oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

The Raven Ride

Empire Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 27,90 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf durch forever_rock-de und Versand durch Amazon.  Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 17. September: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Empire-Shop bei Amazon.de

Besuchen Sie den Empire-Shop bei Amazon.de
mit Musik, Downloads, Diskussionen und weiteren Informationen.

Wird oft zusammen gekauft

The Raven Ride + Scream [+1 Bonus]
Preis für beide: EUR 78,82

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Scream [+1 Bonus] EUR 50,92

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (12. Mai 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Heaven (Soulfood)
  • ASIN: B000F4MOYG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 262.196 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The raven ride
2. Breathe
3. Carbon based lifeform
4. Satanic curses
5. Al-Sirat - The bridge to paradise
6. What would I do?
7. Changing world
8. Maximum
9. I can't trust myself
10. The devil speaks, the sinner cries

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Altmodischer Hard Rock wie Black Sabbath 27. Mai 2006
Von Markus Holy VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Mein lieber Scholli. In letzter Zeit überzeugen mich Metal Heaven immer mehr mit einigen sehr guten Signings. Ähnlich wie Bloodbound mit "Nosferatu" konnte mich Empire mit "The Raven Ride" mehr als positiv überraschen.

Die Musik ist eindeutig auf Black Sabbath zu "Headless Cross"-Zeiten zugeschnitten, was wohl auch daran liegt, dass man mit Tony Martin - seines Zeichens Ex-Shouter von Black Sabbath - einen sehr bekannten Namen an Bord hat. Der Titeltrack ist ja auch gleich der Opener und geht sofort ins Ohr - stampfender Riff mit einer schönen Prise Bombast - das macht Lust auf mehr.

Und das "mehr" ist einfach nur eindrucksvoll. Jeder Song ist in sich schlüssig und so wird die CD zu einem sehr guten Werk. Als Anspieltipps möchte ich mal noch "What Would I Do?" und das geniale "The Devil Speaks, The Sinner Cries" nennen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Steil nach oben... 12. Juni 2006
Format:Audio CD
...gehts für Empire. Die letzte CD "Trading Souls" (2002) enthielt schon gute Songs, war aber alles in allem zu unspektakulär und brav. Vor allem konnte Tony Martin seine Gänsehaut-Stimme nicht richtig ausfahren, weil er fast immer in tiefer Lage und oft auch mit viel Background-Vocals unterlegt sang. Das hat sich hier deutlich geändert, was direkt der Titelsong eindrucksvoll beweist. Die Grooves sind härter und druckvoller, die instrumentalen Einzelleistungen kommen so mehr zur Geltung. Die Songs sind vielseitiger geworden (musikalisch wie textlich) und haben eine unglaublich intensive Atmosphäre. Das liegt natürlich in erster Linie am Sänger, der teilweise besser klingt, als in seiner goldenen Zeit bei Sabbath! Man kann mich Old-School schimpfen, aber für mich braucht ein guter Metalsong einen Text, der sich im weitesten Sinne mit dem Teufel und seiner Tochter befasst. Und das ist hier zumindest mit dem letzten Stück, das mich durch seine perfekte Verbindung melodischer und gothicmäßiger Passagen absolut überzeugt hat, perfekt gelungen. Aber auch die anderen Stücke haben gute, super auf die Stimmung zugeschnittene Texte; straightere Rocker wie Breathe, Maximum oder I canŽt trust myself wechseln ab mit düstern Stücken (Al-Sirat, Satanic Curses), auch eine Ballade ist vertreten (What would I do). Ausfälle gibt es keine, Höhepunkte sind das erste und das letzte Lied.

Ich hoffe sehr, dass die Band möglichst nicht in dreieinhalb Jahren, sondern deutlich früher die nächste Hammer-CD veröffentlicht.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Raven Ride 28. November 2009
Von M. Hutter
Format:Audio CD
Analysieren wir das Album mal Song für Song:

1) The Raven Ride:
Der Opener beginnt gleich in Black Sabbath- Manier. Das Riff weißt Ähnlichkeiten mit dem Klassiker "Neon Knights" auf, ist allerdings langsamer und düsterer. Tony Martin kann hier seine Stimme voll entfalten. Textlich gesehen ist der Song ein typisches Tony Martin-Werk. Düstere, ein bisschen fantasylastige, Lyrics, in denen scharf Gesellschaftskritik geübt wird. Konkret geht es um Heuchelei in Religion und Krieg. Ein gelungener Opener, auch wenn hier leider auserechnet Rolf Munkes, das eigentliche Mastermind hinter Empire, ein wenig schwächelt. Seine Soli sind zwar nicht schlecht, aber hauen einen auch nicht vom Hocker. (8/10)

2) Breathe:
"Breathe" knüpft an den Opener in jederlei Hinsicht an. Ein Sabbath-ähnliches Riff und handelt ebenfalls von Religion. Das Tempo wird noch ein wenig gedrosselt, dafür steigt die Düsternis an. Hier kann auch Munkes endlich ein geniales Solo ablassen. Der Ausnahmesänger Martin kann sowieso überzeugen. Eine Steigerung zu "The Raven Ride" in jeder Beziehung. (10/10)

3) Carbon Based Lifeform:
Mit leicht verfremdetem Schlagzeug beginnt dieser Song. Anstatt des Sabbath-Metal geht dieser Song eher in eine Hardrock Richtung. Anfangs klingt der Song gerade wegen dem Schlagzeug noch ein wenig seltsam, er steigert sich aber nach mehrerem Hören und wurde schließlich mein persönlicher Favorit. Thematisch greift Tony Martin auf das Thema Außenseitertum zurück. (10/10)

4) Satanic Curses:
Wieder im Metal angekommen schleppt sich der langsame Song vorwärts. Der stampfende Rhythmus und die düsteren Texte lassen gar an "Headless Cross"-Zeiten erinnern.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tony Martin rules 23. Mai 2011
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Tony Martin is back! Der Mann, der die kommerziellen Black Sabbath Smasher "Headless Cross" oder "Tyr" veredelte hat nach einigen guten, aber nicht überragenden Projekten wie seiner Soloband, The Cage oder Guintini Project noch mal bei einer geilen Metaltruppe angeheuert deren Kopf Ex-Majesty Gitarrist und Razorback Macher Rolf Munkes ist. Obwohl so neu ist Tony nicht bei der Truppe hat er doch schon die zweite Scheibe eingesungen, die jedoch meiner Meinung nach wegen des kleinen Labels leider nicht so Beachtung fand. Schade! Mit im Boot ist auch Ex Whitesnake und Black Sabbath Bassist Neil Murray, sowie Silent Force/Axxis Schlagwerker Andreas Hilgers. Eine recht illustere Truppe, die das Album "The Raven Ride" eingezimmert haben, was von Munkes/ Martin geschrieben wurde und wofür Munkes den wuchtig-druckvollen Sound in seinen Empire Studios zurechtgezimmert hat. So hätte auch die letzte Majesty klingen können...
Gleich der Opener und Titelsong ist ein stimmiger Midtempo Ohrwurm mit atmosphärischen Keyboards und einem Tony Martin in Bestform. Der Engländer klingt echt wie ein Mann mit Mitte 20. Das folgende "Breathe" lebt dann mehr von Munkes schweren, langsamen Riffs, die sich ohne Gnade ins Hirn sägen. Dazu passen immer wieder Martins starke Gesangslinien wie z.B. beim Oberohrwurm "Carbon Based Lifeform", dessen Refrain man nicht so schnell los wird. Stark! So ist das eigentlich mit jedem Song, der einzige Nachteil ist die fast immer gleiche Geschwindigkeit, die nach einigen Durchläufen etwas vom Flair nimmt. So ist der Song "Maximum" recht schnell und ich hätte gerne noch einen Song dieses Kalibers mehr. Aber die ruhigen Songs reißen da einiges raus.
So kann ich diese Platte jedem empfehlen der auf Sabbath mit Tony und klassischen Metal steht!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar