Film überhaupt gedreht wurde, hingegen schon. Denn THE ROAD ist eines der düstersten und deprimierendsten Stücke Film, die das Kino in mehr als 100 Jahren Historie hervorgebracht hat. Es ist bedrückendes Zeugnis eines Überlebenskampfs, der Tag für Tag härter wird und der kaum noch Momente des Glücks bereithält. Dies ist ein Film, der zur Tortur werden kann, denn diese Welt bar jeder Hoffnung ist extrem aufzehrend. Entertainment ist dieser Film nicht, er ist hingegen eine intellektuelle Offenbarung - die hier gebotenen Gedankenspiele wiegen mehr als die Anflüge von Spannungsmomenten. Was jedoch am weit erstaunlichsten an diesem Film ist, ist die Tatsache, dass er trotz all des Grauens und des Leids etwas bereithält, das nicht nur für die postapokalyptische Welt von THE ROAD, sondern auch für unsere Gegenwart maßgeblich ist. Eine Botschaft, die wie ein Leuchtfeuer in der Dunkelheit brennt: Dass wir unsere Menschlichkeit niemals aufgeben dürfen, komme, was da wolle! Fazit: Emotional schlauchender, aber intellektuell befriedigender Film mit zwei großartigen Hauptdarstellern.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben des Films sind gewollt trist und matt. Eine kalte, düstere und beklemmende Atmosphäre wird erschaffen. Farblich immer stimmig. Rauschen ist kaum erkennbar und die Kompression arbeitet ebenfalls großteils ohne auf sich aufmerksam zu machen. Der Kontrast ist ausgewogen (00:26:18) und lässt Vorder- und Hintergründe gut korrellieren. Details sind bei Nahaufnahmen sehr schön gezeichnet, so die Textur eines Pullovers bei 01:04:42). Der Ton ist in beiden Sprachfassungen gut. Effekte sind gezielt eingesetzt und sorgen ebenso wie Umgebungsgeräusche für Atmosphäre. Denn in der Welt des Films sind Geräusche auch immer mit Gefahr verbunden. Neben einem informativen Audiokommentar mit Regisseur John Hillcoat gibt es auch ein Interview mit diesem. Das Making Of ist kurz und unergiebig. Eine Handvoll entfallener und erweiterter Szenen ist vorhanden. Allesamt sind sie interessant, vor allem die letzte, die zeigt, dass der Junge sicher sein wird. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Die Zivilisation, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Die Sonne ist verdunkelt, tierisches wie pflanzliches Leben ist ausgestorben, und nur wenige Menschen haben die Katastrophe überlebt. Unter ihnen ein Vater (Viggo Mortensen), der nach dem Selbstmord seiner verzweifelten Frau (Charlize Theron) alleine mit dem gemeinsamen Sohn (Kodi Smit-McPhee) durch verwüstete Städte und zerstörte Straßen Richtung Süden zieht, in der Hoffnung dass es dort wärmer ist. Angst, Furcht und Hoffnungslosigkeit dominieren ihren Alltag auf der Suche nach Zuflucht, Wasser und Essen. In jedem Autowrack und jedem verlassenen Haus könnten andere Überlebende lauern, die ihnen nach den letzten Habseligkeiten oder sogar dem Leben trachten. Inmitten dieser Welt aus unendlicher Ödnis und kannibalistischer Gewalt versucht der Vater nach allen Kräften, seinem Sohn einen Rest Lebensmut

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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
On "The Road" to Nowhere 27. September 2011
Format:Blu-ray
Bei "The Road" handelt es sich um die Verfilmung einer Erzählung Cormac McCarthys, für die er 2007 den Pulitzer-Preis erhielt. McCarthy schrieb unter anderem das Buch "No Country for Old Men", welches von den Coen-Brüdern verfilmt und mit 4 Oscars ausgezeichnet wurde. Wer die lakonischen Charaktere und die triste Grundstimmung dieses Films gut fand, wird mit "The Road" nicht unglücklich werden.

Technik:

Bild und Ton sind sehr gut und fangen die apokalyptische Welt in ihren grauen Details sehr gut ein. Die Extras der Scheibe sind gut, aber nicht sonderlich umfangreich. Der Audiokommentar des Regisseurs ist hingegen hörenswert und man merkt, dass sich John Hillcoat sehr lange mit dem Thema beschäftigte, bevor er sich an die Umsetzung des Stoffes machte.

Zum Film:

Eine Pistole mit zwei Patronen, mehr ist Vater und Sohn nicht geblieben, um sich in einer verbrannten, sterbenden Welt in der jede Farbe vom Grau der Asche wie ausgelöscht scheint, zu verteidigen. Menschen gibt es kaum noch, wenn ja, sind sie auf der Suche nach Nahrung und Wasser und schrecken nicht einmal vor Menschenfresserei zurück. Der Vater wird getrieben von der Liebe zu seinem Sohn, wird getrieben von dieser Aufgabe, irgend etwas Positives in dieser postapokalyptischen Welt am Leben zu erhalten. Das Buch legt die Vermutung nahe, dass ein Asteroideneinschlag die Erde verdunkelte und alles Leben entweder ausgelöscht und vergangen ist, während die Reste sterbend zurück blieben. So legen sie durch Ruinen, Asche, Schnee und Eis, Kilometer um Kilometer Richtung Meer und Süden zurück - auf der Straße nach Nirgendwo.

Auf ihrer Odyssee begegnen sie mehr Unheil, als der Vater dem Sohn zumuten kann. Eine Aufgabe haben oder aufgeben und untergehen, von mehr erzählt der Film nicht. Selten war der Begriff "eintönig" ein so großes Kompliment für einen Film. Regisseur Hillcoat hält sich dabei fast zu einhundert Prozent an die Grundstimmung und Dialoge des Buches.
Er fängt die düstere, verzweifelte Grundstimmung perfekt ein und übertrifft es an einer Stelle sogar leicht. (Er erklärt, warum sie den Bunker verlassen.) Wie Mortensen (Vater) und Kodi Smit-McPhee (Sohn) die Eintönigkeit in einem sinnlosen Überlebenskampf einfangen, ist einfach grandios. Jede Emotion ist überdeutlich aus den Gesichtern zu lesen, ohne dabei übertrieben zu wirken. Mortensen beweist nach "Eastern Promises"/"Tödliche Versprechen" (Cronenberg, 2007) einmal mehr, wie er quasi im Alleingang einen ganzen Film tragen kann und neben dem sehr guten Kinderdarsteller nicht untergeht, was leicht hätte passieren können. Die Nebenrollen sind ebenfalls hochklassig besetzt: Duvall, Theron und Kilmer bleiben während ihrer Kurzauftritte in sehr guter Erinnerung.

Die meisten Endzeit-Filme entlassen den Zuschauer mit dem angenehm wohligen Gefühl, nach einer Katastrophe könnte es weiter gehen. "Mad Max", "Book of Eli" oder das grottige "2012" sind Beispiele, bei denen vorher oder mittendrin Milliarden Menschen sterben, aber Eines ist gewiss: die Überlebenden werden es richten!
"The Road" hingegen versagt uns dieses erlösende Element. Die Bilder sagen nur eins: Die Menschheit ist am Ende und eigentlich ist der Überlebenskampf aussichts- aber eben nicht bedeutungslos! Denn solange es nur einen guten Menschen gibt, war unsere Existenz nicht umsonst.

Ein Film, über den man lange nachdenken kann und der in seiner erzählerischen Gewalt nachwirkt.
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161 von 174 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Sind wir noch die Guten?" 18. Dezember 2010
Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
... fragt der Sohn mehr als einmal den Vater, der nicht nur dessen einzige Bezugsperson ist, sondern das gesamte Weltbild einschließlich der Unterscheidung von Gut und Böse repräsentiert. Der Junge ist vielleicht zehn oder elf Jahre alt und steht für die Zeit nach der Katastrophe, denn er ist erst nach einem nicht näher definierten Ereignis geboren, welches die Zivilisation auslöschte, die Natur zerstörte und die Tiere sterben ließ. Wenige Überlebende ziehen durch das Land auf der Suche nach Nahrung und sonstigen brauchbaren Überbleibseln aus der "Zeit davor". Da nichts mehr wächst und tierische Nahrung ebenfalls fehlt, sind einige Menschen zu Kannibalen geworden. Der Vater, der mit seinem Sohn die Straße immer weiter entlang zieht, um ans Meer zu gelangen, denn "dort soll es besser sein", versichert, dass sie niemals andere Menschen töten, um diese zu essen. "Wie müssen das Feuer bewahren", sagt er zu seinem Sohn und zieht durch den Respekt vor dem menschlichen Leben die Grenze zwischen Gut und Böse.
Der australische Regisseur John Hillcoat (The Proposition - Tödliches Angebot) hat sich in seinem ersten amerikanischen Film auf die Herausforderung eingelassen, den 2007 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Roman von Cormac McCarthy (Die Straße) dem Buch getreu, ebenso unsentimental und ohne Abschweifungen zu erzählen. Optisch hat er die zerstörte Welt auf monochrome Landschaften reduziert, deren Ödnis hier und da durch den Kontrast farbkräftiger Erinnerungsbilder (der Zeit vor der Katastrophe, als die Ehefrau und Mutter noch lebte) noch verstärkt wird. Gedreht wurde in der durch den Vulkan Mount St. Helen zerstörten Natur, so dass es sich nicht um eine rein computergenerierte Welt handelt.
"The Road" interessiert sich nicht für die Gründe oder Zusammenhänge der umfassenden Katastrophe und er will auch keine postapokalytischen Schlachten á la "Mad Max" oder wie zuletzt in "The Book of Eli" entwerfen. Vielmehr wird erschreckend konsequent und daher für den aufgeschlossenen Betrachter umso eindrucksvoller die Frage behandelt, was aus dem Menschen wird, wenn die (Schutz-)Schichten der Zivilisation Stück für Stück von ihm abfallen und nur noch der nackte Überlebenswille in einer feindlichen Umwelt zurückbleibt. Den Vater hält die Sorge um seinen Sohn am Leben und es ist zugleich die Sorge um eine Menschheit, für die es auch nach dem Ende noch eine Zukunft gibt, weil es noch "das Gute" und "die Guten" gibt.
"The Road" hat ebenso beklemmende, angsteinflößende Bilder der Bedrohung (gefangen im Haus von Kannibalen), wie von einem tiefen Humanismus geprägte Eindrücke von Zuneigung und menschlicher Nähe (die Begegnung mit einem alten Mann oder der Unterschlupf in einem Vorratskeller) zu bieten. Ein insgesamt eher ruhig erzählter, aber zugleich sehr verstörender Einblick in die menschliche Existenz. Sehr sehenwertes, anspruchsvolles Kino!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Akamas TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Es sind die besonders beschwerlichen Wege, die einem die härtesten aber auch die wertvollsten Lektionen über das Leben lehren. Und welcher Weg könnte schwerer sein, als der durch eine in Anarchie zerfallene, sterbende Welt? Im Film 'The Road' bringt die Reise eines Vaters mit seinem Sohn durch diese Hölle auf Erden unbequeme Wahrheiten über die gefährlichen Seiten des Menschen ans Licht und lehrt gleichzeitig, was einem angesichts der totalen Katastrophe noch Hoffnung geben kann. Der australische Regisseur John Hillcoat hat aus Cormac McCarthys dystopischen Roman ein filmisches Meisterwerk gemacht, das einem durch einen hohen Grad an Realismus besonders nahe geht.

Was die Apokalypse eigentlich ausgelöst hat, wird in 'The Road' bewusst offen gelassen. Die fragmentarischen Rückblenden in die Zeit vor der großen Katastrophe zeigen, dass die Menschen es schon länger kommen gesehen haben, aber offensichtlich nichts dagegen tun konnten. Tiere haben jedenfalls fast keine überlebt und immer wieder treten neue heftige Erdbeben auf. Doch die Natur ist nicht das einzige Problem der Überlebenden, denn wegen einer totalen Nahrungsknappheit und fehlender staatlicher Kontrolle sind viele bereit zu gewalttätigen Mitteln zu greifen, um ihre Überleben sicher zu stellen. Eine der Furcht einflößendsten Szenen zeigt eine ganze Horde von Menschen, die ihren Hunger durch die Jagd auf andere Menschen stillen.
Der Vater jedoch lehrt den Sohn, dass sie 'die Guten' sind und mit Kannibalismus und Mord nichts zu tun haben. Aber in den vielen Notlagen, in die die beiden geraten, vergisst auch der Vater zunehmend auf die ethischen Maßstäbe, um das Überleben seines Sohnes sicher zu stellen. Die vielen Enttäuschungen haben ihn vorsichtig gemacht und er meidet den Kontakt mit allen anderen Menschen. Der Sohn lernt die Überlebenslektionen des Vaters, sehnt sich aber nach den Kontakt mit anderen Guten. Aber woher soll man schon wissen, wen man trauen kann, in dieser Situation?

'The Road' stellt die Frage nach der Möglichkeit eines Lebens ohne jegliche Form von schützender Zivilisation. In seinen Befunden ist die Geschichte ernüchternd. Das Böse scheint die spärlichen Reste der Menschheit beinahe vollständig infiziert zu haben. Selbst wer eigentlich gut sein möchte, muss bereit sein zu Gewalt zu greifen, um sein Überleben sicher zu stellen. Viele haben daher gleich von vornherein auf so ein Leben verzichtet. Die Ehefrau und Mutter des Jungen hat sich das Leben genommen, um sich die schlimmsten Gefahren zu ersparen. Nur der Vater hält eisern am Leben fest und lehrt seinen Sohn niemals aufzugeben. Für ihn ist die Zukunft seines Sohnes die Hoffnung, die ihm am Leben erhält. All die Gefahren und Strapazen ist er bereit für ihn zu ertragen.

Somit bietet 'The Road' zur Abwechslung einmal einen Vater, der die Fürsorge für seinen Sohn übernimmt und eine Mutter, die sich vor dieser schweren Verantwortung drückt. Überhaupt ist die Beziehung zwischen Vater und Sohn von einer innigen Herzlichkeit getragen, wie man sie nur selten im Kino zu sehen bekommt. Das gemeinsame Kämpfen gegen die ständige Bedrohung hat die beiden in einer ganz besonderen Weise zusammengeschweißt. Dass die Protagonisten wenigstens einander haben, macht für sie das Leben in der Hölle erträglich.
Dabei spart 'The Road' allerdings nicht damit auch die psychischen Leiden, die die ständige Belastung und Entbehrung mit sich bringt eindringlich zu vermitteln. In seinen schwachen Momenten wird der Vater von seinen Erinnerungen an seine verblichene Ehefrau beherrscht und es wirkt als ob eine Million Jahre zwischen der schönen Zeit und dem Hier und Jetzt liege. Dennoch ist 'The Road' kein ganz hoffnungsloser Film. Zwar ist Menschlichkeit nur noch im sehr kleinen Rahmen möglich, aber sie wird doch nicht ganz aussterben, denn der Junge hat die Lektionen des Vaters in Bezug auf das Gute gelernt.

Die per Voice Over präsentierten Gedanken des Vaters und die melancholische musikalische Untermalung von Nick Cave & Warren Ellis geben dem Ganzen einen besonders eindrücklichen Charakter. 'The Road' ist ein stiller Film, der nicht von einer Katastrophe zur nächsten hetzt, sondern sich Zeit nimmt, um die düstere Atmosphäre der Reise einzufangen. Man baut eine enge Beziehung zu den Charakteren auf und leidet dadurch besonders mit ihnen.
'The Road' ist wahrscheinlich die bisher eindrücklichste und glaubwürdigste Schilderung eines Lebens nach dem totalen Untergang.
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