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The Pleasure Principle
 
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The Pleasure Principle

22. Juni 1998 | Format: MP3

EUR 9,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. Juni 1998
  • Erscheinungstermin: 22. Juni 1998
  • Label: Beggars Banquet
  • Copyright: 1998 Beggars Banquet Records Ltd
  • Gesamtlänge: 1:08:57
  • Genres:
  • ASIN: B001QZP1MU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.385 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Mai 2000
Format: Audio CD
Es ist schon ein seltsames Gefühl, dieses Album heutzutage aufzulegen. Numan, zum ersten Mal ohne den ohnehin fehleitenden Namen "Tubeway Army", entführt in eine kalte, paranoide Gedankenwelt; elektronisch, geradezu maschinell, aber dank Numans Kompositionen doch voller Leben. "Cars" wurde nicht nur die Nr.1 in GB, sondern bis heute sein Markenzeichen. Derart fröhlich ist hier sonst gar nichts. Aber Songs wie "Metal", "Films", "M.E." und das zärtlich-ängstliche "Complex" ("Don't let them touch me") macht Numan keiner nach.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zeitgeist1980 am 18. April 2011
Format: Audio CD
Nachdem Gary Numan zusammen mit seiner Tubeway Army und dem großartigen Album Replicas den internationalen Durchbruch schaffte, entschloss sich Gary Numan vortan unter seinem Künstlernamen zu publizieren. Damit ist The Pleasure Principle sozusagen sein erstes Soloalbum.

Es war dieses Album das seinen Namen zum Synonym für Synthesizer-Musik machte. Nach der Veröffentlichung von The Pleasure Principle 1979 war die Szene von unzähligen Epigonen bevölkert, die aber nie an ihr großes Vorbild heranreichten. Zwar war auch Numan von den elektronischen Soundexperimenten Brian Enos und Kraftwerks beeinflusst, doch wusste er wie kein Zweiter das unterkühlte Image, das mit dieser Musik einherging, vollends auszuschöpfen und auch visuell gekonnt in Szene zu setzen. Nicht umsonst wurde ja Gary Numan auch für seine aufwändigen Lichtshows berühmt, die seine Konzerte zu einem unvergesslichen Erlebnis machten.

Das ganze Album ist von einer unterkühlten, düsteren Stimmung durchzogen, des Weiteren besitzt dieses Album zweifellos einen gewissen Science Fiction-Charakter, beim Hören fühlt man sich in eine kalte, von (Mensch-)Maschinen dominierten Welt versetzt, in der sich der Mensch von seiner Umgebung zusehens entfremdet. Auch Gary Numans sonore Stimme trägt viel zu dieser befremdlichen Atmosphäre bei.

Neben instrumentalen Stücken wie das geniale "Airline", das sich im Übrigen hervorragend als Begleitmusik für eine bevorstehende Ufo-Invasion eignet, bietet The Pleasure Principle für normale Ohren doch recht befremdliche Songs, die vor allem durch den Moog-Synthesizer einen bedrohlichen Unterton bekommen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Frank Brandstaetter am 12. Dezember 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gary Numan wurde nicht umsonst gerne als "Grandfather of New Wave" bezeichnet. Mit seinen beiden Alben "Replicas" und "The Pleasure Principle" hat er 1979 zwei Meisterwerke geschaffen, die man getrost als Pionierleistungen der elektronischen Popmusik betrachten darf. Während "Replicas" abgesehen von dem Nummer Eins-Hit "Are 'Friends' Electric?" eher ein im "herkömmlichen" Stil (gleichwohl jedoch meisterhaft gelungenes) produziertes Werk angesehen werden darf, ist "The Pleasure Priciple" ein sehr persönliches Vermächtnis. Gary Numan hat auf diesem Album fast alles selbst gemacht und es ist daher fast ein "One-Man-Album". Alle Stücke sind wie aus einem Guß und mit wenigen Ausnahmen (z.B. das sehr schwache "Complex", was merkwürdigerweise seinerzeit als zweite Single ausgekoppelt wurde) von gleich hoher Qualität. Bereits das instrumentale Intro "Airlane" ist megastark. Kraftvoll, hämmernd, gnadenlos - so muß Elektropop sein. Aber auch die anderen Stücke (allen voran "Films" und "Conversation") sind überdurchschnittlich kraftvoll und gut. Und "Cars" ist natürlich Gary Numan's Beitrag zur "Eternity Hall of Fame" der Musikszene. Seinerzeit als erste Single ausgekoppelt war das Stück ein weltweiter Nummer-Eins-Hit. Numan selbst hat "Cars" ja in der Folge (1987, 1993, 1996) noch dreimal als Single wiederveröffentlicht (und sich jeweils wieder in den Charts platziert) und zur Zeit geistert das
Stück in einer Bearbeitung von Chicane als "Hiding all the Stars" wieder durch die Musikwelt. "The Pleasure Principle" ist Gary Numan's stärkstes Album (und das persönlichste). Schön, daß die vorliegende 30-Jahre-Edition nun remastered und damit in "modernem" Soundgewand vorliegt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RoHLand am 7. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
The Pleasure Principle war Gary Numans erstes Soloalbum und auch zugleich mit sein erfolgreichstes (Nr. 1 in den Charts, sowohl das Album als auch die dazugehörige Single "Cars").

Dies ist für mich ein Beispiel von technoider, kühler Perfektion: ein sauberer satter Sound, fast überwiegend sehr gute Songs (bis auf wenige Ausnahmen wie dieses eher mittelmäßige "Complex"), tolle Rhythmen und Bassläufe, eingängige Melodien und allgemein ein gutes Zusammenspiel der Musiker und Instrumente - obwohl veröffentlicht unter dem Namen 'Gary Numan', ist das beleibe kein reines Soloalbum, sondern haben mindestens noch drei andere Musiker daran mitgewirkt, was nicht zu unterschätzen ist (z.B. sein Freund Paul Gardiner am Bass).
Trotzdem hat natürlich Gary Numan mit seinen vielfältigen Keyboard-Passagen sowie seiner 'electronic percussion' den Löwenanteil am Sound (er ersetzte hier übrigens, fast einzigartig für Gary Numan, das eigene Gitarrenspiel durch weitere Synthesizer-Spuren, v.a. vom Polymoog).

Schon der Opener "Airlane" kommt ganz flott daher und setzt den Ton für den Rest des Albums (u.a. mit seinen sirenenartigen Synthesizer-Läufen).
"Metal" zeigt, dass Gary Numan durchaus seine Lektion von Kraftwerk gelernt hat (er ist allerdings nie so einseitig aufs Funktionale orientiert wie Kraftwerk).
Das Album enthält natürlich auch die Hitsingle "Cars" - selber kann nicht sehen, was an dem Song so toll sein soll; sicher, er ist flott und eingängig, aber beleibe nicht das Beste, was diese Scheibe zu bieten hat.
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