Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. The Conqueror Worm (Album Version) | |||
| 2. Overture (Album Version) | |||
| 3. Old Poe (Album Version) | |||
| 4. Prologue (Album Version) | |||
| 5. Edgar Allen Poe (Album Version) | |||
| 6. The Valley Of Unrest (Album Version) | |||
| 7. Call On Me (Album Version) | |||
| 8. The City In The Sea/Shadow (Album Version) | |||
| 9. A Thousand Departed Friends (Album Version) | |||
| 10. Change (Album Version) | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. Broadway Song (Album Version) | |||
| 2. Tell Tale Heart Pt. 1 (Album Version) | |||
| 3. Blind Rage (Album Version) | |||
| 4. Tell Tale Heart Pt. 2 (Album Version) | |||
| 5. Burning Embers (Album Version) | |||
| 6. Imp Of The Perverse (Album Version) | |||
| 7. Vanishing Act (Album Version) | |||
| 8. The Cask (Album Version) | |||
| 9. Guilty (Album Version-Ltd. Edition) | |||
| 10. Guilty (Album Version) | |||
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Auffallend sind die heftigen, satten, funky Bläserarrangements im Kontrast zu konzertanten, kammermusikartigen Melancholien -- ein Cello da, eine Oboe dort. Richtig lustig ist "Edgar Allan Poe", Lou Reeds freie Interpretation über des Dichters Leben im Bigband-Gewand für den heißen Tanzboden. Gänsehaut verursacht die Liederabend-Größe Antony mit dem Reed-Hit "The Perfect Day", der Meister selbst träumt zum Piano den "Vanishing Act". Knallhart und kompromisslos schlägt der Rabe auf "Blind Rage", "Burning Embers" und mit einem bösen David Bowie auf "Hop Frog" zu. Sicher nicht so massenkompatibel wie das Früh-Gothic-Werk Tales of Mystery and Imagination vom Alan Parsons Project von 1975 -- und dennoch wie aus einem Guss. Rabenschwarz. --Ingeborg Schober
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Die Band um Reed ist dieselbe wie schon auf den letzten Platten und ist zusammen auch live erprobt, also haben wir wieder einen genialen Sound aus einem Guß. Ergänzt wird das Ganze u.a. durch Mitwirken von Willem Dafoe, David Bowie und Laurie Anderson. Produziert hat wie zuletzt Hal Willner.
Das alles ist gefüllt mit Spoken Poetry nach und frei nach Edgar Allen Poe. So spricht Willem Dafoe z.B. "The Raven". Beide CDs enthalten Songs, die auf Poes Werk basieren, aber auch auf Songs ,die einen entfernteren Bezug haben.
Auch wenn durch Overtüre zu Beginn ein wenig der Eindruck von Geschlossenheit geweckt wird , wirkt es insgesamt ein wenig sperrig und eignet sich nur zum konzentrierten Hören, wenn man sich nicht nur die Songs programmiert.
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