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The Raven (Expanded Edition)
 
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The Raven (Expanded Edition)

17. Mai 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. Januar 2003
  • Erscheinungstermin: 28. Januar 2003
  • Label: Reprise
  • Copyright: 2002 Warner Bros. Records Inc. for the U.S. and WEA International Inc. for the world outside of the U.S.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:05:16
  • Genres:
  • ASIN: B00E6MB3IQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.730 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dantes on 29. Januar 2003
Format: Audio CD
Lou Reed arbeitete mit Robert Wilson (Wilson arbeitete zuvor mit Tom Waits oder Philip Glass)zusammen, dabei kam POE-try heraus, ein Theater-Opus dass sich mit Edgar Allan Poe auseinandersetzt. Die aus dieser Arbeit resultierende vorliegende CD hinterlässt im Fall der Limited Edition -Variante einen zwiespältigen Eindruck. Diese Doppel-CD enthält zum einen die Musik, die auf der normalen CD erhältlich ist, aber auch die Spoken-word Beiträge, die teils von Reed oder auch anderen Musikern mit Sounds untermalt wurden. Und dies in scheinbar einer zunächst losen und zufälligen Reihenfolge. Für Hörer, die Probleme mit der englischen Sprache haben, sind diese Spoken-Word Beiträge sicherlich nur schwer nachzuvollziehen, zumal kein Libretto oder ein Textheft beiliegt. Dennoch bestechen vor allen Willem Dafoe, Steve Buscemi und Elisabeth Ashley als Erzähler, sie können mitreißen und vermitteln teils die entsprechenden Stimmungen. Dennoch entsteht bei der Limited Edition (für mich)leider kein zusammenhängender akustischer Gesamteindruck des Konzeptes. Betrachtet man die Songs und Musik alleine fällt sicherlich auf, dass Reed besonders stimmlich sehr inspiriert klingt. Allerdings wirken kurioserweise die Songs alleine auch nicht wie ein zusammenhängendes Konzept, sondern stehen für sich allein als Fragmente dar - aber das erstaunlich gut. Erstaunlich gut gefällt mir, dass sich Reed hier verstärkt anderen Musikern öffnet. Z.B. das von Antony gesungene „Perfect Day" klingt völlig anders und neu, und das war wohl auch von Reed so beabsichtigt.Lesen Sie weiter... ›
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weinreise on 30. Dezember 2002
Format: Audio CD
Tja, diese Platte wird wohl auf geteiltes Echo stoßen. Enthält sie doch viele Songs und Gedichte bzw. Erzählingen, die in dem Theaterstück/Musical "Poetry" auftauchten, und bei der Premiere im Januar 2000 sowohl verissen als auch gefeiert wurden.
Die Band um Reed ist dieselbe wie schon auf den letzten Platten und ist zusammen auch live erprobt, also haben wir wieder einen genialen Sound aus einem Guß. Ergänzt wird das Ganze u.a. durch Mitwirken von Willem Dafoe, David Bowie und Laurie Anderson. Produziert hat wie zuletzt Hal Willner.
Das alles ist gefüllt mit Spoken Poetry nach und frei nach Edgar Allen Poe. So spricht Willem Dafoe z.B. "The Raven". Beide CDs enthalten Songs, die auf Poes Werk basieren, aber auch auf Songs ,die einen entfernteren Bezug haben.
Auch wenn durch Overtüre zu Beginn ein wenig der Eindruck von Geschlossenheit geweckt wird , wirkt es insgesamt ein wenig sperrig und eignet sich nur zum konzentrierten Hören, wenn man sich nicht nur die Songs programmiert.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Scholz HALL OF FAME REZENSENT on 31. Januar 2003
Format: Audio CD
Ich will nicht lange über das wie und warum schwadronieren, die Kunstexegese ist hier ja schon zur Genüge betrieben worden.
Ich möchte lediglich bemerken, dass dieses Album ganz mächtig gut klingt. Ungewöhnliche Melodien, schwere Texte, mächtig durchdachte Arrangements können zwar beeindrucken, aber das wichtigste an zu hörender Kunst ist ja, dass sie mehr berührt, als den Intellekt.
Reed berührt. Und wie. Er zerrt, streichelt, schubst, ärgert und tröstet. Eine wunderschöne Doppel-CD, die einmal gekauft, nie ihren Wert verlieren wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT on 4. Juli 2003
Format: Audio CD
Puristen werden die Hände über dem Kopf zusammen schlagen - Lou Reed hat sich für seine neue CD "The Raven" Edgar Allen Poes angenommen und dabei von seiner künstlerischen Freiheit Gebrauch gemacht. Nicht zum ersten Mal: Schon für das Theaterereignis "POEtry", das Robert Wilson im Februar 2000 in Hamburg auf die Bühne brachte, lieferte Reed neben der Musik auch Texte, für die er Poe modernisierte und mit eigenen Zeilen anreicherte. So geht er auch bei "Raven" vor - der Hörspielversion der Hamburger Inszenierung. Prominente Gäste wie William Daffoe, Steve Buscemi, David Bowie oder Laurie Anderson steuern einige Sprechparts bei. Musikalische Unterstützung erfährt er u.a. von den "Blind Boys Of Alabama", die ihn beim seelenvollen "I Wanna Know" begleiten, Ornette Coleman steuert einige Saxophon-Parts bei und Anthony Johnson liefert eine geisterhafte Version des Reed-Klassikers "Perfect Day". Die komplette Session kann man auf der Doppel-CD hören, die einfache CD konzentriert sich auf den musikalischen Teil der Hommage. Ein weiterer spektakulärer Abschnitt in Reeds Diskographie.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dantes on 29. Januar 2003
Format: Audio CD
Lou Reed arbeitete mit Robert Wilson (Wilson arbeitete zuvor mit Tom Waits oder Philip Glass)zusammen, dabei kam POE-try heraus, ein Theater-Opus dass sich mit Edgar Allan Poe auseinandersetzt. Die aus dieser Arbeit resultierende vorliegende CD hinterlässt im Fall der Limited Edition -Variante einen zwiespältigen Eindruck. Diese Doppel-CD enthält zum einen die Musik, die auf der normalen CD erhältlich ist, aber auch die Spoken-word Beiträge, die teils von Reed oder auch anderen Musikern mit Sounds untermalt wurden. Und dies in scheinbar einer zunächst losen und zufälligen Reihenfolge. Für Hörer, die Probleme mit der englischen Sprache haben, sind diese Spoken-Word Beiträge sicherlich nur schwer nachzuvollziehen, zumal kein Libretto oder ein Textheft beiliegt. Dennoch bestechen vor allen Willem Dafoe, Steve Buscemi und Elisabeth Ashley als Erzähler, sie können mitreißen und vermitteln teils die entsprechenden Stimmungen. Dennoch entsteht bei der Limited Edition (für mich)leider kein zusammenhängender akustischer Gesamteindruck des Konzeptes. Betrachtet man die Einzel-CD und die Songs und Musik alleine fällt sicherlich auf, dass Reed besonders stimmlich sehr inspiriert klingt. Allerdings wirken kurioserweise die Songs alleine auch nicht wie ein zusammenhängendes Konzept, sondern stehen für sich allein als Fragmente dar - aber das erstaunlich gut. Erstaunlich gut gefällt mir, dass sich Reed hier verstärkt anderen Musikern öffnet. Z.B. das von Antony gesungene „Perfect Day" klingt völlig anders und neu, und das war wohl auch von Reed so beabsichtigt.Lesen Sie weiter... ›
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