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The Predator-Remastered [Vinyl LP]

Ice Cube Vinyl
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Ice Cube

Fotos

Abbildung von Ice Cube

Biografie

Laugh Now, Cry Later
Als sich Rap in den späten 80er Jahren durch neuen, kreativen Input zu einer äußerst erfolgreichen Musikrichtung mauserte, stand Ice Cube an vorderster Front. Als Kopf von N.W.A. aus Los Angeles wurde er bald eine Schlüsselfigur der Szene und revolutionierte das Hip Hop Genre mit seinen teilweise äußerst rüden und politisch aufgeladenen Texten. Der kommerzielle Erfolg ließ… Lesen Sie mehr im Ice Cube-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (1. April 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Capitol (EMI)
  • ASIN: B00008GQDB
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.224.757 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The first day of school (Intro)
2. When will they shoot?
3. I'm scared (Insert)
4. Wicked
5. Now I gotta wet 'cha
Alle 6 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. It was a good day
2. We had to tear this _ up
3. _ 'em (Insert)
4. Dirty Mack
5. Don't trust 'em
Disk: 3
1. Gangsta's fairytale 2
2. Check yo self
3. Who got the camera?
4. Integration (Insert)
5. Say hi to the bad guy
Disk: 4
1. Check yo self ('The message' Remix)
2. It was a good day (Remix)
3. 24 wit an L
4. U ain't gonna take my life

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Kundenrezensionen

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sergi187
Format:Audio CD
Es gab mal eine Zeit, da galt Ice Cube als einer der härtesten Rapper mit politischer Message. Lange bevor er voll auf den Player und Party Zug aufgesprungen ist. Aus genau dieser Zeit stammt dieses Album. Ice Cube haut unterlegt von harten Beats einen Diss nach dem anderen raus; Hauptziel dabei ist dabei das rassistische US-System. Zu einer Zeit als Rodney King vor laufenden Kameras misshandelt wurde entstanden Tracks wie „Who got the camera" und „It was a good day". Schade, dass sich Ice Cube soweit von seinem Ursprung entfernt hat, aber anscheinend hat ihn das viele Geld viele Sorgen vergessen lassen. Predator ist kein Album, dass man mal eben durchlaufen lässt. Man sollte schon genug englisch können, um zu verstehen wovon der gute Mann damals noch geredet hat. Wie alle alten Ice Cube CD's ein muss für jede ernste Sammlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das beste Ice Cube Album 19. September 2006
Von Dr Atom
Format:Audio CD
The Predator ist wohl das beste Ice Cube Album (und war auch kommerziell das erfolgreichste). Das liegt aber nicht daran, das die Scheibe konsistent auf einem hohen Niveau, dies ist leider nicht der Fall, sondern das hier gleich mehrere der größten Hits von Ice Cube überhaupt zu finden sind.

Neben Sir Jinx, DJ Pooh und ihm selbst, sorgte diesmal auch Cypress Hill's DJ Muggs für eine Produktion, die, zumindest bei den Highlights, mit zum besten gehörte, was es damals gab. The Predator erschien kurz vor Dr Dres Chronic, G Funk Einflüsse, von früheren Dre Releases, sind auf diesem Album aber trotzdem bereits deutlich zu hören. Insgesamt verliert es dadurch aber nicht an Härte.

Der große Hit vom Album und vielleicht der bekannteste von Ice Cube überhaupt ist "It was a Good Day", in dem er das Gegenteil von dem macht, was er sonst tut und einen richtig guten Tag in LA beschreibt. Zeitlos. Bei "Check Yo Self" produziert DJ Muggs und Das EFX (die damals grade extrem poplär waren) dürfen sich auch ein bisschen zu Wort melden. Der Track ist nicht schlecht, aber die eigentlich legändere Version von "Check Yo Self" wurde später auf einer Single released und ist vielleicht der zweitgrößte Ice Cube Hit überhaupt (sampeld Grandmaster Flash's "The Message"). Auch beim starken "We had to tear this m*thaf*cka up" sorgt Muggs für ein raue Produktion. Der Track ist, wie mehrere auf dem Album, von den schweren Rassenunruhen inspiriert, die durch den Rodney King Prozess ausgelöst wurden. Bei "Wicked" erinnert die Produktion noch einmal fast an alte Bombsquad Zeiten und mit "When will they Shoot?" gibts einen weiteren knaller.

Insgesamt wirkt Ice Cube auf dem Album politischer den je. Sein Flow ist ebenfalls stark verbessert (was auch nötig war ^^). Gleichzeitig spielt er mit seinem kommerziell wirksamen Gangsta Image und zeigt das er ein ganz harter ist, was heute etwas albern wirkt. Wenn man sich daran nicht stört wartet hier die stärkste Cube LP. Einzig die Tatsache das es eine Reihe wirklich schwacher Tracks gibt (z.B. "Gangsta's Fairytail Pt.2", das nur ein müder und nicht besonders witziger Abklatsch vom Original ist), verhindert das dieses Album die Bestnote bekommt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Denis P.
Format:Audio CD
Das 1992 erschienene Werk "The Predator" ist ohne Frage Ice Cubes bestes Album ever. Hier vermischte er in einzigartiger Weise Old-School-Elemente mit G-Funk und klassischem Gangsta-Rap, wie er ihn schon zu N.W.A.-Zeiten gemacht hat. Die Beats sind funky, abwechslungsreich und gehören zum Besten, was Old-School-Rap je zu bieten hatte und dazu kommen Ice Cubes göttlicher Flow und die intelligenten und harten Texte, die einerseits das Thug-Life glorifizieren, andererseits aber auch in intelligenter Art und Weise das System kritisieren und gegen Rassismus, Ausgrenzung etc. wettern. Als Anspieltipps sind auf jeden Fall der funky Titel-Track, das relaxte "It Was A Good Day" (der bekannteste und wohl beste Ice-Cube-Song mit einem einfach genial eingesetzten Isley-Brothers-Sample und intelligenten Lyrics), das aggressive, legendäre "Wicked", der Old-School-Remix von "Check Yo Self", das smoothe "Gangsta's Fairytale 2" und das nicht minder relaxte "Who Got The Camera?" zu nennen. Zwischen den Liedern sind noch so genannte "Inserts" (heute "Interludes" oder "Skits" genannt), die gut den damaligen Lifestyle Ice Cubes verdeutlichen und das Album zu dem machen, was es bis heute ist: Ein Meilenstein! Ice Cube war nur noch auf dem Nachfolgewerk "Lethal Injektion" (ebenfalls ein Pflichtkauf) in so guter Verfassung, danach nie wieder, da ihm heute seine Schauspielkarriere viel wichtiger ist als seine Musik... Schade, denn "The Predator" zeigt, was er aus sich rausholen kann, wenn er denn nur will... So bleiben uns von Ice Cube nur seine ersten 4 Solo-Alben als musikalisches Vermächtnis, das seinem Können gerecht wird, aber dennoch: Sofort kaufen!
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