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Kundenrezensionen

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am 24. August 2012
The Rise of Nine ist ein Buch auf das ich ziemlich lange gewartet habe. Nachdem "I am Number Four" und "The Power of Six" mich komplett gefesselt haben, konnte ich es kaum erwarten das neueste Exemplar der Reihe in die Finger zu bekommen. Ich wollte dieses Buch wirklich mögen. Jetzt wo ich es gelesen habe, hat sich allerdings ein bisschen so etwas wie Ernüchterung eingestellt.

Zuerst zum Positiven:

Wie seine Vorgänger auch, ist das Buch spannend und flüssig geschrieben. Es lässt sich sehr schnell durchlesen und ist voller Action, so wie sich das für die Lorien Legacies gehört. Man lernt Nine besser kennen und trifft zudem mit Eight auf einen weiteren Teil der Garde.

Kurz gesagt: Das Buch ist nicht schlecht.

Nur großartig ist es halt leider auch nicht.

Im Gegensatz zum ersten Teil ist nach Teil 2 auch "The Rise of Nine" in sich nicht wirklich geschlossen. Es fängt irgendwo in der wohl irgendwann sechs Bücher umfassenden Geschichte an und hört dann irgendwo mitten drin wieder auf. Der Echtzeitstil der Bücher ist ja wirklich spannend und die vielen Kämpf machen auch Spaß zu lesen. Aber hin und wieder hab ich mich schon gefragt: Muss das jetzt so ausführlich sein? Denn jetzt mal ganz ehrlich: So unglaublich viel ist bis zum Ende dieses Buches jetzt auch wieder nicht passiert, das die Geschichte wirklich voran gebracht hätte. Das, was bis jetzt nach "I am Number Four" geschehen ist, hätte man theoretisch auch in ein Buch packen können. Gerade nach der endlosen Wartezeit, ist es doch ziemlich enttäuschend wie viel von dem, was man erwartet hatte, das in "The Rise of Nine" geschehen würde, offenbar wieder auf das nächste Buch verschoben wurde. Und das obwohl dieses wohl wieder fast ein Jahr bis zur Veröffentlichung brauchen wird. Dadurch wurde vermutlich auch eine weitere Verfilmung endgültig ausgeschlossen, was ich schon irgendwie schade finde.

Der Schreibstil entspricht dem der vorigen Bücher. Allerdings wird "The Rise of Nine" nun aus der Ich-Perspektive von drei verschiedenen Charakteren - Four, Six und Marina - erzählt. Da Six meine Lieblingsfigur ist, hab ich mich gefreut mal was aus ihrer Perspektive zu lesen. Nun handelt es sich bei den dreien aber doch um sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, weswegen es schon ziemlich unpassend erscheint, dass alle drei genau gleich klingen. Gerade bei der Kindle-Edition die keine verschiedenen Schriftarten verwendet um den Wechsel zwischen den Perspektiven zu erleichtern, weiß man oft einige Zeilen lang nicht, wer gerade dran ist.

Was die Charaktere angeht, so bleibt für deren Entwicklung ziemlich wenig Zeit. Dazu gibt es inzwischen einfach zu viele und das Buch umfasst einen zu kurzen Zeitrahmen. Am ehesten sollte wohl noch Marina sich weiterentwickeln, wobei es jedoch so erscheint, als versuchten die Autoren das Mädchen zwanghaft bei den Lesern beliebter zu machen. Ausgerechnet Six, deren Charakter das komplette Gegenteil von Marinas ist, freundet sich mit ihr an, lobt sie ständig völlig über den Klee und umarmt sie dauernd. Sorry, aber das liest sich meistens einfach nur erzwungen und unglaubwürdig. Ich hatte mich sehr auf Nine gefreut, allerdings ist der Junge meistens nur damit beschäftigt sich mit John zu zoffen und kriegt nicht wirklich eine Gelegenheit mit den anderen Garde zu interagieren.
Allesamt haben die Garde inzwischen zu viele Legacies für meinen Geschmack. Viele davon tauchen auch immer wieder völlig aus dem nichts auf und am Ende erscheint gerade Four einfach viel zu mächtig. Waren eine Hand voll Mogs im ersten Teil noch ausreichend um zwei Garde fast umzubringen, werden diese jetzt zu hunderten niedergemetzelt, als gäbe es nichts Leichteres. Vielleicht ist dann das der Grund warum sowohl Six als auch Nine in einem Anflug von schier atemberaubender Arroganz glauben, sie könnten den Oberboss der Mogs völlig alleine umbringen....

Was mich wirklich enttäuscht hat - mal abgesehen davon dass Sam im ganzen Buch nahezu nicht vorkommt - ist die Art und Weise wie Sarah Hart wieder in die Geschichte eingeflochten wird. Ganz ehrlich: Ihr Verrat im letzten Buch war eine faustdicke Überraschung in einer ansonsten doch etwas vorhersehbaren Reihe. Das fand ich gelungen und echt mutig seitens der Autoren. Leider gibt es eine "Auflösung" zu dem Ganzen samt extrem kitschiger Liebesbekenntnisse. Würg.

Insgesamt habe ich bei den Lorien Legacies immer das Gefühl als würden die Autoren uns einen Abschnitt eines relativ langen Films zeigen und dann mittendrin die Stopptaste drücken. Das wird doch mit der Zeit relativ frustrierend. Das, was man zu sehen bekommt ist zwar schon spannend und actionreich, aber ich frage mich inzwischen trotzdem, ob die Autoren wirklich genug Stoff für drei weitere Bücher haben, oder die Reihe nur möglichst gewinnbringend künstlich in die Länge ziehen wollen.

Also wie gesagt: Kein schlechtes Buch, aber leider auch nicht das, was ich mir erhofft hatte.
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am 23. Oktober 2015
Pittacus Lore ist ein Pseudonym. Nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass über den Autor in den Büchern der Reihe "Lorien Legacies" steht, er sei der regierende Älteste des Planeten Lorien, befände sich aber zur Zeit auf der Erde, um sich auf den alles entscheidenden Krieg gegen die Mogadorians vorzubereiten. Er wird auch in der Geschichte hin und wieder erwähnt. Hinter dem Pseudonym stehen der polarisierende Autor James Frey sowie mehrere Ghostwriter_innen. Die Identität letzterer ist Großteils unbekannt; sicher ist nur, dass der ehemalige Student Jobie Hughes an den ersten beiden Bänden der Reihe beteiligt war. Wie intensiv Frey selbst tatsächlich noch am Schreiben der Romane mitwirkt, ist ebenfalls nicht nachvollziehbar. Ich finde es schade, dass ich nicht weiß, wem ich den dritten Band „The Rise of Nine“ nun eigentlich zu verdanken habe.

Setrákus Ra, der furchteinflößende Anführer der Mogadorians, hat die Erde erreicht. Nun ist es wichtiger denn je, dass die Mitglieder der Garde zu einander finden. Nur gemeinsam haben sie eine Chance, ihn zu besiegen.
John und Nine konnten dem Versteck der Mogs in West Virginia knapp entfliehen, doch sie mussten Sam zurücklassen. Obwohl John ihn am liebsten sofort befreien würde, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich mit Nine zu arrangieren und mit ihm zu reisen.
Six, Marina, Ella und Crayton fliegen währenddessen ans andere Ende der Welt. Sie hoffen, in Indien Nummer Acht ausfindig machen zu können.
Tausende Kilometer trennen die Lorianer. Der Aufenthaltsort von Nummer Fünf ist noch immer unbekannt. Können sie Setrákus Ra trotzdem die Stirn bieten?

Puh. Es ist Zeit für eine Pause. Ich muss die "Lorien Legacies" erst einmal ruhen lassen. So actiongeladen und mitreißend die Reihe auch ist, sie ist nicht sehr abwechslungsreich. Es passiert im Grunde immer wieder das Gleiche, selbst wenn sich die Umstände ändern. Die Handlung wirkt künstlich gestreckt, ohne tatsächlich Fortschritte zu machen. Pittacus Lore hat es nicht geschafft, meine Aufmerksamkeit, Konzentration und Neugier durchgehend zu fesseln. Es gab einige Szenen, in denen ich einfach nur mit den Augen rollen wollte, unabhängig davon, aus wessen Perspektive erzählt wurde. Im dritten Band erhält neben John und Marina nun auch Six ihre eigene Stimme. Einerseits gefiel es mir, sie intensiver kennenzulernen, weil es das bestätigte, was ich sowieso schon die ganze Zeit über vermutete: innerlich ist sie viel weniger taff, als sie nach außen erscheint. Hinter ihrer harten Schale ist sie einfach ein Teenager. Andererseits waren es aber genau diese offensichtlichen, vorhersehbaren Teenager-Momente, die ich anstrengend fand. Jegliche Emotionalität des Buches empfand ich als pathetisch und nicht überzeugend. Ich denke, das ist der Tatsache geschuldet, dass die Charaktere insgesamt nur sehr wenig Tiefe aufweisen. Sie sind flach und hohl; als hätte ein _e Erwachsene_r sie nach einem reichlich vorurteilsbehafteten Bild von Jugendlichen konstruiert. Sie haben kaum Facetten, werden ausschließlich von einer Seite gezeigt und unterscheiden sich in ihren Persönlichkeiten nur minimal und oberflächlich. Für mich resultierte das darin, dass ich Nine und Acht dürftig etabliert fand und John anfing, mir mächtig auf die Nerven zu gehen. Er verhält sich kopflos und unüberlegt; gibt jeder fixen, impulsiven Idee nach. John hält anscheinend wirklich überhaupt nichts davon, einen Gedanken ein einziges Mal zu Ende zu denken und sich über Konsequenzen klar zu werden, um letztendlich eine vernünftige Entscheidung treffen zu können. Nein, da wird jede Laune direkt zum Masterplan. Er ist unberechenbar und sprunghaft, was ihn meiner Meinung nach gefährlich und verantwortungslos macht. Ich glaube nicht, dass er begriffen hat, was auf dem Spiel steht und wie abhängig die anderen Lorianer von ihm sind, obwohl er aus erster Hand weiß, wie mächtig ihr Gegner Setrákus Ra ist. Er ist ein Pulverfass mit kurzer Lunte.
Darüber hinaus frage ich mich inzwischen, ob die Lorianer überhaupt eine Chance auf einen Sieg über die Mogadorians haben. Angeblich braucht es alle Garde-Mitglieder, um Setrákus Ra, den sadistischen Erzschurken, der die Jagd auf die lorianischen Kids seltsam persönlich zu nehmen scheint, zur Strecke zu bringen. Die Nummern Eins, Zwei und Drei sind bereits tot. Nummer Fünf ist verschollen. Woher nehmen die restlichen Nummern den Glauben daran, dass sie siegen können, wenn sie doch niemals vollständig sein werden? Obwohl ich mittlerweile immerhin weiß, warum die Mogs die Garde töten wollen, zweifle ich arg an der Logik der Ausgangssituation.

Ich werde die "Lorien Legacies" vorerst auf Eis legen. Die Geschichte beginnt mich zu langweilen, weil sie im Verlauf nur wenig variiert und die Charaktere eindimensional wirken, trotz aller Action und Aufregung. Der siebte und angeblich finale Band der Reihe ist laut Goodreads für August 2016 geplant – so lange habe ich Zeit, zu entscheiden, wie ich mit der Reihe weiter verfahre. Der vierte Band „The Fall of Five“ steht in meinem Regal, dementsprechend werde ich diesen auf jeden Fall lesen. Ob ich den verbleibenden Bänden danach auch eine Chance gebe, weiß ich allerdings noch nicht, denn die Romane sind durchschnittlich, nicht mehr und nicht weniger.
Bleibt noch die abschließende Frage: kann ich „The Rise of Nine“ empfehlen? Ja, das kann ich. Aber nur unter einigen Bedingungen. Ihr müsst bereit sein, zugunsten von Action deutliche Abstriche zu machen. Wir sprechen hier nicht über gute Literatur. Wir sprechen über unterhaltsame Literatur mit drastischen Makeln. Ja, das Buch ist aufregend und las sich kinderleicht, doch viel mehr hat es eben nicht zu bieten. Wenn euch diese beiden Punkte ausreichen, könnt ihr es durchaus mit „The Rise of Nine“ versuchen. Wenn nicht – lasst die Finger davon.
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am 30. Mai 2013
So, finally I've come round to reading book three in the Lorien Legacies series. By the way, what happened to the movie. Will there be even part two released or did they cancel the project?
I've already enjoyed the first two books in a series a lot. Reading them is like watching a very good, fast-paced teenage action movie. There's hardly a boring page at all.

After John and Nine have left Sam and the Mog cave behind, they need to figure out what to do next. Meanwhile, Six, Marina, Ella and her Cêpan, travel to India, in order to meet Number Eight. They do find him. Eight has created an interesting character to hide his alien nature and he can surprise the others with some astonishing Legacies.

The book is once again easy to read and provides lots of new information. The teenagers figure out a lot more about the weird contents of their chests. We get to know Nine better, who is a perfect addition to the team. His cocky, daredevil attitude is sort of endearing. I'm really curious about how Number Five will turn out to be. I think they still need a geeky nerd or something similar. Well, that's just a guess. The book is written from the perspectives of Six, Marine and John though I think it focuses on Six this time. The different perspectives are easy to figure out because a different font was used for each. I really liked that because it just added up to the fast-paced style.

In this novel, the gardes finally meet Setrakus Ra, evil leader of the Mogadorians. He, naturally, has some scary superpowers and it becomes clear that this fight won't be an easy one. It is also clear that not everyone can survive the war. As much as I enjoyed the book, I sort of hope that book four will be the last one. It seems to be time for an ending.

The reason why I only gave a four-fairy rating is that I wished there would have been a bit more quiet, non-traveling or fighting time to develop the characters and especially their relationships a bit more. I'm a girl and a sucker for romantics. When there is none in a book, that's fine, too. But here, there were so many hints and that just wasn't enough for me.
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am 1. Dezember 2013
Den dritten Band musste man auf englisch lesen, das war am Anfang gewöhnungsbedürftig. Ich fand, dass sich die Spannung im Buch bis zum Ende immer mehr gesteigert hat. Zwischendurch gab es ein paar langatmige Phasen, Unstimmigkeiten unter Teenagern, man hat das Gefühl, das die Geschichte auf viele Bücher gestreckt werden soll. Schade, trotzdem eine toll Idee und gute Geschichte! Ich weiß noch nicht, ob nicht Teil vier lese....
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am 22. Dezember 2013
Nachdem es den dritten Band von "Ich bin Nummer vier" in absehbarer Zeit nicht auf deutsch geben wird, haben wir den englischen Band probiert. Fazit: Relativ leicht zu lesen (für Achtklässler), spannend wie die ersten Bände. Wir werden auch den vierten auf englisch lesen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. September 2012
Nach den aufreibenden Ereignissen in Spanien und in den USA, versuchen die verbleibenden Mitglieder der Garde endlich zusammenzufinden. Dies gestaltet sich allerdings als etwas schwierig: Während Nine und John versuchen, die anderen aufzuspüren, und dabei die ganze Zeit darüber streiten, wie und ob sie Sam aus seiner Gefangenschaft bei den Mogs befreien sollen, suchen die restlichen Loric nach den noch verschollenen Nummern. Und tatsächlich: Es gibt eine Spur, die darauf hindeutet, dass sich Nummer Fünf in Indien aufhält. Sie brechen dahin auf, werden unterwegs aber vom Militär angegriffen, vor dem sie fliehen müssen. Werden sie Five noch rechtzeitig finden und dann zu John und Nine stoßen können?

Seitdem ich den Film zum ersten Teil sah, bin ich ein erklärter Fan dieser Reihe. Umso schlimmer finde ich es, dass die Reihe filmisch anscheinend nicht weitergeführt wird, zumindest nicht momentan. Aber das ist eine andere Geschichte... Mit diesem Teil hat das Autorenduo, was unter dem Namen Pittacus Lore schreibt, wieder einen actiongeladenen Roman hingelegt, der kaum noch Wünsche offen lässt, bis auf den einen nach dem nächsten Band.

Dieses Mal wird wiederum eine neue Perspektive hinzugefügt; während im ersten Band nur John allein die Geschichte erzählte, kam im zweiten Band Marina, Nummer Sieben, dazu. In The Rise of Nine bleiben diese beiden Perspektiven erhalten, dazu kommt Six, die auch einen Großteil der Erzählung beiträgt. Erkenntlich wird der Wechsel der Perspektiven auch durch drei verschiedene Schriftarten, allerdings muss ich sagen, dass ich öfter überlegt habe, wessen Schriftart jetzt welche ist, weil sie sich nicht viel unterschieden. Überschriften oder etwas ähnliches wären vielleicht effektiver gewesen.

Dennoch mochte ich diesen Wechsel der Perspektiven, denn nur durch sie können wir auch den gesamten Plot verstehen. Die Mitglieder der Garde befinden sich immer wieder an vollkommen verschiedenen Orten der Erde, und versuchen verzweifelt, wieder zusammenzukommen, was sich als gar nicht so einfach gestaltet. Hätten wir nicht drei verschiedene Erzählperspektiven, könnten wir dies nicht begreifen, und es wäre nahezu unmöglich, die Geschichte zu erzählen.

Wiederum ist die Handlung so actiongeladen, dass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen geradezu eingeatmet habe. Es gibt in diesem Buch eigentlich kein Kapitel, was wirklich zum Verschnaufen einlädt, und man will immer wissen, wie es weitergeht. Ein paar Wendungen und Überraschungen tragen nur zu diesem Pageturner-Effekt bei. Auch die neu eingeführten Nummern gefallen mir äußerst gut. Wir wissen ja schon von Nine, den Rest verrate ich noch nicht. ;) Aber besonders Nine ist mir auch seeeehr ans Herz gewachsen. Erst denkt man wie John, der ihn anfangs überhaupt nicht leiden kann, denn scheinbar ist alles ein Witz für Nummer Neun. Doch langsam, aber sicher, merken wir wie John auch, dass mehr dahinter steckt, und dass er mit seinem Humor teilweise versucht, seine Sorgen und Ängste zu verbergen. Ein tiefgründiger Charakter, der immer für einen Lacher sorgt und somit das ganze etwas auflockert. Doch, ich mag ihn sehr sehr sehr.

Nicht so gut gefallen hat mir das Ende. Einerseits kann es dadurch sein, dass es wieder einen ziemlichen Cliffhanger gibt und ich mich wirklich gefühlt habe, als ob ich noch ein bisschen in der Luft hänge. Es könnte auch sein, dass ich etwas unbefriedigt war, weil einige meiner vielen bohrenden Fragen noch nicht beantwortet wurden. Andererseits wurde die Handlung dieses Teils schon zufriedenstellend beendet, wenn man bedenkt, dass noch drei weitere Teile folgen sollen, und somit noch viel Zeit bleibt, alles zu beantworten, was mir auf der Seele brennt.

Eins muss mir allerdings mal jemand erklären: Warum zum Teufel heißt dieser Band The Rise of Nine (auf dt. etwa Der Aufstieg von/der Neun)??? Ich dachte vorher, dass vielleicht Nummer Neun eine bedeutende Rolle einnimmt, aber dem ist nicht so. Klar, er kämpft wie die anderen auch, aber eben auch nicht mehr oder weniger als die anderen. Neun Loric sind es ja nun mittlerweile auch nicht mehr, somit kann es auch nicht darauf abzielen. Ich bin da wirklich verwirrt!

Nichtsdestotrotz ist das Buch wieder hervorragend: Die Geschichte wird überzeugend weitergeführt, mit interessanten Neuzugängen zur bisherigen Besetzung und einem spannungsgeladenen Plot. Wer wirklich mal ein gutes Young Adult-Buch im Science Fiction-Sektor lesen will, sollte auf keinen Fall an Pittacus Lore vorbeigehen. Wann kommt Teil 4???
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am 15. September 2012
Ich habe mich sehr auf diesen Band gefreut und wurde nicht enttäuscht.
Es setzt nahtlos an den Geschehnissen des zweiten Bandes an und geht in meinen Augen rasant vorwärts.

John und Nine überlegen, wie sie weiter vorgehen sollen wobei John Sam retten will. Nine will hingegen sofort in den Krieg ziehen. Menschen hält er nicht für wichtig.
Nine stehe ich noch verhalten gegenüber. Er schein tough zu sein, hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und scheut keinen Kampf und das Wort Angst schein in seinem Vokabular nicht vorzukommen. Mir ist er einfach zu selbstsicher, um nicht zu sagen überheblich. Deswegen ist es schön, wenn man mal einen tieferen Einblick in ihn bekommt. Am Ende weiß ich zwar immer noch nicht, was ich von ihm halten soll, aber er ist mir nicht mehr ganz so unsympathisch.
Six ist derweil mit Seven und Ten auf der Suche nach den anderen der Garde und vermuten einen in Indien. Dort müssen sie sich jedoch erst Mal einen Gott stellen. ;-)

Das Buch ist wieder sehr spannend geschrieben und wird nicht langweilig. Es passiert immer irgendwas. Leider muss ich aber auch sagen, dass einige Dinge zu schnell geschehen. So sterben Figuren, die man schon liebgewonnen hat, aber es bleibt keine Gelgegenheit um sie zu trauern oder deren Tot erst mal zu verarbeiten. Erst am Schluss habe ich Zeit dazu gefunden.

Was mir jedoch gar nicht gefallen hat ist das Auftauchen von Sarah Hart... schon wieder... Ich dachte nach dem letzten Band hatte sich diese Figur erledigt, aber nein... es findet sich eine "plausible" Erklärung. Ich mag ihre Figur nicht und kann immer noch nicht sagen warum. Vielleicht ändert es sich ja in den anderen drei Bänden noch. Schade fande ich, dass Sam nicht dabei war. Er ist immer noch gefangen und keiner weiß wo. Ich hoffe ja, sie finden ihn so bald wie möglich.

Dass das Buch mittendrin endetet, damit kann ich leben. Das ist bei Fortsetzungen nun mal so. Man muss die Leser ja bei der Stange halten.^^
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am 31. Dezember 2014
"The Rise of Nine" führt eine Menge neuer Charaktere ein und ist dabei sehr unterhaltsam ohne zu viel kitschiges Teenie Liebesdrama. Ist zusammen mit Buch 5 eines meiner Favoriten.
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am 30. November 2012
Getting to know more about Number Four, Six and the new discovered Seven! So everthing begins to fit with almost all members of the Garde and the evil Mogs around them.
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am 25. Februar 2015
Super schnell geliefert, ganz toll zu lesen. Bin mit dem buch speziell richtung ende durch die wohnung gewandert weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht.
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