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Produktinformation

  • Audio CD (15. Mai 1992)
  • Erscheinungsdatum: 15. Mai 1992
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000002ITM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.238 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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  7. As The Season Grey 6:12EUR 1,09  Kaufen 
  8. Agony 4:00EUR 1,09  Kaufen 
  9. The Sermon 4:41EUR 1,09  Kaufen 
10. Return To Serenity 6:30EUR 1,09  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Testament,The Ritual.Versand aus Deutschland.Label: Atlantic.Published: 1992/'Recorded at O

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The Ritual ('92) ist das letzte Testament-Album mit Gitarrenwunder Alex Skolnick und wird unüberhörbar von den kreativen Differenzen innerhalb der Band geprägt. Auf der einen Seite stehen Chuck Billy, Eric Peterson, Greg Christian und Louie Clemente, die schnörkellosen, brettharten Thrash Metal spielen wollen, auf der anderen Skolnick, dem der Sinn längst mehr nach softeren Rock-Ausprägungen steht. Dieser Widerspruch erzeugt ein wunderbar vielseitiges, trotz aller Meinungsverschiedenheiten sehr homogen klingendes Album, das die ideale Mischung aus heftigem Riff-Geballer und melodischen, ruhigen Parts bietet. Insbesondere der lupenreine Metal-Hit "Electric Crown" und das sehr atmosphärische "Return To Serenity" wissen auf Anhieb zu überzeugen und lassen einen die eine oder andere Träne wegen Skolnicks Ausstieg vergießen. So gut wie auf The Ritual waren Testament später nämlich nie wieder. --Michael Rensen

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Januar 2000
Format: Audio CD
1992 brachten Testament mit "The Ritual" mein persönliches Lieblingsalbum heraus. Die Mannen um Chefshouter Chuck Billy zeigten sich stark weiterentwickelt, besonders Billy scheint beachtlich an seinem Gesang gearbeitet zu haben, jedenfalls singt er jetzt und schreit nicht nur noch. Die Songs sind einen Tick langsamer als früher und mit viel Melodie versehen. Das ganze Album wird von einer besonderen Atmosphäre geprägt, was besonders beim Titeltrack "The Ritual" zur Geltung kommt. Anspieltips sind der Stampfer "Electric crown" , das wuchtige "So many lies", der Knaller "Agony" und die wunderschöne Ballade "Return to serenity". Für diesen Richtungswechsel zur Melodie zeichnet Gitarrist Alex Skolnick verantwortlich, der nach diesem Album seine Koffer gepackt hat, was Testament bei den darauffolgenden Veröffentlichungen dazu veranlasste, wieder die Axt auszupacken. Alles in allem ein gelungenes Album, weil melodischer als sonst. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 13. Juli 2015
Format: Audio CD
... haben "Testament" mit ihrem 5. Longplayer "The Ritual" geschmiedet. Nachdem sich die fünf "Bay Area"- Thrasher schon bei den beiden Vorgängern sehr experimentierfreudig gezeigt haben, durfte man durchaus gespannt sein was einen mit "The Ritual" erwarten würde.
Ganz ehrlich, ich hätte an alles gedacht, nur nicht an das was ich dann zu Ohren bekommen habe. "The Ritual" war ganz anders als alles was ich bisher von "Testament" zu hören bekommen habe - nach dem ersten Durchlauf war ich ziemlich verstört! Da war ziemlich wenig "Thrash Metal" am Start, dafür jede Menge "Heavy Metal". Die knallharten, ruppigen und druckvollen Riffs waren Songs mit eingängigen Melodien gewichen und das Album bewegte sich überwiegend im flotten Midtempo. Das "The Ritual" doch den Weg in meine Gehörgänge fand lag an der überragenden Gitarrenarbeit von "Alex Skolnick" und der sensationellen Gesangsleistung von "Chuck Billy". Was das Songwriting nicht hergab wurde von diesen beiden aufgefangen und aufgewertet - für mich die bisher beste Leistung der beiden!
Nach mehrmaligem Hören und der Erkenntnis (Akzeptanz) das "Testament" wieder eine Veränderung vollzogen hatten, fing dieses Album an mir zu gefallen, auch wenn der Härtegrad deutlich nach unten gefahren wurde. Diese Veränderung war auch dem Gitarristen "Alex Skolnick" geschuldet, der sich inzwischen eher mit dem "Jazz" und Musik im Stile von "Joe Satriani" beschäftigte und daher auf einen Wechsel vom "Thrash" hin zu seichteren Gefilden drängte.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang P. am 23. Februar 2012
Format: Audio CD
Auch für mich als langjähriger Metal Fan und Gitarrist eines der besten Alben aller Zeiten.
Auf Testament selber bezogen sogar mein Favorit!
Ich liebe das neueste Output (Formation of Damnation) zwar genauso wie die "Practice what your preach" Ära Songs, dieses Album hier ist jedoch in vielerlei Hinsicht einzigartig.

Allem voran möchte auch ich gleich den Namen Alex Skolnick nennen.
Dieser hat sich mit diesem Album meiner Meinung nach selber in Stein gemeißelt, denn ich würde die Gitarrenarbeit schlichtweg grandios nennen.
Einerseits beinharte und teils radikal nach vorne stampfende Rhytmusgitarren, andererseits wunderbar weiche und geschmeidige Solis, mit traumhaftem Sound - und dies auch noch gespickt mit technischer Hi-End Arbeit.
Herausheben möchte ich vor allem das Solo in "Return to Serenity". Mir läuft es bis heute kalt den Rücken runter, wenn Alex ansetzt und es dann endlich losgeht. NOCH LAUTER drehen und genießen, mehr kann ich dazu net sagen.
Egal ob man es als Gitarrist von der technischen Seite her sieht, oder als "normaler" Listener, der eben eine geniale Dröhnung sucht.

Tja - und alle anderen musikalischen Aspekte des Albums sind schlichtweg High End!

Abschließend sei noch erwähnt, WARUM das Album nie den verdienten Erfolg genossen hat:
Kurz nach Release hat sich damals bereits gezeigt, dass auch in meinem Freundeskreis kaum jemand Zugang gefunden hat. Und zwar NICHT weil das Album zu hart, zu experimentierfreudig oder zu soft war.
Viel mehr war es einfach VOLL!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. August 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als The Ritual damals herauskam war ich platt. Nein, ich bin zwar auch Testament Fan, doch kein verkrampfter Anhäger der alten Platten von Testament. Mir hatten bereits die Vorgänger Practice What You Preach und Souls Of Black sehr gut gefallen und diese Strömung gipfelte in The Ritual! Leider das letzte Album Testaments mit Alex Skolnic, dem Wundergitarristen. Die bereits anderweitig erwähnten Differenzen in der Band führten zu einem sensationellen Ergebnis: das Album hat eine unglaubliche Durchschlagskraft und Heavyness. Gerade der Sprung von Melodie auf brutale Gitarrenwände und zurück macht dies aus. Phantastisch! Mein Empfinden davon, ob ein Song heavy ist, hat mit der Geschwindigkeit, in der er heruntergehobelt wird, rein gar nichts zu tun. Es ist eine Art Groove, der stimmen muß. Wird eine Platte nur durchgebolzt, wie z.B. die alten "Meisterwerke" von Testament oder die Platten von Cannibal Corpse, verläßt mich schon bald das Interesse. Und heavy, daß sich mir die Nackenhaare sträuben, finde ich es sowieso nicht mehr. Anders z.B. bei The Ritual. Ich möchte hier nichts über einzelne Songs schreiben, denn es gibt keine Ausfälle und alle sind qualitativ oberstes Niveau, von dem sich viele Bands auch heute noch eine Scheibe abschneiden könnten. Die Produktion ist für dieses Alter ziemlich fett und geht voll in Ordnung!
Mein Fazit: The Ritual ist für mich Testaments interessantestes Album und von vielen Fans und teilweise der Presse total unterbewertet. Es ist eine tolle Power-Metal-Scheibe, die ich mir auch in Zukunft immer wieder gerne in den CD-Player legen werde.
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