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The Rising Tide of Oblivion

Neaera Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Neaera

Fotos

Abbildung von Neaera

Biografie

Münster/Westfalen im Sommer 2003: Der bisher in einer Deathgrind-Formation namens Malzan aktive Gitarrist Tobias Buck gründete ein Nebenprojekt, das in Richtung Hardcore mit schwedischen Death Metal Einflüssen tendieren sollte. Das ursprüngliche Line-Up stand mit Sebastian Heldt (d), Benny Hilleke (v) und Benjamin Donath (b) recht schnell. Kurz vor dem ersten Auftritt ... Lesen Sie mehr im Neaera-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B0007TX88U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.628 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

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Kaum zu glauben, dass ausgerechnet aus dem doch eher beschaulichen Münster ein derartiges Metalcore-Brett kommt. Erstaunlich auch, dass es sich bei The Rising Tide Of Oblivion um ein Debütalbum handelt. Die 13 Kompositionen klingen nämlich bereits mächtig ausgereift und abgeklärt und überzeugen in punkto Songwriting durch die Bank.

Zumal Neaera nicht die x-te überflüssige Kopie von Caliban, Heaven Shall Burn, Shadows Fall oder Killswitch Engage sind. Dadurch, dass die Truppe neben den standardmäßigen melodischen Schwedentod-Riffs immer wieder auf derbes Death-Metal-Geschrote der ganz alten Schule setzt und auch nicht vor dem Einsatz der entsprechenden Death-Growls zurückschreckt, hat sie bereits in diesem frühen Stadium so etwas wie einen eigenen Stil gefunden. Wobei der überzeugende Frontmann natürlich nicht ausschließlich grunzt, sondern auch auf raue Hardcore-Shouts, At-The-Gates-kompatibles Gebrüll und eingängigen Cleangesang setzt.

Dafür, dass die aggressiven, sich schnell im Langzeitgedächtnis festsetzenden Riffmonster enorm fett und wuchtig aus den Boxen brettern, sorgt schließlich die erstklassige Produktion von Andy Classen. -- Andreas Stappert

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: EU
Erscheinungsdatum: 2005

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4.0 von 5 Sternen Verdammt starkes Debut! 11. Mai 2005
Von "blotto1"
Format:Audio CD
Also ich muss schon sagen,so ein hervorragendes Debut Album hab ich schon lange nicht mehr gehört!Brillante,doppelstimmige Gitarren mit absolut geilen Melodiebögen, fettes Drumming und - naja,für mich der einzige leichte Kritikpunkt - ein durchschnittlicher Sänger,aber eben nicht mehr.Irgendwo hat seine Stimme zu wenig "gröhl" Volumen und ist mir zu wenig aggressiv. Insgesamt muss man aber sagen das Menschen die auf melodiösen Death Metal mit leichtem Hardcore Einfluss stehen, hier EXTREM gut bedient werden.
Lange Rede, kurzer Sinn:Absolute Spitzen PLatte,sollte man als Fan harter Klänge unbedingt abchecken!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen KAUM ZU GLAUBEN 21. März 2005
Von pushhead
Format:Audio CD
das dies das Debut der Band sein soll. Sowas ausgereiftes, hört man nicht oft als Debut. Wer jetzt nörgelt, schon wieder eine Metalcore band, dem sei gesagt Neaera spielen einen Stil, der mehr als Metalcore ist. Da hört man die schwedische Schule, Riffs, Solos, ein treibendes Schlagzeug, einen absolut variablen Shouter, der sowohl die Deathschule, als auch das Hardcoregeschrei sowie klare Passagen beherrscht. Die Band prügelt sich durch das Album als wenn es keinen Halt gibt. Gebt der Band unbedingt eine Chance, wer auf Bands wie Heaven Shall Burn, Caliban, Cataract, aber auch auf amerikanischen Bands wie Darkest Hour, und natürlich sämtliche Schwedendeathbands steht, der m u s s ich schreibs nochmal der m u s s dieses Album unbedingt haben. Eine großartige Band mit einer hoffentlichen großartigen Zukunft. Anspieltipps: Walls instead Bridges oder The World Devourers.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdammt starkes Debüt der Münsteraner Neaera 9. März 2005
Format:Audio CD
Dass es solche Debüts noch gibt, herrlich. Neaera liefern hier ein so starkes Metalcore Brett ab, dass ich, wenn ich es nicht besser wüsste, glauben würde, dass sie schon einige Alben hinter sich haben, jedoch ist das einzige, was vor diesem Album entstand ein Demo von Februar 2004. Dies brachte ihnen bei ihrer Klasse auch gleich einen Vertrag mit dem sehr bekannten Metal Blade Label ein. Daraufhin begaben sie sich zu Andy Classen in das Stage-One Studio und es wurde dieses Meisterwerk eingespielt. Nun zum Album selbst: Sie verbinden hier einen sehr variablen Gesang, der von Hardcore Shouts bis zu Death Metal Growls reicht und durch den sich die Band stark von anderen Metalcore Acts absetzt, mit starkem Drumming und Tobias Buck und Stefan Keller setzen mit ihrer Gitarrenarbeit noch die nötigen Akzente, um das Werk zu vollenden. So bleiben unterm Strich 13 geniale Stücke, die über die gesamte Spielzeit von 45 Minuten voll überzeugen.
Die Produktion ist, wie man es von Andy Classen gewohnt ist, auch sehr gelungen und bringt den Songs die nötige Power.
Kauft euch dieses geniale Stück Metalcore, ihr werdet es nicht bereuen. Ganz große Klasse, diese Band bekommt hoffentlich den Ruhm, der ihr gebührt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von 0 auf 100 26. Mai 2005
Von Metalhead
Format:Audio CD
Unter der Metalcore Veröffentlichungsflut ragt diese Scheibe richtig heraus. Deftige Blastbeats, niederschmetternde Moshparts, aggressives Gekeife, tiefe Growls und vereinzelte Cleangesangpassagen werden durch melodische Gitarrenläufe so gekonnt verbunden wie es nur wenige Vertreter dieses Genres verstehen. Dabei ist Neaera das Kunststück gelungen gleich mit ihrer Debütscheibe in die erste Liga des modernen Metals aufzusteigen. Die Münsteraner werden wohl schon bald in einem Atemzug mit Heaven Shall Burn, Unearth, As I Lay Dying und Caliban genannt werden. Ganz grosses Kino kann ich da nur sagen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Brett 7. April 2006
Format:Audio CD
Darauf war Anfang 2005 wirklich keiner vorbereitet. Eine bis dato unbekannte, junge Band mischte die gesamte deutsche Metalcore-Szene gehörig auf. Und das bereits mit dem Debüt-Album, das und zahlreiche Auftritte, katapultierte die sympathischen Jungs aus Münster ganz nach oben in der deutschen Szene.
Die Mischung ist dabei genial, wie einfach. Extrem hasserfüllte (zweistimmige) Vocals, donnernde Gitarren und Drums. Fertig ist die Mixtur, die so mitreißend ist und gleichzeitig absolut süchtig macht. Dazu kommen noch die sehr guten Lyrics, die auch zum Nachdenken anregen. Neaera haben verdammt viel Power und wissen das auch zu zeigen, das Album ist durchweg brutal. Dabei lässt sich auf dem Album nicht ein einziger schlechter Song ausmachen, jeder setzt sich dank der sehr melodiösen Gitarren sofort im Gehörgang fest.
Wer auf Bands wie Darkest Hour, The Black Dahlia Murder, Fear My Thoughts oder Heaven Shall Burn steht, darf sich dieses Meisterwerk auf keinen Fall entgehen lassen.
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