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The Rite - Das Ritual

91 Kundenrezensionen

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  • Eine Exorzistenausbildung erschüttert den Glauben von Michael Kovak in seinen Grundfesten. The Rite erscheint auf DVD und Blu-ray. Erfahren Sie hier mehr.


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The Rite - Das Ritual + Roter Drache + Das Schweigen der Lämmer
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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Anthony Hopkins, Colin O'Donoghue, Alice Braga, Ciarán Hinds, Rutger Hauer
  • Regisseur(e): Mikael Håfström
  • Komponist: Alex Heffes
  • Künstler: Andrew Laws, Carlo Poggioli, Michael Petroni, Gian Paolo Varani, Deborah Aquila, Robert Bernacchi, Mac Ruth, Ben Davis, David Rosenbloom, Beau Flynn, Richard Brener, Mary Tricia Wood, Tripp Vinson, Merideth Finn
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1), Spanish (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Spanisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Isländisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 15. Juli 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004SFVSMM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.254 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Priesterschüler Michael Kovak vertraut auf seine Vernunft. Darum reagiert er ausgesprochen kritisch, als er im Vatikan ein Exorzismus-Seminar belegen soll. Der erfahrene Vater Lucas nimmt sich des jungen Mannes an und zeigt ihm Dinge, die weit über das hinausreichen, was er bislang nicht einmal erahnen konnte, und ihn seine bisherige Weltvorstellung überdenken lassen. Tatsächlich mehren sich die Hinweise, dass Satan eine Offensive plant - und die Hölle auf Erden ausgerechnet im Vatikan entfesseln will.

Movieman.de

Brauchen wir einen neuen Abklatsch von "Der Exorzist"? Nein, brauchen wir nicht. Hat "The Rite – Das Ritual" aber dennoch seine Berechtigung in den Kinos? Prinzipiell tut die Romanverfilmung von Regisseur Mikael Håfström ("Zimmer 1408", "Entgleist") keinem weh. Man sieht all das, was man in anderen Exorzisten-Filmen auch bereits schon gesehen hat (Nägel spuckende und fluchende Besessene). Was macht "The Rite" dann aber doch sehenswert? Anthony Hopkins als Exorzist Pater Lucas, dessen Charakter etwas vielschichtiger ist als von vorne herein angenommen. Ein Priester, der seinen Job in Frage stellt, aber dennoch damit weiter macht. Hopkins alleine, seiner Präsenz und seinem Talent, ist es zu verdanken, dass die eher etwas abstrusen Szenen zum Ende des Films hin dennoch glaubhaft wirken. Håfström hat gut daran getan, Hopkins sein Ding machen zu lassen und sich nicht großartig einzumischen. Fazit: Kein Meilenstein des Horrorfilms, aber dennoch gute Unterhaltung für Exorzisten-Interessierte!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Ritual hat ein wenig Probleme mit dem Rauschen. In vielen hellen und vor allem blauen Flächen tritt das lästige und für Unruhe sorgende Grieseln klar auf und hemmt so die an sich gute Detailschärfe. Vor allem Gesichter wirken so etwas weich und flächig. Die Bildhelligkeit ist etwas dunkel balanciert, was einerseits eine gewollt düstere Stimmung begünstigt, aber auch Details in der Raumtiefe eliminiert (12.12) und die Leuchtkraft der Farben minimiert. Kompressionsseitig gibt es keinen Grund zur Klage, denn Dank hoher Datenrate wird das Grieseln nicht in Blockrauschen gewandelt. Der Filmsound gibt sich in ruhigen Dialogen deutlich zu leise und eher dumpf (15.02). In Actionsequenzen wie beim Unfall bricht eine prächtige Dynamik über den Hörraum herein. Schon die bedrohlich anschwellende Musik (15.50) lässt aufhorchen, steht sie doch im klaren Gegensatz zu den wenig überzeugenden Stimmen. Die Surroundkanäle werden weitgehend von der eingestreuten Musik dominiert, die viel Stimmung erzielen, aber auch Umweltatmo nicht unterschlägt. Wem der Film nicht reichen sollte, der wird sich gern die 12 Minuten Extraszenen anschauen. Auffällig ist, dass die Disc nur ein englisches Menü enthält und trotz anders lautender Grundeinstellung immer mit englischer Tonspur startet.    --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 9. August 2011
Format: DVD
"In meiner Familie wird man Leichenbestatter oder Priester, das war's" erklärt Michael Kovaks (Colin 0ŽDonoghue) seinem Freund Eddie (Chris Marquette) und er entscheidet sich für das Studium der Theologie.
Schon als Kind hat er von seinem Vater (Rutger Hauer) gelernt, wie man Tote präpariert und vielleicht war ja diese Entscheidung auch die Flucht aus dem elterlichen Bestattungsbetrieb in einer US-Kleinstadt.
Doch auch mit dem Glauben hadert Michael und er kündigt seinem Lehrer Pater Matthew (Toby Jones) an, dass er sich gegen die Priesterweihe entscheiden will.
Dieser sieht Michael aber sehr wohl als Priester für bestimmte Sonderaufgaben, da er mitbekommen hat, wie Michael nach einem schweren Unfall einer Sterbenden die Sakramente gibt.
Er will Michaels Entscheidung nur dann akzeptieren, wenn dieser vorher an einem 2monatigen Exorzistenseminar in Rom teilnehmen wird.
Dieses wird von Pater Xavier (Claran Hinds) geleitet.
Gleich in den ersten Seminarsitzungen erweist sich Michael als überaus kritisch und stellt dem Lehrer unangenehme Fragen. Wie unterscheidet man eine Besessenheit durch den Teufel von einer psychatrischen Krankheit ?
Pater Xavier argumentiert damit, dass der erfahrene Exorzist sehr wohl weiss, um was es sich handelt.
Mit diesen gefühlten Eventualitäten gibt sich Michael aber nicht zufrieden. So gibt Pater Xavier Michael die Möglichkeit Kontakt mit dem erfahrenen Exzoristen und Jesuitenpater Lucas (Anthony Hopkins) aufzunehmen. Und der hat dann auch gleich einige Patienten, darunter die junge, schwangere Jugenlidche Rosaria (Marta Gastini), die mit ihrer Tante (Maria Garcia Guginotta) vorstellig wird.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roxelane Glück am 13. September 2011
Format: Blu-ray
Ein Horrorfilm ist es nicht, zum Gruseln auch eher weniger. Was ist der Film dann?
Auf jeden Fall für Fans des psychisch Unerklärbaren ein Muss!
Hopkins, ein eher untypischer Priester, der sich mit Dämonen, die sich Menschen zu eigen gemacht haben, rumärgern muss und wie es scheint, derer auch überdrüssig wird. Und so kommt es dann, wie es kommen muss...

Hopkins mit seiner Mimik und Gestik eine 1a-Besetzung für diese Rolle, die den Film auch für alle anderen sehenswert macht.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spassprediger am 27. Dezember 2011
Format: Blu-ray
In dem Zitat, das ich als Titel für meinen Text gewählt habe, werden Filmfans unschwer eine Ehrbezeugung in Richtung des Klassikers "Der Exorzist" erkennen. Leider ist der angeblich tatsachenbasierte Film "The Rite" kein neuer Meilenstein des Genres. Geboten wird stattdessen solide Hausmannskost auf einer unterdurchschnittlich ausgestatteten Blu-ray Disc.

Ein Film, für den sich Anthony Hopkins und Rutger Hauer die Ehre geben, kann so schlecht nicht sein, möchte man meinen. Tja, so ganz schlecht ist "The Rite" auch sicher nicht geraten, aber so richtig gut ist der 114 Minuten lange Film dann leider auch wieder nicht.

Die Geschichte des Films ist die Geschichte des angehenden Geistlichen Michael Kovak (Colin O'Donoghue), den vor der Priesterweihe Zweifel an seinem Glauben beschleichen. Als er die gegenüber seinem Mentor Pater Xavier (Ciarán Hinds) laut werden lässt, verordnet der seinem Adlatus eine echte Rosskur: Michael wird nach Rom expediert, um dort den legendären Exorzisten Lucas Trevant (Anthony Hopkins) zu treffen. Bei dem geht Michael quasi in die Lehre, und in seiner Ausbildungszeit erlebt der un- bzw. nur halbgläubige Thomas Schauriges ...

Regisseur Mikael Håfström verfügt durchaus über Genre-Erfahrungen. 2007 ist unter seiner Ägide die Stephen King-Verfilmung "Zimmer 1408" entstanden, und sein restliches bisheriges Oeuvre mag überschaubar sein, hat dafür aber bereits eine Reihe von Preisen auf sich versammeln können. Wahr ist aber leider auch, dass aus schwachen Drehbüchern nur selten gute Filme werden, und genau daran hapert's in meinen Augen leider auch - die Story, die uns da 114 Minuten lang präsentiert wird, trägt leider keinen ganzen Film.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Atropin am 5. Januar 2015
Format: Amazon Instant Video
Der Einstieg hinterlässt beim Zuseher schon ein etwas beklommenes Gefühl, wenn man den jungen Protagonisten anschließend begleitet. Der junge Mann liefert eine schauspielerisch gute Leistung, verblasst allerdings fast gegen die immense Präsenz, die Anthony Hopkins an den Tag legt und den Streifen befüllt. In meinen Augen waren wohl sogar die Visuel Effects, mit denen man seine Besessenheit untermalt hat, vollkommen überflüssig. Der Film fängt einen mit seiner beengend, düsteren Atmosphäre ein und man fragt sich am Ende, ob es nicht besser wäre, sofort ein paar Ave Maria zu beten. Vorsorglich.
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Von Pinkie am 10. Oktober 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Rolle von Anthony Hopkins ist diesmal zwar im inneren Kern, aber doch nicht der Mittelpunkt des Filmes. Er beruht auf einer wahren Begebenheit, ist gut gemacht und nicht überzogen wie man es von manchen Filmen, die sich mit dem Genre Besessenheit beschäftigen, gewohnt ist.
Für alle, die sich 80 min Horror, fluchende Frauen an der Zimmerdecke und sonstige Sachen erwarten, ist er nicht geeignet. Er besticht durch eine Mischung von Überraschung, Schecksekunden, Skepsis und Spannung.

Das ganze Können von Anthony Hopkins wird erst gegen Ende des Filmes präsentiert, hier zeigt er seine schauspielerische Fähigkeit, wie man sie gewohnt ist und er rückt in den Mittelpunkt.

Vier Punkte deshalb, da ich ein großer Fan von Sir Hopkins bin und etwas enttäuscht war über seine Anfangsrolle in diesem Film. Vom Sinn und Inhalt her 5 Punkte!
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