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Produktinformation
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| 1. From Out Of Nowhere |
| 2. Epic |
| 3. Falling To Pieces |
| 4. Surprise! You're Dead! |
| 5. Zombie Eaters |
| 6. The Real Thing |
| 7. Underwater Love |
| 8. The Morning After |
| 9. Woodpecker From Mars |
| 10. War Pigs |
| 11. Edge Of The World |
Mit dem Sänger Mike Patton sicherte sich die Band einen talentierten Frontmann und begnadeten Texter. The Real Thing ist eines dieser Alben, die sich in keine Schablone pressen lassen, aber es ist erstaunlich gut und auf jeden Fall zugänglicher als sein Nachfolger Angel Dust. Für Faith No More-Einsteiger also die ideale Wahl. --Genevieve Williams
Diese Platte, der noch einige folgen sollten (mit Angel Dust sogar eine noch erfolgreichere) markierte bereits den Höhepunkt des Schaffens der Band um Sänger Michael Patton. Nahezu jeder Song strotzt nur vor Überraschungen und Einfällen, ohne jedoch die Musikalität zu vergessen.
Der größte Hit der Platte beispielsweise - Epic - beginnt mit einem hymnenartigen Gitarrenfeuerwerk um kurz danach in harten Rap zu münden. Kurz danach folgt dann ein Ohrwurm von einem Refrain, den man bei diesem Beginn wirklich nicht erwartet.
"Surprise! You're dead" ist knallhart um dann auf den ruhigen, sehr melodiösen Beginn von Zombie Eaters vorzubereiten. (Auch dieses Lied hat einiges an Überraschungen zu bieten).
Ein ähnlich gut ausgefeiltes Stück folgt mit dem Titelstück der Platte - Midtempo-Passagen mit nur ein wenig Schlagzeug und Gesang wechseln sich mit knallharten Durchgängen ab.
"The morning after" stellt sowohl den anspruchsvollen Headbanger als auch den Freund von intelligenten Songstrukturen und -rhythmen zufrieden.
Nochmals zwei Überraschungen folgen am Ende der Scheibe - zuerst die sehr gute Coverversion von War Pigs. Danach mit "Edge of the World" ein Lied, dass von der Melodie her nett und harmlos klingt, aber einen absolut fiesen Text hat.
Zu diesem Zeitpunkt war Faith No More sicherlich eine der besten Bands ihrer Zeit und wurden somit Vorbilder für viele andere Gruppen. Eine derart durchgängig gute Platte konnten sie danach aber nicht mehr abliefern und trennten sich schließlich.
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