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The Ring [Taschenbuch]

Kôji Suzuki
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1. Februar 2003
Der neue Meister der Spannung - Japans Antwort auf Stephen King.

Der Auftakt einer atemberaubenden Psycho-Horror-Saga für Fans von Siixth Sense, Blair Witch Project oder der Scream-Trilogie, die den Autor in seiner Heimat auf eine Stufe mit Stephen King gestellt hat.

Eine große DreamWorks-Verfilmung unter der Regie von Gore Verbinski ist bereits in Arbeit.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 301 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453866797
  • ISBN-13: 978-3453866799
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 10,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 203.155 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Asakawa ist Journalist. Zuerst ist der Tod seiner jungen Nichte nur eine Familientragödie. Dann erfährt er, dass in derselben Nacht drei ihrer Bekannten ebenfalls an Herzstillstand gestorben sind, und seine Neugier ist geweckt. Seine Recherchen führen ihn zu einem Video, das die vier gesehen haben. Es handelt sich um eine mysteriöse Montage beklemmender Bilder, an deren Ende eine klare Aussage steht: Wenn der Betrachter nicht einen bestimmten Auftrag erfüllt, wird er eine Woche später sterben. Dummerweise ist ausgerechnet dieser Auftrag auf dem Band überspielt worden.

Zuerst hält Asakawa das alles für kompletten Unsinn. Aber dann beschleicht ihn doch die Angst. Was ist, wenn das Video wirklich Menschen den Tod bringen kann? Zusammen mit einem Freund will er den Ursprung des Videos und damit den Auftrag ergründen. Aber je mehr sie in Erfahrung bringen, desto größer wird seine Panik. Denn der Fluch scheint real, und Asakawas Zeit verstreicht.

Kurze Chronologie eines Erfolges: Aus dem Roman machte Regisseur Nakata Hideo einen Low-Budget-Horrorfilm, dessen phänomenale Einspielergebnisse in Japan mehrere Fortsetzungen zur Folge hatte. Jetzt gibt es wie so oft bei ausländischen Erfolgen das amerikanische Remake des ersten Films.

Kôji Suzuki hat Elemente wie Psycho-Horror, Grenzwissenschaften und die gute alte Rache aus dem Jenseits genommen und daraus eine Mischung aus Detektivgeschichte, Thriller und urbanem Mythos geschaffen: Das Video, das den Tod bringt.

Der kühle, distanzierte Stil des Autors ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Aber er sorgt für eine beklemmende Atmosphäre voller Spannung. Dazu kommen viele Ideen, die zwar auf den ersten Blick so konventionell erscheinen, dann aber erstaunlich bizarre Wendungen nehmen. Und das Ende ist eine echte und effektive Überraschung. Das ist leiser Horror, der sich hauptsächlich im Kopf des Lesers abspielt, und darum so gut funktioniert. --Andreas Decker

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kôji Suzuki wurde 1957 in Hamamatsu geboren und studierte an der Keio Universität. Er gewann 1990 mit »Rakuen« den japanischen Fantasy Novel Award, bevor er 1991 mit der Mystery-Saga »Ring«, die sich acht Millionen Mal verkaufte, den Durchbruch schaffte. Suzuki wird heute in einem Atemzug mit Stephen King genannt und gilt als Erneuerer des »Psycho-Horrors«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 300 Seiten für 3 Tage Spannung pur 28. Februar 2003
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch gestern ausgelesen und kann es nur jedem empfehlen, der auf Gänsehaut unter der Bettdecke steht. In diesem wirklich guten Thriller erfährt der Leser immer nur soviel von der Geschichte um das Video, wie der Protagonist selbst. Und das ist gerade der positive Unterschied zu vielen anderen Autoren dieses Genres. Sie ergötzen sich als allwissender Erzähler geradezu an der Ängstlichkeit und der Dummheit ihrer auftretenden Personen. Suzuki schreibt es anders. Der Leser steht nicht allwissend über allem, sondern fiebert Seite für Seite mit, immer auf der gleichen Wissensstufe mit dem Reporter. Suzuki beschreibt meist die Handlungen der Personen, die direkte Rede hält er zurück (tut der Spannung aber damit keinen Abbruch). Um ein wenig Abwechslung in die Erzählstruktur zu bekommen, läßt er manche Nebencharaktere ihre Erfahrungen mit dem Mädchen, um das es geht, in der Ich-Person erzählen, dies tun sie manchmal mehrere Seiten lang, so daß immer ein bisschen Abwechslung herrscht. Ich fand diesen Roman jedenfalls tausendmal besser als das letzte Werk von King, daß ich gelesen habe (Das dunkle Haus), obwohl es noch nicht einmal halb so dick ist. Hoffentlich erscheinen die beiden Fortsetzungen bald auf Deutsch.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Spannung mit einfachen Mitteln - SUPER 31. Januar 2003
Von M. Roehm
Format:Taschenbuch
Zufällig entdeckte ich dieses Buch in einer Buchhandlung. Story klang ganz vielversprechend und da ich wußte, dass große Ereignisse ihre Schatten voraus werfen (Gore Verbinskis Horro-Schocker im Kino) habe ich es mir angetan:
Damit habe ich das schlichtweg beste Stück Psycho-Horror der letzten Jahre gelesen!
Suzuki baut die Story mit geheimnisvollen Andeutungen immer spannender auf, obwohl er eigentlich nur die Arbeit eines Tokioer Journalisten beschreibt.
Inhalt: Nach dem mysteriösen Tod von vier Jugendlichen kommt ein Reporter auf die Spur eines geheimnisvollen Videobandes, das seine Betrachter exakt 7 Tage nach dessen Ansicht sterben lässt. Natürlich sieht sich der Mann das Band auch an und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn er muss herausfinden, wie er den Fluch aufhalten kann...
Was den Leser erwartet ist psychologische Spannung, wie ich sie in noch keinem Krimi gelesen habe. Dass das Thema mysteriös bleibt und sich nicht gleich nach 100 Seiten eine Auflösung des Falles bietet, ist ein zusätzlicher Pluspunkt.
Fazit: Für alle Freunde von dämonischen Schockern a la Stephen King (um den Verlag zu zitieren), versehen mit einer ausgefeilten Story (die King ja leider selten bieten kann) eine echte Empfehlung!
Schade, dass erst ein amerikanischer Film produziert werden musste, um dieses Buch, geschrieben bereits 1990, erst jetzt in Deutschland zu veröffentlichen. Einen japanischen Film gibt es nämlich auch schon lange.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk der modernen Horrorliteratur! 4. Juli 2003
Format:Taschenbuch
Auch ich habe das US-Remake von "The Ring" gesehen, bevor ich das Buch gelesen habe. Und wiedermal kann man nur sagen: aus einem wunderbarem, beängstigendem Buch wurde ein Mainstream-Kassenschlager produziert, der nicht mal annähernd die Bedrohlichkeit des Buchs rüberbringt.
Zur Story will ich nicht mehr viel sagen, der Klappentext, sowie die übrigen Rezensionen haben schon genug verraten.
Ring ist ein Buch, daß man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Schon auf den ersten 5 Seiten wird der Leser in das kalte Wasser des Grauens geworfen. Die Story kommt ohne die genretypischen Splatter-Szenen aus, das Grauen spielt sich rein in der Fantasie der Leser ab. Es macht unheimlich viel Spaß, die Hauptdarsteller bei ihrer Detektivarbeit zu begleiten, der Zeitdruck der auf ihnen lastet, wurde vom Autor perfekt geschildert. Es dürfte wohl keinem Leser gelingen, nach dem Ende des Buches, NICHT das Bild eines Mädchens mit schwarzen Haaren vor dem Gesicht vor Augen zu haben :-)
Der einzige "Mangel" an dem Buch sind die vielen japanischen Namen. Sehr gewöhnungsbedürftig. Ich rate jedem, das Buch aufmerksam zu lesen, ansonsten muss man immer zurückblättern um zu prüfen, welcher Name zu welchem Charakter gehört.
Zuerst lesen, dann erst den Film kucken!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht packend, aber passabel 16. Oktober 2007
Format:Taschenbuch
"The Ring" eilt ein deart positver Ruf voraus, dass es selbst ohne den Film gesehen zu haben schwer ist, keine hohen Anforderungen an das Buch zu stellen. Meine Erwartung war vor allem, dass die Geschichte überaus spannend und gruselig sein würde.
Leider entpuppte sich "The Ring" dann doch als eher mäßige, aber zumindest unterhaltsame Lektüre. Trotz der sehr interessanter Grundidee und einem gut gelungenem ersten Kapitel, konnte mich das Buch nicht vollständig überzeugen, was daran liegen mag, dass sich die Spannung schon nach kurzer Zeit auf einem eher mittelmäßigen Level einpendelt. Zwar nimmt man als Leser die üblichen spannungsfördernden Elemente zur Kenntnis (Zeitdruck, unbekannte Bedrohung...), aber dennoch fällt es alles andere als leicht, sich gedanklich in die bedrohliche Situation der Hauptfigur zu versetzen. Die Atmosphäre scheint unter dem Tempo der Handlung zu verblassen und gruselige Nebensächlichkeiten verfehlen ihre Wirkung oder fehlen ganz, sodass sich eine richtige Gänsehaut nicht einstellen möchte. Nebenfiguren wirken seltsam an den Rand gedrängt und selbst die Hauptchraktere scheinen fremd und ein wenig farblos. Auch sprachlich ist dieser Roman eher unscheinbar, was ebenfalls nicht zur Atmosphäre beiträgt.
Zum Vorwurf kann man dem Buch jedoch nicht machen, dass es durch die ständige Erwähnung von Videorekordern etwas altmodisch und ein wenig belustigend wirkt. Dieses ist schließlich ein Effekt, der sich bei allen Technologieschockern irgendwann einmal im geringeren oder stärkeren Maße einstellt.
Insgesamt ist "The Ring" also alles andere als ein Anwärter auf den Horror-Thron. An einem regnerischen Samstagnachmittag kann diese Buch jedoch durchaus eine akzeptable Lektüre sein.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Anders als der Film- nicht so gruselig
Ich habe zunächst den Film geguckt und dann das Buch gelesen- und muss erstmal sagen, dass das Buch in vielen Aspekten ganz anders ist als der (amerikanische) Film dazu! Z.b. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Monika Panzer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Todesursache: Angst
Vier Jugendlichen bleibt auf unerklärliche Weise zur nahezu gleichen Zeit das Herz stehen. Zufällig erfährt ein Tokioter Journalist von den Vorfällen, zieht zur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2012 von tabula_rasa2605
1.0 von 5 Sternen Lahm
Ich hatte mich eigentlich auf einen super gruseligen Roman gefreut. Leider ist das Buch weder gruselig, noch spannend oder wenigstens unterhaltsam. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2011 von Mutti
4.0 von 5 Sternen Bitterböse!
Ich bin in der Bücherhalle durch Zufall auf Koji Suzukis Buch gestoßen. Bei der US-Verfilmung bin ich vor Langweile beinahe ins Koma gefallen, aber aufgrund der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2010 von Eisprinzessin
4.0 von 5 Sternen Geht wirklich unter die Haut
Der Inhalt dieses Buches geht streckenweise unter die Haut und zwar so, dass ich mich beim Lesen wirklich davor fürchte mich umzudrehen, weil ich selbst das Gefühl hatte,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2010 von Fee et Magnhor
5.0 von 5 Sternen Großes Horror-Tennis
Ich gebe zu, ich bin kein Freund leichtfertiger Superlative, und dies ist sicherlich auch keine Weltliteratur auf elitären Niveau sondern eher unterhaltende Kost. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2010 von Dizzyfugu
3.0 von 5 Sternen Tolle Story...öde umsetzung!!!
naja...also erstmal muss ich sagen, dass ich ein großer stephen king fan bin und ich persönlich nicht finde, dass dieser autor mit ihm mithalten kann!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2009 von brasilgirl
5.0 von 5 Sternen Hammerbuch!
Das Buch ist wirklich ein Knaller. Es ist sehr gut und spannend geschrieben.

Story: Der Journalist Asakawa untersucht mysteriöse Tode und sieht dabei ein Video an,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2009 von A. Komma
4.0 von 5 Sternen prima
Es wurde nichts zu viel versprochen. Versand klappte super fix und kam pünktlich als Geschenk an. Preis-Leistungsverhältnis sind fair. Danke
Veröffentlicht am 26. April 2009 von H. Rose
5.0 von 5 Sternen Spannender, kurzweiliger Roman!
Den Film habe ich (noch) nicht gesehen, weshalb ich das Buch nicht damit vergleiche. Vom Anfang des Romans war ich ein bisschen enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2009 von Thor
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