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The Pros and Cons of hitch hiking
 
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The Pros and Cons of hitch hiking [Limited Edition, Import]

Roger Waters Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (4. Juli 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition, Import
  • Label: CBS
  • ASIN: B0007WZXA8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 586.052 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Das sagte Roger Waters über Eric Clapton, der auf diesem Album und bei der anschließenden Tournee Gitarre spielte! Und es stimmt: Clapton vermittelt den einzelnen Stücken von Waters eine gesunde Mischung aus Blues und Rock, die den nach "The Wall und "The Final Cut" stellenweise etwas erschöpft klingenden Waters weich fallen lassen.
Natürlich soll durch diese Rezension nicht der Eindruck entstehen, dass "Pros And Cons" ein schlechtes Album sei - ganz im Gegenteil! Aber sehr vieles an diesem Werk erninnert einfach daran, dass Pink Floyd (und hier kann man aufgrund der damaligen Geschehnisse zurecht einen Vergleich zur Band ziehen) stets mehr war als die Summe seiner Einzelteile.

"The Pros And Cons Of Hitch Hiking" ist ein typischer Waters, gepaart mit hochkarätigen Einflüssen namhafter Musiker. Der amerikanische Saxophonist David Sanborn (den sieht und hört man übrigens in dem Film "Forget Paris", als er vor einem Basketball-Spiel die Nationalhymne trötet) und Eric Clapton geben dem Ganzen einen sehr bluesigen Anstrich.

Manche Harmonien klingen eindeutig nach "The Wall" und "The Final Cut", was wohl darauf zurückzuführen ist, dass alle drei Alben aus denselben Wurzeln hervorgehen und nur durch das Gewerke der Band gegen Ende der 70er in drei Teile gesplittet wurden. Wenn man den Kinofilm "The Wall" aufmerksam anschaut und genau hinhört, so erkennt man Teile von "The Moment Of Clarity", die Pink (Bob Geldof) neben der Kloschüssel vor sich hin singt, sowie Harmonien von "The Final Cut" (von einer Horn-Section gespielt) im Abspann bei "Outside The Wall".

"The Pros And Cons Of Hitch Hiking" markiert einen Wendepunkt, sowohl für Roger Waters, der offenbar auf der Suche nach einem neuen Stil gewesen ist, den er mit "Radio K.A.O.S." beschrieb, als auch für Pink Floyd, die zu jener Zeit praktisch nicht existierten. (Anmerkung: Lesen Sie bitte Nick Masons "Inside Out", wo dieses Kapitel eingehend beschrieben wird!)

Meine persönlichen Anspieltipps:
"Sexual Revolution" (wenn man auf Blues steht)
"The Pros And Cons Of Hitch Hiking" (das Titelstück)
"Every Stranger's Eyes" (das Waters sogar heute noch live spielt)

Mit guten Musikern hat Waters ein Händchen, was er ja mit Eric Clapton, David Sanborn und Ray Cooper sowie später mit Jay Stapley ("Radio K.A.O.S." und "When The Wind Blows"), Jeff Beck ("Amused To Death") und Eddie Van Halen ("The Legend Of 1900") bewiesen hat.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kongenial 6. Juli 2009
Von L. Schulz
Format:Audio CD
Ohne den "Qualitätsstempel" Pink Floyd hatte Waters es wahrlich nicht leicht, Erfolge zu erzielen. "Pros" verkaufte sich leider nur mäßig, zu Unrecht, wie ich finde.
Das Album, das stellenweise an "The Wall" und "The Final Cut" erinnert, ist ein beinahe surreales Hörerlebnis, das dem aufmerksamen Hörer die Gefühle quasi einhämmert, selten habe ich so viel von mir in Musik wiedererkannt. Die hörspielartigen Soundeffekte und Stimmen verhelfen dem auch noch zu besonderem Glanz.
Ein Schauer läuft einem über den Rücken, das Herz schlägt schneller, wenn sich der Protagonist in den Waters-typischen unheimlich ehrlichen Liedtexten und eingängien Melodien in seinen Träumen seinen größten Ängsten und Fantasien ausgesetzt sieht, die durch die Harmonie und Rythmus exzellent in Szene gesetzt werden.
Sehr hilfreich sind dabei die sehr guten "Hilfsmusiker" wie zum Beispiel Eric Clapton, der mich hier sehr überrascht hat, denn normalerweise langweilt seine Musik mich doch sehr oder David Sanborn, der das Saxophon sehr gut an die progressive, kraftvolle Musik anpasst, wie man es selten gehört hat, Andy Newmark am Schlagzeug und Michael Kamen am Piano und als Arrangeur für die Streicherparts.
Allen voran, trotz eher mittelmäßiger Technik auf Gitarre und Bass, natürlich Waters, der fantastisches Songwriting und vor allem virtuose Dramaturgie abliefert. Sein Gesang wird oft kritisiert, dennoch schaffen es wenige Sänger, sich so sehr in ihre Lyrik hineinzuversetzen und zudem hat er einen sehr eigenen Stil, der einfach auf seine Weise gut klingt.
Das Werk, das zwar zum größten Teil sehr melancholisch und pessimistisch daher kommt, löst sich am Ende zu einem Happy End, das nicht zu kitschig ist und gewisse Dinge ungewiss lässt, hier ist viel Interpretationsspielraum für den Hobbyphilosophen

Alles in allem hat sich "The Pros and Cons of Hitch Hiking" seine 5 Sterne ehrlich verdient, allerdings kann man hier kein Pink Floyd-Album erwarten, was es ja auch nicht ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Bereits 1978 von Roger Waters als Demo für Pink Floyd aufgenommen, ist "The Pros and Cons Of Hitchhiking" sozusagen der kleine Bruder von "The Wall". Aber einer, der ganz und gar verkümmert ist - wenn man mal beide Konzeptalben im Ergebnis vergleicht. "The Wall" wurde seinerzeit von Pink Floyd bekanntlich vorgezogen. Während hier noch ein Herr Gilmour musikalisch Einfluss nehmen konnte (unterstützt vom Produzenten Bob Ezrin), übernahm Waters bei "Pros" - das nach seinem Ausscheiden aus der Band 1984 als Soloalbum erschien - die totale Kontrolle. Und fabrizierte einen Rohrkrepierer. Selbst die ausgefeilte Klangtechnik und selbst das Mitwirken von Größen wie Michael Kamen und Eric Clapton können nichts, aber auch gar nichts daran ändern. Letzterem bleibt es hier nur vergönnt, ein paar Klangtupfer in diesem unglaublichen Waters-Wortbrei zu platzieren.

Womit wir beim größten Manko von "Pros" wären: Es ist eine totale Laberplatte, atemlos und ohne musikalische Höhepunkte, vollgepackt mit Samples und Sprachfetzen. Nicht dass einen das wundern würde als Pink-Floyd-Fan. Der Konzept-Musiker Waters, der hier in zwölf Tracks Traumsequenzen einer Nacht schildert, hat eben immer lieber erzählt und darüber leicht mal die Musik vernachlässigt. Spätestens ab dem letzten Floyd-Album "The Final Cut" (1983) ging ihm da das bandinterne Korrektiv (eben einer wie Gilmour) verloren. Das zieht sich durch seine Post-Floyd-Karriere und das merkt man besonders "Pros" ganz dramatisch an. Auch stimmlich präsentiert sich Waters, eh nie ein großer Sänger, in keiner guten Verfassung. Einzig gegen Ende (beim Titelsong und bei "Every Strangers Eyes", das Waters bis zuletzt im Live-Programm hatte) wird es melodiöser und erträglicher.

Fazit: völlig versemmelt, dabei hätte es vom Ansatz her sicherlich ein gutes Album werden können. Wer das Solo-Werk von Waters kennen lernen möchte, der sollte lieber zuerst auf "Amused To Death" (1992) zurückgreifen.
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Cover sorgt eher für Irritationen
Eine nach meiner Meinung völlig unterschätzte musikalische Perle in typischer Pink Floyd-Manier. Natürlich sind Fragmente von "The Wall" hörbar. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Winfried Bohn veröffentlicht
sehr gute CD von Roger waters,The Pros and Cons of Hitch Hiking
Also ich selbst bin schon seit meinen letzten Schuljahren Pink Floyd Fan,und bin es heut immernoch,und ich selbst höre Pink Floyd immernoch gerne,es ist nur schade das Roger... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Gerhard Krüger veröffentlicht
Stimmiges Gesamtwerk, aber arm an musikalischen Highlights
'Pros and Cons' zu bewerten ist beinahe unmöglich - ist das Album nun ein geniales Meisterwerk eines Roger Waters, der sich endgültig vom lästigen Bandgefüge... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2009 von Niesfisch
Enttäuschend!
Seit 1971 bin ich Pink Floyd Fan, aber diese CD ist einfach nur schwer entäuschend. Kaum zu glauben, dass man mit solch hochkarätigen Gastmusikern - Clapton, Collins,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2009 von Mr. Spork
The pros and cons of Roger....
24 Jahre nachdem ich die Vinyl-Ausgabe von diesem Album gekauft habe, habe ich mir nun (endlich) die CD Version zugelegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2008 von George McFast
Remastered ?
Lange habe ich gesucht, welche Version dieser mehrfach angebotenen CD denn nun eine remasterte Version ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2007 von Musikliebhaber
Besser spät als nie oder für was Flohmärkte gut sind
Heute habe ich auf einem Flohmarkt zwischen den Pink Floyd-CDs, diese CD gefunden und sie spontan gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2007 von rfj
Alles, was ihr schon immer über's Trampen wissen wolltet ...
Das Schöne an Roger Waters' Alben (und selbstverständlich auch Pink Floyd's! - die beiden gehören zwar lange nicht mehr zusammen, trotzdem höre ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2006 von Floyd Waters
Geh fischen!
Roger Waters zweites Solo-Album wurde 1984 aufgenommen. Es basiert auf einem Konzept, dass zeitgleich mit "The Wall" entwickelt wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2005 von Klaus Zimmerer
Überbleibsel
Bei allem Respekt vor dem Schaffen von Roger Waters...irgendwie hört sich das Teil für mich so an, als ob er das Material, das für "The wall" und "The final cut"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2005 von Udo Kaube
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