Aus der Amazon.de-Redaktion
Jamie Cullum ist ein musikalisches Ausnahmetalent, das sich mit den üblichen Superlativen nur schwer beschreiben lässt. Kommerziell eilt er seit seinem Majordebüt Twentysomething (2003) von Erfolg zu Erfolg. Trotzdem hat er nie aufgehört nach neue Herausforderungen zu suchen. Vier Jahre nach Catching Tales, seinem letzten Studioalbum, begeistert er auf The Pursuit mit zwölf erstklassigen Songs, die an Vielseitigkeit und Komplexität kaum zu übertreffen sind und trotzdem eine verblüffende Eingängigkeit besitzen. Stilistisch lässt sich Jamie Cullum längst nicht mehr auf ein bestimmtes Genre eingrenzen. Locker und gekonnt pendelt er in Songs wie "Wheels" oder dem ungemein beschwingten "You And Me Are Gone" zwischen den Eckpfeilern Jazz und Pop. Den Platz dazwischen nutzt er diesmal mit beeindruckender Energie mehr denn je dazu, ungestört zu experimentieren und seine unterschiedlichen musikalischen Vorlieben auszuleben. Eingespielt hat er die neue Platte in den eigenen Terrified Studio in Shepherd's Bush (London) und in Los Angeles unter der Regie von Greg Wells und Martin Terefe. Die Kreativpause seit dem letzten Album, wenn man von Pause im klassischen Sinn bei einem so umtriebigen Musiker überhaupt sprechen kann, hat ihm hörbar gut getan. Jamie Cullum liefert mit The Pursuit eine Platte ab, die Bestand haben wird. Allein die unglaublich intensive Coverversion von Rihannas "Don't Stop The Music" muss man einfach gehört haben. Nicht weniger beeindruckend ist allerdings auch seine Interpretation von Cole Porters Evergreen "Just One Of Those Things", eingespielt mit dem Count Basie Orchestra, mit der er das Album eröffnet. Der bewegendste Song stammt mit "Love Ain't Gonna Let You Down" allerdings von ihm selbst. Ein Liebeslied, das sich mit den von ihm oft und gerne gespielten Klassikern von George Gershwin durchaus messen lassen kann. - Franz Stengel
Kurzbeschreibung
Der 30-jährige Songwriter und Pianist Jamie Cullum hat in den letzten Jahren die Pop-Charts im Sturm erobert und weltweit über 4 Millionen Alben verkauft. Für seine Interpretationen von Songs wie „What A Difference A Day Made“ und eigenen Kompositionen wie „All At Sea“ sowie den Titelsong zum Clint Eastwood-Kinofilm „Gran Torino“ erhielt Jamie Cullum zahlreiche internationale Musikpreise und Nominierungen wie u.a. zweimal für den Grammy Award und 2009 für den Golden Globe.
Mit "The Pursuit" präsentiert Jamie ein Album, auf dem er die musikalischen Eckpfeiler seiner Jugend mit einer Vielzahl von modernen Einflüssen verknüpft. Bittet man ihn darum, den Sound der LP in eigenen Worten zu beschreiben, erwähnt er Namen wie Cole Porter, Rihanna und Aphex Twin in einem Satz. Doch Jamie ist schon längst dafür bekannt, etliche Stile und Sounds in seiner Musik zu vereinen: Ihm gelingt es wie keinem anderen, einen tanzbaren Akustiksong, wie er auf Ibiza laufen könnte, und einen üppig arrangierten Jazz-Standard auf ein und derselben Platte zu präsentieren – Besonders empfehlenswert: „I’m All Over It“, „Don’t Stop The Music“, „Wheels“, „If I Ruled The World“.
Produktbeschreibungen
titolo-the pursuitartista-jamie cullum etichetta-universaln. dischi1data30 ottobre 2009supportocd audiogenerepop e rock internazionale-brani----1.just one of those thingsascolta2.i'm all over itascolta3.wheelsascolta4.if i ruled the worldascolta5.you and me are goneascolta6.don't stop the musicascolta7.love ain't gonna let you downascolta8.mixtapeascolta9.i think, i loveascolta10.we run thingsascolta11.not while i'm aroundascolta12.music is through