Zum Wunschzettel hinzufügen
The Re-Arrival
 
Größeres Bild
 

The Re-Arrival

15. August 2014 | Format: MP3

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
3:29
30
2
4:35
30
3
3:44
30
4
3:42
30
5
4:36
30
6
5:03
30
7
4:51
30
8
6:12
30
9
3:28
30
10
5:24
30
11
4:04
30
12
3:55
30
13
4:38
30
14
3:46
30
15
7:00

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. August 2014
  • Label: Lifeforce Records
  • Copyright: (c) 2014 Lifeforce Records
  • Gesamtlänge: 1:08:27
  • Genres:
  • ASIN: B00L3GI41M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.369 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 6 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Thorsten TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 5. September 2014
Format: Audio CD
Eine fette Doppel CD haben die Deutschen Deadlock mit "The Re-Arrival" geschnürt! Auf CD 1 ist das 2002er Album "The Arrival" neu aufgenommen mit der aktuellen Besetzung. Die zweite CD enthält jede Menge Bonussongs, Split CD Tracks und unveröffentlichtes Material, leider liegt die mir nicht vor.
Über Sinn und Unsinn solcher Neueinspielungen kann man streiten. Bei Metalklassikern bin ich meist dagegen (Manowar sind da ein gutes Beispiel) bei Bands die aufgrund der Jugend und des Budgets Abstriche machen mussten ist das Ergebnis manchmal echt geil, so auch bei Deadlock.
Diese funktionieren eigentlich wie viele in den 90ern bekannt gewordene Gothic Metal Bands nach dem Muster: Die Schöne und das Biest! Nur bei Deadlock fehlt das Kitschmuster. Die angenehm warme und mit den Jahren gewachsene Stimme von Frontfrau Sabine Scherer harmoniert prächtig mit Grunzer John Galert und kreiert mehr als einmal diverse Gänsehautmomente.
Das sehr abwechslungsreiche Album (Schnittmenge: Melodic Death, Metalcore und ein Gothic Vibe) ballert aus allen Ecken und würde mir der die Band erst paar Jahre kennt auch als aktuelles, neues Album schmecken! Die Ideen in Sachen Songwriting sind wirklich grandios und lassen die mit 15 Songs pralle CD 1 t 70 Minuten unglaublich spannend klingen. Wie ich feststellen muss hat man auch neuere Lieder dieser CD beigepackt was diese fette Spielzeit erklärt. Alleine die Stimmungs- und Gesangswechsel Wechsel bei "Virus Jones" erreichen das Niveau früherer The Gathering Werke mit Anneke van Giersbergen am Gesang nur das hier noch fies die Matte dabei geschwungen werden kann. Das Ausloten der Extreme und eine Pianoballade (!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Audio CD
Für Deadlock ist "The Re-Arrival" gleich in doppelter Hinsicht eine Reise in die Vergangenheit. Zum einen veröffentlichen die Melodic Deather dieses Album nicht über ihr aktuelles Label Napalm, sondern über deren Vorgänger Lifeforce. Zum anderen finden sich auf dem Longplayer überwiegend Songs, die bereits bekannt sind von den bisherigen Veröffentlichungen der Band, diesmal jedoch in neu eingespielten Versionen zu hören sind.

Was also veranlasst eine Band dazu der eigenen Vergangenheit eine Frischzellenkur zu verpassen? Da wäre zum einen natürlich das betagtere, frühe Material, das aus heutiger Sicht - besonders angesichts der fetten und zugleich lebendigen Produktionen, für die man mittlerweile bekannt ist - für manchen Fan, vielleicht auch für die Band selbst, ein wenig angestaubt klingt. So könnte es sich beispielsweise bei "With a Smile on my Face" verhalten, das auf dem Debüt "The Arrival" zu finden war und da noch ziemlich roh und rumpelig klingt. Ein fettes Facelifting haben Deadlock auch "Awakened by Sirens" (von "Earth.Revolt" 2005) verpasst, das jetzt symphonischer und vielschichtiger klingt. Doch mitnichten hat man sich auf dieser Doppel-CD nur mit ollen Kamellen beschäftigt, im Gegenteil hat man sich sogar die jüngere Bandvergangenheit noch einmal vorgenommen und sogar Material von "Bizarro World" (2011) auf den Prüfstand gestellt. Wenig verwunderlich ist, dass sich die Unterschiede zu den Versionen von besagtem Album im relativ überschaubaren Rahmen bewegen, hier ging es vermutlich in erster Linie darum die Songs mit dem nicht mehr ganz so neuen Sänger John Gahlert am Mikrofon zu präsentieren.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von Samone auf 20. August 2014
Format: Audio CD
Kenne die Band erst seit Manifesto, mußte aber die Wolves definitiv erwerben, verfüge also über einige Klassiker der Band. Der Weggang von Johannes war schmerzhaft und man konnte John anmerken, daß er einige Fußstapfen auszufüllen haben würde. Live empfand ich zumindest die alten Tracks noch nicht als Offenbarung.
Dann kam The arsonist auf den Markt und man konnte feststellen: wenn on point geschrieben wird, dann kleidet der Sound auch die Stimme eines anderen Sängers ein.
Nunmehr also eine CD mit den Klassikern, eingesungen von John. Und ich muß gestehen, was ich höre, gefällt.
John erscheint mir stimmlich noch stabiler als bei den ersten Auftritten und er drückt den Lieder irgendwie den eigenen Stil auf.
Im Gegenzug scheint Sabine gesangstechnisch ebenfalls noch ein paar Kohlen in's Feuer geworfen zu haben und wer genau hinhört erkennt bei einigen Neuinterpretationen leichte Variationen in der Spielweise der Gitarren.
End begins kommt (leider) ohne den Technopart daher, was das Lied aber nicht schlechter macht.

Die zweite Scheibe ist eher was für Fans (wer Deadlock aus den Zeiten vor Wolves noch nicht kannte, könnte etwas irritiert sein...) Keine cleanvocals und so gut wie keine growls, dafür jedoch recht ordentliche E-Gitarren-Arbeit.
Allerdings für einen Hörer wie mich definitiv mal ein netter Rückblick auf eine Band, die ich nunmehr seit mehreren Jahren abfeiern kann (und für den Preis kann man definitiv nicht meckern, da einerseits sozusagen eine Greatest hits sowie ein Re-release auf der Haben-Seite stehen...)

Also trotz der leichten Irritationen beim ersten Hören des zweiten Silberlings: klare Kaufempfehlung für jeden, der diese Form des Metals zu schätzen weiß...
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden