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Kundenrezensionen

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am 30. Oktober 2003
Als Vorgeschmack auf das kommende Album "the Glorious Burden" ist diese Single gut geeignet.
Reckoning : ein brettharter typischer Iced-Song mit einem Tim Owens, der sich die Seele und den Frust aus dem Leib schreit - Respekt !!
When the Eagle cries : ein wunderschöner Titel mit gefühlvollem Gesang und brisantem Text... Matt erfreut die Fans im Background, das erzeugt bei echten Fans eine wahnsinnige Gänsehaut... man darf gespannt sein auf die nicht-plugged Version des Albums...
Valley Forge : hat mich seit dem ersten Hören nicht losgelassen, ein gutes Heavystück, etwas iced-untypisch, aber gut !! Wird nicht langweilig, egal wie oft man es hört. Lädt zum mitswingen ein...
Hollow Man : packender Gesang, bombastisch im Refrain, melancholisch in den Strophen... sollte mit auf Horror Show damals, wird nun so nachgeliefert.
Jeder, der einen Matt-Ersatz erwartet, sollte die Finger weglassen, denn Iced Earth machen mit Tim Owens einen Schnitt und entwickeln sich weiter ! Danke, Matt Barlow, für all die Jahre und die guten Alben !!!!!! Ich freue mich auf die Tour Frühjahr 2004!
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am 28. Oktober 2003
Heute ist die Maxisingle gekommen...klasse, klasse, klasse!!!
Man konnte ja vorab unter der Iced Earth Seite die Songs schon einhören, aber im Orginal superklasse!
The Reckoning...schnell,heftig Tim suuuper Einstieg
When the Eagle cries...Halbballade mit *freu* Matt als Gastsänger!!wunderschön!
Valley Forge...ein schöner schneller Song mit klasser Gitarreneinlage und fabelhaften Gesang.
Hollow Man...Ballade nur zum geniessen.
Es lohnt sich die Maxi schon zu ordern, so ist das Warten auf die Glorius Burden nicht mehr so lang!!
Man darf auf das Album gespannt sein!!!
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am 24. November 2003
Naja, die neue Stimme von Mr.Owens ist ja wirklich nicht vergleichbar mit der POWERVOLLEN Stimme unseres alten Mathews, oder?!? Ich denke man muss sich erst mal an die neue "helle" Stimme des "RIPPERS" gewöhnen aber ansonsten ist die Maxi doch , teilweise, ziemlich gut geraten! Die Metallklänge haben sich nicht verändert. Es sind meiner Meinung nach immer noch die besten Gitarrenklänge und -Riffs die ich kenne! Im Laden hören und dann kaufen!!CU
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am 30. Oktober 2003
Wie immer nichts neues von Iced Earth. Im positiven Sinn natürlich. Der Sängerwechsel hat sich gelohnt, ist doch Tim "Ripper" Owens für mich einer der besten in der Metalliga - obwohl ich Mat Barlow schon eine Träne nachweine. Zu der Single, die nun vorab zum neuen Meisterwerk "The Glorius Burden" erscheint, kann man nur sagen, Mastermind Schaffer hat sich wieder einmal selbst übertroffen. Vier Tracks, die besser nicht sein könnten. Der Opener "The Reckoning" zeigt schon einmal wie die Marschrichtung gehen wird. Heftig, Heftig. Das übrige Material ist verglichen am Titeltrack ruhiger und langsamer, aber das macht überhaupt nix vor allem Hollow Man erzeugt Gänsehaut, Ripper in Bestform. Fazit, klasse Songs, super Einstand von Owens und mächtige Vorfreude auf das nächste Meisterwerk. Bis dahin zum Überbrücken, unbedingt diese Maxi kaufen.
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am 18. November 2003
Ich war ja mächtig gespannt, ob Ripper Owens die hoch gesteckten Erwartungen seines Debüts würde erfüllen können. Aber bereits nach dem ersten Durchlauf der neuen Scheibe war ich absolut überzeugt: Iced Earth und Owens - diese Mischung passt. Durch die Gesangsqualitäten eines Tim Owens bekommt die ohnehin schon ausdrucksvolle Musik von Iced Earth noch mehr Drive. Was die Band da zum Besten gibt ist absolute Metal - Oberliga. Die neuen Songs sind dermaßen abwechslungsreich, dass bestimmt viele neue Fans den Weg zu Iced Earth finden werden. Ich freu mich schon auf mehr.
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am 17. Oktober 2003
Bekanntlich hat ja der langjährige Sänger Matthew Barlow die Band verlassen, umso gespannter war man wie sich der für 2 Alben bei Judas Priest tätige Tim „The Ripper" Owens auf das neue Material einstellt. Glücklicherweise stellt dieser Wechsel kein Problem dar, da beide in der gleichen Sangesliga mitspielen, nämlich in der Obersten! Die Single bietet 4 bis dato unveröffentlichte Songs auf 14 Minuten. Los geht's mit dem Titeltrack „The Reckoning (Don't Treat On Me)", einer typischen Iced Earth Nummer mit Stakkato-Riffs & schönem Chor-Refrain, leider die einzige Nummer auf der Single in dieser Spielart & somit auch die Stärkste. Was dann kommt klingt eher wie eine „Light" Version der Metal-Heroes. Akustisches Gesülze, popähnliche Arrangments, naja... Song 3 „Valley Forge" rockt zumindest wieder etwas mehr ehe man mit dem Abschlußtrack „Hollow Man" wieder in balladeske Gefilde absinkt, aber wenigstens ist der Refrain gut.Fazit: Eine lauwarme Angelegenheit, ist man von Iced Earth eigentlich nicht gewohnt. Die Hard Fans werden wohl zuschlagen wegen Vorfreude auf das komplette Album. Ich kann die CD nicht unbedingt empfehlen & hoffe auf ein stärkeres Auftreten mit dem Longplayer.
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am 17. Oktober 2004
"The Reckoning" ist meiner Meinung nach eine gute Wahl für eine Singleauskopplung. Diese Maxi Cd ist nur der Vorbote des neuen Albums "The glorious Burden". Schade ist nur, dass die Stimme des neuen Sängers nicht so powermäßig klingt wie die Stimme des alten Sängers, die man ja von Alben wie "The blessed and the damned" kennt. Für Leute, die Iced Earth schon seit Jahren hören ist der Track hier villeicht eine Enttäuschung, für Leute, die Iced Earth noch nie gehört haben, sollten sich diese Single als Einstieg holen.
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am 4. November 2003
Die Single ist der absolute Tiefpunkt in der Iced Earth Historie!!! Jeder Fan könnte es verzeihen, dass es musikalisch schwächer ist als die gewohnte Klasse, aber was hier unter dem Namen Iced Earth verkauft wird, ist fast nicht mehr zumutbar. Die Songs basieren nur noch auf langweilige und sich ständig wiederholende Refrains, so dass jeder Iced Earth Fan die Kreativität und das geniale Songwriting der alten Stücke vermisst. Hinzu kommt, dass Tim Owens es in keinem Moment versteht, Seele in der Songs zubringen und die Lieder daher vor sich her dröppeln.
Total simple, aber dadurch eingängig und chartsverdächtig. Daher wird sich die Single sicher gut verkaufen... leider verliert die Band dadurch an Glanz, Qualität und sicher auch viele Fans.
(2 Sterne nur, weil in den Charts noch schlechtere Musik zu finden ist)
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am 4. Februar 2004
Barlow - DER Iced Earth Sänger mit einer Stimme, die die Schaffer Rhythmus-Gitarrenklänge perfekt ergänzt - ohne ihn soll es nun also funktionieren? Da macht sich Skepsis breit. Und auch nach längerem Hören der Vorstimmungs-Scheibe "The Reckoning" bleibt nur zu sagen, daß es mit dem "Neuen" einfach nicht mehr ganz das Iced Earth ist, was es seit Burnt Offerings war, selbst wenn man sich zunehmendst an die helle Stimme gewöhnt.
Hauptsächlich der Song "The Reckoning" macht Lust auf "The Glorious Burden", wohingegen die eher balladig angelegten Stücke "When the Eagle Cries" und "Hollow Man" mehr einfallslos rock-schlagerartigen Charakter annehmen (bei denen Tim Owens eher schlecht aussieht).
Demnach wird "The Reckoning" dem Iced Earth Fan auf jeden Fall gefallen, aber Schaffer hat sicher schon wesentlich bessere Songs produziert.
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am 7. November 2003
Ich habe mich eigentlich auf die neue single gefreut und nach dem ersten hören dachte ich sind das wirklich iced earth oder eine truppe die versucht sie nachzuspielen und das so schlecht!!
die single hat mich schon enttäuscht und zum neuen "sänger"
meiner meinung nach passt die stimme überhaupt nicht zu iced earth
und er kommt zu keiner zeit an matthew barlow heran...
ich dachte schon ich wäre der einzigste der das auch so findet weil alle anderen die single so hochgelobt haben...
aber nun mal abwarten wie das neue album wird...
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