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The Recession

Young Jeezy Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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The Recession + Let's Get It: Thug Motivation 101 + The Inspiration
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Produktinformation

  • Audio CD (29. August 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Def Jam (Universal)
  • ASIN: B001AGNRYY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.892 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Recession (Intro) [Explicit] 4:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Welcome Back [Explicit] 4:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. By The Way [Explicit] 4:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Crazy World [Explicit] 3:57EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  6. Amazin' [Explicit] 4:16EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Hustlaz Ambition [Explicit] 3:39EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören10. Circulate [Explicit] 3:49EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Word Play [Explicit] 3:14EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Vacation [Explicit] 3:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. Everything [Explicit] 4:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören14. Takin' It There [Explicit] 3:27EUR 0,99  Kaufen 
Anhören15. Don't Do It [Explicit] 4:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören16. Put On [Explicit] 5:21EUR 0,99  Kaufen 
Anhören17. Get Allot [Explicit] 4:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören18. My President [Explicit] 5:29EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Jeezy-Trilogie ist perfekt! THUG MOTIVATION 103 29. August 2008
Von Flowbama
Format:Audio CD
Nu ist es also soweit, nach seinem Debüt Let's get it und der Fortsetzung The Inspiration präsentiert uns der Snowman sein 3. Studioalbum und sorgt diesen Spätsommer für ein weiteres Highlight nach The Game's L.A.X..
Hier die Einzelwertung:

01. The Recession (Intro):
Das Intro, produziert von DJ Toomp man schon Lust auf mehr. Es beginnt mit verschiedenen Ausschnitten aus Radiosendungen über eine um sich greifende Rezension in den USA und kommt wenige Sekunden später mit einem majestätisch anmutendem Beat daher, der durch seine Melodie und auch die Instrumente ein wenig an große Tage von Just Blaze erinnert. Zu Jeezys Rhymes brauch man sicher nicht mehr viel zu sagen, sicherlich ist er lyrisch nicht der beste aber sein Stil zu rappen macht dennoch immer wieder Spaß. Gerade seine Stimme und die langezogenen Ad-Lips (yyyeeeaaaaahhhhhh, eeeeeeyyyyyy, hahaaaaaaa) lassen keinen dran um wen es sich hier handelt. Zweifelsfrei ist The Recession ein gebührender Namensgeber fürs Album und gleich ein Highlight zum Beginn! NOTE: 1

02. Welcome Back
DJ Squkey Clean klatscht uns hier einen wahnsinnig unruhigen, nach vorn treibenden Beat um die Ohren, typisch Jeezy halt. Hätte vom Style her auch auf Let's get it: Thug Motivation 101 gepasst. Lyrisch neigt Jeezy nicht zu Überraschungen, was er uns auch hier zeigt. NOTE: 2

03. By The Way
Terry "T.A." Allen liefert gute Arbeit ab bei diesem von seiner Melodie her durchaus überzeugendem Beat. Auch hier kein Grund am CD-Player auf Skip zu drücken...
Note: 2+

04. Crazy World
Schon der Anfang des Tracks liefert genau das, was wir seit Let's get it in den Ohren haben. Jeezy pur. Produzent Midnight Black wagt keine Experimente, was zwar nicht in die Hose geht, aber auch nicht zu überdurchschnittlichen Klangerlebnissen führt. Grenzt sich nicht deutlich genug von früheren Jeezy Tracks ab. Zu austauschbar.
Note: 3

05. What they want
Diesmal macht er seine Sache etwas besser, Midnight liefert einen super Track ab, bei dem auch der Snowman zu überzeugen weiß. Drums und Melodie harmonieren super.
Note 2+

06. Amazin'
Hier sitzt Drumma Boy an den Reglern und zeigt uns den Grund wieso er einer der gefragtesten South-Produzenten ist. Melodie und Refrain (Jeezy's Bitch I'm amazin'") überzeugen voll und ganz, vom Tempo her variiert der Track jedoch wenig von den vorherigen, sodass sich der Hörer spätestens hier nach ein wenig Abwechslung sehnt.
Note: 2

07. Hustlaz Ambition
Als ob Drumma Boy meine Rezension gelesen hätte, kommt hier tatsächlich etwas Abwechslung rein! Wesentlich ruhiger als die vorangegangen Tracks beschreibt Jay Jenkins sein Ehrgeiz als Hustler, doch wer denkt dass das Langweile bedeutet hat sich schwer getäuscht. Der Beat entführt den Hörer förmlich in eine andere Welt, vor allem der Refrain sorgt für ein Highlight des Albums!
Note: 1

08. Who Dat
Einer von Jeezy's Lieblingsproduzenten, Shawty Redd, der bereits 7 Tracks für Let's get it und 3 Tracks für The Inspiration produzierte, legt nun wieder eine up-tempo Nummer hin die es in sich hat. Sowohl Beat als auch Rhymes versprühen jede Menge Energie!
Note: 2+

09. Don't you know
Im ähnlichen Tempo gehts hier weiter, Midnight Black versorgt Mr. Jenkins mit gewohnt guten Drums und ner einprägsamen Hindergrundmelodie, sodass auch hier wieder niemand besorgt sein muss dass er nicht die volle Ladung Jeezy bekommt.

10. Circulate
Na nu?! Wieder mehr Abwechslung im Beat. Don Cannons Drums sorgen zunächst für Aufmerksamkeit, ehe das Let the Dollar Circulate-Sample von Billy Paul den Hörer schnell verzaubert und mit einem Hauch von Jazz und Soul das Album erheblich bereichert.
Note: 1

11. Word Play
J.U.S.T.I.C.E. League, die bereits auf den beiden Vorgänger-Alben mit Bury Me a G und Don't Get Caught gute Arbeit leisteten, zeigen auch hier ihre Qualitäten. Von einer super Soulstimme unterlegt sorgen die mid-tempo Drums für einen weiteren hochwertigen Song auf einem bis hier hin hochwertigem Album.
Note: 2

12. Vacation
Hier bekommt man die 2. Single von The Recession auf die Ohren. Mit Klavierklängen gestartet, kreieren The Inkredibles einen meiner Lieblingstracks auf dem Album, weil er einen super Kompromiss aus typischem Jenkins Sound und Clubatmosphäre bietet. Alltime Hustler Jeezy wählte Vacation nach eigener Aussage als Single because "I need one, no one ever seen Jeezy have fun."
Note: 1-

13. Everything (feat. Anthony Hamilton & Lil' Boosie)
Für einen smoothen mid-tempo Beat sorgt hier Produzent Street Market Music aus Savannah, Georgia. Als 1. Feature auf The Recession Anthony Hamilton gibt im Refrain eine kostprobe seine Könnens und ergänzt Jeezy sehr gut. Im 2. Vers sorgt Lil' Boosie für Abwechslung, auch wenn seine Stimme und Rhymes gewöhnungsbedürftig sind, vor allem im Vergleich zu Jeezy's kratziger, rauchiger Stimme.
Note: 2-

14. Takin' it there (feat. Trey Songz)
Fat Boi sitzt hier an den Reglern und hat sich durchaus Mühe gegeben aus Trey Songz und Jeezy und gutes Duo zu basteln, doch so ganz passt das hier alles nicht. Der Gesang von Trey trifft nicht so ganz meinen Geschmack. Daher nur Note 3.

15. Don't do it
Produziert von DJ Pain 1. Leider ein etwas zu durchschnittlicher Track bei dem lediglich das soulige Sample im Refrain etwas rettet. Bleibt nicht im Ohr hängen.
Note: 3

16. Put On (feat. Kanye West)
Hier nun die 1. Single des Albums und der Amerikaweit bekannte Hit von Jeezy und Yeezy. Als Single durchaus gut gewählt, da Drumma Boy hier einen wirklich leicht einprägsamen Refrain mit super Melodie kombiniert. Kanye West nutzt dabei den mittlerweile leider Gottes weitverbreiteten elektronischen Stimmverzerrungs-Effekt, genannt Autotune, durch den vor allem Sänger T-Pain Bekanntheit erlangte. West allerdings weiß selbst mit Autotune zu überzeugen, da er hier mit viel Emotion und Hingabe rappt/singt. Echter Banger.
Note: 1-

17. Get Allot
Crown Kingz versorgen Jeezy mit einem guten Beat und Jeezy erzählt uns wovon alles er ziemlich viel bekommt.
Note: 2

18. My President (feat. Nas)
Und zum Ende noch mal ein Genuss! Vielleicht der beste Track des Albums! Tha Bizness zaubert hier eine beeindruckende majestätische Melodie hervor und Jeezy wird politisch (!) und fasst die Hoffnungen vieler schwarzer US-Bürger auf eine Präsidentschaft Barack Obamas in Worte. Absoluter Kracher ist dann auch Nas' Vers. Hier zeigt die Legende aus Queensbridge sein ganzes Können und schließt das Album mehr als würdig ab. Obama for real, they gotta put your face on the 5000 $ bill!"
Note: 1+

Für mich definitiv das beste seiner 3 Studioalben! Besser als das Debütalbum und auch gegenüber The Inspiration hat Jeezy sich keinesfalls verschlechtert, im Gegenteil. Er liefert hier gewohnte Qualität wenn es um Beats geht, doch auch lyrisch weiß er seine Fans Zufriedenzustellen. Sogar etwas Sozialkritik fließt mit ein, wie der Titel The Recession schon vermuten ließ. Einzig mit der Abwechslung hapert es hier ein bisschen, vor allem auf der 1. Hälfte des Albums variieren die Songs zu wenig in Tempo, Melodie und Instrumentalisierung. Doch der Gesamteindruck bleibt durchaus positiv, Fans bekommen 100 % Jeezy, da Mr. Jenkins hier dem Trend übertrieben vieler Kommerz-Features entgegenwirkt. Abschließend kann man sagen sowohl Fans des Snowmans als auch HipHop Fans allgemein dürften hier auf ihre Kosten kommen! Daher 4 von 5 Sternen für ein wirklich gutes Album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "I tell you what, this is what I tell you." 20. November 2008
Von Oliver M
Format:Audio CD
Stimmt, Young Jeezy macht auch mit seinem dritten Def Jam-Album keine Experimente und tut was er am besten kann. Aber warum sollte man auch ändern, was gut ist? Klar, bisher waren sich eigentlich all seine Alben und Mixtapes stilistisch stark ähnlich. Aber wie die sogenannten Fans reagieren, wenn man als Musiker mal etwas gänzlich neues ausprobiert, wissen wir ja mittlerweile auch schon - rechtmachen kann man es ihnen so oder so nicht. Gerade deshalb breche ich auch eine Lanze für "The Recession", denn es handelt sich dabei um ein professionell produziertes, sehr reifes Album, das einfach nur Spaß macht und mit jedem Hören noch etwas besser wird. Und genau da liegt der Unterschied zum vorangegangenen "The Inspiration", das mich zwar sofort begeistern konnte, später jedoch relativ schnell langweilig wurde.

Jeezy hat sich rap-technisch definitiv gesteigert - zwar nicht sehr, aber doch merklich. Sein Flow ist etwas schneller, kantiger und variantenreicher als früher, und was die Texte betrifft scheint er sich diesmal auch mehr ins Zeug gelegt zu haben. Wie immer beweist er ein gutes Gespür für eingängige Hooks und überzeugt nach wie vor mit der charismatischsten Stimme im ganzen US-Rap. Natürlich ist seine Reimsyntax eher simpel, aber man darf schließlich nicht vergessen dass Jeezy ein Dirty South Artist und kein New Yorker Straßenpoet wie Nas ist.

Die von vielen Hörern kritisierten "immer gleich klingenden Beats" sind meiner Meinung nach eher ein kohärentes klangliches Gesamtbild. Dieses wird in erster Linie von einer kalten, synthetischen Instrumentierung dominiert und erinnert dank Streichern, Pianos, Fanfaren und Chor eher an Filmsoundtracks als an HipHop. Angetrieben wird das ganze vom heutzutage nicht mehr wegzudenkenden Hi-Hat-Gewitter und wuchtigen Bässen. Wer diesen modernen Style mag, kommt hier also voll auf seine Kosten.

Abgesehen davon gibt es sehr wohl auch Beats, die sich vom Rest abheben. "Circulate" ist der erste Track, der hier aus der Reihe tanzt. Genau wie beim darauf folgenden "Word Play" kann man sich hier über einen wunderschönen Soul-Sound freuen, der Jeezys eindringliche Vocals fast noch besser zu tragen vermag als das düstere Geballer am Anfang der LP. Überhaupt gibt es auf "The Recession" eine größere Anzahl von emotional wirkenden Songs als auf den älteren Alben. Dafür hat Jeezy sich unter anderem die Sänger Anthony Hamilton und Trey Songz ins Boot geholt (letzterer ist Rap-Fans von diversen Kollaborationen mit den Diplomats bekannt). So schafft es z.B. "Takin It There", nachdenklich und gefühlvoll zu sein, ohne dabei ins Peinliche abzurutschen. Ab diesem Punkt jagd dann ein Highlight das nächste. "Don't Do It", den ich für den besten Track des Albums halte, erfüllt einen mit einer so andächtigen Stimmung, dass man fast zu Tränen gerührt wird - vorausgesetzt man ist in der Lage, sich darauf einzulassen. Young Jeezy straft dabei auch diejenigen Kritiker Lügen, die ihm mangelnden lyrischen Tiefgang vorwerfen. Die Single "Put On" rollt auf Chrom über die Straßen, und Kanye West zeigt hier, dass der "Autotune" genannte Vocoder-Effekt doch nicht unbedingt so schlecht ist wie sein Ruf. Abschließend werden dann noch die letzten Gerüchte über eventuellen Beef mit Nas begraben (man erinnere sich an die "HipHop is dead"-Diskussion), indem der God's Son einen beeindruckenden Gastpart auf "My President" zum Besten gibt.

In seiner Gesamtheit ist "The Recession" das beste Jeezy-Album bisher. Zugegeben: Manchmal ist er wirklich unfreiwillig komisch, aber das heitert die ganze Geschichte auch auf. Ich persönlich feiere so herrlich schwachsinnige Ansagen wie "I tell you what, this is what I tell you!". Wer Jeezy bisher nicht mochte, wird sich auch jetzt nicht begeistern können. Alle anderen können mit ruhigem Gewissen zugreifen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da war mehr drin... 29. September 2008
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit Young Jeezy droppt nun ein weiteres Schwergewicht aus dem Dirty South ein neues Album unter Def Jam Recordings. "The Recession" heißt das gute Stück und ist das nun mittlerweile fünfte Werk des Mannes aus ATL. Für die Verhältnisse seiner Heimatstadt präsentiert sich Jeezy auf insgesamt 17 Songs von teils unglaublicher lyrischer Tiefe, allerdings muss man dabei ein Fan seiner kratzigen Stimme und seines eintönigen Flows sein, um seine Musik genießen zu können. Die Beats stammen von einer ganzen Riege an Produzenten, die da u.a. wären: J.U.S.T.I.C.E. League, Midnight Black, Drumma Boy, Don Cannon oder Shawty Redd, also kein großer Unterschied zur letzten Platte. Auch die Featureliste ist dieses Mal wieder sehr übersichtlich. Mit Anthony Hamilton, Lil Boosie, Trey Songz, Kayne West und Nas sind lediglich fünf Gäste auf diesem langen Album mit dabei. Vielleicht zu wenige?
Nach dem Intro legt Jeezy mit dem passender Weise als "Welcome Back" betitelten ersten Song los. Ein dröhnender Beat mit düsteren und kraftvollen Snythesizer-Elementen donnert förmlich auf einen zu, wirkt also richtig hart, wofür Young Jeezy's Stimme ja wie gemacht ist. "By The Way" folgt fast ähnlichem Prinzip, ist vielleicht eine Spur entspannter und melodischer, aber wirklich Abwechslung bringt es nicht. Auch bei "Crazy World" hören wir fast die selben Klänge noch einmal, sodass man sich schon fragt, ob es wirklich ernst gemeint ist, dass sich hier ein Song wie der andere anhört. "What They Want" bringt aufgrund seiner straffen Bassline und Jeezy's engagierten Raps zum Glück wieder etwas Power und Energie in die Tracklist, als Highlight geht es beim besten Willen jedoch nicht durch. Das wäre schon eher mit "Amazin'" der Fall. Drumma Boy bastelte ein Instrumental, das es endlich mal in sich hat. Während der Strophen wirkt alles eher ruhig und schlicht, so kann man Jeezy's Rhymes sehr gut folgen. Sobald sich der Song dem Refrain nähert kommen Bläser und Synthies dazu, welche schön melodisch sind und mit Jeezy's gesungenem Refrain sofort im Ohr hängen bleiben. Von der düsteren und treibenden Sorte ist "Hustlaz Ambition", dessen pumpende Beats mit Young Jeezy's Hook ebenfalls wieder richtig gut abgehen, allerdings sind auch hier die Strophen etwas ruhiger gehalten, was einem vom Vorgänger noch bekannt vorkommt und der Abwechslung daher eher schadet. Nach dem Synthie-Hammer "Who Dat" erreicht man mit "Don't You Know" zum ersten Mal eine eher zurückhaltende Nummer, die trotz des harten Beats recht melodisch ist und durch die Frauenstimmen im Hintergrund sogar noch eine soulige Note bekommt. "Circulate" klingt irgendwie nach den 70ern, könnte auch wunderbar die Titelmelodie eines "Starsky & Hutch" oder Ähnlichem sein. Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber ich finde es richtig cool. Die mystischen Melodien und Gesänge machen "Vacation" zu einem der wenigen Lichtblicke von "The Recession". Sie sorgen für richtig Atmosphäre, zu der Jeezy's Stimme wie gemacht ist, besonders sein Refrain ist ein Gedicht. Anthony Hamilton und Lil Boosie stellen endlich die ersten Gastparts des Albums. "Everything" heißt der Song, auf dem sie mit dem Mann aus Atlanta performen. Sein wieder sehr elektrische Instrumental ist sehr emotional, sogar leicht traurig und geht dadurch echt unter die Haut, was von Anthony Hamilton's Gesang noch weiter verstärkt wird. Jeezy rappt recht ordentlich, doch Lil Boosie stellt ihn total in den Schatten. Meiner Meinung nach ist dies der zweitbeste Track der Platte. Nach etwas R'n'B mit Trey Songz auf "Takin' It There" und dem recht guten, wenn auch etwas eintönigen "Don't Do It", das durch bekannte Samples von Willie Hutch's "The Overture Of Foxy Brown" einem sofort vertraut vorkommt, gelangt man an Hitsingle "Put On" zusammen mit Kanye West. Ein düsteres Gänsehautklavierspiel garniert mit einem genial pumpenden Beat und diversen elektrischen Melodien geht schon verdammt gut ab, genau wie Young Jeezy. Auch der Part von Kanye geht in Ordnung, zählt jedoch nicht zu den Höhepunkten seiner Karriere. Passend zum Ende gibt es mit "My President" das Highlight des Albums. Das Instrumental ist ein echter Traum, ist zwar etwas ruhiger, hat dennoch etwas von Kraft und Aufbruchstimmung. Jeezy's Verse waren wohl nie besser als hier und auch Kollege Nas liefert wieder einmal Maßarbeit.
Alles in Allem ist "The Recession" sehr durchwachsen. Gerade die erste Hälfte des Albums ist sehr eintönig, teilweise sogar langweilig. Auch wenn einige andere Meinung sind, hier hätte es definitiv mehrer Features benötigt, denn gerade die Songs mit Gastauftritten sind die besten. Außerdem mangelt es etwas an Megahits wie "I Luv It" oder "Go Getta", die wir noch vom Vorgänger im Ohr haben. Insgesamt ein ordentliches Album, mehr leider nicht. Young Jeezy-Fans werden hiermit auf jeden Fall bekommen, was sie erwarten und auch Gefallen daran finden, alle anderen, die noch nichts von ihm haben, sollten vielleicht erst mal zum Vorgänger greifen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen ...
mir gefällt das album super!

beats hammer, textlich auch übelstkrass...
= genau mein ding!
Veröffentlicht am 16. Dezember 2008 von AmazonUser
5.0 von 5 Sternen ganz kurz
Meiner Meinung nach, um es kurz zu machen, genau so gut wie "let's get it: thug motivation 101" und damit eine der Top Alben dieses Jahr. Empfehlenswert
Veröffentlicht am 12. November 2008 von Doc. Joe "King" Bradley
3.0 von 5 Sternen Klassischer Dirty South nach (alt)bewährtem Prinzip
Eines kann man "Snowman" Young Jeezy nicht vorhalten, dass er sich nicht
treu bleibt.
Leider muss man ihm dies bei seinem neuen Album "The Recession"
negativ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2008 von Mirko Schmit
5.0 von 5 Sternen Jeezy's Masterpiece
So oder so ähnlich sollte man wohl das nun 3te Album vom Mister der Mister nennen. Er hat aus alten Fehlern gelernt und lässt sämtliche "uhhs" und "aahhhss" nun... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2008 von Michael Huber
2.0 von 5 Sternen Ein "One-Track" Album geht gar nicht !
Man muss wohl ein Hardcore Fan von Young Jeezy sein um dieses Album gut zu finden. Er hat ohne Zweifel einen Flow und auch textlich gebe ich noch gute 2 Sterne. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2008 von H-DUB
5.0 von 5 Sternen Young Jeezy Put It On For ATL
Young Jeezy ist zurück mit seinem dritten Major Label Longplayer "The Recession" natürlich wieder über die Island Def Jam Music Group. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2008 von MirAclE
5.0 von 5 Sternen KLASSIKER!!!!!!!!!!!
Ich heatte niemals gedacht das ich das schreiben wuerde aber Young Jeezys neuses Album ist ein absoluter Klassiker. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2008 von azar87
5.0 von 5 Sternen Back to the roots...
Official Tracklist:

1. The Recession (Intro)
2. Welcome Back
3. By The Way
4. Crazy World
5. What They Want
6. Amazin'
7. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2008 von P. Laier
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