The Rasmus

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Biografie

Rund vier Jahre lang war es still um Finnlands erfolgreichsten Rockexport, doch im kommenden Monat melden sich The Rasmus nun endlich zurück: Das neue Album „The Rasmus“ kommt am 20. April in den Handel, gefolgt von einer Tournee mit Deutschlandkonzerten im Mai, denn die Band kann es laut eigener Aussage kaum abwarten, endlich wieder gemeinsam vor Publikum zu spielen. „Pauli und Eero leben ja inzwischen im Ausland. Wir haben uns aus diesem Grund nun schon wieder drei Monate nicht gesehen, seit dem Abschluss der Aufnahmen in Stockholm“, berichtet Frontmann Lauri Ylönen. „Ich kann es kaum ... Lesen Sie mehr

Rund vier Jahre lang war es still um Finnlands erfolgreichsten Rockexport, doch im kommenden Monat melden sich The Rasmus nun endlich zurück: Das neue Album „The Rasmus“ kommt am 20. April in den Handel, gefolgt von einer Tournee mit Deutschlandkonzerten im Mai, denn die Band kann es laut eigener Aussage kaum abwarten, endlich wieder gemeinsam vor Publikum zu spielen. „Pauli und Eero leben ja inzwischen im Ausland. Wir haben uns aus diesem Grund nun schon wieder drei Monate nicht gesehen, seit dem Abschluss der Aufnahmen in Stockholm“, berichtet Frontmann Lauri Ylönen. „Ich kann es kaum abwarten, mir diverse neue Setlists für unsere Konzerte ab Mai zu überlegen. Ist schon ein ziemlicher Luxus, wenn man Songs von insgesamt acht Alben zur Auswahl hat; da kann man sich richtig gehen lassen!“
Selbstverständlich ist auch dem Sänger bewusst, dass vier Jahre zwischen zwei Veröffentlichungen eine lange Zeit ist (der Vorgänger „Black Roses“ erschien im Jahr 2008, landete in Deutschland direkt in den Top-15), doch er betont, dass diese Auszeit wichtig war für seine Band, um Kraft zu tanken und danach mit neuer Energie an die Arbeit gehen zu können. „Zwischenzeitlich hatte ich schon den Eindruck, dass ich noch verrückt werde von der ganzen Warterei. Eigentlich war es schon immer unser Ansatz, produktiver zu sein als in den letzten Jahren, insofern werden wir uns ab sofort auch wieder mehr darauf konzentrieren, neue Songs zu schreiben und zu veröffentlichen.“
Obwohl The Rasmus weltweit schon über 3,5 Millionen Alben verkauft haben seit der Gründung im Jahr 1994, haben die Finnen laut eigener Aussage keinerlei Druck verspürt während der Arbeit an ihrem achten Longplayer. Im Gegenteil: Millionenverkäufe, große Hits und erfolgreiche Tourneen seien der ideale Ansporn, so Ylönen. Überhaupt seien sie extrem dankbar für den Erfolg der letzten Jahre – schließlich hat sich allein der Song „In The Shadows“ über eine Million Mal verkauft.
Der kreative Prozess sah dieses Mal bewusst ganz anders aus als bei den Vorgängern, weshalb sie sich schließlich auch für den Albumtitel „The Rasmus“ entschieden hätten: Dieses Mal war die Band wirklich für jedes Detail, jede Note und jedes Arrangement selbst verantwortlich. „Nachdem wir zuletzt mit der US-Legende Desmond Child als Produzenten gearbeitet hatten, wollten wir einfach wissen, wie das klingt, wenn wir mal wieder alles selbst machen“, so der Sänger. „Wir hatten ja nicht einmal ein Label während der Aufnahmephase. Schließlich fassten wir letzten Sommer einfach den Entschluss, uns zwei Monate zu nehmen, um neue Songs zu schreiben – und zwar jeden Tag. Als wir dann zehn gute Songideen hatten, riefen wir unseren alten Freund und Produzenten Martin Hansen an und fuhren mit dem Boot rüber zu ihm nach Schweden, um dort mit ihm ins Studio zu gehen.“
„Noch nie lief die Arbeit an einem Album so rund wie dieses Mal. Das alles ging ganz flott von der Hand, war vollkommen stressfrei, und wir hatten einfach nur jede Menge Spaß im Studio! Überhaupt hat sich das alles nach der Auszeit wieder so fantastisch und spannend angefühlt wie ganz, ganz früher. Wie kamen uns fast schon wie eine Band vor, die gerade erst loslegt und durchstartet. Alles war irgendwie neu, was natürlich auch ein ganz schön absurdes Gefühl war!“

Das achte Studioalbum „The Rasmus“ erscheint in Deutschland am 20. April. Als ersten Vorgeschmack veröffentlichen die Finnen die Single „I’m A Mess“ (VÖ: 13.04.), auf der sie genau das präsentieren, was sie am besten können: Düsteren, druckvollen Sound mit massivem Hitpotenzial.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Rund vier Jahre lang war es still um Finnlands erfolgreichsten Rockexport, doch im kommenden Monat melden sich The Rasmus nun endlich zurück: Das neue Album „The Rasmus“ kommt am 20. April in den Handel, gefolgt von einer Tournee mit Deutschlandkonzerten im Mai, denn die Band kann es laut eigener Aussage kaum abwarten, endlich wieder gemeinsam vor Publikum zu spielen. „Pauli und Eero leben ja inzwischen im Ausland. Wir haben uns aus diesem Grund nun schon wieder drei Monate nicht gesehen, seit dem Abschluss der Aufnahmen in Stockholm“, berichtet Frontmann Lauri Ylönen. „Ich kann es kaum abwarten, mir diverse neue Setlists für unsere Konzerte ab Mai zu überlegen. Ist schon ein ziemlicher Luxus, wenn man Songs von insgesamt acht Alben zur Auswahl hat; da kann man sich richtig gehen lassen!“
Selbstverständlich ist auch dem Sänger bewusst, dass vier Jahre zwischen zwei Veröffentlichungen eine lange Zeit ist (der Vorgänger „Black Roses“ erschien im Jahr 2008, landete in Deutschland direkt in den Top-15), doch er betont, dass diese Auszeit wichtig war für seine Band, um Kraft zu tanken und danach mit neuer Energie an die Arbeit gehen zu können. „Zwischenzeitlich hatte ich schon den Eindruck, dass ich noch verrückt werde von der ganzen Warterei. Eigentlich war es schon immer unser Ansatz, produktiver zu sein als in den letzten Jahren, insofern werden wir uns ab sofort auch wieder mehr darauf konzentrieren, neue Songs zu schreiben und zu veröffentlichen.“
Obwohl The Rasmus weltweit schon über 3,5 Millionen Alben verkauft haben seit der Gründung im Jahr 1994, haben die Finnen laut eigener Aussage keinerlei Druck verspürt während der Arbeit an ihrem achten Longplayer. Im Gegenteil: Millionenverkäufe, große Hits und erfolgreiche Tourneen seien der ideale Ansporn, so Ylönen. Überhaupt seien sie extrem dankbar für den Erfolg der letzten Jahre – schließlich hat sich allein der Song „In The Shadows“ über eine Million Mal verkauft.
Der kreative Prozess sah dieses Mal bewusst ganz anders aus als bei den Vorgängern, weshalb sie sich schließlich auch für den Albumtitel „The Rasmus“ entschieden hätten: Dieses Mal war die Band wirklich für jedes Detail, jede Note und jedes Arrangement selbst verantwortlich. „Nachdem wir zuletzt mit der US-Legende Desmond Child als Produzenten gearbeitet hatten, wollten wir einfach wissen, wie das klingt, wenn wir mal wieder alles selbst machen“, so der Sänger. „Wir hatten ja nicht einmal ein Label während der Aufnahmephase. Schließlich fassten wir letzten Sommer einfach den Entschluss, uns zwei Monate zu nehmen, um neue Songs zu schreiben – und zwar jeden Tag. Als wir dann zehn gute Songideen hatten, riefen wir unseren alten Freund und Produzenten Martin Hansen an und fuhren mit dem Boot rüber zu ihm nach Schweden, um dort mit ihm ins Studio zu gehen.“
„Noch nie lief die Arbeit an einem Album so rund wie dieses Mal. Das alles ging ganz flott von der Hand, war vollkommen stressfrei, und wir hatten einfach nur jede Menge Spaß im Studio! Überhaupt hat sich das alles nach der Auszeit wieder so fantastisch und spannend angefühlt wie ganz, ganz früher. Wie kamen uns fast schon wie eine Band vor, die gerade erst loslegt und durchstartet. Alles war irgendwie neu, was natürlich auch ein ganz schön absurdes Gefühl war!“

Das achte Studioalbum „The Rasmus“ erscheint in Deutschland am 20. April. Als ersten Vorgeschmack veröffentlichen die Finnen die Single „I’m A Mess“ (VÖ: 13.04.), auf der sie genau das präsentieren, was sie am besten können: Düsteren, druckvollen Sound mit massivem Hitpotenzial.

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Rund vier Jahre lang war es still um Finnlands erfolgreichsten Rockexport, doch im kommenden Monat melden sich The Rasmus nun endlich zurück: Das neue Album „The Rasmus“ kommt am 20. April in den Handel, gefolgt von einer Tournee mit Deutschlandkonzerten im Mai, denn die Band kann es laut eigener Aussage kaum abwarten, endlich wieder gemeinsam vor Publikum zu spielen. „Pauli und Eero leben ja inzwischen im Ausland. Wir haben uns aus diesem Grund nun schon wieder drei Monate nicht gesehen, seit dem Abschluss der Aufnahmen in Stockholm“, berichtet Frontmann Lauri Ylönen. „Ich kann es kaum abwarten, mir diverse neue Setlists für unsere Konzerte ab Mai zu überlegen. Ist schon ein ziemlicher Luxus, wenn man Songs von insgesamt acht Alben zur Auswahl hat; da kann man sich richtig gehen lassen!“
Selbstverständlich ist auch dem Sänger bewusst, dass vier Jahre zwischen zwei Veröffentlichungen eine lange Zeit ist (der Vorgänger „Black Roses“ erschien im Jahr 2008, landete in Deutschland direkt in den Top-15), doch er betont, dass diese Auszeit wichtig war für seine Band, um Kraft zu tanken und danach mit neuer Energie an die Arbeit gehen zu können. „Zwischenzeitlich hatte ich schon den Eindruck, dass ich noch verrückt werde von der ganzen Warterei. Eigentlich war es schon immer unser Ansatz, produktiver zu sein als in den letzten Jahren, insofern werden wir uns ab sofort auch wieder mehr darauf konzentrieren, neue Songs zu schreiben und zu veröffentlichen.“
Obwohl The Rasmus weltweit schon über 3,5 Millionen Alben verkauft haben seit der Gründung im Jahr 1994, haben die Finnen laut eigener Aussage keinerlei Druck verspürt während der Arbeit an ihrem achten Longplayer. Im Gegenteil: Millionenverkäufe, große Hits und erfolgreiche Tourneen seien der ideale Ansporn, so Ylönen. Überhaupt seien sie extrem dankbar für den Erfolg der letzten Jahre – schließlich hat sich allein der Song „In The Shadows“ über eine Million Mal verkauft.
Der kreative Prozess sah dieses Mal bewusst ganz anders aus als bei den Vorgängern, weshalb sie sich schließlich auch für den Albumtitel „The Rasmus“ entschieden hätten: Dieses Mal war die Band wirklich für jedes Detail, jede Note und jedes Arrangement selbst verantwortlich. „Nachdem wir zuletzt mit der US-Legende Desmond Child als Produzenten gearbeitet hatten, wollten wir einfach wissen, wie das klingt, wenn wir mal wieder alles selbst machen“, so der Sänger. „Wir hatten ja nicht einmal ein Label während der Aufnahmephase. Schließlich fassten wir letzten Sommer einfach den Entschluss, uns zwei Monate zu nehmen, um neue Songs zu schreiben – und zwar jeden Tag. Als wir dann zehn gute Songideen hatten, riefen wir unseren alten Freund und Produzenten Martin Hansen an und fuhren mit dem Boot rüber zu ihm nach Schweden, um dort mit ihm ins Studio zu gehen.“
„Noch nie lief die Arbeit an einem Album so rund wie dieses Mal. Das alles ging ganz flott von der Hand, war vollkommen stressfrei, und wir hatten einfach nur jede Menge Spaß im Studio! Überhaupt hat sich das alles nach der Auszeit wieder so fantastisch und spannend angefühlt wie ganz, ganz früher. Wie kamen uns fast schon wie eine Band vor, die gerade erst loslegt und durchstartet. Alles war irgendwie neu, was natürlich auch ein ganz schön absurdes Gefühl war!“

Das achte Studioalbum „The Rasmus“ erscheint in Deutschland am 20. April. Als ersten Vorgeschmack veröffentlichen die Finnen die Single „I’m A Mess“ (VÖ: 13.04.), auf der sie genau das präsentieren, was sie am besten können: Düsteren, druckvollen Sound mit massivem Hitpotenzial.

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