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The Rising - Aufstand der Helden

Aamir Khan , Amin Hajee , Ketan Mehta    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Aamir Khan, Amin Hajee, Christopher Adamson, Kiron Kher, Rani Mukherjee
  • Regisseur(e): Ketan Mehta
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Hindi (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 18. November 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 144 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000I6AZCO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.656 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Es ist Mitte des 19. Jahrhunderts und die Geschäfte laufen gut für die Ostindienkompanie mit Tee, Tuchen und Opium für den chinesischen Markt. Problematisch allein der Widerstandsgeist der indischen Hilfssoldaten, wollen jene doch partout nicht mit den neuen, in Schweine- oder Kuhfett gewendeten Patronen feuern. Als der Widerstand zum Aufstand gerät, stehen sich Volksheld Mangal Pandey und der junge britische Offizier William Gordon als Gegner gegenüber, obgleich sie doch Freunde sind.

Produktbeschreibungen

WVG The Rising - Aufstand der Helden (RTL 2 Film), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 17.11.06

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Indische Geschichte, mit indischen Augen gesehen 20. Dezember 2006
Der Film schildert historische Ereignisse , die sich 1856/57 im Reich der "British East India Company", also der Zeit bevor Indien britische Kronkolonie wurde, zugetragen haben und die schließlich ursächlich für den sogenannten Sepoyaufstand wurden, in welchem das 100 Jahre lang von der Company drangsalierte indische Volk versuchte, die Fesseln der Kolonialherrschaft abzustreifen. Nachlesen kann man die ganze Vorgeschichte und Geschichte dieses Aufstands in dem 1861 erschienenen Roman des preußischen Schriftstellers Herrmann Goedsche (alias Sir John Retcliffe), der vor einigen Monaten als Reprint der Erstausgabe im Olms-Verlag erschienen ist.

Im deutschsprachigen Raum war dieses Werk bisher die einzige Möglichkeit, sich über dieses Kapitel britischer Kolonialgeschichte zu orientieren. Nunmehr bekommt man mit diesem Film die Möglichkeit, diese Ereignisse aus indischer, also authentischer Sicht, kennen zu lernen. Das hat eine andere historische Qualität, als wenn das Schicksal eines deutschen Arztes in Indien von einem Autor, der die Briten haßte, erzählt wird. Der wesentliche Unterschied zwischen Film und Roman besteht vor allem darin, daß der Film die Dinge von unten, also aus der Sicht der Eingeborenen und nicht der Radschas und Maharadschas, sowie des deutschen Schriftstellers, sieht. Für uns heutige Menschen eine wesentlich realistischere Darstellungsweise.

Natürlich kann ein 2 1/2 stündiger Film nicht den Stoff eines dreibändigen Romans verarbeiten. Die Filmemacher haben sich deshalb auf die Ereignisse in der Armee beschränkt und beschreibt die Engstirnigkeit der englischen Offiziere hervorragend, die den Aufstand vielleicht hätten verhindern können, wenn sie auf die religiösen Gefühle ihrer eingeborenen Soldaten ernst genommen hätten. Der Film endet vor dem eigentlichen Ausbruch des Aufstands und verzichtet damit auf die Darstellung der grausamen Massaker an den Weißen und ein Jahr später auf die blutige Rache der Kolonialherren, die die gefangenen Inder vor ihre Kanonen gebunden und buchstäblich in die Luft geblasen haben.

Was soll man zum Film sagen: Die Filmemacher verzichten auf jegliche antibritische Tendenz, sie gehen äußerst fair mit den damaligen Gegnern um. Manchmal wünscht man sich so etwas auch von den westlichen Filmemachern, wenn diese uns immer wieder zeigen, wie die USA vor dem drohenden Islam im Irak und Afganistan gerettet werden". Insgesamt hat der Film ein flottes Tempo drauf, er ist vorzüglich geschnitten und kann mit hier entstandenen Produktionen durchaus mithalten. Lediglich die Gesangseinlagen sind für uns Europäer doch etwas sehr gewöhnungsbedürftig. Nach meinem persönlichen Geschmack hätte man sie für die Exportversion in westliche Länder doch stark kürzen oder ganz weglassen sollen.

Die Bild- und Tonqualität kann ich nur nach der Ausstrahlung des Films auf RTL2 beurteilen. Sie entspricht den durchschnittlichen Standards entsprechender westlicher Produkte. Ich würde mir mehr solche historischen Filme aus kolonialer Vergangenheit von Bollywood wünschen. Vielleicht kann die Geschichte des Sepoyaufstands mal ausführlich in einem Vier- oder Sechsteiler verfilmt werden. Diese Geschichte ist hier in Deutschland weitgehend unbekannt, könnte aber vielleicht doch in breiteren Schichten der Bevölkerung auf das gleiche Intersse wie die Eroberung des Westen in den USA stoßen. Ich glaube, auch aus der Kolonialgeschichte, nicht nur unserer eigenen, kann man viel lernen, was auch für uns von Nutzen sein kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Helden-Epos mit Aamir Khan 24. September 2009
Von Amazon bestätigter Kauf
Mangal Pandey (Aamir Khan) dient 1857 in der Armee der "British East India Company" und rettet seinem Befehlshaber William Gordon (Toby Stephens) das Leben. Es entsteht eine Freundschaft. Aber bald tauchen Probleme auf: die indischen Soldaten (Sepoy) weigern sich aus religiösen Gründen, neue Waffen zu benutzen, da für deren Gebrauch vermutlich die Berührung von Rinder- und Schweinefett nötig wird. William Gordon verspricht den Sepoy, dass keine bedenklichen Stoffe verwendet werden. Mangal vertraut ihm, wird zum Aussätzigen und mobilisiert Widerstand.

Gezeigt wird das Miteinander von Indern und Briten während der Kolonialzeit, kurz vor dem Sepoy-Aufstand. Arroganz der Weissen, deren ausbeuterische Aktivitäten - aber auch, dass achtungsvolle Briten Unterdrückte schützten, die Witwenverbrennung (Sati) verboten wurde und Freundschaften und Liebe entstanden. Heftig aber auch: die Inder wurden "Nigger" und "Schwarze" genannt.
Es gibt Szenen, in denen über politische, wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge aufgeklärt wird. In erster Linie werden aber farbgewaltige Bilder, viele gute Schauspieler und eine prächtige Ausstattung gezeigt. Alles unterstützt durch wunderbare Musik von A.R. Rahman. Die Hindi-Fassung verfügt über gute deutsche Untertitel - auch für die Lieder. Die deutschen Synchronstimmen sind nicht übel, zeigen aber viele Feinheiten nicht.

Ganz toll Toby Stephens als nachdenklicher Freund Mangals, Rani Mukherjee als (Zwangs-)Prostituierte Heera - aber vor allem Aamir Khan. Er schafft es, oft mit unbeweglichem Gesicht, kontrollierter Körpersprache und intensiven Augenausdrücken, eine beeindruckende Heldenfigur zu erschaffen. - Es gibt viele intensive Szenen, wie Gordons Rettung der Witwe vor dem Flammentod - vor allem aber die Verweigerung und Gegenwehr der Sepoy. Man fragt sich danach unwillkürlich, wie die Briten sich so lange in Indien halten konnten.
Dann große Bilder mit Kanonen, Fackeln und Heldengestik. Schön auch die eingeflochtene Liebesgeschichte zwischen Mangal und Heera, aber für mich vor allem Mangals zwiespältige Gefühle: hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Achtung der eigenen Kultur. Zum Schluss dann dramatische Heldenverehrung.
Ein herausragender, bildgewaltiger Film, der die Figur des Mangal Pandey schönt, aber sich an historischen Tatsachen orientiert. Könnte bei einigen Hindi-Film-Fans das Interesse an indischer Geschichte neu entfachen. Oder an Aamir Khan. Großes Kino. Indien erhebt sich!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suuuper 22. Dezember 2006
Von Bollywood
Ich habe den Film schon mit untertiteln gesehn und war hien und weg das ist kein üblicher schnultzen Bollywoodfilm sondern großes Kino. Aamir Khan ist total überzeugend genau wie Rani Mukherjee und die anderen Schaupieler.

Ich kann den Film nur empfehlen er ist spannend und hat gute Musik. Einfach Super
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen BRAVEHEART auf indisch
Spitzenproduktion mit tollen Farben, spannender Handlung und hohem Mitfieberfaktor! Das unterjochte Indien leidet in den 1850'er Jahren unter der rücksichtslosen Ausbeutung... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Stubaf veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Für das wenige was im Film geschieht, ist der Film viel zu lang!
Die Handlung des Films ist sicher sehr interessant, aber leider ist diese dermaßen in die Länge gezogen, das der Film es nie schafft Spannung oder Dramatik zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2011 von Marlow Hinz
4.0 von 5 Sternen Exzellente Unterhaltung
Ein hervorragend gemachter Film mit tadelloser Darstellerriege. Die Besetzung könnte nicht rollendeckender sein (auch physiognomisch). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2011 von Mirzai
5.0 von 5 Sternen BESTER FILM
Hi dieser Film ist einfach spitze wenn man das Cover ansieht denkt man "ach schon wieder ein Bollywood gesangsfilm" doch das ist falsch der Film ist großes KINO er ist lustig... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2009 von Y. Fuat
5.0 von 5 Sternen Aamir Khan in einer beeindruckenden Rolle!
Mangal Pandey (Aamir Khan) dient als Sepoy in der British East Company,
dem einflussreichsten Unternehmen der indischen Geschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2009 von Prem Kahani
5.0 von 5 Sternen Bewegender Film!!
Ein klasse Film!!!

Aamir Khan zeigt wieder einmal wie gut er ist!!! Obwohl de Bart doch ein klein weing befremdlich ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2006 von i-like-blue
5.0 von 5 Sternen positive überraschung pur
Story:Mangal Panday (Aamir Khan) dient Mitte des 19. Jahrhunderts in der 5th Native infantry Regiment der British East India Company.

Er ist einer von vielen 10. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2006 von poppel in der Nase
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