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The Rest Is Noise: Listening to the Twentieth Century [Kindle Edition]

Alex Ross
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Anyone who has ever gamely tried and failed to absorb, enjoy, and--especially--understand the complex works of Schoenberg, Mahler, Strauss, or even Philip Glass will allow themselves a wry smile reading New Yorker music critic Alex Ross's outstanding The Rest Is Noise. Not only does Ross manage to give historical, biographical, and social context to 20th-century pieces both major and minor, he brings the scores alive in language that's accessible and dramatic.

Take Ross's description of Schoenberg's Second Quartet, "in which he hesitates at a crossroads, contemplating various paths forming in front of him. The first movement, written the previous year, still uses a fairly conventional late-Romantic language. The second movement, by contrast, is a hallucinatory Scherzo, unlike any other music at the time. It contains fragments of the folk song 'Ach, du lieber Augustin'--the same tune that held Freudian significance for Mahler. For Schoenberg, the song seems to represent a bygone world disintegrating; the crucial line is 'Alles ist hin' (all is lost). The movement ends in a fearsome sequence of four-note figures, which are made up of fourths separated by a tritone. In them may be discerned traces of the bifurcated scale that begins Salome. But there is no longer a sense of tonalities colliding. Instead, the very concept of a chord is dissolving into a matrix of intervals."

Armed with such a detailed aural roadmap, even a troglodyte--or a heavy metal fan--can explore these pivotal works anew. But it's not all crashing cymbals, honking tubas, and somber Germans stroking their chins. Ross also presents the human dramas (affairs, wars, etc.) behind these sweeping compositions while managing, against the odds, to discuss C-major triads, pentatonic scales, and B-flat dominant sevenths without making our eyes glaze over. And he draws a direct link between the Beatles and Sibelius. It's no surprise that the New York Times named The Rest Is Noise one of the 10 Best Books of 2007. Music nerds have found their most articulate valedictorian. --Kim Hughes

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Anyone who has ever gamely tried and failed to absorb, enjoy, and--especially--understand the complex works of Schoenberg, Mahler, Strauss, or even Philip Glass will allow themselves a wry smile reading New Yorker music critic Alex Ross's outstanding The Rest Is Noise. Not only does Ross manage to give historical, biographical, and social context to 20th-century pieces both major and minor, he brings the scores alive in language that's accessible and dramatic.

Take Ross's description of Schoenberg's Second Quartet, "in which he hesitates at a crossroads, contemplating various paths forming in front of him. The first movement, written the previous year, still uses a fairly conventional late-Romantic language. The second movement, by contrast, is a hallucinatory Scherzo, unlike any other music at the time. It contains fragments of the folk song 'Ach, du lieber Augustin'--the same tune that held Freudian significance for Mahler. For Schoenberg, the song seems to represent a bygone world disintegrating; the crucial line is 'Alles ist hin' (all is lost). The movement ends in a fearsome sequence of four-note figures, which are made up of fourths separated by a tritone. In them may be discerned traces of the bifurcated scale that begins Salome. But there is no longer a sense of tonalities colliding. Instead, the very concept of a chord is dissolving into a matrix of intervals."

Armed with such a detailed aural roadmap, even a troglodyte--or a heavy metal fan--can explore these pivotal works anew. But it's not all crashing cymbals, honking tubas, and somber Germans stroking their chins. Ross also presents the human dramas (affairs, wars, etc.) behind these sweeping compositions while managing, against the odds, to discuss C-major triads, pentatonic scales, and B-flat dominant sevenths without making our eyes glaze over. And he draws a direct link between the Beatles and Sibelius. It's no surprise that the New York Times named The Rest Is Noise one of the 10 Best Books of 2007. Music nerds have found their most articulate valedictorian. --Kim Hughes


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1203 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 716 Seiten
  • Verlag: Farrar, Straus and Giroux; Auflage: Reprint (16. Oktober 2007)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B000UZQIDI
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #166.585 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überblick für den interessierten Leser 18. Juni 2009
Format:Taschenbuch
Das eindeutig Positive an diesem Buch ist die Offenheit von Alex Ross für jegliche Entwicklungen der Musik im zwanzigsten Jahrhundert. Ohne einem für Wandlungen und Entwicklung blinden Dogmatismus zu folgen vermag er mit diesem Buch die Neugier des Lesers zu wecken, einen Zugang zur (klassischen) Musik dieses Jahrhunderts zu finden. Als Überblick und für einen Leser mit wenigen Vorkenntnissen in musikwissenschaftlicher Theorie und der Geschichte des 20. Jahrhunderts ist dieses Werk sehr gut geeignet. Ich jedenfalls habe durch die Lektüre Lust bekommen, mir auch mal bisher "links liegen" gelassene Werke oder Komponisten anzuhören. Das einzige (kleine) Manko ist vielleicht, dass gegen Ende einiges nur noch sehr grob umrissen und mehr "abgearbeitet" als analysiert wird. Der Gesamteindruck ist aber auf jeden Fall überzeugend!

Und wer sich das englische Original nicht zutraut, im September 2009 erscheint die deutsche Übersetzung.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faszinierende Einblicke 5. August 2008
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ausgezeichnete und unterhaltend geschriebene Musikgeschichte der wesentlichen Entwicklungen des 20.Jahrhunderts. Für musikgeschichtlich gebildete Leser ideal, für Einsteiger ohne systematisches Geschichtswissen nur bedingt verständlich. Leider bis jetzt keine deutsche Übersetzung. tm
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aus einem Hohelied ward Abgesang 31. Juli 2013
Format:Taschenbuch
Vorliegendes Werk über "die Musik des 20. Jahrhunderts" befasst sich mit dem großen Thema der Komposition und ihrer Bedeutung für die - im weitesten Sinne - "klassische Moderne", gar keines Falls aber mit der gesamten Geschichte der Musik des 20. Jahrhunderts, geschweige denn mit allen Strömungen und Phasen, ihren Einflüssen und Wechselwirkungen untereinander.

Von daher gibt es zu diesem Buch zweierlei zu sagen: einerseits ist es brillant, geradezu euphorisch im Bereich der Komposition, der Kompositionstechniken und beim Erörtern einzelner Symphonien -: andererseits beschäftigt es sich so ausschließlich damit, dass es den Blickwinkel auf "die" Moderne geradezu einschränkt. Nicht nur erregt die schon totalitär anmutende, rein positive Sichtweise des Autors Zweifel, es sind vor allem seine Wertungen, Zuschreibungen und Umschreibungen, die, will man sie nicht völlig naiv nennen, zumindest kritiklos sind. Pausenlos überbewertet dieser den Einfluss der Symphonien, der Orchestralwerke und Opern - und das maßlos. Selbst wenn man treuherzig dem Singsang zustimmt, dass Strawinsky und Schönberg Koryphäen waren, deren Einfluss auf den Stil der Komposition wegweisend war. Dasselbe aber auch von Stockhausen und noch von Berio zu sagen, welche beide unhörbar sind, ist recht unterhaltsam.

Was ich auch nicht nachvollziehen kann ist, warum der Autor bei so hoher Gewichtung der einzelnen Protagonisten, so wenige Einflussgebiete aufzuweisen imstande ist, die über den rein klassischen Aspekt ihrer Orchestralwerke hinausweisen.
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