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Nachdem John im ersten Teil die halbe Schule im Kampf gegen die Mogs kurz und klein geschlagen hat, ist er nun mit Six und Sam auf der Flucht - auf der Flucht vor der Polizei, vor dem FBI und natürlich nicht zuletzt vor den Mogadorians. Diese trachten ihm nach wie vor nach dem Leben, denn er ist der nächste auf der Liste. Zusammen mit seinen beiden Mitstreitern zieht er durch die Staaten, immer auf der Suche nach Hinweisen zu den anderen vier verbliebenen Nummern,während er noch sehr an Henris Tod und dem Abschied von Sarah zu leiden hat.
Währenddessen versucht Marina, Nummer Sieben, sich mit ihrem Leben in Spanien abzufinden. Sie lebt in einem Waisenhaus in einem abgelegenen Dorf in Spanien und ihr Cêpan, Adelina, versucht alles, um ihre Herkunft zu verleugnen, und will ihr nicht helfen, ihre Legacies zu entwickeln. Marina ist verzweifelt, besonders, nachdem sie bemerkt, dass sie verfolgt wird. Und dann hört sie in den Nachrichten plötzlich von einem John Smith aus Ohio, der vom FBI gesucht wird. Sie ist sich sicher: Er ist der Schlüssel, und irgendwie muss sie versuchen, sich mit ihm und den anderen vier zusammenzuschließen...

Ich glaube, meine letzte Rezension zu dieser Reihe habe ich auch so ziemlich mit diesem Wort angefangen: Wow. Ja, und auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: WOW! Nie hätte ich gedacht, dass sich die Reihe noch steigern kann, denn schließlich habe ich schon I am Number Four die volle Punktzahl gegeben und ziemlich begeistert rezensiert. Doch ich habe mich eines besseren belehren lassen: The Power of Six ist schneller, spannender, actionreicher als der erste Teil.

Stellte der erste Teil im Vergleich mit diesem noch fast einen Einführungsband dar, sind wir nun mitten im Geschehen. Auf der Flucht mit Sam, Six und John geht so ziemlich alles schief, was schief gehen kann: Die Mogs spüren sie auf, sie werden vom FBI festgenommen, sind mehrmals in eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei verstrickt und können selten aufatmen. Ihr seht, das Buch ist spannungsgeladen und lässt einem kaum Zeit zum Luft holen. Doch auch das Zwischenmenschliche fehlt hier nicht. Wir lernen Six besser kennen, und diese Frau ist wirklich der Wahnsinn: Ihre Geschichte, wie sie ihren Cêpan verloren hat, geht unter die Haut, und man kann nur staunen, wie tough sie trotz allem ist (Die Geschichte über sie und Katarina gibt es übrigens als E-Book zu kaufen.). Aber auch mit Sam und John kann sich der Leser weiter anfreunden, und diese beiden machen einfach Spaß. John ist natürlich der typische Held: Er hat flotte Sprüche auf den Lippen, er kämpft mit dem Mut der Verzweifelten und hat diesen besonderen Reiz, den ein Held einer Geschichte auch haben muss. Selbst die toughe Six kann sich dem nicht erwehren. Aber auch Sam ist weiterhin ein absoluter Sympathieträger, denn mit seinem leicht nerdigen Auftreten hat er einen unfreiwilligen Witz und ist trotzdem der verlässlichste Freund, den John haben könnte.

Im zweiten Erzählstrang lernen wir endlich auch weitere ehemalige Bewohner des Planeten Lorien kennen. Marina ist Nummer Sieben, ihr Leben scheint anfangs langweilig und eintönig. Doch auch sie merkt, wie die Gefahr näher kommt, obwohl sie noch längst nicht an der Reihe ist. Und dann plötzlich kommt in diesen Erzählstrang soviel Action, dass es einem den Atem verschlägt. Langsam bringt das Autorenduo, welches unter dem Pseudonym Pittacus Lore schreibt, die beiden Handlungen zusammen und alles endet in einem furiosen Finale, leider auch mit einigen Verlusten. Die letzten etwa 150 Seiten habe ich in einem Rutsch lesen müssen, weil ich sonst die Spannung einfach nicht mehr ausgehalten hätte. Das Ende lässt mich verzweifelt zurück, denn zum dritten Teil gibt es noch kaum Hinweise zu finden, was für mich die quälende Frage aufwirft, wann zum Teufel ich erfahre, wie es mit John und Co. weitergeht.

Dieses Buch hat alles, was mein Herz begehrt: Eine ausgefallene Geschichte, einen verdammt tollen Helden, Spannung bis zur letzten Seite und das gewisse Etwas, was einen des Nachts an den Seiten kleben lässt, auch wenn man wieder früh aus den Federn muss. Pittacus Lore hat mit diesem Buch einen grandiosen zweiten Teil zu einer Reihe geschaffen, die mich gefangen nimmt und erst wieder auf der letzten Seite vollkommen erschöpft und glücklich und atemlos freigibt. Ich vergebe 5 von 5 Sternen, die nicht von dieser Welt sind (im doppelten Sinne... ^^).
44 Kommentare12 von 14 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2011
Was für ein Buch! Als ich "I am Number 4" zu lesen begann, hatte ich ja keine hohen Erwartungen gehabt, sondern wollte eigentlich nur ein kurzweiliges Lesevergnügen für die Pausen in meiner Klausurvorbereitung. Stattdessen war die Geschichte um John Smith so spannend, dass ich das Buch innerhalb eines Tages verschlungen und sofort den Nachfolger bestellt hatte. Und auch der hat es in sich!

"The Power of Six" setzt da an, wo "I am Number 4" aufgehört hat - John flieht mit Sam und Six aus Paradise und macht sich auf die Suche nach dem Rest der Garde. Ihm auf Fersen sind inzwischen nicht nur die Mogadorians sondern auch die Polizei, da er fälschlicherweise als Terrorist beschuldigt wird. Das Buch erzählt aber auch die Geschichte von Nummer 7 - Marina - einem etwas frustrierten Mädchen, das in einem spanischen Kloster aufwächst, weil ihr Cêpan zwanghaft versucht, ihre Vergangenheit und ihre Mission zu leugnen. Die Zeit der Verdrängung nimmt allerdings ein jähes Ende, als die Mogs auch Marina auf die Spur kommen...

Die Fortsetzung ist ein mindestens genauso spannender Page-Turner, wie "I am Number Four" und man will das Buch schlichtweg nicht wieder aus der Hand legen! Es gibt zahllose grandiose Actionszenen, einige unvorhersehbare Wendungen und ein Finale, das einem schlichtweg den Atem raubt. Zudem erfährt man mehr über die brutale Vergangenheit von Six, den Planeten Lorien und die Rolle der überlebenden Garde.

Zugegeben - schon in I am Number 4 wurde nicht unbedingt mit Klischees gegeizt, und auch das Klosterleben von Marina ist genauso wie man sich das gemeinhin vielleicht vorstellen würde. Der Geschichte tut dies meiner Meinung nach aber überhaupt keinen Abbruch! Die Charaktere sind allesamt so gezeichnet, dass sie zugänglich sind und der Leser schnell mit ihnen warm wird. Six ist dabei mein absoluter Favorit - ich kann mich an kaum eine weibliche Figur erinnern, die so tough, charismatisch und aufregend ist, wie dieses Mädchen! Sie ist einfach in jeder Szene grandios und die Schilderung ihrer Vergangenheit dürfte jedem Leser nahe gehen.
John versucht in diesem Band mit der Trauer um den verstorbenen Henri, seiner Sehnsucht nach Sarah und seinen aufkommenden Gefühlen für Six fertig zu werden. Und auch wenn er dieses Mal einige falsche Entscheidung trifft (manchmal fragt man sich schon - wie blöd kann man eigentlich sein?), bleibt er stets sympatisch und man kann sich gut in ihn hineinversetzen. Zudem sorgen seine Aussetzer stets für weitere spannende Verwicklungen.
Sam, der kleine liebenswerte Nerd ist verantwortlich für so manche lustige Szene, entwickelt sich aber zusehends zu einem sehr starken Charakter.
Marina mag da anfangs vergleichsweise langweilig und schwach rüberkommen, aber ihre Entwicklung ist ebenfalls sehr positiv und gleichzeitig doch glaubwürdig und ihre Legacies passen perfekt zu ihrem Charakter.

An den Schreibstil im Präsens musste ich mich im letzten Buch erst gewöhnen, inzwischen finde ich ihn aber, auch wenn wenig anspruchsvoll, sehr kurzweilig und flüssig und das Vokabular ist leicht verständlich. Der Perspektivenwechsel zwischen John und Marina ist gut gelungen und dadurch, dass ihre jeweiligen Kapitel mit zwei leicht unterschiedlichen Schriftarten gedruckt wurden, wird der Leser nicht unnötig verwirrt.

Wenn man dem Buch etwas vorwerfen kann, dann, dass es schlichtweg zu kurz ist! Es scheint, als hätten die Autoren die eine große Geschichte der gesamten Lorien Legacies bereits zu großen Teilen fertig im Hinterkopf, zeigen uns hier einen Teil davon und drücken dann aber schlichtweg mittendrin auf die Stopptaste. Gerade im Hinblick auf die lange Wartezeit zum nächsten Buch (erscheint im August 2012) ist das erneute offene Ende also etwas unbefriedigend. Als weiteren leisen Kritikpunkt ist anzuführen, dass es leicht unglaubwürdig wirkt, dass John und Six im letzten Buch noch kaum eine Chance gegen die Mogs hatten, diese jetzt aber teilweise niedermetzeln, als gäbe es nichts Leichteres. Das sich anbahnende Liebes-viereck ist m.A. nach zudem etwas fehl am Platz.

Nichtsdestotrotz gehören die Lorien Legacies meiner Meinung nach zum Besten und Aufregendsten was seit langem im Young Adult Bereich veröffentlicht wurde (und auch ältere Leser dürften ihre Freude daran haben). Mich persönlich hat jedefalls selten eine Reihe derart gefesselt und mitgereissen und ich kann es kaum erwarten, "The Rise of Nine" in die Finger zu kriegen!
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am 21. Oktober 2015
Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum die Reihe "Lorien Legacies" von Pittacus Lore nach dem ersten Band „I am Number Four“ bisher nicht weiter verfilmt wurde. Der Film kam 2011 in die Kinos; noch im gleichen Jahr wurde laut Drehbuchautorin Marti Noxon entschieden, dass die Fortsetzung vorerst zurückgestellt werde. Zwar erhielt der Film äußerst gespaltene Kritiken, doch das Einspielergebnis von rund 146 Millionen Dollar bei einem Budget von 60 Millionen Dollar (beide Angaben stammen von Wikipedia) kann sich meiner Meinung nach durchaus sehen lassen. Anscheinend sehen die Produktionsfirmen das ein bisschen anders. 2013 behauptete Regisseur D.J. Caruso, es werde über eine Fortsetzung gesprochen, weil das Publikum sich diese wünsche. Das ist zwei Jahre her und noch immer ist nichts passiert. Ich persönlich habe mich damit abgefunden, dass wohl nicht weiter verfilmt wird und habe zum Buch gegriffen.

Noch immer sind die Mitglieder der Garde über die ganze Welt verteilt. Zwar konnte Six John gegen die Mogadorians beistehen, doch wenn sie die Mogs ein für alle Mal besiegen wollen, müssen sie die anderen vier Lorianer ausfindig machen. Eine heiße Spur deutet nach Spanien. Dort lebt Nummer Sieben unter dem Namen Marina mit ihrer Cêpan Adelina seit vielen Jahren in dem kleinen Kloster Santa Teresa. In dieser Zeit scheint Adelina vergessen zu haben, dass sie keine Menschen sind. Sie weigert sich, Marina zu unterrichten und auszubilden. Marina muss ihre erwachenden Kräfte allein erforschen. Sie plant bereits heimlich, fortzugehen, als plötzlich die Hölle in Santa Teresa losbricht. Nach all den Jahren haben die Mogs sie gefunden. Können Six und John Marina rechtzeitig erreichen, um sie vor dem Schlimmsten zu bewahren?

Neue Infos! Ich weiß, wie die Geschichte weitergeht! Vier Jahre habe ich darüber nachgegrübelt und endlich habe ich Antworten bekommen! Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie unglaublich gespannt ich war, als ich das Buch zur Hand nahm. Da ich direkt davor „I am Number Four“ gelesen habe, wusste ich bereits, dass ich meine Erwartungen hinsichtlich des Tempos der Geschichte etwas herunter schrauben musste. Für mich hat das gut funktioniert. „The Power of Six“ ist keine anspruchsvolle Literatur; es ist leichte Unterhaltung, die mich emotional abholte und mitriss. Die Konstruktion der Handlung ist garantiert verbesserungswürdig, ich konnte mich jedoch durchaus mit den Charakteren identifizieren und mit ihnen mitfiebern. Während „I am Number Four“ ausschließlich aus Johns Sicht erzählt wurde, kam nun in „The Power of Six“ eine weitere Perspektive hinzu: Marinas. Ich habe mich natürlich sehr darüber gefreut, sie kennenzulernen. Endlich ein weiteres Mitglied der Garde! Marina hat meiner Meinung nach einen speziellen Charme, da sie völlig anders aufgewachsen ist als John und Six. Ihre Persönlichkeit ist sanfter, weniger aggressiv, aber auch konfliktscheuer, was sicher mit der schwierigen Beziehung zu ihrer Cêpan Adelina und den strengen Regeln im Kloster zu tun hat. Sie ist ein wirklich liebes Mädchen, deren Kräfte zu ihrem Wesen passen. Pittacus Lore hat es mir sehr leicht gemacht, sie zu mögen und mit ihr mitzufühlen, weswegen ich mich unheimlich über Adelina geärgert habe. Ich konnte einfach nicht fassen, dass sie Marina so im Stich lässt.
Geärgert habe ich mich auch über Sarah. In „The Power of Six“ ist sie lange nicht so präsent wie in „I am Number Four“, was für mich völlig in Ordnung gewesen wäre, hätte sie nicht während ihres kurzen Auftritts einen ziemlichen Bock geschossen. In dieser Situation wurde mir klar, wie wenig Verständnis sie eigentlich für John und seine Lage hat. Sie hat nicht begriffen, dass er kein Mensch ist und Verpflichtungen hat, die ihrer Beziehung langfristig einiges abverlangen werden. Zu ihrer Verteidigung muss ich allerdings erwähnen, dass John letzteres ebenfalls entweder nicht versteht oder gekonnt ignoriert. John erschien mir in diesem zweiten Band insgesamt weniger sympathisch als im Vorgänger. Er ist stur, egoistisch, verhält sich häufig unüberlegt und verlässt sich stark auf Six. Ich empfand ihn nicht gerade als Teamplayer. Außerdem macht er gegen Ende des Buches einen wirklich kolossalen, vermeidbaren Fehler, der nicht nur Konsequenzen für ihn, sondern auch für seinen besten Freund Sam hat. Marina hat die Geschichte daher für mich mehr getragen als John. Ich hoffe, dass er sich im nächsten Band zusammen reißt, sich auf seine Prioritäten besinnt und alles dafür tut, seinen Fehler wieder auszubügeln. Andernfalls muss ich meine Meinung von ihm vielleicht überdenken.

Zusammengefasst fand ich „The Power of Six“ durchaus spannend und packend, mit der Handlung hatte dies jedoch erstaunlich wenig zu tun, da Pittacus Lore seine Geschichte weniger konsequent voran treibt, als möglich wäre. Es sind die Figuren, die eine emotionale Resonanz in mir erzeugen. Ich gebe zu, dass die Dramatik der Reihe bisher ein wenig plump und sehr actionlastig ist, aber nichtsdestotrotz macht mir das Lesen Spaß. Letztendlich ist dieses hohe Actionlevel auch der Grund, warum ich überzeugt bin, dass eine Verfilmung von „The Power of Six“ lohnenswert wäre.
Wenn ihr wissen wollt, wie die Geschichte nach „I am Number Four“ weitergeht, kommt ihr um „The Power of Six“ nicht herum. Ihr solltet euch allerdings darauf einstellen, dass diese Fortsetzung keinerlei schriftstellerische Brillanz aufweist, weder in der Konstruktion, noch im Schreibstil. Sie ist wirklich pure Unterhaltung, das literarische Äquivalent eines Actionfilms. Aber manchmal will man eben auch den Actionfilm sehen, nicht wahr?
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am 10. September 2011
Nachdem ich schon von "I am Number Four" total begeistert war hat mich The Power of Six auch nicht enttäuscht. Die Story knüpft nahtlos an den ersten Teil an und macht echt Spass beim lesen. In diesem Teil geht es nicht mehr nur um John, Sam und Six, sondern man lernt auch weitere Charaktere der verbleibenden 6 Garde kennen. Die Geschichte hat einige Wendungen die man nicht erwartet und es wird nie langweilig.
Der einzige negative Punkt ist, dass es scheinbar eine weitere Fortsetzung gibt, deren Titel ich leider noch nicht kenne, die ich aber mit 100%iger Wahrscheinlichkeit auch lesen werde. :O) Wem I am Number Four gefallen hat, der wird dieses Buch genauso verschlingen.
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am 27. Juli 2014
Habe das Buch gelesen, nachdem ich den Film gesehen hatte. Spannender Plot, gut umgesetzt. Habe alle bisher erschienen Folgeromane gelesen und war von keinem enttäuscht. Die Lost Files Bücher kommen allerdings nicht an die Hauptbücher heran; man kann sie sich getrost sparen.
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am 31. Dezember 2014
Wie auch alle anderen Bücher der Serie ist "The Power of Six" spannend und auch sehr bildlich geschrieben. Wie auch schon bei "I am Number Four" störe ich mich etwas an der Teenie Liebes Geschichte, daher auch nur 4 Sterne.
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am 25. Februar 2015
Ein buch, dass man nicht zur seite legen kann wenn man solche geschichten mag. Habs gekauft weil der erste teil im tv lief und wurde nicht enttäuscht. Hab sofort bis teil fünf nachbestellt.
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am 24. September 2014
Ich bin durch den Film "I am Number Four" darauf gestoßen. Die Geschichte geht spannend weiter und es ist toll zu lesen. Ich habe gleich alle Bücher gekauft.
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am 6. Mai 2014
Produkt ok. Es gibt nicht viele Gründe es nicht wieder zu kaufen!
Ein bisschen kurz und nicht immer flüssige Handlung.
Versand gut, etc.
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am 28. Januar 2015
Excellent! Worth a read for everyone, young and old(er)!!! Can't wait to find out how the series ends!!!! Will read again and again!,,,
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