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The Reef - Schwimm um dein Leben
 
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The Reef - Schwimm um dein Leben

Zoe Naylor , Gyton Grantley , Andrew Traucki    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Zoe Naylor, Gyton Grantley, Damian Walshe-Howling
  • Regisseur(e): Andrew Traucki
  • Komponist: Rafael May
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 18. Februar 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004HHHNUM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.369 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Eine Gruppe junger Leute, zwei Damen und drei Herren, bricht mit der Segelyacht auf zu einer Tauchexpedition am großen australischen Barriereriff. Nach ein paar Abenteuern mit der lokalen Tierwelt kommt es zwischen zwei Zielen zum Unglück: Das Boot läuft auf einen Felsen auf. Während einer auf dem sinkenden Schiff die Stellung hält, versuchen die anderen, schwimmend die nächste Insel zu erreichen. Schon nach kurzer Zeit müssen sie feststellen, dass sie dabei nicht allein sind: Ein großer Weißer Hai folgt der Gruppe und wird zunehmend neugieriger.

Video.de

Ganze 18 Menschen sind seit 1950 in Australien offiziell bei Haiattacken ums Leben gekommen, aber auch dieser atmosphärisch wasserdichte, klaustrophobische und bis zur letzten Sekunde knackspannende Haihorrorfilm basiert ganz bestimmt auf "wahren Begebenheiten". Genauso wie "Black Water", mit dem Regisseur Andrew Traucki vor runden zwei Jahren kaum minder nachhaltig das heimische Salzwasserkrokodil diffamierte. Wer wirkungsvolle Tierhorrorfilme sucht, muss die Australier fragen. Zuschauen, erschrecken, im Schwimmbad bleiben. Erprobt auf dem Fantasy Filmfest 2010.

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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Jäger und Gejagte... 29. März 2011
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Great Barrier Reef vor der Küste Australiens ist das größte Korallenriff der Erde. Im Jahre 1981 wurde es von der Unesco sogar zum Weltnaturerbe erklärt und gilt bei einigen als eines der sieben Weltwunder der Natur. Am 11. Juni 1770 entdeckte James Cook das Große Barriereriff, als er während seiner ersten Südseereise dort mit seinem Schiff HMS Endeavour auf Grund lief.
Dies wird auch den 5 Ausflüglern Luke (Damian Walshe-Howling), seiner Exfreundin Kate (Zoe Naylor), deren Bruder Matt (Gyton Grantley), dessen Partnerin Suzie (Adrienne Pickering) und dem erfahrenen Bootsmann Warren (Kieran Darcy-Smith) passieren.
Nach einem ersten Stopp, der alle begeistert werden sie von der plötzlich einsetzenden Ebbe überrascht, was den Verlust ihres Beibootes bedeutet. Obwohl Luke und Warren versiert sind und die Gewässer kennen, laufen sie bald auf ein Riff auf. Das Boot ist extrem beschädigt, kentert und droht zu singen. Auf dem kieloben treibenden Rumpf warten die fünf Schiffbrüchigen auf Rettung. Doch sie bemerken sehr schnell, dass die Chancen, auf dem offenen Meer tatsächlich gefunden zu werden, nicht besonders gut stehen. Luke macht den Vorschlag, mit improvisierten Schwimmhilfen zu der 10 bis 12 Meilen entfernten rettenden Insel zu schwimmen. Zurück bleibt Warren, der weiss, dass die Gewässer voll von gefährlichen Haien sind.
Er geht das Risiko ein, dass das Boot sinkt. Die anderen ziehen es in Angst und Panik vor ans rettende Land zu schwimmen, von dem keiner so recht weiss, wie lange es wirklich dauert.
Und tatsächlich taucht irgendwann ein weißer Hai auf...
Der Australier Andrew Traucki drehte bereits mit "Black Water" einen sehr passablen Tierhorror-Schocker, der weniger auf blutige Effekte abzielt, sondern die Psychologie der Menschen zeigt, die einem gefährlichen Räüber der Natur begegnen.
"The Reef" ist sogar noch eine Spur besser gelungen und erzeugt, obwohl die Geschichte ja eigentlich nicht neu ist, durch eine effektive Kameraarbeit ein Höchstmaß an Suspence.
Besonders eine Szene zu Beginn bleibt da in Erinnerung: Als sie durch das Riff tauchen, sieht sich einer der Taucher kurz unter Wasser um und entdeckt einen Schwarm Fische, die plötzlich von etwas weichen. Die Kamera hält dabei weiter ins tiefe Blau des Meeres und man meint, man sieht einen Schatten von irgendwas und ist sich aber kurz danach nicht sicher, ob da jetzt wirklich etwas war. Mit diesem Gefühl arbeitet der Film und die Angst der Figuren überträgt sich auch deshalb sehr gut auf den Zuschauer, weil der Regisseur die Protagonisten glaubwürdig inszeniert hat. Keine bescheuerten Handlungen sich selbst in Gefahr zu bringen, alles wirkt authentisch. Und auch die Erinnerungen an "Jaws" von Spielberg sind ja immer noch allgegenwärtig, so dass das Untertauchen von Luke, um die Lage unter der Oberfläche zu checken, immer ein ganz furchtsamer Moment ist. Man hat immer das Gefühl, dass er jetzt aus dem Nichts auftaucht oder dass oben eine riesige Flosse auftaucht.
Im Genre Tierhorror ist der Film nach "Open Water" Art eine kleine Perle.
Während Ajas "Piranha" vor allem auf Trash und Gemetzel Wert legt, bekommt man in "The Reef" wirklich mal gute Spannung und echte Beklemmung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hier erwacht eine Urangst 16. Februar 2012
Von Polygraph
Format:DVD
Ich habe eine Menge der jüngeren Gestrandet/Urangst-Horrorfilme gesehen, aber kein einziger hat mich voll und ganz überzeugt. Egal ob Open Water, Black Water oder eben The Reef - der ureigene Systemfehler dieser neuen Genreströmung besteht darin, dass der Regisseur verpflichtet ist, sein zentrales Drehbuchanliegen irgendwie auf 90 Minuten auswalzen. Auch wenn neun von zehn Leuten Alpträume davon haben, nachts alleine im offenen Meer umherzutreiben, verliert dieses Szenario doch einiges an Spannung, wenn die Terrorszenen durch langatmige Dialogsequenzen aufgeweicht werden - die Leute im Film können eben nicht schon nach 10 Minuten sterben, und schliesslich muss man sich ja die Zeit auf dem Riff/Baum/Sessellift irgendwie vertreiben.

The Reef ist ebenfalls nicht frei von diesen Mängeln, aber er hat sein zugrundeliegendes Urangstpotential mit Abstand am besten umgesetzt: Während dieses Films lebt man tatsächlich eine menschliche Urangst nach, eine Urangst, die sich von der Steinzeit bis ins Heute zieht, und auch von allen zivilisatorischen Errungenschaften nicht auslöschen lässt - die Angst nämlich, der Gewalt eines übermächtigen Tieres ausgeliefert zu sein, d.h. einer Kreatur, ohne Verstand und Reflexionsvermögen, mit der man nicht diskutieren, an die man nicht appellieren kann, ein Wesen, das nicht von Intellekt, sondern schlicht und ergreifend von niedrigen Fressinstinkten angetrieben ist, und das es nicht aufgibt, bis es seine Beute zur Strecke gebracht hat.

Die schauspielerische Leistung ist durchweg dezent, und dadurch viel glaubwürdiger, als die hysterischen Ausbrüche beim Konkurrenzprodukt Open Water - und die Haiaufnahmen sind ungelogen die allerbesten, die ich als leidgeprüfter Genrefan jemals in einem Film bewundern durfte. Wenn dieser Fisch eine Computeranimation ist (wovon ich nicht ausgehe), dann hat er einen Oscar für Spezialeffekte verdient, wenn er echt ist, dann hat der Kameramann einen Oscar verdient - für seinen Mut sich so nahe an dieses Tier heranzuwagen.
Auch wenn der Spannungsbogen bei den unvermeidlichen neunzig Minuten immer mal wieder durchhängt, gehört The Reef eindeutig zu den besseren bis besten Tierhorrorstreifen der letzten Jahre. Gerade ausgemachte Haiphobiker sollten einmal einen Blick riskieren: Auf BluRay und einem Fernseher über 40 Zoll wird dieser Film zu einem Konfrontationserlebnis, das wohlmöglich eine lange und teure Psychotherapie ersetzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überraschend gut... 12. Januar 2012
Format:DVD
Als Kind war ich Fan des "weissen Hai 1+2 bzw. Jaws".Sogar noch heute fesselt mich dieser Film.Ansonsten halte ich Tier-Horror aber für kitschig und langweilig.Da "the Reef" aber keine klassische Billig-Produktion ist gab ich diesem Film eine Chance,scheinbar zurecht.Zur Story möchte ich nichts weiter verraten bzw. vorwegnehmen.Jedoch ist es zumindest beim ersten mal anschauen sehr spannend und (für mich entscheidend)es wird komplett auf billige Animationen verzichtet.Es wird nur mit Originalaufnahmen gearbeitet,was den Hai natürlich viel realistischer und bedrohlicher darstellt.The Reef ist sicher kein Blockbuster für die breite Masse,aber locker unterhaltsam & gut genug um sich 4 Sterne zu verdienen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Lesen Bildet
Das dieser Film die Gemüter erhitzt, im Hinblick auf die Ökologischen Tatsachen, verwundert nicht! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Bartels veröffentlicht
Ganz OK aber nicht die Klasse von Open Water
The Reef hat Stärken und Schwächen......

Die Story ist gemäss Beschreibung natürlich schnell erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Movie Man veröffentlicht
Guter Film für Hai-Fans
Film ist ganz gut, zieht sich aber bisschen in die länge bis was passiert, man sieht nicht so viel von Haiangriffen aber trotzdem fiebert man ganz doll mit. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jennifer veröffentlicht
Endlich einmal keine billige Teenyklamotte
Also ich kann mich den vielen guten Bewertungen nur anschliessen. "The Reef" ist ein wirklich superspannender Streifen, der es versteht ohne billige Effekthascherei Hochspannung zu... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Rumpelstilzchen veröffentlicht
Gelungen
Der Film hat mich ganz stark an "Open Water" erinnert. Ich hab mich echt gegruselt. In jedem Moment "erwartet" man den Hai aber dann kommt er doch nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Geli Sommer veröffentlicht
The Reef - Schwimm um dein Leben 2010-Koch Media
Ob nun Haie eine Gefahr für den Menschen darstellen oder nicht, The Reef hat mir die ca. 85 Minuten echt Angst eingejagt! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Evil veröffentlicht
Durchschnittlicher Tierhorror.....
Die Qualität von Bild und Ton sind vollkommen ok.
Die Syncronisation ist ebenfalls gut gelungen.
Nun zum Film selbst. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Christian veröffentlicht
Nervenkitzel pur!
Ich hoffe bis zum nächsten Badeurlaub habe ich diesen Film wieder einigermaßen verdrängt.... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thomas Meyer veröffentlicht
Unglaublich dass es sowas noch geben darf
Jährlich ermorden wir geschätzte 200 Millionen Haie weltweit ' 500.000 jeden Tag ' und meist auf unbeschreiblich grausame Art und Weise. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Rosenrot1978 veröffentlicht
Spannend - aber blödes Ende
Die Geschichte ist ganz schön spannend und die Unterwasseraufnahmen fesseln. Man kann unter Wasser nicht weit sehen und geht immer Gefahr, dass aus dem Blau gleich der Hai... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von SummerOcean veröffentlicht
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Wendecover? 0 26.04.2011
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