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The Ritual
 
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The Ritual

28. April 1992 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. April 1992
  • Erscheinungstermin: 28. April 1992
  • Label: Atlantic Records
  • Copyright: 1992 Atlantic Recording Corporation for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:32
  • Genres:
  • ASIN: B0080MIA16
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.763 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Januar 2000
Format: Audio CD
1992 brachten Testament mit "The Ritual" mein persönliches Lieblingsalbum heraus. Die Mannen um Chefshouter Chuck Billy zeigten sich stark weiterentwickelt, besonders Billy scheint beachtlich an seinem Gesang gearbeitet zu haben, jedenfalls singt er jetzt und schreit nicht nur noch. Die Songs sind einen Tick langsamer als früher und mit viel Melodie versehen. Das ganze Album wird von einer besonderen Atmosphäre geprägt, was besonders beim Titeltrack "The Ritual" zur Geltung kommt. Anspieltips sind der Stampfer "Electric crown" , das wuchtige "So many lies", der Knaller "Agony" und die wunderschöne Ballade "Return to serenity". Für diesen Richtungswechsel zur Melodie zeichnet Gitarrist Alex Skolnick verantwortlich, der nach diesem Album seine Koffer gepackt hat, was Testament bei den darauffolgenden Veröffentlichungen dazu veranlasste, wieder die Axt auszupacken. Alles in allem ein gelungenes Album, weil melodischer als sonst. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang P. am 23. Februar 2012
Format: Audio CD
Auch für mich als langjähriger Metal Fan und Gitarrist eines der besten Alben aller Zeiten.
Auf Testament selber bezogen sogar mein Favorit!
Ich liebe das neueste Output (Formation of Damnation) zwar genauso wie die "Practice what your preach" Ära Songs, dieses Album hier ist jedoch in vielerlei Hinsicht einzigartig.

Allem voran möchte auch ich gleich den Namen Alex Skolnick nennen.
Dieser hat sich mit diesem Album meiner Meinung nach selber in Stein gemeißelt, denn ich würde die Gitarrenarbeit schlichtweg grandios nennen.
Einerseits beinharte und teils radikal nach vorne stampfende Rhytmusgitarren, andererseits wunderbar weiche und geschmeidige Solis, mit traumhaftem Sound - und dies auch noch gespickt mit technischer Hi-End Arbeit.
Herausheben möchte ich vor allem das Solo in "Return to Serenity". Mir läuft es bis heute kalt den Rücken runter, wenn Alex ansetzt und es dann endlich losgeht. NOCH LAUTER drehen und genießen, mehr kann ich dazu net sagen.
Egal ob man es als Gitarrist von der technischen Seite her sieht, oder als "normaler" Listener, der eben eine geniale Dröhnung sucht.

Tja - und alle anderen musikalischen Aspekte des Albums sind schlichtweg High End!

Abschließend sei noch erwähnt, WARUM das Album nie den verdienten Erfolg genossen hat:
Kurz nach Release hat sich damals bereits gezeigt, dass auch in meinem Freundeskreis kaum jemand Zugang gefunden hat. Und zwar NICHT weil das Album zu hart, zu experimentierfreudig oder zu soft war.
Viel mehr war es einfach VOLL!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. August 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als The Ritual damals herauskam war ich platt. Nein, ich bin zwar auch Testament Fan, doch kein verkrampfter Anhäger der alten Platten von Testament. Mir hatten bereits die Vorgänger Practice What You Preach und Souls Of Black sehr gut gefallen und diese Strömung gipfelte in The Ritual! Leider das letzte Album Testaments mit Alex Skolnic, dem Wundergitarristen. Die bereits anderweitig erwähnten Differenzen in der Band führten zu einem sensationellen Ergebnis: das Album hat eine unglaubliche Durchschlagskraft und Heavyness. Gerade der Sprung von Melodie auf brutale Gitarrenwände und zurück macht dies aus. Phantastisch! Mein Empfinden davon, ob ein Song heavy ist, hat mit der Geschwindigkeit, in der er heruntergehobelt wird, rein gar nichts zu tun. Es ist eine Art Groove, der stimmen muß. Wird eine Platte nur durchgebolzt, wie z.B. die alten "Meisterwerke" von Testament oder die Platten von Cannibal Corpse, verläßt mich schon bald das Interesse. Und heavy, daß sich mir die Nackenhaare sträuben, finde ich es sowieso nicht mehr. Anders z.B. bei The Ritual. Ich möchte hier nichts über einzelne Songs schreiben, denn es gibt keine Ausfälle und alle sind qualitativ oberstes Niveau, von dem sich viele Bands auch heute noch eine Scheibe abschneiden könnten. Die Produktion ist für dieses Alter ziemlich fett und geht voll in Ordnung!
Mein Fazit: The Ritual ist für mich Testaments interessantestes Album und von vielen Fans und teilweise der Presse total unterbewertet. Es ist eine tolle Power-Metal-Scheibe, die ich mir auch in Zukunft immer wieder gerne in den CD-Player legen werde.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Loved this album from the first time. Definitely a must have for any testament fan.
My favorite track on the album is "So Many Lies", which features an outstanding solo from Alex.
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