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The Queen Is Dead
 
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The Queen Is Dead

26. Juni 2001 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Juni 2001
  • Erscheinungstermin: 26. Juni 2001
  • Label: WM UK
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 37:07
  • Genres:
  • ASIN: B005PM1Q9C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.929 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

55 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von globe-alone am 28. August 2006
Format: Audio CD
Ja, die Smiths: Auf der ganzen Welt "nur" eine Kultband par excellence, in ihrem Heimatland Großbritannien hingegen bis heute Stars, deren Status sogar an die unerreichbar scheinenden Beatles und Stones heranreicht. Beispiele für diese unglaubliche Popularität gefällig? Zwei legendäre britische Popmusikblätter liefern sie: 2002 kürte sie der NME anhand einer Leserumfrage zur "einflussreichsten Band der letzten 50 Jahre". Der Melody Maker zog sogleich nach: "The Queen Is Dead" sei das "beste Rockalbum überhaupt", noch vor scheinbar übermächtigen Größen wie SGT. PEPPER, EXILE ON MAIN ST., NEVER MIND THE BOLLOCKS oder NEVERMIND.

THE QUEEN IS DEAD hat tatsächlich alles das zu bieten, was The Smiths so umwerfend großartig macht, und zwar auf eine Weise, wie die Band es selbst bei den anderen drei hervorragenden Studioalben THE SMITHS, MEAT IS MURDER und STRANGEWAYS, HERE WE COME nicht geschafft hat. THE QUEEN IS DEAD vereint alle Tugenden der legendären Band aus Manchester: Sänger Morrisseys charakteristischer Gesang; seine Texte, die einer ureigenen Kombination aus scheinbar unüberbrückbaren Gegensätzen entspringen - Melancholie und ironischer Humor, Schüchternheit und Egozentrik, Angst und Provokation; Gitarrist Johnny Marrs kongeniale Musik sowie die makellose, oft zu Unrecht unterschätzte Rhythmussektion Andy Rourke (Bass) und Mike Joyce (Drums).

THE QUEEN IS DEAD widerlegt überdies das weit verbreitete Klischee, die Smiths seien nur eine "Weicheierband", eine Bande von trübseligen Miesmachern gewesen. Zogen durch das Debutalbum THE SMITHS (1984) noch tatsächlich greifbar die Nebelschwaden und schlugen Morrissey & Co.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 2. Februar 2014
Format: Audio CD
Es mag eine unpopuläre Aussage sein, aber „The Queen Is Dead“ ist meiner Meinung nach das überbewertetste Album der Smiths. Es ist nicht deutlich schlechter, als alle anderen Drei, sondern eigentlich nur ein bisschen. The Smiths waren eine Band, die wirklich alles hatte, was man braucht, um wirklich besonders zu sein. Einen auffälligen Sänger (Morrissey), der mit seiner Stimme und seinen Texten der Band genauso ein Gesicht verpasst hat, wie Johnny Marr, der nicht nur als Gitarrist, sondern auch als Produzent den Sound dieser Band entscheidend geprägt hat. Deswegen ist es für mich eher auch das beliebte Jammern auf hohem Niveau, wenn ich über das dritte Album der Band aus Manchester schreibe. Das Titelstück gleich zu Beginn ist ein wunderbarer, energiegeladener Einstieg, der mit seinen knapp 6 ' Minuten wie eine große, fette Überschrift über dem gesamten Album thront. „Frankly, Mr. Shankly“ führt den Weg auf unwiderstehliche Art und Weise weiter, bis dann das ziemlich ziellose „Never Had No One Ever“ ein wenig Langeweile verbreitet. Das liebliche „Cemetry Gates“ gefällt dann aber im Anschluss gleich wieder sofort, genauso wie das für Smiths-Verhältnisse relativ unprätentiöse „Bigmouth Strikes Again“. Das mit Abstand beste Stück auf „The Queen Is Dead“, einer der vielleicht wunderschönsten Songs der Smiths überhaupt – und das größte Argument dieses Album kennen zu müssen, ist „There`s A Light That Never Goes Out“. Leider ist der Song mit „Vicar in A Tutu“ und „Some Girls Are Bigger Than Others“ von zwei zwar nicht schlechten, aber im direkten Vergleich eher lauen Stücken umgeben.Lesen Sie weiter... ›
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von beatnoir am 11. Januar 2003
Format: Audio CD
Wenn man gute Bands heutzutage nach ihren Einflüssen fragt, taucht immer wieder ein Name auf - nämlich jener der SMITHS. Und so sollte auch THE QUEEN IS DEAD in keiner guten Plattensammlung fehlen! Wenn man bedenkt, was in den 80er Jahren musikalisch alles verbrochen wurde, muß man diese 1986 erschienene Platte wirklich umso mehr loben.

Der Reiz der Smiths ist die ungewöhnliche Mischung aus Rock, Gitarrenpop und Schmacht-Balladen (oftmals alles in einem Song). Steven Patrick Morrissey (geboren 1959 in Manchester) trägt seine von pubertärem Weltschmerz geprägten Texte mit einer Stimme vor, die zwischen einem männlichen Bariton und einem einem Falsett oszilliert, und Johnny Marrs fast schon fröhliche Melodien bilden einen ungewöhnlichen Kontrast dazu.

Einige ihrer bekanntesten Songs sind auf diesem Album enthalten, etwa "The Boy with a thorn in his side", "There is a light that never goes out" oder "Bigmouth strikes again". Großartig auch das melodiöse "Cemetery Gates", ein Zeugnis von Morrissey's Vorliebe für Oscar-Wilde-Literatur. Überhaupt lohnt es sich auf die Texte zu hören, die bei den SMITHS und ihrem charismatischen Frontman einen mindestens ebenso wichtigen Part wie die Musik einnahmen. Wir haben alle mal schlechte Tage. Aber Morrissey hat eine Kunstform daraus gemacht, Und deshalb hört man ihn an solchen Tagen auch immer wieder gerne.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. November 2005
Format: Audio CD
Wenn man dieses Album noch nicht gehört hat wird man schlecht nachvollziehen können, warum so viele Kinder der 80er, aber auch später groß gewordene Musik-Kenner die Smiths und vor allem dieses Album "the queen is dead" so in den Himmel loben.
Das Problem dabei ist, dass man es auch nicht beschreiben kann. Morrissey drängt dem Hörer 10 geniale Texte auf. Das ist klar. Aber das allein, diese Mischung der Lyrics aus pechschwarzer Ironie, Melancholie, Freude und Liebe erklärt nicht die Wirkung dieser Scheibe.
Die Musik, von Johnny Marr geschrieben, ist allein für sich genommen ebenfalls zwar äußerst gut, aber eben auch eher unscheinbar.
Das Geheimnis liegt in der Kombination, die Kombination aus Text und Musik, die wohl von nur wenigen Bands so gut gelungen ist wie von den Smiths.
Wenn bei "There is a light that never goes out" die Flöte Morrissey untermalt, wenn er davon singt: "my chance has come at last, but then strange fear gripped me and I just couldn`t ask"... wem da kein Schauer über den Rücken läuft. Der einsame Romantiker war nahe dran das Mädchen zu bekommen, so nah wie nie, doch wieder mal ist er gescheitert, wie immer...
Oder wenn bei Bigmouth Strikes again irre - komische Zeilen wie "now I know how Joan of Arc felt, as the flames rose to her roman nose, and her walkman started to melt" rausgehauen werden, dazu ein Gitarrenriff zum Niederknien, eine rythmisch wunderbare Untermalung am Bass... solche Momente sind es wohl, die dieses Album in vielen Augen, oder besser Herzen so groß machen.
Viele werden es weiterhin nicht verstehen, aber ich für meinen Teil bin froh, die Smiths kennengelernt zu haben.
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