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The Richest Man in Babylon
 
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The Richest Man in Babylon

Thievery Corporation Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (3. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rykodisc (Warner)
  • ASIN: B00006CY6H
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.722 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Heaven's Gonna Burn Your Eyes
2. Facing East
3. The Outernationalist
4. Interlude
5. Omid (hope)
6. All That We Perceive
7. Un Simple Histoire (A Simple History)
8. Meu Destino (My Destiny)
9. Exilio (exile)
10. From Creation
11. The Richest Man In Babylon
12. Liberation Front
13. The State Of The Union
14. Until The Morning
15. Resolution

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

The Richest Man In Babylon ist das dritte Album in voller Länge von Thievery Corporation. Das aparte Washingtoner Electronica-Duo frönt hier seiner Vorliebe für Esoterisch-Relaxtes und verquirlt vielfältige Weltmusik-Einflüsse zu einem elegant produzierten TripHop-Cocktail. Thievery Corporation legen Wert auf Natürlichkeit und heben sich damit grundsätzlich von vielen ihrer Kollegen ab, die eher kalt und mechanisch klingen: Auf "The Outernationalist" wird ein ätherisch-elektronischer Synthipart eingebettet in Dub-ähnliche Passagen voll entrückter Rastafari-Mystik, während auf dem langsamen "Facing East" klagender Bhangra-Gesang und sirrende Sitars auf hypnotisierende Weise zu einem Ganzen verschmelzen.

Mit alledem gehören Thievery Corporation zwar nicht gerade zur Avantgarde -- "Un Simple Histoire" und "All That We Perceive" hätte man auch gut auf Moon Safari von Air unterbringen können und die satten Blechbläsereinsätze auf "Liberation Front" erinnern auffallend an Car Boot Soul von Nightmares On Wax. Doch dafür kann man sich hier -- wie bei den besten Titeln auf DJ Shadows The Private Press -- oft nur wundern, wie es möglich war, solche komplexen und dabei stimmungsvollen Tracks in der sterilen Atmosphäre eines Studios zusammenzubasteln. Eine runde Sache und eine beeindruckende Leistung. --Louis Pattison

Produktbeschreibungen

Richest Man In Babylon; The

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Inspirierende Atmosphäre 31. März 2003
Format:Audio CD
Ich verstehe nicht, warum alle Scheiben von Thievery Corporation aus Eigenproduktion sich gegen die DJ-Kicks-Ausgabe behaupten müssen. Die Stücke der DJ-Kicks-CD sind ausgewählte Perlen ANDERER Interpreten, die durch Rob Garza und Eric Hilton zusätzlich veredelt wurden. Ein Vergleich der "The richest man in Babylon" ist von daher nicht angemessen, da zudem auch verschiedene Konzepte vorliegen!
Die CD hat leichte orientalische Einflüsse, angereichert mit jazzigen Beats und Sounds mit einer unaufdringlichen Prise Dub und, und, und...
Die CD wagt sehr, sehr viele Experiemente, indem sie viele verschiedene Richtungen vermischt ohne dabei aus dem Rahmen zu fallen oder "ungewöhnlich" zu wirken. Die Lieder reihen sich gekonnt aneinander und bilden insgesamt eine harmonische Einheit! Ein hohes Niveau wird durchweg gehalten, ohne mit Spitzen aufzufallen, wodurch es schwierig wird, ein "Lieblingslied" aufzuzählen. Ergebnis ist eine sehr, sehr innovative ruhige Scheibe, die noch den Mut hat, nicht auf bewährte Konserven zurückzugreifen und dadurch eine eigene "Seele" zu entwickeln. Für Menschen, die Musik noch richtig "hören" ein Muss! Ideal als Hintergrundmusik für Talks, Essen und vor allem kreatives Arbeiten. Überhaupt möchte ich der Scheibe aufgrund eigener Erfahrung zusprechen, dass sie die Fähigkeit besitzt zu inspirieren und möchte sie vor allem kreativen Köpfen nahelegen! Ein Geschenk, welches man heutzutage dank Superstar-Hysterien nur noch sehr selten als Musik geliefert bekommt. Die Inspiration der Scheibe dokumentiert sich zusätzlich im Booklet und in der Verpackung...
Wer sich in Peace Orchestra, Tosca oder auch Lemongrass verbissen hat, wird sich bei dieser Scheibe zuhause fühlen. Thievery Corporation gehört für mich auf jeden Fall zu einem der Hauptpfeiler der Downbeat-Lounge-Ära, welchem diese Scheibe gerecht wird.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kochduell... 13. Oktober 2002
Von Buster K.
Format:Audio CD
neulich fragte mich ein guter Bekannter, warum ich hier (fast) ausschliesslich 5 Punkte vergeben wuerde. Ja, das ist doch klar, weil ich in der Regel meine Lieblings-CDs bespreche, war die Antwort. Ich meine, warum sollte man bei einer CD, die einen aergert, sich noch die Muehe machen, diesen Aerger in die Tasten zu tippen? Da ist man doch froh, wenn man die Musik aus dem Ohr hat... es ist halt wie beim Essen, manchmal laesst man den vollen Teller zurueckgehen und verflucht den Koch im Stillen, manchmal kann man den naechsten Gang kaum erwarten. So auch hier: Da stellen Rob Garza und Eric Hilton von der Thievery Corporation auf ihrem dritten Album ein Menue aus Bossa, Dub und den unwiderstehlichen Vocals von u.a. Emiliana Torrini, Loulou und Sinehead zusammen, schmecken noch mal rasch mit indisch angehauchten Sitarklaengen ab und - man kann sich nicht sattessen dran...
Das ragt weit heraus aus den sonstigen Chillout-Einheitsmenues und Lounge-Stammessen und fuer das sorgfaeltig aufgemachte Booklet gibt's noch ein Extratrinkgeld obendrauf...
Anspieltips: the outernationalist, un simple historie, the richest man in babylon
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Weniger wäre manchmal mehr 13. November 2002
Format:Audio CD
Na klar ist The Richest Man in Babylon die logische Fortsetzung von The Mirror Conspiracy, also: schon schön. Genau das Richtige, um bei diesem April-Novemberwetter den Liegestuhl in die warme Wohnung zu holen, einen Tee aufzusetzen und die vorbeiziehenden Wolkengebirge zu beobachten, Regenbogen inclusive.

Allerdings wäre etwas weniger Ethnoanteil für meinen Geschmack mehr. Beileibe ist die Elektro//Ethnomischung nicht so innovativ wie andernorts behauptet. Ich fühle mich irgendwie an Patrick o'Hearns Album "Eldorado" von 1989 (gibt's glaubich nicht mehr) erinnert. Nur gab's da mehr Stereo. Denn das ist mein eigentlicher Kritikpunkt an der Platte: Thievery Corporation scheint dem Club "Zurück zum Mono" beigetreten zu sein. Denn gerade bei dieser Art von Musik bietet sich die subtile Nutzung der Dolby Surround Möglichkeiten an. Stattdessen kommt nur was aus dem Centerlautsprecher, sprich es ist so gut wie Mono. Und das von weltbekannten Studio-"Fricklern".

Weniger Mono ist mehr Stereo, immer noch!

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Der ganz normale Wahnsinn
Na gut, sie haben einen eigenen Stil entwickelt. Und diesen Stil kann man durchaus als "hörbar" bezeichnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2005 von R. Schäfer
abwechslungsreich und elegant
Schon beim ersten Hören der Platte war ich absolut begeistert.
Was die Jungs von thievery corporation hier abgeliefert haben ist wirklich Musik für die Seele. Lesen Sie weiter...
Am 27. Juli 2004 veröffentlicht
In 60 Minuten um die Welt
Thievery Corporation zu hören, bedeutet die Welt zu sehen, an fernen Orten zu sein, durch Wälder und Wiesen zu streifen und sich alle Inspirationen und Genüsse... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2004 von Florian Ü.
Keiner der Songs will so recht im Ohr bleiben
Sie sind so etwas wie die Lieblinge der Lounge - Liebhaber. Kaum ein Sampler in dieser Richtung, auf dem sich nicht ein Song des Duos aus Washington D.C. befindet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2003 von Martin Oehri, unterhaltung-themenguide.de
Welt-Cocktail?
Sollte es nicht eigentlich im Ambitionsspektrum von Künstlern und Musikern fest verankert sein Grenzen zu überschreiten und Fernes greifbarer zu machen? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2003 von "_sjk_"
Stilvoll
Thievery Corporation - das bedeutet vor allem Entspannung, Gelassenheit, Coolness und extravagantes Design. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2003 von Mitja Marosa
Ich weiß auch nicht so recht...
Jetzt habe ich das Ding zweimal gehört und bin begeistert. Wenn ich nur wüßte, worüber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2003 von Gerald Wetzel
Chillig
Ich hatte vereinzelt mal Lieder von Thievery C. gehört , wie Indra (e.tc.) und die gefiellen mir immer ganz gut als ich das vorletzte mal in dem Musikladen unserer Kleinstadt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2003 von "habrelosojos"
Dieses Album bringt Dich zum Reflektieren
Ich habe von Thievery Corporation vor ca. 1 Monat das erste Mal von einem Freund gehört. Allerdings habe ich von ihm nur Lieder von der "Mirror Conspiracy" wie zum Beispiel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2003 von Klaus Oberkötter
Entspannend oder einfach nur langweilig
OK, richtig schlecht ist die CD nicht, aber richtig gut nun auch nicht.
Genau das Richtige für nebenbei, also wenn man sich gleichzeitig mit anderen Leuten unterhalten... Lesen Sie weiter...
Am 29. Januar 2003 veröffentlicht
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