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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 9. August 2011
"In meiner Familie wird man Leichenbestatter oder Priester, das war's" erklärt Michael Kovaks (Colin 0ŽDonoghue) seinem Freund Eddie (Chris Marquette) und er entscheidet sich für das Studium der Theologie.
Schon als Kind hat er von seinem Vater (Rutger Hauer) gelernt, wie man Tote präpariert und vielleicht war ja diese Entscheidung auch die Flucht aus dem elterlichen Bestattungsbetrieb in einer US-Kleinstadt.
Doch auch mit dem Glauben hadert Michael und er kündigt seinem Lehrer Pater Matthew (Toby Jones) an, dass er sich gegen die Priesterweihe entscheiden will.
Dieser sieht Michael aber sehr wohl als Priester für bestimmte Sonderaufgaben, da er mitbekommen hat, wie Michael nach einem schweren Unfall einer Sterbenden die Sakramente gibt.
Er will Michaels Entscheidung nur dann akzeptieren, wenn dieser vorher an einem 2monatigen Exorzistenseminar in Rom teilnehmen wird.
Dieses wird von Pater Xavier (Claran Hinds) geleitet.
Gleich in den ersten Seminarsitzungen erweist sich Michael als überaus kritisch und stellt dem Lehrer unangenehme Fragen. Wie unterscheidet man eine Besessenheit durch den Teufel von einer psychatrischen Krankheit ?
Pater Xavier argumentiert damit, dass der erfahrene Exorzist sehr wohl weiss, um was es sich handelt.
Mit diesen gefühlten Eventualitäten gibt sich Michael aber nicht zufrieden. So gibt Pater Xavier Michael die Möglichkeit Kontakt mit dem erfahrenen Exzoristen und Jesuitenpater Lucas (Anthony Hopkins) aufzunehmen. Und der hat dann auch gleich einige Patienten, darunter die junge, schwangere Jugenlidche Rosaria (Marta Gastini), die mit ihrer Tante (Maria Garcia Guginotta) vorstellig wird.
Aber auch der kleine Vinzenzo (Andrea Caligari) scheint nach Pater Lucas Ansicht vom Teufel bessessen zu sein.
Michael macht bei diesen Sitzungen zwar sonderbare Beobachtungen, aber immer noch sagt ihm sein Verstand, dass alles verstandesorientiert begründet werden kann....
In seiner letzten halben Stunde wird der insgesamt sehenswerte Film, der als sehr eleganter Mysterythriller begann, mehr und mehr zu einem Teufelshorrorfilm mit einer gut gemachten Sogwirkung.
Daher ist Mikael Hafströms Exorzismusfilm aus dem Jahr 2011 eine gelungene Genrearbeit, die sich wohltuend von anderen effekteheischenden Exorzisten- und Teufelsfilmen der jüngsten Vergangenheit abhebt.
Hier ist tatsächlich ein ruhiges Tempo nach guter alter Schule vorhanden, die den Film nie ins überzogene Terrain abgleiten lässt.
Natürlich sind nach wie vor in dieser Sparte "Rosemarys Baby" und speziell im Exorzistenfach William Friedkins "Der Exorzist" das Maß aller Dinge.
Aber immerhin kommen die letzten Werke zu diesem Themenkreis wesentlich stimmiger rüber, dies war schon bei "Der letzte Exorzismus" von Daniel Stamm deutlich sichtbar, diese Hinwendung an mehr atmosphärische Dichte und weitaus weniger effekteorientierter Form, wie sie jahrelang bei solchen Filmen unnötigerweise praktiziert wurde.
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am 13. September 2011
Ein Horrorfilm ist es nicht, zum Gruseln auch eher weniger. Was ist der Film dann?
Auf jeden Fall für Fans des psychisch Unerklärbaren ein Muss!
Hopkins, ein eher untypischer Priester, der sich mit Dämonen, die sich Menschen zu eigen gemacht haben, rumärgern muss und wie es scheint, derer auch überdrüssig wird. Und so kommt es dann, wie es kommen muss...

Hopkins mit seiner Mimik und Gestik eine 1a-Besetzung für diese Rolle, die den Film auch für alle anderen sehenswert macht.
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am 3. Mai 2012
Dieser Film war leider ein Fehlkauf, auch wenn er nur 10 Euro gekostet hat. Von Anthony Hopkins hätte ich mehr erwartet. Die Idee des Films mit dem Exorzismus ist ja schon alt, aber o langweilige Umsetzungen habe ich selten gesehen. Der Trailer zeigt schon fast alle guten Szenen, bin leider enttäuscht.
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am 24. April 2014
Ein wirklich blöder Film, der nur mit der Darstellungskunst Anthony Hopkins' punkten kann. Die Story ist krude und unüberzeugend und auch der Gruselfaktor mag sich nicht wirklich einstellen. Weder für Gläubige noch für Horror-Fans empfehlenswert.
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am 16. Oktober 2015
Natürlich wiegt Hopkins Präsenz in dem Film schwer.Schauspielerisch nicht zu toppen.Aber er ist nicht nur deswegen sehenswert,sondern weil sich die Exorzismen wirklich so zutragen-nichts wirkt übertrieben und dies ist keinesfalls ein Abklatsch von "Der Exorzist"(1973)-wie ich es irgendwo gelesen habe.Der Exorzist von '73 ist nämlich vom Buch und Film her ein eigenes Meisterwerk und nicht zu vergleichen.Bravo,William Blatty!
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am 10. Oktober 2014
Die Rolle von Anthony Hopkins ist diesmal zwar im inneren Kern, aber doch nicht der Mittelpunkt des Filmes. Er beruht auf einer wahren Begebenheit, ist gut gemacht und nicht überzogen wie man es von manchen Filmen, die sich mit dem Genre Besessenheit beschäftigen, gewohnt ist.
Für alle, die sich 80 min Horror, fluchende Frauen an der Zimmerdecke und sonstige Sachen erwarten, ist er nicht geeignet. Er besticht durch eine Mischung von Überraschung, Schecksekunden, Skepsis und Spannung.

Das ganze Können von Anthony Hopkins wird erst gegen Ende des Filmes präsentiert, hier zeigt er seine schauspielerische Fähigkeit, wie man sie gewohnt ist und er rückt in den Mittelpunkt.

Vier Punkte deshalb, da ich ein großer Fan von Sir Hopkins bin und etwas enttäuscht war über seine Anfangsrolle in diesem Film. Vom Sinn und Inhalt her 5 Punkte!
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am 26. September 2013
Because you're mine

Antony Hopkins was really possessed with playing the part. Colin O'Donoghue spends most of his time walking around looking confused. Alice Braga is too cute for the part and almost distracting from the spooky scenes.

The story itself is just the old rehash of belief and disbelief. Of a coming of age story for many involved. Parts of the dialog are tongue-in -cheek as they make reference to the original exorcist movie. Lots of spooky ambiance and not an over done sound track. It is the acting and actors that give the good rating to this presentation.

Remember the possession is nine tenths of the law.
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am 27. Dezember 2011
In dem Zitat, das ich als Titel für meinen Text gewählt habe, werden Filmfans unschwer eine Ehrbezeugung in Richtung des Klassikers "Der Exorzist" erkennen. Leider ist der angeblich tatsachenbasierte Film "The Rite" kein neuer Meilenstein des Genres. Geboten wird stattdessen solide Hausmannskost auf einer unterdurchschnittlich ausgestatteten Blu-ray Disc.

Ein Film, für den sich Anthony Hopkins und Rutger Hauer die Ehre geben, kann so schlecht nicht sein, möchte man meinen. Tja, so ganz schlecht ist "The Rite" auch sicher nicht geraten, aber so richtig gut ist der 114 Minuten lange Film dann leider auch wieder nicht.

Die Geschichte des Films ist die Geschichte des angehenden Geistlichen Michael Kovak (Colin O'Donoghue), den vor der Priesterweihe Zweifel an seinem Glauben beschleichen. Als er die gegenüber seinem Mentor Pater Xavier (Ciarán Hinds) laut werden lässt, verordnet der seinem Adlatus eine echte Rosskur: Michael wird nach Rom expediert, um dort den legendären Exorzisten Lucas Trevant (Anthony Hopkins) zu treffen. Bei dem geht Michael quasi in die Lehre, und in seiner Ausbildungszeit erlebt der un- bzw. nur halbgläubige Thomas Schauriges ...

Regisseur Mikael Håfström verfügt durchaus über Genre-Erfahrungen. 2007 ist unter seiner Ägide die Stephen King-Verfilmung "Zimmer 1408" entstanden, und sein restliches bisheriges Oeuvre mag überschaubar sein, hat dafür aber bereits eine Reihe von Preisen auf sich versammeln können. Wahr ist aber leider auch, dass aus schwachen Drehbüchern nur selten gute Filme werden, und genau daran hapert's in meinen Augen leider auch - die Story, die uns da 114 Minuten lang präsentiert wird, trägt leider keinen ganzen Film. Zumindest keinen wirklich spannenden, denn bei aller Liebe zum gemächlichen Erzähltempo lässt sich "The Rite" meines Erachtens einfach ein bisschen zuviel Zeit. Das ist schade, denn die hochkarätige Besetzung macht ihre Sache gut, und zudem punktet der Film mit einer Reihe von schaurig-schönen Einstellungen und wohlplatzierten kleinen Schreckmomenten; in den besseren Momenten des Films hat die Atmosphäre von "The Rite" mich an die des modernen Schauerfilmklassikers "The Sixth Sense" erinnert. Unterm Strich aber bleibt leider der Eindruck, dass man das alles irgendwie schon mal gesehen hat.

Auch die Blu-ray Disc überzeugt letztlich leider nicht - dem Bild (die Bildgestaltung des Films bekommt übrigens ein Extralob von mir) fehlt das letzte Quentchen an Schärfe, immerhin aber bereitet die Tonspur immer mal wieder mit wohldosiertem, basslastigem Grummeln Vergnügen - zumindest akustisch überzeugt der Dämon, der nacheinander in eine schwangere Frau, einen kleinen jungen und den Exorzisten persönlich fährt. Die Zusatzausstattung ist leider kärglich ausgefallen: Geschnittene Szenen, alternatives Ende, siebenminütiges Werbefilmchen - das war's dann auch schon, und für einen Film, der vorgibt, sich an tatsächlichen Geschehnissen zu orientieren, ist mir das entschieden zu wenig.

R e s ü m e e

Solide Kost für Genrefans, die beim Zuschauer 114 Minuten lang immer wieder die Hoffnung darauf weckt, man habe es vielleicht doch mit einem unterhaltsameren Film zu tun, als "The Rite" unterm Strich tatsächlich ist. Die Blu-ray Disc bietet solide Werte in punkto Bild und Ton, nivelliert den guten Gesamteindruck aber gleich wieder durch merkliche Defizite in der Abteilung "Zusatzausstattung" - mit anderen Worten: You have the rite to remain on the shelf - auch in diesem Falle können Interessierte sich durch den Gang in die Videothek größere Enttäuschung ersparen.
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am 29. Juli 2011
Es geht um einen Mann, der aus Familientradition nur 2 Möglichkeiten der Berufswahl zu haben scheint. Bestatter oder Priester. Er entscheidet sich für Priester. Während des Studiums kommen ihm Zweifel, da der Glaube an Gott fehlt. Vor dem vorzeitigen Austritt wird ihm angeboten einen Kurs für Exorzismus in Rom zu besuchen. Dort wird ihm als Mentor Anthony Hopkins zur Seite gestellt. Nun ist er hautnah dabei. Mehr möchte ich nicht dazu sagen.

Im Prinzip ist das die Handlung. Das Thema des Films finde ich sehr interessant. Erinnert natürlich ein bisschen an den Film der Exorzismus. Schauspielerisch solide gespielt. Aus meiner Sicht an gewissen Stellen nicht ganz schlüssig/glaubwürdig und hätte manchmal ruhig etwas mehr in die Tiefe gehen können.

Ich habe mich aber ganz gut unterhalten gefühlt und hatte nie den Wunsch gehabt den Film auszuschalten. Dennoch ist es nicht der ganz große Wurf.

Für mich kommen unterm Strich 3 Sterne dabei raus. Wen das Thema Exorzismus interessiert kann man den Film auf jeden Fall empfehlen. Alles andere ist natürlich Geschmackssache...

Gruß Dave
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Juli 2011
Rezensionen gibt es hier bereits genug! Ich schreibe wegen des uneinheitlichen Meinungsbildes und weil ich selbst "anfällig" für Filme des vorliegenden Sujets bin und trotz der Kritik wieder einmal nicht "Nein" sagen konnte: Ich hätte besser die Finger von dem Film gelassen.

Denn leider handelt es sich um ein zweitklassiges Werk. Bei der Lektüre der Rezensionen auf dieser Seite hatte mich zunächst die ständigen Vergleiche mit "Der Exorzist 1" gestört. Diese sind aber nur zu verständlich, wenn man in Betracht zieht, dass "The Rite" praktisch ständig und dabei höchst unbeholfen an dieses Meisterwerk anknüpft. Da gibt es ebenfalls das besessene Mädchen, das Probleme in seiner Familie hat. Diese werden aber höchstens angedeutet, nicht ausgeführt und berühren nicht. Die Schauspielerin selbst bleibt äußerst blass. Da gibt es wiederum zwei Exorzisten: den alten Erfahrenen und den jüngeren, von Schuldgefühlen geplagten und zweifelnden. Woher die Schuldgefühle aber kommen, wurde jedenfalls mir nicht richtig klar; die religiösen Zweifel wirken im Übrigen mehr als klischeehaft. Einerseits will der Held nach abgeschlossenem Theologiestudium an einer amerikanischen Uni mangels eigener Frömmigkeit hinwerfen, lässt sich dann aber ausgerechnet dazu überreden, einem Exorzisten in Rom zur Hand zu gehen. Das ist mehr als unglaubwürdig und lässt den Zuschauer einfach kalt.

Was man beim Original nicht geborgt hat, entlehnt man der Ästhetik der amerikanischen Comic-Verfilmungen: Ein namenloser Held wird (von überirdischen Mächten) zu Höherem berufen, wehrt sich zunächst gegen diese Aufgabe und läuft im Finale - spontanbekehrt - zu Höchstform auf. Dort trieft es vor Pathos und unkritischer Verherrlichung des Exorzismus.

Hinzu kommt eine völlig zerfaserte, weithin voraussehbare und deshalb alles andere als spannende Handlung. "Starke Nerven" braucht man hier nicht wegen der diabolischen Momente, sondern nur, um nicht einem anderen übermächtigen Impuls nachzugeben: dem Griff nach der Fernbedienung!

Besser weglassen!
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