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The Powerless Rise
 
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The Powerless Rise

8. Februar 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 11. Mai 2010
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2011
  • Label: Metal Blade Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:14
  • Genres:
  • ASIN: B00CG6RBFI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.043 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominik Schönborn am 29. April 2010
Format: Audio CD
The Powerless Rise. Ja, der Name ist Programm: Vom fast schon 08/15-Metalcore-Frail Words Collapse, über das durschnittliche Shadows Are Security, bis hin zum meiner Meinung nach aktuell besten Metalcore-Album An Ocean Between Us - The Powerless Rise ist ein wirklich enormer Anstieg in Sachen Geschwindigkeit, Brutalität, und Melodik. Nur, ist das auch gleich besser?
Nun, man kann einfach nur sagen: Ja. Es ist grundsätzlich wirklich erstaunlich, wie sich AILD entwickelt hat. Und vor allem: Wie variabel sie doch sind. Der Vorgänger bot im Einzelnen sehr viel Abwechslung, jeder Song war im Kern jedoch gleich. Vorallem die cleanen Vocals konnten mich restlos überzeugen. Für mich beinahe schon DAS Meisterwerk. Bei TPR war ich jedoch wirklich nach dem Beyond Our Suffering-Sample schon hart am Zweifeln, ob diese neue Entwicklung wirklich positiv ist. Doch es ist fast schon wahnsinn, wie hart es hier zugeht - man erkennt AILD kaum wieder.

Der Opener "Beyond Our Suffering" gibt dies absolut wieder. Hohe Tempo, geniale Melodik, gut gelungene Vocals (leider ohne Josh's cleane Vocals), und insgesamt einfach nur n wirklich >harter< Schlag in die Fresse. Aber: AILD ist in diesem Song nicht wiederzuerkennen, die bestehenden Fans werden sich wundern, eventuell müssen sie sich, so wie ich, sogar noch daran gewöhnen. Aber nun gut, es ist wirklich nicht schlecht und macht schon Lust auf Mehr.

Dann "Anodyne Sea" - für mich einer der besten Songs des Albums. Es geht wieder sehr schnell los, die Drums hauen richtig rein, und auch melodisch wird hier nochmals ne Schippe draufgelegt. Und dann, ja endlich, ist sie da: Josh's wirklich atemberaubend klingende Stimme im Refrain, einfach nur Wahnsinnig gut.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Lenard am 16. August 2010
Format: Audio CD
... wenn sie denn wollen, denn "An Ocean Between Us" hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie auch durchaus ein Album sehr abwechslungsreich gestalten können. Man war von dem Album gerade zu geflasht und auch AILD haben damit ja ihren endgültigen Durchbruch geschafft. "The Powerless Rise" hinterlies beim ersten Durchhören bei mir jedoch gemischte Gefühle... Zum einen: ja, sie sind definitiv melodischer und ja, sie sind definitiv härter.
Erstmal zu den Songs:
"Beyond Our Suffering" ist m.M.nach sogar von den Riffs her einer der fettesten Songs, die sie je geschrieben haben. Für die meisten ists wahrscheinlich nur ein ganz solider Opener, aber ich finde dass vor allem das Main-Riff so gewatig groovig und dennoch sehr teschnich und komplex daher kommt und das Solo find ich auch total stimmig... einfach nur top!
Mit "Anodyne Sea" hat man dann einen Breakdown-lastigen Song, der mit einem hammer Chorus (Josh Gilbert ist ein Gott!!!) zu überzeugen weiß.
"Withou Conclusion" ist eine 1A Thrash-Nummer... erinnert mich an ältere Tage, als ich noch Kreator, Pantera oder Slayer bis zum Abwinken gehört hab. Mich haben auch vor allem die Lyrics hier angesprochen, da merkt man, dass man mit mehr Sozial-Kritik angeht, als noch das ewige Geschnulse auf "Frail Words Collapse".
Der nächste Song "Parallels" ist etwas ruhigerer und setzt auch mehr auf die Clean-Vocals, aber spätestens beim danachfolgendem Track merkt man "fehlt nicht irgendwas"?

Das Gefühl hatte ich zumindest, denn irgendwie ist zwar jeder Song top, aber die Abwechslung fehlt!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. August 2010
Format: Audio CD
Das hätte ich nun aber nicht erwartet! Nachdem ich As I Lay Dying bislang ganz gut, aber nicht überragend fand, hörte ich ohne allzu große Erwartungen in "The Powerless Rise" hinein. Das klang in den Songausschnitten schon nicht schlecht, also wurde das Album gekauft. Nach dem Durchhören war ich ausgesprochen positiv überrascht. Während auf den vorigen Alben etliche Songs einfach so vorbeirauschten, bleibt hier nahezu alles hängen. Alles ist variabler, härter, aber dennoch melodischer. Das klingt fast unmöglich, aber genau so ist es. Die Band prügelt teilweise musikalisch gnadenlos auf die Ohren des Hörers ein, verwendet dabei aber immer noch nachvollziehbare Melodien, während andere Parts mit massiver Eingängigkeit daherkommen. Echte Highlights sind für mich "Anodyne Sea" (klasse Refrain!) und "Upside Down Kingdom" (was für ein hymnischer Anfang!). Sogar "Parallels" finde ich sehr gut, was von vielen aufgrund des sehr melodischen Refrains mit Cleangesang als zu cheesy abgestempelt wird. Apropos Cleangesang: Bassist Josh Gilbert übernimmt einige Gesangspassagen mehr als noch zuvor, was den Liedern gut zu Gesicht steht. Insgesamt ist also "The Powerless Rise" das für mich mit Abstand beste Album von As I Lay Dying. Volle Punktzahl!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Boah wo nehmen die Jungs nur die Energie her, die Scheibe ist durchweg gut. Hab selten so nen geilen Trash-Metal gehört und ich kenn einiges. Erinnert mich schwer an The Duskfall, nur ist Powerless Rise noch etwas härter schneller und Powermäßig für mich momentan nicht mehr zu übertreffen. Jungs macht weiter so, habt auf alle Fälle nen Fan mehr.
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