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The Real Thing

Faith No More Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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The Real Thing + Angel Dust + King For A Day - Fool For A Lifetime
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Produktinformation

  • Audio CD (27. September 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: London Records (Warner)
  • ASIN: B00002DE1O
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.884 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. From Out Of Nowhere
2. Epic
3. Falling To Pieces
4. Surprise! You're Dead!
5. Zombie Eaters
6. The Real Thing
7. Underwater Love
8. The Morning After
9. Woodpecker From Mars
10. War Pigs
11. Edge Of The World

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Faith No More entziehen sich buchstäblich jeglicher Einordnung. Nahtlos vermischen sie auf The Real Thing Metal mit Rap-Elementen. Die Hitsingle "Epic" ist ein perfektes Beispiel dieser Stilmixe. Weitere Highlights sind das knallige "Surprise! You´re Dead!" und eine hervorragende Coverversion von Black Sabbaths "War Pigs". Exzellent: "Falling to Pieces", mit seinen Synthieflächen hochgradig funkig, und das sanfte, aber gespenstische "Zombie Eaters".

Mit dem Sänger Mike Patton sicherte sich die Band einen talentierten Frontmann und begnadeten Texter. The Real Thing ist eines dieser Alben, die sich in keine Schablone pressen lassen, aber es ist erstaunlich gut und auf jeden Fall zugänglicher als sein Nachfolger Angel Dust. Für Faith No More-Einsteiger also die ideale Wahl. --Genevieve Williams

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marabu
Format:Audio CD
Viele Bands werden als Kultbands bezeichnet, doch nur ganz wenige sind es auch in der eigentlichen Bedeutung des Wortes. Zumindest ist meiner Meinung nach nur die Band eine Kultband, die in der Lage ist, mit ihrer Musik und ihrem Auftreten eine verschworene, unverwüstliche Fangemeinde für sich zu vereinnahmen. Eben beinharte Anhänger der Band, die um sie eine Art "Kult" bilden und ihre Alben zu echten "Kultobjekten" erheben. Mit einem dieser "echten Kultobjekte" haben wir es hier zu tun. Wohl kaum eine andere Band außer Faith No More hatte in den Neunzigern eine derart hartnäckig dauerhaft begeisterte Fanmasse hinter sich. Schon frühe Alben wie z.B. "Introduce Yourself" konnten im Underground mächtig Staub aufwirbeln, doch erst mit dem Einstieg von Frontderwisch Mike Patton verwandelten sich Faith No More in die unbequemste, durchgeknallteste, und musikalisch streng genommen unkommerziellste Anarcho - Crossoverband, die die Welt bisher gesehen hatte. Die Musik auf "The Real Thing" durchläuft Stadien von poppigen Crossoverhymnen ("From Out Of Nowhere", "Falling To Pieces") über klassische Metaleinlagen ("Surprise! You're Dead" und das göttliche Black Sabbath - Remake "War Pigs") bis hin zu komplett durchgedrehten musikalischen Kabinettstückchen ("Epic", "Woodpecker From Mars", "Edge Of The World"). Eigentlich eine sehr sperrige Mixtur, die nicht jeder auf den vorderen Rängen der Charts erwartet hätte, doch die amerikanische Jugend drehte total durch, verhalf der Band und dem Album zu nicht weniger als drei Hitsingles, und auch in Deutschland begann die Faith No More - Hysterie, die hierzulande allerdings erst mit dem nächsten Album "Angel Dust" so richtig an Fahrt gewinnen konnte. Der trockene Sound, die klugen Ideen und der unbeschreiblich schöne "wir-spielen-was-wir-wollen" - Eindruck, den "The Real Thing" noch heute hinterlässt, konnte jedoch von der Band leider nie wieder in dieser Lässigkeit und Glaubhaftigkeit reproduziert werden (auch nicht auf "Angel Dust"!). Als dann auch noch der langjährige Gitarrist Jim Martin, der gleichzeitig auch noch ein auffälliges optisches Merkmal der Band darstellte, wegen musikalischer Zwistigkeiten ausstieg, ging es zumindest musikalisch so langsam bergab. Zwar hatten auch spätere Faith No More - Alben wie "King For A Day, Fool For A Lifetime" und "Album Of The Year" ihre gelungenen Momente, doch blieb "The Real Thing" absolut unerreicht. Letztendlich zog auch die Band selbst ihre Konsequenzen und löste sich auf. Seitdem geht fast jeder der Musiker seiner jeweiligen Solokarriere nach (besonders auffällig dabei die absolut wirren, doch musikalisch sehr fundierten Kakophonie - Orgien von Mike Patton's Band Mr. Bungle). Drummer Mike Bordin ist seit einigen Jahren regelmäßig im Umfeld fast jeder musikalischen Darbietung von Heavy Metal - Uropa Ozzy Osbourne zu hören und sehen gewesen. "The Real Thing" bleibt letzten Endes ein unverzichtbares Muss für jede gescheite CD - Sammlung (nicht nur im Metalbereich).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abgedrehte geniale Metal Scheibe ! 10. November 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ende der 80er Anfang der 90er gehörten Faith No More zu den angesagtesten Bands überhaupt. Diese Scheibe war zu Recht eine der geilsten des Jahres 1989. Nicht um sonst hatten damals Bands wie Metallica, Faith No More als eine ihrer Lieblingsbands bezeichnet. Und das Teil ist auch wirklich gelungen: "Epic" war ein Hit, total packend und groovy eingespielt und was für ein kapputer Gesang dazu. "Zombie Eaters" ein Halbballade der Marke Sonderklasse. Das lange "The Real Thing" ist dermaßen psychedelisch, daß man sich ehrlich fragen muß was für Drogen diese Typen permanent konsumiert haben müssen. Weitere Highlight sind: "Underwater Love" und "The Morning After", wer nach 'ner geil abgedrehten Scheibe Ausschau hält kommt an dieser einfach nicht vorbei.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HerbAs
Format:Audio CD
The Real Thing von Faith No More erschien in Jahre 1989 und etablierte einen Stil, den es bis dahin noch nicht gab: Die Kombination aus Rap und Heavy Metal - nach einer gewissen Zeit einigte man sich auf die Bezeichnung "Crossover".

Diese Platte, der noch einige folgen sollten (mit Angel Dust sogar eine noch erfolgreichere) markierte bereits den Höhepunkt des Schaffens der Band um Sänger Michael Patton. Nahezu jeder Song strotzt nur vor Überraschungen und Einfällen, ohne jedoch die Musikalität zu vergessen.
Der größte Hit der Platte beispielsweise - Epic - beginnt mit einem hymnenartigen Gitarrenfeuerwerk um kurz danach in harten Rap zu münden. Kurz danach folgt dann ein Ohrwurm von einem Refrain, den man bei diesem Beginn wirklich nicht erwartet.
"Surprise! You're dead" ist knallhart um dann auf den ruhigen, sehr melodiösen Beginn von Zombie Eaters vorzubereiten. (Auch dieses Lied hat einiges an Überraschungen zu bieten).
Ein ähnlich gut ausgefeiltes Stück folgt mit dem Titelstück der Platte - Midtempo-Passagen mit nur ein wenig Schlagzeug und Gesang wechseln sich mit knallharten Durchgängen ab.
"The morning after" stellt sowohl den anspruchsvollen Headbanger als auch den Freund von intelligenten Songstrukturen und -rhythmen zufrieden.
Nochmals zwei Überraschungen folgen am Ende der Scheibe - zuerst die sehr gute Coverversion von War Pigs. Danach mit "Edge of the World" ein Lied, dass von der Melodie her nett und harmlos klingt, aber einen absolut fiesen Text hat.

Zu diesem Zeitpunkt war Faith No More sicherlich eine der besten Bands ihrer Zeit und wurden somit Vorbilder für viele andere Gruppen. Eine derart durchgängig gute Platte konnten sie danach aber nicht mehr abliefern und trennten sich schließlich.

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein echter Klassiker - immer wieder grandios!
Obwohl ich ansonsten eigentlich nie auf Crossover oder allgemein "Metal mit Rap-Elementen" stand liebe ich THE REAL THING seit 1990, es ist jenseits aller Kategorien einfach ein... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Parsec veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Faith No More - "The Real Thing"
Anfangs kurz etwas zur Geschichte des Albums: Faith No More kamen 1989 mit dem ersten Album mit Mike Patton als Sänger (insgesamt war es bereits das 3. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2010 von daniel_schober
5.0 von 5 Sternen faith no more: meine wurzeln.
faith no more: the real thing war eines der ersten alben, die ich mir je kaufte. king of the day fool for a lifetime besaß ich vorher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2009 von S. Klinge
5.0 von 5 Sternen Yepp!!
Musik der Extraklasse.

Kann gar nicht sagen, wie oft (sehr oft!) ich diese Platte auflege. Es ist für jeden Geschmack was dabei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2009 von L.T.B.
5.0 von 5 Sternen Im Rückblick
ist diese Scheibe von FNM mit Abstand das Beste was die Truppe hervorgebracht hat. Erfolgreich wurden sie zwar erst später, aber im direkten Vergleich kommen die späteren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2007 von Stahr
5.0 von 5 Sternen Eine Rock-Platte für die ewigkeit!
faith no more sind die einzige Bänd die sich selber auch wirklich Crossover nennen dürfen denn sie waren und sind die einzigen geblieben die mehrere Stilrichtungen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2006 von 666
5.0 von 5 Sternen Klassiker
Früher hatte ich mal alle Faith no more-CD's - bis ein Kumpel sie sich ausgeliehen und nicht mehr zurückgegeben hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2004 von Karateka
5.0 von 5 Sternen Grandioser Start von Faith No More
Mit "The Real Thing" machten 1989 Faith No More zum ersten Mal auf sich aufmerksam. Der ganz große Erfolg kam zwar erst 1992 mit "Angel Dust", doch war... Lesen Sie weiter...
Am 18. Dezember 1999 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lebendig, virtuos, heftig
Dies könnte der Soundtrack für einen Zeichentrickfilm mit quietschbunten Figuren sein, denn fabenfroh ist der Sound dieses Albums allemal. Lesen Sie weiter...
Am 18. Dezember 1999 veröffentlicht
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