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The Place Unknown
 
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The Place Unknown

19. Juli 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juni 2014
  • Erscheinungstermin: 19. Juli 2014
  • Label: Cmm/saol
  • Copyright: (p) Listen to your Heart Records
  • Gesamtlänge: 57:37
  • Genres:
  • ASIN: B00LW28ANE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 171.656 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Holli am 22. November 2011
Format: Audio CD
Crystal Breed - The Place Unknown

Lies

Los geht es mit einer schönen Synthie-Sequenz, schön arrangiert mit Klavier,
sehr rockigen Gitarren, gestützt auf einem soliden Bass & Drums Fundament.
Der Song ist sehr verspielt, schön melodisch, der Refrain könnte von Brian
Connolly eingesungen wurden sein. Dazu sehr schöne Synthie Klänge, alles
sehr außergewöhnlich arrangiert. Man entdeckt immer was Neues, es wird einfach
nicht langweilig. Der Text verschmelzt mit der Musik.

Floating On Waves

Schöne akustische Klänge, gepaart mit einem kristallklarem Gesang eröffnen
diesen Song. Dann geht es nach einem Break locker zur Sache, mit Tempiwechsel,
schönem mehrstimmigen Gesang flattert der Song unterstützt mit Tremologitarre
zum nächsten Song. Der Text und die Musik bilden auch hier eine Symbiose.
Urplötzlich wird man aus dem Thema herausgerissen und mit einem Honky Tonk
Piano in eine andere Sequenz des Songs herüber genommen die in dem Refrain wieder schön ausläuft.

The Place Unknown

Der Titelsong kommt mit einem schönen verspielten Lauf von Gitarre, Bass und Orgel, deren Betonungen von den Drums mitgespielt werden. Dazu Backings, dass
man meint, es könnte dort "ELP" am Werke sein. Dazu schöne Stakkatos von der Gitarre, natürlich so was von präzise gedoppelt. Auch dieser Song besticht durch ein ausgefeiltes Arrangement mit sehr schönen Vocals, einem wunderschönen Refrain.
Progressive Rockmusik vom Feinsten, die ständig zu überraschen versteht.
Absolut ungewöhnlich, undurchsichtig und bestechend liebevoll gemacht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. November 2011
Format: Audio CD
Ein sehr schickes und dezentes Cover, ein Bandname der nicht viel spekulieren lässt und vier Musiker mit den unterschiedlichsten Frisuren: 2 x Matte, einmal Kappe und einmal Emo- Fönfrisur. Ja, was spielen denn Crystal Breed nun für Musik?
Prog-Rock der besseren Sorte mit zwei guten Leadsängern! Kein beinharter Metal und auch kein Frickel - Stoff, aber Musik die sehr abwechslungsreich, anspruchsvoll und gerne in der fünf Minuten Zone ist. Zweimal werden Crystal Breed ausschweifend bis zu neun Minuten, doch das ist in diesem Genre sicherlich nichts Schlimmes. Melancholic Prog mit dezentem Pop Einschlag ist wohl die Schublade der Vier aus Hannover! Doch ich muss warnen: Die Lieder sind KEIN Easylistening trotz der geringen "Härte", die Musik braucht schon ein paar Umdrehungen der CD um zu wirken.
Hier gibt es viel zu entdecken, klasse Debüt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bassman am 25. November 2011
Format: Audio CD
Das Album trägt wie das 3. Stück den Titel "The Place Unknown" und ist die Debut-CD der vierköpfigen Band aus Hannover. Die Landeshauptstadt Niedersachsens ist in Sachen guter Rockmusik wahrlich kein unbekannter Ort; Crystal Breed ist auf dem besten Wege ein weiteres Aushängeschild der Leinestadt zu werden.
Wenn man die Hifi-Anlage richtig schön aufgedreht hat und Muße findet, sich ca. eine Stunde auf die neun Stücke der Scheibe zu konzentrieren, dann erschließt sich dem tiefgründigen Zuhörer eine musikalische Welt voller unkonventioneller Ideen, toller Arrangements, stimmlicher Klasse, virtuoser Instrumentalistik und perfekten Zusammenspiels der Bandmitglieder.
So unterschiedlich die neun Stücke des Albums sind, so differenziert sind die Songs in sich. Jeder Titel ist voller Überraschungen.
Das Spektrum reicht von stakkatoartigen, raffiniert rhythmisierenden Passagen, über strahlenden Gesang bis zur röhrende Gitarre.
Von atemberaubenden Keyboard-Soli, über beschwingte, verträumte Phrasen, über ein wehmütiges Klaviersolo mit einem Ausflug in die Klassik.
Von technisch anspruchsvollem Zusammenspiel, über Streifzüge durch die Geschichte der Rockmusik bis zum Schürfen von Schwermetall.
Nicht zu vergessen die Streicherunterlegungen und außergewöhlichen Bläsersätze.
Und....und....und....
Wär aber denken würde, Crystal Breed sei eine Studioband, die mit allerhand Tricks und fremden Hilfen diese CD eingespielt hat, der sieht sich getäuscht.
Denn das alles kann man auch live erleben. Wenn man sich einmal den Tourplan der Band ansieht, wird man darunter vielleicht eine location ausfindig machen, die einen glatt vom Couch-Potato zum Konzertbesucher mutieren lässt.
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