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The Return of Captain Future, Folge 4: Nerven aus Stahl Audio-CD – Audiobook, September 2012


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Highscore Music Gmbh (September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3943166058
  • ISBN-13: 978-3943166057
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 1,3 x 13,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.124 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hemeraner VINE-PRODUKTTESTER am 12. September 2012
Verifizierter Kauf
Captain Future ermutigt Grag eine vor kurzem durchlebte Geschichte zu erzählen, was er dann auch tut - aber richtig...

Bei dem - bislang letzten "neuen" Abenteuer der Future-Besatzung ist nunmehr der Roboter in den Fokus gerückt worden. Dieser erzählt dann auch als Ich-Erzähler die Story, sodass der reguläre Narrator jetzt mehr Pep in der Stimme hat. Grag erzählt nämlich sehr übertrieben, wie toll er doch ist und wie sehr er den anderen überlegen ist. Die Story hört sich super flüssig an und ist so ziemlich das Witzigste von Captain Future, was ich je gehört habe. Alleine bereits der Anfang, wie Grag den Psychiater aussucht, weil er aufgrund einer TV-Sendung glaubt, dass er Komplexe hat und wahnsinnig werden könne... Der Zuhörer kann sich bildlich vorstellen, wie die Episode abläuft. (Aber auch, wie es wirklich war, da Grag doch teilweise sich zu sehr über alles selbst lobt und daher ist die Story durchaus gelungen und sehr witzig). Es ist wiklich schade, dass derzeit keine weiteren CDs mehr in Planung sind, aber wenn nunmehr die Serie ihr Ende gefunden hätte, kann man sich sicher sein, dass sie mit der besten Geschichte abgeschlossen hat. Es war wunderschön endlich mal wieder mehr von Captain Future zu hören... vielen Dank dafür.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 24. Oktober 2012
Verifizierter Kauf
Grag, der Roboter der Future-Crew, fühlt sich unzufrieden. Ihn plagen Selbstzweifel! Nachdem selbst ein Psychiater ihm nicht helfen kann, vertraut er sich Captain Future an, der ihn auf den Mond Dis schickt. Grag soll sich um die Verlademaschinen kümmern, die anscheinend grundlos ihre Arbeit eingestellt haben. Was zunächst als Routineaufgabe erscheint, um das Selbstbewußtsein des Roboters wieder aufzubauen, entpuppt sich schließlich als ernste Parabell um das uralten Thema vom Geist in der Maschine.

Nach der relativ harten Sci-Fi-Geschichte in Folge 3 entpuppt sich *Nerven aus Stahl* als sehr fröhliches Hörspiel (Hörbuch) mit gekonnt gesetzten ernsten Untertönen. Grag bemerkt nicht das weder sein Crew-Freunde, noch sein Captain seine Probleme allzu Ernst nehmen, was im realen Leben leider nur allzu oft geschieht. Auch als Hörer ist man zunächst irritiert über den Gedanken eines von Depressionen geplagten künstlichen Wesens. Die Ereignisse auf Dis werfen dann aber das oft in der Genreliteratur aufgegriffene Thema *Geist in der Maschine* in den Raum. Ein Thema das Szenegrößen wie Asimov oder Lem bereits gekonnt aufzugreifen wußten. Es stellt sich wie so oft die Frage nach dem *Was wäre wenn?*.

Wieder werden klassische Science Fiction Stoffe gekonnt in Szene gesetzt. Beckhaus überzeugt als zweifelndes Wesen, das im richtigen Moment das Richtige tun muß. Er kann die Geschichte auch ohne Hilfe seiner gewohnten Mitstreiter tragen. Selten wirkte ein Hörspiel in dem der Titelheld nur als Staffage mitwirkt so spannend und flüssig wie bei *Nerven aus Stahl*.

FAZIT: flüssiges Hörspiel mit ernsten Untertönen...
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Von Cengam am 21. Februar 2014
Der Rezension von Markus Goedecke (Media-Mania) kann ich nur beipflichten.
"Captain Future" ist eigentlich eine Sci-Fi Serie, die eher für interssante und spannende Stories, statt Persiflagen bekannt ist. Dennoch wird hier das angebliche Minderwertigkeitskomplex des Roboters Greg ins Lächerliche gezogen. Mechs (Arbeitsmaschinen) werden durch eine stärkere radioaktive Sustanz für ihren atomaren Antrieb betrunken, wodurch eine Schlägerei zwischen Maschinen entsteht. Das wirkt recht dubios.
Tut mir leid, aber "Nerven aus Stahl" ist keine würdige Story für diese Hörspiel-Reihe. Die ersten 3 Folgen gefallen mir wesentlich besser.
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Die originalen Sprecher der Zeichentrickserie aus den 1980ern mit der Musik von Christian Bruhn. Die Hörbuch-Serie bleibt sich treu und wird mit der Zeit sogar besser. Ohnehin sind die Geschichten durchaus griffiger und glatt schon spannender als die Zeichentrickserie, die die Themen doch eher kindgerechter aber trotzdem gelungen eingefangen hat. Damit ist die Serie nicht nur Nostalgie, sondern durchaus gelungene Erwachsenen-Unterhaltung.

Die vierte Folge dreht sich ganz um Grag. Nicht jeder sprachliche Umschwung von der metallischen Stimme zu der Erzählerstimme ist gelungen, aber die Handlung ist spannend mit dem nötigen Quentchen Humor zum Schmunzeln versehen. Die Sprecher scheinen sich besser in den Rollen einzufinden und damit wirkt das Hörbuch wie aus einem Guss. Macht einfach Spaß.
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Ein etwas anderes Abenteuer ist dieser vierte Teil der Serie "The Return of Captain Future".
Der Hauptakteur ist dieses Mal der Roboter Grag, der, nachdem er sich eine Fernsehsendung angeschaut hat, davon überzeugt ist, eine kranke Seele zu haben....Er begibt sich heimlich sogar zu einem bekannten Psychologen auf die Erde, klar, dass der ziemlich verdattert ist. Zumal Grag unverrückbar an seinem Minderwertigkeitskomplex fest hält und das bei seiner Stärke und Robustheit: aber, keine Chance! Er bleibt dabei.......

Die ganze Geschichte wird außerdem dadurch humoristisch aufgewertet, dass der Erzähler den Bericht Grags über das Abenteuer vorliest und Grag bei allem maßlos übertreibt, was dem Fan immer wieder ein Schmunzeln entlockt, gerade wenn es auch noch um Otho geht.
Zurück auf dem Mond kommt die Future Mannschaft dahinter, was Grag beschäftigt und zur Ego-Therapie schickt der listige Captain den guten Grag auf einen der Pluto-Monde, wo Bergwerksmaschinen anscheinend rebellieren....Dieses Abenteuer MUSS Grag ganz alleine durchstehen....

Diese Geschichte, bei der außer Grag und Yieek die anderen kaum wirklich mitspielen, ist sicher die bisher amüsanteste dieser Serie. Nach den etwas mäßigen und tragischeren Teilen 1 u 2, der sehr guten 3. Folge rund um Simon, nun ganz klar eine weiter Verbesserung. Diesmal kommen auch zwei musikalische Themen vor, die anscheinend nicht von Meister Bruhn komponiert worden sind. Ansonsten wurde auch hier Wert auf die Serienmusik gelegt, die wieder szenisch gut eingemischt wurde. Alle bekannten Sprecher machen wieder mit.
Da es hier keine Toten und Verletzten gibt oder der Spur einer Legende nachgegangen werden muss, wird so mancher mit dieser Idee nicht so recht klar kommen. Ich fands super! Entspannend und unterhaltsam!
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