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The Pros and Cons of Hitch Hiking

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia (Sony Music)
  • ASIN: B00006SKRX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.221 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 4:30AM (Apparently They Were Travelling Abroad)
2. 4:33AM (Running Shoes)
3. 4:37AM (Arabs With Knives And West German Skies)
4. 4:39AM (For The First Time Today, Part 2)
5. 4:41AM (Sexual Revolution)
6. 4:47AM (The Remains Of Our Love)
7. 4:50AM (Go Fishing)
8. 4:56AM (For The First Time Today,, Part 1)
9. 4:58AM (Dunroamin, Duncarin, Dunlivin)
10. 5:01AM (The Pros And Cons Of Hitch Hiking HIKING Part 10)
11. 5:06AM (Every Strangers Eyes)
12. 5:11AM (The Moment Of Clarity)

Produktbeschreibungen

The Pros and Cons of Hitch Hiking

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. Schulz am 6. Juli 2009
Format: Audio CD
Ohne den "Qualitätsstempel" Pink Floyd hatte Waters es wahrlich nicht leicht, Erfolge zu erzielen. "Pros" verkaufte sich leider nur mäßig, zu Unrecht, wie ich finde.
Das Album, das stellenweise an "The Wall" und "The Final Cut" erinnert, ist ein beinahe surreales Hörerlebnis, das dem aufmerksamen Hörer die Gefühle quasi einhämmert, selten habe ich so viel von mir in Musik wiedererkannt. Die hörspielartigen Soundeffekte und Stimmen verhelfen dem auch noch zu besonderem Glanz.
Ein Schauer läuft einem über den Rücken, das Herz schlägt schneller, wenn sich der Protagonist in den Waters-typischen unheimlich ehrlichen Liedtexten und eingängien Melodien in seinen Träumen seinen größten Ängsten und Fantasien ausgesetzt sieht, die durch die Harmonie und Rythmus exzellent in Szene gesetzt werden.
Sehr hilfreich sind dabei die sehr guten "Hilfsmusiker" wie zum Beispiel Eric Clapton, der mich hier sehr überrascht hat, denn normalerweise langweilt seine Musik mich doch sehr oder David Sanborn, der das Saxophon sehr gut an die progressive, kraftvolle Musik anpasst, wie man es selten gehört hat, Andy Newmark am Schlagzeug und Michael Kamen am Piano und als Arrangeur für die Streicherparts.
Allen voran, trotz eher mittelmäßiger Technik auf Gitarre und Bass, natürlich Waters, der fantastisches Songwriting und vor allem virtuose Dramaturgie abliefert. Sein Gesang wird oft kritisiert, dennoch schaffen es wenige Sänger, sich so sehr in ihre Lyrik hineinzuversetzen und zudem hat er einen sehr eigenen Stil, der einfach auf seine Weise gut klingt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end am 24. Juni 2014
Format: Audio CD
Ende der 70er Jahre hatte Roger Waters längst die Kontrolle über seine Band Pink Floyd übernommen und hatte 1977 verschiedenes Musikmaterial komponiert,es zwei verschiedenen Konzeptideen zugeordnet und einige Demos davon aufgenommen.
Beide Konzepte stellte er dem Rest der Crew vor und ließ diese entscheiden,welches Material als Pink Floyd-Album ausgearbeitet werden solle und welches Roger als Solo-Projekt verwirklichen würde.
Man entschied sich bei PF für das Material,das dann als "The Wall" 1979 in die Musikgeschichte eingehen sollte.
Mit den Resten brachte Roger dann unter dem Namen Pink Floyd sein Solo-Album "The Final Cut" heraus.
Das damals abgelehnte Material liegt nun hier mit dem Namen "The Pros And Cons Of Hitchhiking" vor.
Roger veröffentlichte das Album 1984,kurz nachdem er PF einseitig für aufgelöst erklärt hatte (es gibt auch Berichte,nach denen er das erst 1985 tat,wie auch immer).
Für TPACOH stellte er eine illustre Schar von hervorragenden Musikern zusammen.Am Sax liefert David Sanborn eine tolle Performance ab,an der E-Gitarre darf man tatsächlich Eric Clapton hören,ansonsten hat man es mit Ray Cooper,Andy Newmark und anderen hochklassigen Musikern zu tun.Einige Damen für kurze,rockige Choreinlagen,das National Philharmonic Orchestra unter der Leitung seines Mitproduzenten und Mann am Piano,Michael Kamen,runden das Bild ab.
Obwohl Thema und Artwork des Albums von "The Wall" und "The Final Cut" deutlich abweichen,kann die Musik ihre Nähe zu genannten Alben nicht verleugnen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen am 2. Juni 2013
Format: Audio CD
The Body, der Soundtrack mit den Pfürzen ;-), war der erste.
Kritiker sagen, The Final Cut die zweite Solo des Floyd - Bassers.
Ganz böse Kritiker meinen, The Wall sei die zweite Solo.
Jedenfalls, rein rechnerisch, ist es die zweite. Das Material sollte von Pink Floyd eingespielt werden, aber man trennte sich lieber...
So beglückt uns unter anderem Eric Clapton mit seiner Gitarre, die dem typischen Water'schen Sound angepasst wurde. Gar nicht schlecht übrigens.
Auch so ist das Album gar nicht so übeln, wie manche behaupten. Ich tendiere sogar eher zu vier statt zu drei Sternen.
Professionell eingespielt, alles was man von Floyd schon kennt, ein zwei Öhrchen zu riskieren, lohnt sich schon. Für Fans sowieso.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jack-in-the-Green TOP 500 REZENSENT am 15. Juli 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich diese CD hörte, habe ich zum ersten Mal nicht mehr bedauert, dass sich Pink Floyd getrennt hatten. Es ist unfassbar, wie Roger Waters ein neues Musiker-Team in seinen Bann ziehen kann und einen 40-minütigen (Alp)Traum Musik werden lässt. Ungebremst von den alten Kollegen (und von dem mit der Zeit doch etwas abgenützten Pink-Floyd-Sound) ist ein frisches Werk mit Kanten enstanden : grossartig Eric Clapton (teilweise mit der Slide Guitar), die Frauenstimmen (zB. Madeline Bell) und die Bläsergruppe.
"Pro's & Con's" ist für mich der legitime Nachfolger von "The Wall" - mit all deren Stärken : lyrische Episoden, orgiastische Ausbrüche, ein durchgehender Musikstrom, perfektes Arrangement und viele Soundeinblendungen.
Dass dieses Album nicht eingeschlagen hat, dürfte folgende Gründe haben : Seit „The Wall" war zu viel Zeit vergangen. Da es ein durchgehender Musikstrom ist, lässt es keine Hit-Single-Auskoppelung zu. Das Cover ist schlichtweg katastrophal und weckt keinerlei Assoziationen, was musikalisch zu erwarten ist. Aus rechtlichen Gründen fehlt der Hinweis, dass hier ein Ex-Pink-Floyd am Werk ist.
Kurz : Gilmour/Wright/Mason haben den Sound von Pink Floyd weiterverwaltet - Roger Waters hingegen die Genialität fortgesetzt.
Für jeden Zuhörer, der sich ein bisschen Verrücktheit bewahrt hat, absolut zu empfehlen !
PS.: "Pro's and Con's" liegt auf einer Linie mit "Amused To Death", die man ähnlich beschreiben könnte (mit dem Unterschied, dass dort ein grossartiger Jeff Beck zu hören ist) - und die ich ebenfalls hinreissend finde. ("Death" dauert übrigens mehr als 70 Minuten !)
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