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The Resident Patient [Explicit]
 
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The Resident Patient [Explicit]

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3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Sound Of The Slums (Feat. Masta Killa) [Explicit] 2:05 EUR 0,99
Wiedergabe   2. C.R.E.E.P.S. [Explicit] 2:54 EUR 0,99
Wiedergabe   3. What They Want [Explicit] 2:25 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Get Ya Weight Up [Explicit] 3:15 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Interlude I [Explicit] 0:08 EUR 0,99
Wiedergabe   6. It's Not A Game (Feat. Housegang & Sugabang) [Explicit] 3:30 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Interlude Ii [Explicit] 0:12 EUR 0,99
Wiedergabe   8. My Style [Explicit] 2:17 EUR 0,99
Wiedergabe   9. All I Want Is Mine [Explicit] 3:38 EUR 0,99
Wiedergabe 10. A Lil Story [Explicit] 3:08 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Get Down Wit Me [Explicit] 2:39 EUR 0,99
Wiedergabe 12. I.O.U. [Explicit] 2:26 EUR 0,99
Wiedergabe 13. No Love (Feat. Carlton Fisk, Chico Debango) [Explicit] 4:24 EUR 0,99
Wiedergabe 14. Grits-Freestyle [Explicit] 1:35 EUR 0,99
Wiedergabe 15. Do My Thang [Explicit] 2:48 EUR 0,99
Wiedergabe 16. Handle That (Feat. U-God, Hugh Hef) [Explicit] 3:29 EUR 0,99
Wiedergabe 17. Animal Rights- House Gang [Explicit] 4:07 EUR 0,99
Wiedergabe 18. H.G. Is My Life [Explicit] 4:14 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Erstaunlich wie geballt der Clan in diesem Herbst den Platten Markt aufrollt. Das könnte sogar ganz gut gelingen. Will nur hoffen, dass der Schuß nicht nach hinten losgeht und man sich gerade diese Album hier zu kaufen verkneift. Okay Method Man spielt Rang-mäßig in einer ganz anderen Liga und Def Jam hat natürlich wesentlich mehr Geld in die Produktion von 4.21 gesteckt. Der Masta Killa kommt mit einem super entspannten melodischen Konzept Album daher, das mir von allen drei WU-Member Alben zur Zeit von der Atmosphäre her am besten gefällt.

Was aber nicht heissen soll das "The Resident Patient" nicht auch gut gelungen wäre. Denn hier gibt es im Gegensatz zu Method Man's "4.21" keine bösen Ausfälle. Was mich ganz besonders flasht sind die wirklich starken Beats. Ich weiss nicht was der andere Kommentator meint mit "niemals zündenden Beats". Gleich das Intro mit seiner Mischung von Kung Fu Samples und einer an französische Fim Noir Krimi Musik erinnerenden Melodie lässt mich sofort aufhorchen. Mega Drums dazu und ab geht die Post. Gleich darauf kommt die Absage an die C.R.E.E.P.S. und der Vibe wird sogar noch geheimnissvoller. Das ist echt innovativ. So bleibt es das ganze Album über. Ein Thema das man sofort wieder erkennt. Variiert wird dieser Vibe mit Streichern oder swingenden Orgeln, auch Old School Soul Samples gibts in zerstückelter Form ( das Sample Clearing würde wohl zu teuer..) Für die Atmo reicht es aber wie auf "They Never Take Me Alive" völlig. "When The Revolution Is Coming" macht da ne Ausnahme. Himmlische female Vocals geben der Ballade diesen unvergleichlichen Charme. Läuft gerade während ich dies schreibe....

Hier wird echte Qualitätsarbeit abgeliefert. Rebel I.N.S. rappt darüber in Street Manier ganz souverän und unaufgeregt. Sicher ist das alles etwas eindimensional und düster. Aber hier wird eben eine Kammer des Shaolin weiter offen gehalten und dafür gibts von mir Props. Ein ganz wichtiges, solides Album ohne Pi Pa Po oder Experimente im Pop / Cross Over Bereich. Wu-Fan Hardcore ? Anhören , mitnehmen oder gleich jetzt bestellen. Das man ernsthaft von "Resident Patient" enttäuscht sein kann, wenn man "Uncontrolled Substance" mochte will einfach nicht in meine Birne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The Underrated Wu MC 12. Januar 2009
Von JazzMatazz TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Es ist eine Schande, dass Inspectah Deck trotz seines tollen Flows, der vielleicht der elleganteste aller Wu-Tang Clan Mitglieder ist, nach wie vor zu den unbekanntesten Wu Rappern zählt, was vielleicht auch daran liegt, dass sein Debüt nicht in der Klassiker Phase von 1994-1996 veröffentlicht wurde. "The Resident Patient" aus 2006 ist das bereits dritte Album des Mannes aus Staten Island, New York. Ähnlich wie bei Kollege Masta Killa konnte auch hier mit eher geringem Budget eine tolle Scheibe fertiggestellt werden. Trotz der zahlreichen Produzenten, zu denen neben Deck persönlich auch noch RZA, Cilvaringz, Psycho Les, Mondee, The Marksmen und noch einige weitere gehören, spürt man eindeutig einen roten Faden heraus. Features gibt es nicht all zu viele, vom Clan selbst sind nur Masta Killa und U-God mit dabei, doch ein Mann mit der Klasse eines Inspectah Deck braucht am Mic auch nicht wirklich viel Unterstützung.

Ohne Intro, sondern gleich mit einem ersten Highlight, nämlich "Sound Of The Slums" beginnt die Platte recht stark. Es erinnert an den alten Shaolin Style, kommt recht schlicht aber auch etwas düster daher, was für eine tolle Atmosphäre sorgt, die Deck und Masta Killa perfekt ausnutzen. "C.R.E.E.P.S." führt diesen verschacherten und roughen Sound weiter fort bzw. steigert ihn noch, dem folgen mit "What They Want" und "Get Ya Weight Up" zwei etwas melodischere Nummern. Besonders das zweite hat es mir angetan. Es besticht durch angenehmen Groove und eine schöne Untermalung mit akustischen Instrumenten, von denen bessonders die Bläser herausstechen. Die Rhymes von Deck kommen dazu wie gewohnt souverän und lässig, toll anzuhören.

Etwas 70er Flavor wird mit dem sehr Orgel und E-Gitarren lastigen "It's Not A Game" hervorgerufen. Es hat Dampf unter der Haube und das spürt man von Anfang bis Ende. Deck trumpft dabei groß auf, doch auch die Gäste House Gang und Sugabang überzeugen auf ganzer Linie. Einen der besten Track findet man mit "My Style". Straffe Beats und Claps, dazu eine kraftvolle Klavier-/Streicher-Kombo. Alles passt gut zusammen und bildet ein mitreißendes Instrumental, über das I.N.S. locker drüber flowt. "All I Want Is Mine" fährt dagegen die etwas entspanntere Schiene. Fröhliche und frische Violinenklänge gestalten alles schön melodisch und verleiten zum relaxten zuhören. Die leider einzige RZA-Produktion findet man mit "A Lil Story", einem echten Hammer. Dunkle Basslines treffen auf genial düster und dramatisch kratzende Geigen, was erneut an die gute alte Zeit in den 90ern erinnert, dazu die erneut gekonnte Vorstellung Decks am Mic - klasse!

Nach dem sehr chilligen "Get Down Wit Me" geht es mit dem sehr rockigen "I.O.U." weiter. Es besticht durch seine schier endlose Power, die sowohl von Inspectah Deck als auch den krachenden Gitarrenriffs und dem Schlagzeuggewitter hervorgerufen wird. "No Love" (feat. Carlton Fisk & Chico Debango) hingegen wirkt ruhig, behäbig und traurig, durch ein paar Glockenschläge und Violinen kommt auch richtig Stimmung auf, jedoch bringt der gesungene Refrain auch einen schönen Soul Flavor mit. Psycho Les ist für "Do My Thang" verantwortlich, welches den typischen, sehr elektrischen und leicht abgefahrenen Beatnuts-Style mit sich bringt. Eindeutig Geschmackssache, mir persönlich gibt es nicht all zu viel. Deutlich besser ist da "Handle That", das erneut ordentlich rockt, noch dazu U-God's brachiales Organ bietet, was doch sehr gut kommt.

Insgesamt kann "The Resident Patient" voll und ganz überzeugen, leistet sich keinerlei Ausfälle und selbst die beiden Bonus Tracks um das düstere "Animal Rights" (feat. House Gang) und das mit dickem Bass ausgestattete "H.G. Is My Life" wissen zu gefallen. Zwar fehlen dem Album die absoluten Megahits, dafür überzeugt es mit Beständigkeit, Qualität und gelungener Atmosphäre. Alle Wu-Tang Fans sollten unbedingt einmal reinhören, doch auch für andere East Coast Freunde dürfte die Platte geeignet sein.
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This is Deck Shit! 16. Februar 2008
Von D. Thomas
Format:Audio CD
Bei mir ist es in der Regel so, dass mir die wirklich guten CDs am Anfang überhaupt nicht gefallen; Beim neusten Deck Album ist es sehr ähnlich gewesen. Anfangs wirkt das Album sehr altbacken und ungekonnt aus, vieles hat man schonmal gehört und man findet nichts wirklich neues.

Beim 5., 6. oder noch öftern Hören merkt man jedoch den Unterschied, der dieses Album eben doch gut macht, es ist der ganz eigene "Deck" Style der auf diesem Album zuhören ist, Deck verbindet mit der Wu-Tang Musik seinen eigenen Underground Style, diese Symbiose hört sich sehr gut an.

Das Album hat Beats die man liebt und diese werden begleitet von Deck, der in meinen Augen musikalisch gesehen vielleicht sogar das Beste Wu Member ist. Der einzigste der noch ein ähnlich gutes Händchen für coole Beats und Rhymes hat ist Masta Killa.

Ich höre "Resident Patient" gerade zum ca. 20mal und bei jedem Hören endecke ich immer wieder ein neues Lied was mir sehr gut gefällt.
Da jedes Lied auf diesem Album gut ist, möchte ich hier nur eins hervorheben und das ist "Sound of the Slums" feat. Masta Killa. Ist echt ein sehr cooler Beat. Aber wie gesagt auch die anderen Lieder auf dem Album sind gut, die Features mit U-God und Housgang sind auch sehr schön. Deck legt Wert darauf die Leute so zu wählen wie es am besten passt und muss sich nicht mit großen Namen auf seinem Album schmücken. Ich hätte mir noch ein Feature mit Raekwon gewünscht, aber seis drum ich bin mir sicher, dass Deck auf dem kommenden Raekwon Album "Cuban Linx Part II" zu hören sein wird. Ob Raekwons Album musikalisch auch so gut wie dieses Deck Album wird bleibt abzuwarten.

Ich kann dieses Album nicht nur bedingungslos allen WU Fans empfehlen, sondern insgesamt allen Leuten die gerne guten Hip Hop hören, ein echtes Highlight das neue Deck Album.

Die schlechten Verkaufszahlen zeigen mir in meinen Augen, dass die meisten Leute sich nicht für gute Musik interresieren, sonst wäre dieses Album viel bekannter.
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